Schon auf der Titelseite der aktuellen
„Neuen Freien Zeitung“ verweisen die FPÖ-Verantwortlichen auf ihren
„erfolgreichen Besuch bei pro Köln“. In der Tat war der Vortrag des
FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky im Kölner Rathaus vor zwei Wochen ein
herausragendes Ereignis für die Mitglieder und Freunde der Fraktion pro Köln.
Der zweite Mann der in Österreich landesweit bei rund 15 Prozent liegenden FPÖ
machte allen Kölner Funktionären und Mitgliedern Mut für ihren weiteren Weg.
Ebenso wie der FPÖ-Ehrenvorsitzende Hilmar Kabas und das Mitglied der Wiener
Landesregierung, Johann Herzog, die ebenfalls extra aus Wien angereist waren.
Die FPÖ widmet diesem
weiteren Besuch bei pro Köln nun fast eine ganze Seite in Ihrem zentralen
Parteiorgan, auf der sie auch den erfolgreichen Weg von pro Köln und pro NRW
skizziert:
„Seit
dem Jahr 2004 ist ‚pro-Köln’ im Kölner Rat vertreten und führt dort einen
Kampf für die einheimische Bevölkerung gegen den etablierten ‚Kölner Klüngel’.
Egal ob es sich um ‚Lustreisen’ des Oberbürgermeisters Schramma handelt, oder
aber um den gigantomanischen Moscheebau in Köln-Ehrenfeld – die Mannschaft von
‚pro-Köln’ rund um den Rechtsanwalt Markus Beisicht und die eloquente
Klubchefin Judith Wolter haben in den vergangenen drei Jahren ganze Arbeit
geleistet und damit bewiesen, daß rechte Stadtpolitik auch über die Grenzen
hinweg Erfolg haben kann. Als nächstes Projekt steht nun ‚pro-NRW’
(Nordrhein-Westfalen) am Plan, wo man sich gute Chancen ausrechnet, im Jahr
2010 in den nordrhein-westfälischen Landtag einziehen zu
können.“
Und zum politischen
Großprojekt des Jahres 2008, dem gemeinsam geplanten
Anti-Islamisierungs-Kongress in Köln, heißt es:
„Weitere Treffen geplant:
Die
freiheitliche Delegation
wurde
sehr freundlich empfangen
und auch
konkrete Projekte
konnten
im Zuge dieses Besuchs besprochen und beschlossen werden. So ist u.a. geplant,
im Herbst 2008 eine große Konferenz der europäischen Rechten in Köln
abzuhalten, die sich mit Islamismus, Überfremdung und EU-Politik beschäftigen
soll. Unser aller Ziel muß es sein, die patriotischen Kräfte in ganz Europa in
ein gemeinsames Boot zu holen. Rechte Politik ist nicht nur in Österreich
bitter nötig – auch die Bundesrepublik Deutschland wäre gut beraten, wenn zum
politischen Einheitsbrei von rot, schwarz und grün endlich eine neue Farbe
hinzukommt. Mit ‚pro-Köln’ und ‚pro-NRW’ scheinen die Weichen jedenfalls
richtig gestellt!“