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28. September 2007:

„Moschee-Gegner treten landesweit an“

Der erste Landesparteitag der aus pro Köln hervorgegangenen Bürgerbewegung pro NRW hat eine nachhaltige Wirkung entfaltet. Seit dem erfolgreichen Startschuß in Bonn – Bad Godesberg gibt es jede Woche Dutzende von Neuaufnahmen und Interessentengesprächen, mehrere neue Kreisverbände im Rheinland und im Ruhrgebiet werden in Kürze ins Leben gerufen werden. Und auch medial gab es ein weithin hörbares Echo, wobei pro NRW von unabhängiger Seite immer wieder große Wahlchancen auf kommunaler Ebene sowie auf Landesebene prognostiziert werden. So schreibt auch die konservative Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) in ihrer letzten Ausgabe von einem „mittleren Erdbeben“, das die politische Landschaft Nordrhein-Westfalens erschüttert habe!

 „Denn erstmals seit langem hat sich mit Pro NRW eine politische Partei gegründet, der von vielen Beobachtern eine ernsthafte Chance eingeräumt wird, zumindest kurzfristige Wahlerfolge zu erzielen. Sie könnte nämlich genau die verwaiste Lücke für konservative Wähler zwischen Christdemokraten und den als rechtsextremistisch eingestuften Parteien erfüllen“, so die JF weiter.

Zur politischen Herkunft der neuen patriotischen Regionalpartei heißt es:

„Pro NRW kann als Fortentwicklung der sehr erfolgreichen Partei Pro Köln gelten … In den Folgejahren stellte sich pro Köln an die Spitze der Gegner des Baus einer repräsentativen Moschee in Köln-Ehrenfeld und erreichte dabei einen großen Zulauf. Und der Erfolg gab ihr Recht: Bei der Kommunalwahl 2004 wählten 4,7 Prozent der Domstädter die Partei nicht nur in Fraktionsstärke ins Kölner Stadtparlament, sondern auch in alle neun Kölner Bezirksvertretungen.“

Die Strategie und Erfolgsaussichten der neugegründeten Bürgerbewegung pro NRW werden wie folgt beschrieben:

„Mit ähnlichen Themen, wobei vor allem die Angst vor einer Ausbreitung des Islam sowie das Unbehagen vor einer weiteren Zuwanderung im Mittelpunkt stehen sollen, will Pro NRW jetzt auch landesweit punkten. Dabei kommt der Partei zugute, daß sie durch verschiedene örtliche Bürgerbewegungen, die sich pro NRW angeschlossen haben, bereits über dreißig Mandatsträger verfügt. Über weitere Erfolge bei den Kommunalwahlen soll dann 2010 der Sprung ins Landesparlament gelingen. Parteienforscher halten Wahlerfolge der neuen Gruppierung für nicht ausgeschlossen.“

Dem ist aus unserer Sicht nur noch eins hinzuzufügen: Die sich bietenden politischen Chancen werden sich nicht von alleine verwirklichen. Vor uns liegt deshalb ein harter, arbeitsreicher Weg, den wir die nächsten drei Jahre mit ganzer Kraft beschreiten werden und auf dem wir neuen Mitstreitern gerne die Hand reichen. Die große landesweite Kampagne gegen die Islamisierung unseres Bundeslandes ist ein erster Schritt dahin:

   

 
 
 

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