In der neuesten Ausgabe
der
Neuen Freien Zeitung bekennt sich die FPÖ ausdrücklich zur
Zusammenarbeit mit den erfolgreichen Rechtspopulisten von „pro Köln“ und „pro
NRW“. Der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky bekundet darin, die neugegründete
Bürgerbewegung pro NRW „in jeder erdenklichen organisatorischen und personellen
Weise zu unterstützen“.
Dieses Angebot der
langjährigen österreichischen Regierungspartei nimmt die junge pro-Bewegung
natürlich gerne an – hier kann sicher ein gewinnbringender Austausch von
politischem und handwerklichem „Know-how“ stattfinden. Übrigens auch
wechselseitig: Schon jetzt hat die FPÖ ihrerseits mehrere große Kampagnen gegen
die Islamisierung der österreichischen Städte gestartet und sich in Wien an
einer beeindruckenden Anti-Moschee-Demonstration beteiligt. Auch dieser Kampf
gegen Großmoscheen und Islamisierung wird ausführlich in der „Neuen Freien
Zeitung“ behandelt.
Zur Erfolgsgeschichte
von pro Köln und pro NRW heißt es in dem FPÖ-Organ wörtlich:
„Spätestens seit der
Gründung der ‚pro Köln’, die heftigst gegen den Bau einer Supermoschee
protestiert und politisch einige Erfolge erzielen konnte, bilden sich
deutschlandweit langsam Plattformen, die sich gegen EU-Diktat, Zuwanderung und
Islamisierung zur Wehr setzen. Am Sonntag führte die Bürgerbewegung ‚pro NRW’
(Pro Nordrhein-Westfalen) in Bonn ihren Gründungsparteitag
mit über 200 Delegierten durch. Zu Gast
waren die FPÖ-Politiker Harald Vilimsky und Hans-Jörg Jenewein.
Pro NRW möchte ‚die’
Anti-Islamismus-Partei im bevölkerungsreichsten Bundesland der Bundesrepublik
Deutschland werden. Ein Potential von 17 Millionen Wähler könnte diese neue
Bewegung ansprechen. Die FPÖ begrüßt die Gründung neuer Rechtsparteien und
signalisierte ‚pro NRW’ die Zusammenarbeit: Harald Vilimsky sicherte der Partei
‚pro NRW’ zu, sie in jeder nur erdenklichen organisatorischen und personellen
Weise zu unterstützen, da es gerade in Deutschland einer seriösen Opposition von
rechts bedarf. Ins selbe Horn
stieß auch Jenewein, der zuvor die Notwendigkeit der europäischen Zusammenarbeit
aller Patrioten betonte. Er, Jenewein, sah es auch als besonderes Symbol an, daß
der erfolgreiche Gründungsparteitag in Bonn stattfand und das Ziel
selbstverständlich sein müsse, mittelfristig in den Berliner Bundestag
einzuziehen.“