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27. September 2007:

FPÖ unterstützt „pro NRW“

In der neuesten Ausgabe der Neuen Freien Zeitung bekennt sich die FPÖ ausdrücklich zur Zusammenarbeit mit den erfolgreichen Rechtspopulisten von „pro Köln“ und „pro NRW“. Der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky bekundet darin, die neugegründete Bürgerbewegung pro NRW „in jeder erdenklichen organisatorischen und personellen Weise zu unterstützen“. Dieses Angebot der langjährigen österreichischen Regierungspartei nimmt die junge pro-Bewegung natürlich gerne an – hier kann sicher ein gewinnbringender Austausch von politischem und handwerklichem „Know-how“ stattfinden. Übrigens auch wechselseitig: Schon jetzt hat die FPÖ ihrerseits mehrere große Kampagnen gegen die Islamisierung der österreichischen Städte gestartet und sich in Wien an einer beeindruckenden Anti-Moschee-Demonstration beteiligt. Auch dieser Kampf gegen Großmoscheen und Islamisierung wird ausführlich in der „Neuen Freien Zeitung“ behandelt. 

Zur Erfolgsgeschichte von pro Köln und pro NRW heißt es in dem FPÖ-Organ wörtlich:

„Spätestens seit der Gründung der ‚pro Köln’, die heftigst gegen den Bau einer Supermoschee protestiert und politisch einige Erfolge erzielen konnte, bilden sich deutschlandweit langsam Plattformen, die sich gegen EU-Diktat, Zuwanderung und Islamisierung zur Wehr setzen. Am Sonntag führte die Bürgerbewegung ‚pro NRW’ (Pro Nordrhein-Westfalen) in Bonn ihren Gründungsparteitag mit über 200 Delegierten durch. Zu Gast waren die FPÖ-Politiker Harald Vilimsky und Hans-Jörg Jenewein.

Pro NRW möchte ‚die’ Anti-Islamismus-Partei im bevölkerungsreichsten Bundesland der Bundesrepublik Deutschland werden. Ein Potential von 17 Millionen Wähler könnte diese neue Bewegung ansprechen. Die FPÖ begrüßt die Gründung neuer Rechtsparteien und signalisierte ‚pro NRW’ die Zusammenarbeit: Harald Vilimsky sicherte der Partei ‚pro NRW’ zu, sie in jeder nur erdenklichen organisatorischen und personellen Weise zu unterstützen, da es gerade in Deutschland einer seriösen Opposition von rechts bedarf. Ins selbe Horn stieß auch Jenewein, der zuvor die Notwendigkeit der europäischen Zusammenarbeit aller Patrioten betonte. Er, Jenewein, sah es auch als besonderes Symbol an, daß der erfolgreiche Gründungsparteitag in Bonn stattfand und das Ziel selbstverständlich sein müsse, mittelfristig in den Berliner Bundestag einzuziehen.“

   

 
 
 

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