Wieder einmal sehr erfolgreich für pro Köln
verlief der diesjährige „Tag der Jugend“ im Rathaus. Mit einem großen Infostand
und zahlreichen Werbematerialen präsentierte sich dabei die Jugend pro Köln den
zahlreichen Schülern und Lehrern. In angeregten
Einzelgesprächen konnten Vorurteile abgebaut und neue Interessenten gewonnen
werden. Besonders die Anti-Moschee-Aufkleber stießen auf reges Interesse bei den
Jugendlichen, die wohl schon genau wußten, wo sie das einprägsame Motiv in den
nächsten Tagen verkleben werden!
Weniger
originell, dafür um so gewaltverherrlichender ging es am direkt angrenzenden
Stand der „Linksjugend“ zu. Unter der Überschrift „Nazis offensiv
entgegentreten“ war auf einem Flugblatt eine stilisierte junge Frau mit einem
Stein bewaffnet abgebildet, im Innenteil gab es sogar ein Kleinkind mit Knüppel
und einem „No Nazis“-Pullover zu sehen! Die offensichtliche Gewaltbotschaft des
Faltblattes gipfelt in der Aufforderung:
„Neonazis
und rechte Ideologie werden wir jederzeit und überall bekämpfen – bildet Banden
und macht sie platt!“
Dazu erklärt
der pro-Köln-Jugendbeauftragte, der frischgebackene Abiturient Martin Schöppe:
„Ich bin
entsetzt über die hohe Gewaltbereitschaft der Kölner Linksextremisten. Die
Jugendorganisation der im Kölner Rat vertretenen Gruppierung scheut sich noch
nicht einmal, am Tag der Jugend solche widerliche Aufrufe zur Gewalt an
minderjährige Schüler zu verteilen! Man stelle sich einmal vor, daß eine extreme
Gruppierung von der anderen Seite des politischen Spektrums derartige
Gewaltpropaganda verbreiten würde! Der Generalbundesanwalt würde sich wohl
einschalten und die Verdächtigen würden mit Kapuze überm Kopf mit dem nächsten
Hubschrauber nach Karlsruhe geflogen!
Uns
bestätigt dieser Vorfall erneut in unserer Ablehnung jeglichen Extremismus und
politischer Gewalt, getreu dem Motto: Wehret den Anfängen! Aus diesem Grund
überlegen wir auch, ob wir gegen die Verantwortlichen der Linksjugend
Strafanzeige wegen dieses Aufrufs zur Gewalt stellen sollen.
Doch zum
Glück überwog insgesamt auch diesmal wieder das Positive auf dem Tag der Jugend.
Wir waren mit unserem Stand und mit dem Interesse der Jugendlichen vollauf
zufrieden. Besonders gefreut hat uns auch das Bekenntnis eines Porzer
Hauptschullehrers zu unserer Politik. Der engagierte Pädagoge erklärte uns
gegenüber, daß er als Mann der Praxis die von uns beschriebenen Probleme täglich
miterleben müßte und wünschte uns bei unserer weiteren Arbeit viel Glück! Solche
Erlebnisse sind für uns immer wieder ein neuer Ansporn, nicht nachzulassen. Wir
liegen mit unseren Forderungen richtig – und werden dabei von einer breiten
Mehrheit der einheimischen Bevölkerung unterstützt!“
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Der
pro-Köln-Jugendbeauftragte Martin Schöppe (l.) und der stellvertretende
pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener erwarten die Schüler und Lehrer im
Spanischen Bau des Kölner Rathauses. |
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Stadtrat Bernd
M. Schöppe und Marylin Anderegg im Gespräch mit den Jugendlichen, die trotz
der medialen Hetze gegen pro Köln sehr offen und interessiert den Kontakt
suchten. |
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Während sich
vor dem Stand der Jugend pro Köln des öfteren regelrechte Menschentrauben
bildeten, ging es bei den Jusos und der
„Linksjugend“,
deren Tisch zwischen den Jusos und pro Köln kaum zu sehen war, sehr viel
ruhiger zu. |
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