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5. Juni 2007:

„Rechtspopulistisches Erfolgsmodell Köln“

WDR-Reportage: Landesweite Initiative „pro NRW“ wird nicht als verfassungsfeindlich eingeschätzt!

Seit ihrer Gründung im Februar 2007 konnte die, aus pro Köln hervor gegangene Bürgerbewegung pro NRW immer wieder die Medienblockade durchbrechen, so etwa auf regionaler Ebene im Ruhrgebiet und im Münsterland. Nun sorgt pro NRW auch für landesweites Medienecho: Ausführlich berichtet der Westdeutsche Rundfunk (WDR) über das „rechtspopulistische Erfolgsmodell“. Die pro-NRW-Mannschaft sei angetreten, nach dem Vorbild von pro Köln im ganzen Bundesland Fuß zu fassen, wird zutreffend festgestellt. Die Gründung nonkonformer Bürgerbewegungen in Gelsenkirchen und Bottrop, Warendorf, Düsseldorf, Essen, Bonn und Münster seien nur die ersten Schritte auf dem Weg zur Landtagswahl 2010.

Meist wird in den Medien zwar über, aber nicht mit den Vertretern der patriotischen Opposition gesprochen. Erfreulicher Weise bricht der WDR einmal mit dieser verbreiteten Unsitte und läßt den pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht ausführlich zu Wort kommen. Der 44jährige Rechtsanwalt warnt insbesondere vor der Landnahme durch den Islam und charakterisiert pro NRW als „Stimme der schweigenden Mehrheit der einheimischen Bevölkerung“.

Wie richtig diese Einschätzung ist, zeigt sich, wenn der WDR im Folgenden den Kölner Hochschullehrer Christoph Butterwegge befragt. Ausgerechnet jener Butterwegge, der als ausgemachter Linksaußen über enge Verbindungen ins Umfeld von DKP und PDS verfügt und immer wieder in linksextremistischen Organen publiziert, sieht in pro NRW eine „Gefahr“. Warum? Weil die nonkonforme Bürgerbewegung seriös auftritt und mit ihren Themen in der „Mitte der Gesellschaft“ verbreitete Stimmungen aufgreife! Natürlich: Wer mit Volkes Stimme spricht und sich nicht an die Tabus der „Political Correctness“ hält, etwa Überfremdung und Ausländerkriminalität beim Namen nennt, der kann in Butterwegges dunkelrot gefärbter Sichtweise nur ein verkappter „Rechtsextremist“ sein ...

Daß die hahnebüchenen Vorwürfe des „Politikexperten“ Butterwege gegen pro NRW in der Sache nicht haltbar sind, muß derweil sogar der WDR einsehen: Selbst der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz, der bekanntlich selbst nicht gerade zimperlich mit „Rechtsextremismus“-Verdächtigungen umgeht, beobachte pro NRW ausdrücklich nicht.

Die zunehmende mediale Resonanz macht jedenfalls deutlich, daß der Neuanfang der demokratischen, rechtspopulistischen Kräfte in Nordrhein-Westfalen gelungen ist. Die alte Taktik, unliebsame Opposition einfach totzuschweigen, funktioniert nicht mehr – und das ist auch gut so! Der geforderten „offensiven Auseinandersetzung mit der Pro-Bewegung“ sieht pro Köln und pro NRW mit Freude entgegen. Die etablierte politische Klasse wird genug Gelegenheiten bekommen, diese Auseinandersetzung zu führen – und das nicht erst bei der Kommunalwahl 2009!

  

 
 
 

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