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23. April 2007:
FPÖ-Chef Strache kommt nach Köln
„Stadtpolitik zwischen Ideologie und
Wirklichkeit“:
Fraktion pro Köln
nahm an internationalem Treffen europäischer Patrioten in Wien teil
Am Rande einer Podiumsdiskussion der
FPÖ Wien zum Thema „Stadtpolitik zwischen Ideologie und Wirklichkeit“
vereinbarten die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, Judith Wolter, und der
Bundesobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz Christian
Strache, einen Gegenbesuch Straches im Herbst in Köln. Der FPÖ-Bundesobmann und
Vorsitzende der FPÖ-Fraktion im österreichischen Nationalrat will damit die
beispielhafte patriotische Oppositionspolitik der Bürgerbewegung pro Köln
unterstützen und zu diesem Anlaß auch allen interessierten Medienvertreter in
Köln Rede und Antwort stehen.
Die Teilnehmerliste der am letzten
Donnerstag vorangegangenen, prominent besetzten Diskussionsrunde im Wiener
Palais Eschenbach las sich wie das „Who is Who?“ der erfolgreichen europäischen
Rechtsparteien: Angefangen bei der Pressesprecherin des französischen Front
National (FN), Francoise Vilar, über den Europaabgeordneten des Vlaams Belang,
Koen Dillen, bis hin zum FPÖ-Stadtrat und Mitglied der Wiener Landesregierung,
Johann Herzog. Vervollständigt wurde dieser Kreis hochkarätiger Diskutanten von
der pro-Köln-Fraktionschefin und stellvertretenden Vorsitzenden der
Bürgerbewegung pro NRW, Judith Wolter, die als führende Funktionärin einer
erfolgreichen rechtspopulistischen Regionalpartei das Nachbarland Deutschland
repräsentierte.
Allen Podiumsteilnehmern gemein waren
ähnliche Erfahrungen in ihren multikulturell strapazierten Heimatstädten.
Überfremdung und Kriminalität prägen gleichermaßen das Stadtbild von Wien, Köln,
Antwerpen oder Marseille. Wolter ging zudem speziell auf das eben erfolgreich
abgeschlossene Bürgerbegehren gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld
ein. Ähnliche Mittel der direkten Demokratie könnten auch anderen europäischen
Rechtsparteien zu beachtlichen Erfolgen verhelfen, erklärte Wolter unter dem
Beifall der über 250 Zuschauer, darunter zahlreiche Landtags- und
Nationalratsabgeordnete.
Der FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg
Jenewein, der die - auch in den
österreichischen Medien umfassend thematisierte
- Diskussion als Moderator leitete, unterstrich die Notwendigkeit solcher
rechtspopulistischer Ansätze zur Verhinderung einer weiteren Überfremdung der
europäischen Metropolen. In diesem Sinne wünschten Jenewein und der flämische
EU-Abgeordnete Dillen der pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Wolter auch
ausdrücklich viel Glück und Erfolg für ihre landesweiten Aktivitäten im Rahmen
der neugegründeten Bürgerbewegung pro NRW.
Der
zweitägige Besuch der pro-Köln-Delegation mit Judith Wolter und dem
stellvertretendem Vorsitzenden Markus Wiener wurde am nächsten Tag mit einem
Empfang beim FPÖ-Bundesobmann „HC“ Strache fortgesetzt. Bei mehrstündigen
Gesprächen zeigten Strache und der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky großes
Interesse an der politischen Arbeit von pro Köln. Spontan wurde ein Gegenbesuch
des FPÖ-Vorsitzenden in Köln vereinbart. Ebenso soll der Kontakt zu den
europäischen Rechtspopulisten von Front National, Vlaams Belang und FPÖ weiter
intensiviert werden. Auf pro Köln und pro NRW werden in diesem Zusammenhang in
Zukunft noch spannende Aufgaben zukommen!
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Hochrangige
Vertreter mehrerer europäischer Rechtsparteien diskutierten letzten
Donnerstag in Wien über das Thema
„Stadtpolitik
zwischen Ideologie und Wirklichkeit“. |
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Die
pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter wies dabei auf das erfolgreiche
Bürgerbegehren gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld hin. Zudem
erläuterte sie als stellvertretende Vorsitzende der Bürgerbewegung pro NRW
die geplanten landesweiten Aktivitäten der politischen Nonkonformisten. |
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Engagierte
Patrioten von Rang und Namen in Wien (v.l.n.r.): FPÖ-Landesparteisekretär
Hans-Jörg Jenewein, FN-Pressesprecherin Francoise Vilar, Vlaams-Belang-Europaabgeordneter Koen Dillen, pro-Köln-Fraktionsvorsitzende
Judith Wolter und der FPÖ-Stadtrat Johann Herzog. |
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Über 250
Gäste verfolgten die niveauvolle Diskussion im Wiener Palais Eschenbach,
darunter zahlreiche Landtags- und Nationalratsabgeordnete. |
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Weniger
vornehm ging es vor der Türe zu. Einige Linksextremisten machten ihrem Ärger
Luft:
„Heimat
im Herzen, Scheiße im Hirn“
- zumindest in Teilen eine passende Selbstbeschreibung dieser
unappetitlichen Politclowns. |
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Am nächsten
Tag war ausreichend Zeit für politische Hintergrundgespräche (v.l.n.r.):
FPÖ-Bundesobmann HC Strache, pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter,
FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg
Jenewein, stellvertretender pro-Köln-Vorsitzender Markus Wiener. |
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Diese
engagierten Volksvertreter machen nicht nur politisch eine gute Figur:
FPÖ-Parteivorsitzender HC Strache, FN-Pressesprecherin Francoise Vilar und
Judith Wolter. |
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Zum Abschluß
des zweitägigen Besuches nahmen sich Johann Herzog, Mitglied der Wiener
Landesregierung, und FPÖ-Generalsekretär Vilimsky noch viel Zeit, ihre weit
gereisten Gäste durch die
„Hallen
der Macht“
im Wiener Rathaus und im Parlamentsgebäude zu führen. |
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