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5. Dezember 2007:

Pro Köln im Gespräch mit Schülern und Lehrern:

Tag der Jugend im Rathaus

„Linksjugend“ verbreitet gewaltverherrlichendes Faltblatt: „… bildet Banden und macht sie platt!“

Wieder einmal sehr erfolgreich für pro Köln verlief der diesjährige „Tag der Jugend“ im Rathaus. Mit einem großen Infostand und zahlreichen Werbematerialen präsentierte sich dabei die Jugend pro Köln den zahlreichen Schülern und Lehrern. In angeregten Einzelgesprächen konnten Vorurteile abgebaut und neue Interessenten gewonnen werden. Besonders die Anti-Moschee-Aufkleber stießen auf reges Interesse bei den Jugendlichen, die wohl schon genau wußten, wo sie das einprägsame Motiv in den nächsten Tagen verkleben werden!

Weniger originell, dafür um so gewaltverherrlichender ging es am direkt angrenzenden Stand der „Linksjugend“ zu. Unter der Überschrift „Nazis offensiv entgegentreten“ war auf einem Flugblatt eine stilisierte junge Frau mit einem Stein bewaffnet abgebildet, im Innenteil gab es sogar ein Kleinkind mit Knüppel und einem „No Nazis“-Pullover zu sehen! Die offensichtliche Gewaltbotschaft des Faltblattes gipfelt in der Aufforderung:

„Neonazis und rechte Ideologie werden wir jederzeit und überall bekämpfen – bildet Banden und macht sie platt!“

Dazu erklärt der pro-Köln-Jugendbeauftragte, der frischgebackene Abiturient Martin Schöppe:

„Ich bin entsetzt über die hohe Gewaltbereitschaft der Kölner Linksextremisten. Die Jugendorganisation der im Kölner Rat vertretenen Gruppierung scheut sich noch nicht einmal, am Tag der Jugend solche widerliche Aufrufe zur Gewalt an minderjährige Schüler zu verteilen! Man stelle sich einmal vor, daß eine extreme Gruppierung von der anderen Seite des politischen Spektrums derartige Gewaltpropaganda verbreiten würde! Der Generalbundesanwalt würde sich wohl einschalten und die Verdächtigen würden mit Kapuze überm Kopf mit dem nächsten Hubschrauber nach Karlsruhe geflogen!

Uns bestätigt dieser Vorfall erneut in unserer Ablehnung jeglichen Extremismus und politischer Gewalt, getreu dem Motto: Wehret den Anfängen! Aus diesem Grund überlegen wir auch, ob wir gegen die Verantwortlichen der Linksjugend Strafanzeige wegen dieses Aufrufs zur Gewalt stellen sollen.

Doch zum Glück überwog insgesamt auch diesmal wieder das Positive auf dem Tag der Jugend. Wir waren mit unserem Stand und mit dem Interesse der Jugendlichen vollauf zufrieden. Besonders gefreut hat uns auch das Bekenntnis eines Porzer Hauptschullehrers zu unserer Politik. Der engagierte Pädagoge erklärte uns gegenüber, daß er als Mann der Praxis die von uns beschriebenen Probleme täglich miterleben müßte und wünschte uns bei unserer weiteren Arbeit viel Glück! Solche Erlebnisse sind für uns immer wieder ein neuer Ansporn, nicht nachzulassen. Wir liegen mit unseren Forderungen richtig – und werden dabei von einer breiten Mehrheit der einheimischen Bevölkerung unterstützt!“

 

Der pro-Köln-Jugendbeauftragte Martin Schöppe (l.) und der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener erwarten die Schüler und Lehrer im Spanischen Bau des Kölner Rathauses.

Stadtrat Bernd M. Schöppe und Marylin Anderegg im Gespräch mit den Jugendlichen, die trotz der medialen Hetze gegen pro Köln sehr offen und interessiert den Kontakt suchten.

Während sich vor dem Stand der Jugend pro Köln des öfteren regelrechte Menschentrauben bildeten, ging es bei den Jusos und der Linksjugend, deren Tisch zwischen den Jusos und pro Köln kaum zu sehen war, sehr viel ruhiger zu.

   

 
 
 

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