Rund 20 Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ überfallen 19jährigen pro-Köln-Sympathisanten und schlagen ihn zu Boden – Opfer trägt zahlreiche
Schürfwunden und Prellungen davon – Mehrere Polizeifahrzeuge im Einsatz
Zu einer
unglaublichen Eskalation kam es heute morgen vor der
Johannes-Gutenberg-Realschule in Köln-Godorf: Etwa 20 südländisch aussehende
Jugendliche überfielen zwei Verteiler des aktuellen pro-Köln-Jugendflugblattes:
einen 19jährigen
Auszubildenden und seinen Begleiter, einen 76jährigen Rentner! Völlig enthemmt
und ohne jegliches Eingreifen der Lehrerschaft jagten die aggressiven
Jugendlichen mit „Migrationshintergrund“ den 19jährigen Auszubildenden zuerst
über die Straße, bevor sie ihn dann brutal zu Boden schlugen.
Das Opfer erlitt multiple Prellungen und
mehrere Schürfwunden. Schlimmere Verletzungen konnte er nur dadurch verhindern,
daß er sich anschließend zu seinem in der Nähe parkenden Auto in Sicherheit
bringen konnte. Aufgeschreckt von dieser Hetzjagd durch die Godorfer Straßen
informierten offenbar Passanten die Polizei, die daraufhin mit mehreren
Streifenwagen anrückte.
Dazu erklärt der Vorsitzende der
Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Wir sind gespannt, ob diese Hetzjagd
durch Kölns Straßen auf öffentliche Entrüstung stoßen wird. Wir erinnern uns
noch alle an den Fall 'Mügeln', wo bundesweit Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen
berichteten. Es bleibt abzuwarten, ob die Medien ähnlich aufmerksam reagieren,
wenn eindeutig Deutsche die Opfer und Migranten die Täter sind.“