Für ein großes Medienecho sorgte die gestrige
Großveranstaltung der FPÖ Graz zu den bevorstehenden Gemeinderatswahlen in der
Landeshauptstadt der Steiermark. Sowohl der
ORF als
auch „Der
Standard“,
„Die Presse“ und
„Die Kleine Zeitung“ berichteten heute großformatig über die prominent
besetzte Versammlung und die teils gewaltsamen Proteste linksextremer
Gegendemonstranten.

Für die
Bürgerbewegung pro Köln waren der Vorsitzende Markus Beisicht sowie die
Fraktionsvorsitzende Judith Wolter angereist, für die flämische Volkspartei
Vlaams Belang war deren Fraktionsvorsitzender im belgischen Parlament Filip
Dewinter nach Graz gekommen. Die FPÖ selbst schickte ihre Grazer
Spitzenkandidatin Dr. Susanne Winter und den prominenten EU-Abgeordneten Andreas
Mölzer ins Rennen. Gemeinsam betonten die Referenten auf einer Pressekonferenz
die Positionierung ihrer Gruppierungen als „Heimatparteien“, die sich vor allem
auch gegen Überfremdung und Islamisierung einsetzen. „Egal ob Köln, Graz oder
Antwerpen: Wir haben überall ähnliche Probleme. Der Kampf gegen die
Islamisierung unserer Städte ist ein gesamteuropäisches Anliegen“, rief
Rechtsanwalt Beisicht auf der anschließenden Abendveranstaltung den begeisterten
Zuhörern zu.
In diesem
Kampf wollen die patriotischen Bewegungen Europas an einem Strang ziehen. „Wir
haben uns deshalb für einen engen Schulterschluß mit der FPÖ und dem Vlaams
Belang entschieden“, so Beisicht weiter. Diese Zusammenarbeit wäre für alle
Seiten sehr fruchtbar. „So haben auch die FPÖ und der Vlaams Belang ähnliche
Kampagnen wie die unsere gegen Islamisierung und Großmoscheen gestartet.“ Als
moderne politische Kräfte rechts der Mitte werde man dieses Bündnis in Zukunft
sogar noch weiter ausbauen.
Im Gegensatz
dazu präsentierten sich die politisch Ewiggestrigen in Graz wieder einmal von
ihrer schlechtesten Seite: Knapp 100 Altkommunisten und Linksextremisten
versuchten den Veranstaltungsort zu blockieren. Erst ein Einsatzkommando der
Polizei konnte die teils gewalttätigen Randalierer entfernen, es gab mehrere
Verletze und drei Festnahmen auf Seiten der Linksautonomen. Anschließend soll
der linke Mob sogar noch versucht haben, eine Polizeiwache zu stürmen, auf der
sie ihre festgenommenen roten Gesinnungsgenossen vermuteten!
Doch egal ob
Graz oder Köln: Die Erneuerung der politischen Landschaft wird sich weder von
Linkskriminellen noch durch die verbrauchten Altparteien verhindern lassen!