Der erste Landesparteitag
der aus pro Köln hervorgegangenen
Bürgerbewegung pro NRW hat
eine nachhaltige Wirkung entfaltet. Seit dem erfolgreichen Startschuß in Bonn –
Bad Godesberg gibt es jede Woche Dutzende von Neuaufnahmen und
Interessentengesprächen, mehrere neue Kreisverbände im Rheinland und im
Ruhrgebiet werden in Kürze ins Leben gerufen werden. Und auch medial gab es
ein weithin hörbares Echo, wobei pro NRW von unabhängiger Seite immer wieder
große Wahlchancen auf kommunaler Ebene sowie auf Landesebene prognostiziert
werden. So schreibt auch die konservative Berliner Wochenzeitung „Junge
Freiheit“ (JF) in ihrer letzten Ausgabe von einem „mittleren Erdbeben“, das die
politische Landschaft Nordrhein-Westfalens erschüttert habe!
„Denn erstmals seit langem
hat sich mit Pro NRW eine politische Partei gegründet, der von vielen
Beobachtern eine ernsthafte Chance eingeräumt wird, zumindest kurzfristige
Wahlerfolge zu erzielen. Sie könnte nämlich genau die verwaiste Lücke für
konservative Wähler zwischen Christdemokraten und den als rechtsextremistisch
eingestuften Parteien erfüllen“, so die JF weiter.
Zur politischen Herkunft
der neuen patriotischen Regionalpartei heißt es:
„Pro NRW kann als
Fortentwicklung der sehr erfolgreichen Partei Pro Köln gelten … In den
Folgejahren stellte sich pro Köln an die Spitze der Gegner des Baus einer
repräsentativen Moschee in Köln-Ehrenfeld und erreichte dabei einen großen
Zulauf. Und der Erfolg gab ihr Recht: Bei der Kommunalwahl 2004 wählten 4,7
Prozent der Domstädter die Partei nicht nur in Fraktionsstärke ins Kölner
Stadtparlament, sondern auch in alle neun Kölner Bezirksvertretungen.“
Die Strategie und
Erfolgsaussichten der neugegründeten Bürgerbewegung pro NRW werden wie folgt
beschrieben:
„Mit ähnlichen Themen,
wobei vor allem die Angst vor einer Ausbreitung des Islam sowie das Unbehagen
vor einer weiteren Zuwanderung im Mittelpunkt stehen sollen, will Pro NRW jetzt
auch landesweit punkten. Dabei kommt der Partei zugute, daß sie durch
verschiedene örtliche Bürgerbewegungen, die sich pro NRW angeschlossen haben,
bereits über dreißig Mandatsträger verfügt. Über weitere Erfolge bei den
Kommunalwahlen soll dann 2010 der Sprung ins Landesparlament gelingen.
Parteienforscher halten Wahlerfolge der neuen Gruppierung für nicht
ausgeschlossen.“
Dem ist aus unserer Sicht
nur noch eins hinzuzufügen: Die sich bietenden politischen Chancen werden sich
nicht von alleine verwirklichen. Vor uns liegt deshalb ein harter,
arbeitsreicher Weg, den wir die nächsten drei Jahre mit ganzer Kraft beschreiten
werden und auf dem wir neuen Mitstreitern gerne die Hand reichen. Die große
landesweite Kampagne gegen die Islamisierung
unseres Bundeslandes ist ein erster Schritt dahin: