Anläßlich eines Vortrages des
FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky bei der Fraktion pro Köln verkündete der
pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht die Durchführung des ersten
gesamteuropäischen Anti-Islamisierungs-Kongresses im Jahr 2008 in Köln!
Über 150 Mitglieder und Gäste der
Fraktion pro Köln waren gestern die ersten, die im Kölner Rathaus über eine
historische Entscheidung der patriotischen Parteien Europas informiert wurden:
Im Kampf um den christlich-abendländischen Charakter unserer gemeinsamen Heimat
zwischen Antwerpen und Wien, Paris und Köln wird im Herbst 2008 der erste
gesamteuropäische Anti-Islamisierungs-Kongreß in der traditionsreichen Domstadt
durchgeführt werden. Dabei werden die Spitzen von pro Köln / pro NRW, FPÖ,
Vlaams Belang, Front National und anderer europäischer Rechtsparteien über
Gegenstrategien zur unkontrollierten Massenzuwanderung, Überfremdung und
Islamisierung beraten und versuchen, einen gemeinsamen Weg der Patrioten in
Europa aufzuzeigen.
Schon am Vorabend wurde zwischen der
hochkarätigen FPÖ-Delegation und dem pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht sowie
seinen beiden Stellvertretern Judith Wolter und Markus Wiener dieses Großprojekt
besprochen und auf die Schiene gebracht. Auf Seiten der FPÖ waren daran
federführend der FPÖ-Ehrenvorsitzende und Leiter des freiheitlichen
Bildungswerkes Hilmar Kabas, der Generalsekretär Harald Vilimsky, das Mitglied
der Wiener Landesregierung Stadtrat Johann Herzog, die Nationalratsabgeordnete
Dagmar Belakowitsch-Jenewein sowie der Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein
beteiligt, die dafür extra aus Wien angereist waren.
Geplant ist ein mehrtägiger
Anti-Islamisierungs-Kongress in Köln, der im Herbst 2008 stattfinden soll. „Von
diesem Treffen wird ein Fanal ausgehen im Kampf der europäischen Völker um ihre
Identität und Souveränität“, zeigt sich der pro-Köln-Vorsitzende Beisicht
überzeugt. Ähnlich sahen dies wohl auch die Anwesenden im Theo-Burauen-Saal des
Kölner Rathauses. Die Ankündigung, daß pro Köln als Gastgeber dieses
internationalen Kongresses fungieren wird, löste donnernden Applaus und stehende
Ovationen für Markus Beisicht, FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky und Stadtrat
Johann Herzog aus.
Zuvor hatte FPÖ-Generalsekretär Vilimsky
ein scharfes Bild der europäischen Mißstände gezeichnet. Besonders die Brüsseler
Diktate im Auftrag von wenigen Großindustriellen und einflußreichen
Finanzkreisen gelte es zu bekämpfen. „Für die Bürger unserer Länder, für die
Interessen der einheimischen Bevölkerung, denen wir Patrioten als einzige
verpflichtet sind!“
Stadtrat Herzog ging in seiner Ansprache
vor den Funktionsträgern und Unterstützern der Bürgerbewegung auf die
alltäglichen kommunalpolitischen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit
Massenzuwanderung und Islamisierung ein. Aus seiner Erfahrung als Mitglied der
Wiener Landesregierung wisse er um die oftmalige Unvereinbarkeit von Scharia und
christlich-abendländischen Verfassungswerten. „Unser und Ihr Kampf gegen die
Islamisierung Europas haben deshalb Vorbildcharakter! Viele Menschen blicken
nach Köln, wo es Ihrer Bewegung gelungen ist, das Großmoschee-Thema zu einem
landes- und europaweitweit diskutierten Politikum zu machen!“
Markus Beisicht betonte im Anschluß die
feste und intensive Partnerschaft zu den freiheitlichen und rechtspopulistischen
Formationen in Europa. „Nur gemeinsam sind wir stark. Nur gemeinsam können wir
die Probleme in den Städten lösen, die überall in Westeuropa ähnlich sind. Wir
werden dazu in Köln und Nordrhein-Westfalen unseren Beitrag leisten – das werden
weder die Kölner DuMont-Presse noch die etablierte Politik verhindern können!“