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26. Februar 2007:

Modell pro Köln sorgt bei der WAZ für Aufregung

Pro NRW durchbricht die Medienblockade

Gewöhnlich kommt die patriotische Opposition in der etablierten Medienberichterstattung nicht vor. Durch die sattsam bekannte „Medienblockade“ versuchen die Herrschenden, unliebsame politische Gruppen einfach totzuschweigen. Doch in Bezug auf die Bürgerbewegung pro NRW und diverse lokale Neugründungen im Ruhrgebiet scheint diese Taktik zunehmend zu versagen.

Pro NRW wurde Anfang Februar 2007 gegründet, um nonkonforme lokale Gruppierungen im ganzen Bundesland zu vernetzen und bei der Kommunalwahl 2009 für ein politisches Erdbeben zu sorgen. Bereits die bloße Aussicht darauf genügte, um die Altparteien in Panik zu versetzen: Seine Behörde sehe „die Rechten bei lokalen Themen in der Offensive“, lies sich der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutzes, Heinz Fromm, unmittelbar nach der Gründung von pro NRW im WDR-Interview vernehmen. Es könne der Eindruck entstehen, dass sich die patriotische Opposition um die Probleme der Menschen kümmert, jammerte der oberste Verfassungsschützer.

Nun legte die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) nach. In gleich zwei Artikeln vom 20. und 23. Februar widmete sich die größte Zeitung des Ruhrgebietes dem politischen Aufbruch in Gelsenkirchen und Bottrop. In Gelsenkirchen hat der Stadtverordnete Kevin Gareth Hauer, der auch dem Vorstand von pro NRW angehört, die „Bürgerbewegung pro Gelsenkirchen“ ins Leben gerufen. Schon empört sich der WAZ-Autor über die angeblich „dumpfen Slogans“ des „Rechtspopulisten“. Offensichtlich schmeckt es ihm gar nicht, dass nun in Gelsenkirchen eine neue Kraft entstanden ist, die auf „politisch korrekte“ Denkverbote pfeift und die Sorgen der einheimischen Bevölkerung beim Namen nennt. Auch die „Bürgerbewegung pro Bottrop“, die von dem beliebten Bezirksvertreter Joseph „Jupp“ Scholand gegründet wurde, wird von der WAZ ausführlich thematisiert. In erster Line wollen die Bottroper Aktivisten Themen wie Kriminalität und Überfremdung ansprechen, berichtet der Autor durchaus zutreffend – also jene Probleme, die den Menschen auf den Nägeln brennen, von etablierten Medien wie der WAZ beharrlich ignoriert werden!

Besondere Sorge scheint beiden WAZ-Autoren die Tatsache zu bereiten, dass die neuen Bürgerbewegungen in Gelsenkirchen und Bottrop unter dem Dach von pro NRW auch eine enge Zusammenarbeit mit der Bürgerbewegung pro Köln vereinbart haben. Bei der Gründungsversammlung in Gelsenkirchen referierte die pro-Köln-Fraktionschefin Judith Wolter. In Bottrop übernahm der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht die Versammlungsleitung, der zugleich auch der Bürgerbewegung pro NRW vorsteht. Pro Köln hat in der Domstadt erfolgreich vorgemacht, wie eine nonkonforme Bürgerbewegung das Machtkartell der Altparteien aufbrechen und Politik für die Interessen der Bürger machen kann. Dass dies nun auch in Gelsenkirchen, Bottrop und weiteren Städten geschieht, ist für manche offenkundig eine Horrorvorstellung: für die politische Klasse in den nordrhein-westfälischen Rathäusern ebenso wie für ihre Helfershelfer in den Medien.

Die Bürgerbewegung pro NRW jedenfalls wird weiterhin unbeirrt knallharte Lobby-Arbeit für die einheimische Bevölkerung betreiben. Das zunehmende Versagen der Medienblockade zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind!

  

 
 
 

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