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7. Dezember 2007:

FPÖ zum Anti-Islamisierungs-Gipfel in Köln und zur Zusammenarbeit mit pro Köln bzw. pro NRW:

„Patriotische Kräfte Europas in ein Boot holen!“

Schon auf der Titelseite der aktuellen „Neuen Freien Zeitung“ verweisen die FPÖ-Verantwortlichen auf ihren „erfolgreichen Besuch bei pro Köln“. In der Tat war der Vortrag des FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky im Kölner Rathaus vor zwei Wochen ein herausragendes Ereignis für die Mitglieder und Freunde der Fraktion pro Köln. Der zweite Mann der in Österreich landesweit bei rund 15 Prozent liegenden FPÖ machte allen Kölner Funktionären und Mitgliedern Mut für ihren weiteren Weg. Ebenso wie der FPÖ-Ehrenvorsitzende Hilmar Kabas und das Mitglied der Wiener Landesregierung, Johann Herzog, die ebenfalls extra aus Wien angereist waren.

Die FPÖ widmet diesem weiteren Besuch bei pro Köln nun fast eine ganze Seite in Ihrem zentralen Parteiorgan, auf der sie auch den erfolgreichen Weg von pro Köln und pro NRW skizziert:

Seit dem Jahr 2004 ist ‚pro-Köln’ im Kölner Rat vertreten und führt dort einen Kampf für die einheimische Bevölkerung gegen den etablierten ‚Kölner Klüngel’. Egal ob es sich um ‚Lustreisen’ des Oberbürgermeisters Schramma handelt, oder aber um den gigantomanischen Moscheebau in Köln-Ehrenfeld – die Mannschaft von ‚pro-Köln’ rund um den Rechtsanwalt Markus Beisicht und die eloquente Klubchefin Judith Wolter haben in den vergangenen drei Jahren ganze Arbeit geleistet und damit bewiesen, daß rechte Stadtpolitik auch über die Grenzen hinweg Erfolg haben kann. Als nächstes Projekt steht nun ‚pro-NRW’ (Nordrhein-Westfalen) am Plan, wo man sich gute Chancen ausrechnet, im Jahr 2010 in den nordrhein-westfälischen Landtag einziehen zu können.“

Und zum politischen Großprojekt des Jahres 2008, dem gemeinsam geplanten Anti-Islamisierungs-Kongress in Köln, heißt es:

„Weitere Treffen geplant: Die freiheitliche Delegation wurde sehr freundlich empfangen und auch konkrete Projekte konnten im Zuge dieses Besuchs besprochen und beschlossen werden. So ist u.a. geplant, im Herbst 2008 eine große Konferenz der europäischen Rechten in Köln abzuhalten, die sich mit Islamismus, Überfremdung und EU-Politik beschäftigen soll. Unser aller Ziel muß es sein, die patriotischen Kräfte in ganz Europa in ein gemeinsames Boot zu holen. Rechte Politik ist nicht nur in Österreich bitter nötig – auch die Bundesrepublik Deutschland wäre gut beraten, wenn zum politischen Einheitsbrei von rot, schwarz und grün endlich eine neue Farbe hinzukommt. Mit ‚pro-Köln’ und ‚pro-NRW’ scheinen die Weichen jedenfalls richtig gestellt!“

   

 
 
 

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