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17. Oktober 2007:

Großmoscheepläne: DITIB will im Dezember den Bauantrag einreichen!

Offenlegung der Pläne ab dem 18. Oktober – OB Schramma auf PR-Tour in Ehrenfeld

Die türkisch-islamische Union DITIB hält trotz aller öffentlichen Kritik an ihren Großmoscheeplänen fest: Bereits im Dezember soll ein konkreter Bauantrag eingereicht werden, der außer einigen kosmetischen Korrekturen offensichtlich keine Zugeständnisse an die moscheekritische Zweidrittelmehrheit in der Kölner Bürgerschaft enthält. Damit hat sich DITIB endgültig als nicht integrierbare Interessenvertretung eines fremden Staates – der Türkei – demaskiert.

Möglich wurde diese Entwicklung allerdings nur durch die Schützenhilfe der etablierten Politik. CDU, SPD, FDP und Grüne haben seit Jahren den Großmoscheebau forciert. Und selbst seitdem die CDU-Basis aufgrund des starken Widerstandes in der Bevölkerung auf einen moscheekritischen Kurs eingeschwenkt ist, hält der CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma weiter seine schützende Hand über das Mega-Islamisierungsvorhaben! Ein politischer Skandal erster Ordnung, der die letzten gutgläubigen CDU-Wähler im Jahr 2009 sicher ihr Kreuz woanders machen läßt …

Mit der von den zuständigen Gremien beschlossenen Offenlegung der Großmoscheepläne soll nun die letzte Hürde vor einer Änderung des Bebauungsplanes aus dem Weg geräumt werden. Die Bürger können vom 18. Oktober bis zum 19. November beim Stadtplanungsamt im  Stadthaus Deutz Einsicht nehmen und Einwände und Stellungnahmen einreichen – eine letzte formale Gelegenheit für die Betroffenen, die verhängnisvolle Entwicklung zu verzögern und in die Länge zu ziehen. Nach Abschluß dieses Verfahrens soll voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres über den konkreten Bauantrag abgestimmt werden. Zur propagandistischen Vorbereitung der zu erwartenden bürgerfeindlichen Entscheidung stellen sich Oberbürgermeister Schramma und Bezirksvorsteher Wirges am kommenden Samstag von 11.00 bis 13.00 Uhr am Barthonia-Forum an der Venloer Straße erneut der Kritik der Bürger. Eine gute Gelegenheit also, diesen Herren kundzutun, welche politischen Folgen es an der Wahlurne haben wird, falls sie an ihrem Kurs festhalten werden!

Generell kann die Losung für alle Moscheegegner in dieser Phase nur lauten: Den Druck auf die politischen Entscheidungsträger erhöhen, wo es nur geht! Den Verantwortlichen muß klar werden, daß jedes Nachgeben gegenüber der DITIB die Bürgerbewegung pro Köln als politische Speerspitze des Widerstandes stärkt! Vielleicht läßt die Angst um Mandate und Macht noch den einen oder anderen zur Vernunft kommen!

   

 
 
 

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