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5. November 2007:

Pro NRW tagt im Ratssaal der Stadt Gelsenkirchen:

Aufbruchsignal für das Ruhrgebiet!

Über 150 begeisterte Besucher erlebten am Sonntag live den Startschuß für den patriotischen Neuanfang im Ruhrgebiet. Der Gelsenkirchener Stadtverordnete und stellvertretende pro-NRW-Landesvorsitzende Kevin Gareth Hauer hatte zu einer großen multikulti-kritischen Veranstaltung in den Ratssaal seiner Heimatstadt eingeladen, auf der er zusammen mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und der pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter klar die Positionen der nonkonformen Bürgerbewegung zu Überfremdung und Islamisierung erläuterte. Zudem verkündete Hauer im Anschluß an die gut vorbereitete und äußerst erfolgreiche Versammlung, mit seiner Gelsenkirchener Mannschaft bei der Kommunalwahl 2009 für pro NRW kandidieren zu wollen!

Die öffentlich angekündigte und offensiv von pro NRW beworbene Veranstaltung in der politischen Schaltzentrale Gelsenkirchens stellte für die örtlichen Altparteien offensichtlich eine mittelschwere Katastrophe dar: Für Gelsenkirchens Oberbürgermeister Baranowski war die Vorstellung gar „unerträglich“, daß im Ratssaal zu den Problemen der Überfremdung und Islamisierung mal Klartext gesprochen wird.

Die anwesenden Bürger zeigten sich dagegen begeistert von den Ausführungen der pro-NRW-Spitze und des Sprechers der Bürgerbewegung pro München, Rüdiger Schrembs. Stehende Ovationen gab es sowohl für Beisicht als auch für Schrembs, die engagiert und treffsicher das Versagen der etablierten Politik in den Bereichen Zuwanderung, Islamisierung, Kriminalität und Korruption aufzeigten. „Wir sind das notwendige Korrektiv zu den verbrauchten Altparteien“, betonte Rechtsanwalt Beisicht, der für das Häuflein linksextremer Gegendemonstranten vor dem Ratssaal nur Mitleid übrig hatte: „Diese klägliche Ansammlung ewiggestriger Antidemokraten ist nur noch peinlich, sozusagen der Volkssturm der bolschewistischen Weltrevolution“, rief Beisicht unter dem tosenden Applaus der 150 Zuhörer.

Stören oder gar verhindern konnte diese „Kinder-Antifa“ die Versammlung sowieso nicht. Die umsichtig agierende Polizei verwies die extrem linken Politclowns sofort in ihre Schranken, wofür dem verantwortlichen Polizei-Einsatzleiter unser ausdrückliches Lob gilt!

Im Ratssaal wurden derweil ernsthafte und seriöse Alternativen zum Multikulti-Einerlei der Altparteien diskutiert. Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die 29jährige Rechtsanwältin Judith Wolter, verwies dabei auf die positiven Erfahrungen der Kölner Rechtspopulisten. „Unser Widerstand gegen die Großmoschee hat die Unterstützung der Mehrheit der einheimischen Bevölkerung. Wir sprechen das aus, was sich viele nur noch denken trauen! Damit sind wir inzwischen fest in der Bürgerschaft verankert und haben das Großmoschee-Projekt, das ein politisches Machtsymbol des türkischen Islams in Köln wäre, über Jahre hinweg verhindert!“

Die zahlreichen Besucher aus Gelsenkirchen und umliegenden Städten des Ruhrgebietes schienen die Botschaft des Tages verstanden zu haben: Politischer Widerstand lohnt sich, seriöses und bürgernahes Auftreten zahlt sich auch an den Wahlurnen aus! Über ein Dutzend der Anwesenden füllten so noch an Ort und Stelle pro-NRW-Mitgliedsanträge aus. Ein weiterer Schritt zum Aufbau handlungsfähiger Strukturen im Ruhrgebiet bis zu den Kommunalwahlen 2009 und der Landtagswahl 2010!

 

Das Tagungspräsidium im Gelsenkirchener Ratssaal (v.l.): Rüdiger Schrembs, Kevin Gareth Hauer und Markus Beisicht.

Die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, die 29jährige Rechtsanwältin Judith Wolter, ...

... und der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht redeten wie die anderen Referenten Klartext zu den Themen Überfremdung und Islamisierung.

Über 150 begeisterte Besucher erlebten am Sonntag live den Startschuß für den patriotischen Neuanfang im Ruhrgebiet, ...

... während draußen ein jämmerliches Häuflein "Antifaschisten" ihr Mütchen an der Polizeiabsperrung kühlen konnten.

   

 
 
 

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