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31. Mai 2007:

Mediales Trommelfeuer auf pro Köln

Im Vorfeld der bereits polizeilich genehmigten Bürgerdemo am 16. Juni gegen die Großmoschee sollen die Islamisierungsgegner diffamiert und mundtot gemacht werden!

Oskar Lafontaine prägte einst den Begriff des „Schweinejournalismus“, in Köln kann man ihn dieser Tage hautnah erleben. Auf die Reihen der Großmoschee-Gegner prasselt ein wahres Trommelfeuer aus Lügen, Halbwahrheiten und Hetztiraden ein. In den Kölner Tageszeitungen wird pro Köln frontal und haßerfüllt angegriffen, während in vielen überregionalen Zeitungen relativ sachliche und objektive Artikel zur erneut aufgeflammten Moscheedebatte erschienen sind. In den neuesten Berichten des Berliner „Tagesspiegel“, der „Neuen Züricher Zeitung“ oder sogar der links-liberalen „Süddeutschen Zeitung“ werden die pro-Köln-Aktivisten zum Beispiel als „rechtsgerichtet“ oder als „Rechtspopulisten“ bezeichnet – ganz im Gegensatz zu den bösartigen Extremismus-Vorwürfen in den hiesigen Blättern. Im deutsch-französischen Fernsehsender „arte“ kam sogar der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener als Repräsentant der Großmoschee-Gegner unzensiert in einem Interview zu Wort. Ein Maß an journalistischer Objektivität, das die pro-Köln-Hasser in den Kölner Redaktionsstuben wohl erschaudern läßt. Die geistigen Ergüsse dieser Damen und Herren bewegen sich samt und sonders auf einem Niveau, das jeder Beschreibung spottet:

Im „Stadt-Anzeiger“ wird dreist behauptet, pro Köln hätte die Polizei als „SA-Hilfstruppen“ bezeichnet, obwohl aus der pro-Köln-Stellungnahme eindeutig hervorgeht, daß mit dieser Formulierung die aggressiven Trupps von Linksextremen und jungen Zuwanderern gemeint sind, die während der Bürgeranhörung ungestraft und ungehindert die Moschee-Gegner einschüchtern durften. In der „Bild Köln“ wird unter der marktschreierischen Überschrift „Diese Typen wollen wir in Köln nicht sehen!“ ein riesiges Foto eines Neonazi-Aufmarsches gezeigt, auf dem kein einziges Mitglied von pro Köln zu sehen ist und der überhaupt nichts mit der Kölner Bürgerbewegung zu tun hat! Im zugehörigen Text wird über pro Köln und die bevorstehende Bürgerdemo gegen die Großmoschee am 16. Juni in Ehrenfeld berichtet. Die Absicht ist klar: Die Ehrenfelder und Kölner Bürger sollen verschreckt werden, die Großmoschee-Gegner als Neonazis und gewaltbereite „Typen“ gebrandmarkt werden. Ein weiterer unglaublicher Skandal ist ein großes Foto eines Mannes in SS-ähnlicher Uniform: Angeblich soll dies einer der Gastredner der Demo sein, der Antwerpener Stadtrat und frühere Elite-Polizist Bart Debie. Doch dies ist offenbar eine dreiste Lüge, der Mann auf dem Foto sieht Bart Debie noch nicht einmal besonders ähnlich! Die Juristen von Debies Partei „Vlaams Belang“, die zum Beispiel in Antwerpen mit über 30 Prozent der Wählerstimmen Volksparteicharakter hat, prüfen bereits rechtliche Schritte gegen die plumpen „Bild“-Fälscher.

Insgesamt bleibt festzuhalten, daß die politische Klasse in Köln und ihre medialen Handlanger wegen der hochgekochten Stimmung im Moschee-Streit offensichtlich hysterisch werden. Besonders die angekündigte Demonstration am 16. Juni, die im Einvernehmen mit dem Polizeipräsidium schon lange genehmigt ist, scheint bei den Etablierten panische Angst auszulösen. Fürchtet man sich etwa davor, daß die Ehrenfelder durch ihre politische Entmündigung am 16. Juni scharenweise auf die Straße getrieben werden? Offensichtlich! Anders ist zumindest diese Pogrom-Hetze gegen pro Köln und die Moschee-Gegner nicht zu erklären. Der legitime, demokratische Protest gegen das Mega-Islamisierungsvorhaben soll kriminalisiert und stigmatisiert werden. Zwischen pro Köln und die Ehrenfelder Bürger soll ein Keil getrieben werden, damit die Befürworter der Großmoschee anschließend ein leichtes Spiel haben.

Teile und herrsche! An uns allen liegt es, uns nicht auseinander dividieren zu lassen.

Nur gemeinsam können wir die erste Kölner Großmoschee (und die bereits angekündigten folgenden in Porz und Mülheim) verhindern!

  

 
 
 

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