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23. November 2007:

Pro-Köln-Spitze bei der FPÖ in Graz

Markus Beisicht, Filip Dewinter (Vlaams Belang) und der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer sprechen auf zentraler FPÖ-Wahlkampfveranstaltung in Graz

Für ein großes Medienecho sorgte die gestrige Großveranstaltung der FPÖ Graz zu den bevorstehenden Gemeinderatswahlen in der Landeshauptstadt der Steiermark. Sowohl der ORF als auch „Der Standard“, „Die Presse“ und „Die Kleine Zeitung“ berichteten heute großformatig über die prominent besetzte Versammlung und die teils gewaltsamen Proteste linksextremer Gegendemonstranten.

Für die Bürgerbewegung pro Köln waren der Vorsitzende Markus Beisicht sowie die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter angereist, für die flämische Volkspartei Vlaams Belang war deren Fraktionsvorsitzender im belgischen Parlament Filip Dewinter nach Graz gekommen. Die FPÖ selbst schickte ihre Grazer Spitzenkandidatin Dr. Susanne Winter und den prominenten EU-Abgeordneten Andreas Mölzer ins Rennen. Gemeinsam betonten die Referenten auf einer Pressekonferenz die Positionierung ihrer Gruppierungen als „Heimatparteien“, die sich vor allem auch gegen Überfremdung und Islamisierung einsetzen. „Egal ob Köln, Graz oder Antwerpen: Wir haben überall ähnliche Probleme. Der Kampf gegen die Islamisierung unserer Städte ist ein gesamteuropäisches Anliegen“, rief Rechtsanwalt Beisicht auf der anschließenden Abendveranstaltung den begeisterten Zuhörern zu.

In diesem Kampf wollen die patriotischen Bewegungen Europas an einem Strang ziehen. „Wir haben uns deshalb für einen engen Schulterschluß mit der FPÖ und dem Vlaams Belang entschieden“, so Beisicht weiter. Diese Zusammenarbeit wäre für alle Seiten sehr fruchtbar. „So haben auch die FPÖ und der Vlaams Belang ähnliche Kampagnen wie die unsere gegen Islamisierung und Großmoscheen gestartet.“ Als moderne politische Kräfte rechts der Mitte werde man dieses Bündnis in Zukunft sogar noch weiter ausbauen.

Im Gegensatz dazu präsentierten sich die politisch Ewiggestrigen in Graz wieder einmal von ihrer schlechtesten Seite: Knapp 100 Altkommunisten und Linksextremisten versuchten den Veranstaltungsort zu blockieren. Erst ein Einsatzkommando der Polizei konnte die teils gewalttätigen Randalierer entfernen, es gab mehrere Verletze und drei Festnahmen auf Seiten der Linksautonomen. Anschließend soll der linke Mob sogar noch versucht haben, eine Polizeiwache zu stürmen, auf der sie ihre festgenommenen roten Gesinnungsgenossen vermuteten!

Doch egal ob Graz oder Köln: Die Erneuerung der politischen Landschaft wird sich weder von Linkskriminellen noch durch die verbrauchten Altparteien verhindern lassen!

   

 
 
 

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