Über 150 begeisterte
Besucher erlebten am Sonntag live den Startschuß für den patriotischen Neuanfang
im Ruhrgebiet. Der Gelsenkirchener Stadtverordnete und stellvertretende
pro-NRW-Landesvorsitzende Kevin Gareth Hauer hatte zu einer großen
multikulti-kritischen Veranstaltung in den Ratssaal seiner Heimatstadt
eingeladen, auf der er zusammen mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und
der pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter klar die Positionen der
nonkonformen Bürgerbewegung zu Überfremdung und Islamisierung erläuterte. Zudem
verkündete Hauer im Anschluß an die gut vorbereitete und äußerst erfolgreiche
Versammlung, mit seiner Gelsenkirchener Mannschaft bei der Kommunalwahl 2009 für
pro NRW kandidieren zu wollen!
Die öffentlich angekündigte
und offensiv von pro NRW beworbene Veranstaltung in der politischen
Schaltzentrale Gelsenkirchens stellte für die örtlichen Altparteien
offensichtlich eine mittelschwere Katastrophe dar: Für Gelsenkirchens
Oberbürgermeister Baranowski war die Vorstellung gar „unerträglich“, daß im
Ratssaal zu den Problemen der Überfremdung und Islamisierung mal Klartext
gesprochen wird.
Die anwesenden Bürger
zeigten sich dagegen begeistert von den Ausführungen der pro-NRW-Spitze und des
Sprechers der Bürgerbewegung pro München, Rüdiger Schrembs. Stehende Ovationen
gab es sowohl für Beisicht als auch für Schrembs, die engagiert und treffsicher
das Versagen der etablierten Politik in den Bereichen Zuwanderung,
Islamisierung, Kriminalität und Korruption aufzeigten. „Wir sind das notwendige
Korrektiv zu den verbrauchten Altparteien“, betonte Rechtsanwalt Beisicht, der
für das Häuflein linksextremer Gegendemonstranten vor dem Ratssaal nur Mitleid
übrig hatte: „Diese klägliche Ansammlung ewiggestriger Antidemokraten ist nur
noch peinlich, sozusagen der Volkssturm der bolschewistischen Weltrevolution“,
rief Beisicht unter dem tosenden Applaus der 150 Zuhörer.
Stören oder gar verhindern
konnte diese „Kinder-Antifa“ die Versammlung sowieso nicht. Die umsichtig
agierende Polizei verwies die extrem linken Politclowns sofort in ihre
Schranken, wofür dem verantwortlichen Polizei-Einsatzleiter unser ausdrückliches
Lob gilt!
Im Ratssaal wurden derweil
ernsthafte und seriöse Alternativen zum Multikulti-Einerlei der Altparteien
diskutiert. Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die 29jährige Rechtsanwältin
Judith Wolter, verwies dabei auf die positiven Erfahrungen der Kölner
Rechtspopulisten. „Unser Widerstand gegen die Großmoschee hat die Unterstützung
der Mehrheit der einheimischen Bevölkerung. Wir sprechen das aus, was sich viele
nur noch denken trauen! Damit sind wir inzwischen fest in der Bürgerschaft
verankert und haben das Großmoschee-Projekt, das ein politisches Machtsymbol des
türkischen Islams in Köln wäre, über Jahre hinweg verhindert!“
Die zahlreichen Besucher
aus Gelsenkirchen und umliegenden Städten des Ruhrgebietes schienen die
Botschaft des Tages verstanden zu haben: Politischer Widerstand lohnt sich,
seriöses und bürgernahes Auftreten zahlt sich auch an den Wahlurnen aus! Über
ein Dutzend der Anwesenden füllten so noch an Ort und Stelle
pro-NRW-Mitgliedsanträge aus. Ein weiterer Schritt zum Aufbau handlungsfähiger
Strukturen im Ruhrgebiet bis zu den Kommunalwahlen 2009 und der Landtagswahl
2010!