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26. November 2007:

FPÖ-Spitze bei pro Köln:

2008 erster europäischer Anti-Islamisierungs-Kongreß in Köln!

Anläßlich eines Vortrages des FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky bei der Fraktion pro Köln verkündete der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht die Durchführung des ersten gesamteuropäischen Anti-Islamisierungs-Kongresses im Jahr 2008 in Köln!

Über 150 Mitglieder und Gäste der Fraktion pro Köln waren gestern die ersten, die im Kölner Rathaus über eine historische Entscheidung der patriotischen Parteien Europas informiert wurden: Im Kampf um den christlich-abendländischen Charakter unserer gemeinsamen Heimat zwischen Antwerpen und Wien, Paris und Köln wird im Herbst 2008 der erste gesamteuropäische Anti-Islamisierungs-Kongreß in der traditionsreichen Domstadt durchgeführt werden. Dabei werden die Spitzen von pro Köln / pro NRW, FPÖ, Vlaams Belang, Front National und anderer europäischer Rechtsparteien über Gegenstrategien zur unkontrollierten Massenzuwanderung, Überfremdung und Islamisierung beraten und versuchen, einen gemeinsamen Weg der Patrioten in Europa aufzuzeigen.

Schon am Vorabend wurde zwischen der hochkarätigen FPÖ-Delegation und dem pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht sowie seinen beiden Stellvertretern Judith Wolter und Markus Wiener dieses Großprojekt besprochen und auf die Schiene gebracht. Auf Seiten der FPÖ waren daran federführend der FPÖ-Ehrenvorsitzende und Leiter des freiheitlichen Bildungswerkes Hilmar Kabas, der Generalsekretär Harald Vilimsky, das Mitglied der Wiener Landesregierung Stadtrat Johann Herzog, die Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein sowie der Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein beteiligt, die dafür extra aus Wien angereist waren.

Geplant ist ein mehrtägiger Anti-Islamisierungs-Kongress in Köln, der im Herbst 2008 stattfinden soll. „Von diesem Treffen wird ein Fanal ausgehen im Kampf der europäischen Völker um ihre Identität und Souveränität“, zeigt sich der pro-Köln-Vorsitzende Beisicht überzeugt. Ähnlich sahen dies wohl auch die Anwesenden im Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses. Die Ankündigung, daß pro Köln als Gastgeber dieses internationalen Kongresses fungieren wird, löste donnernden Applaus und stehende Ovationen für Markus Beisicht, FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky und Stadtrat Johann Herzog aus.

Zuvor hatte FPÖ-Generalsekretär Vilimsky ein scharfes Bild der europäischen Mißstände gezeichnet. Besonders die Brüsseler Diktate im Auftrag von wenigen Großindustriellen und einflußreichen Finanzkreisen gelte es zu bekämpfen. „Für die Bürger unserer Länder, für die Interessen der einheimischen Bevölkerung, denen wir Patrioten als einzige verpflichtet sind!“

Stadtrat Herzog ging in seiner Ansprache vor den Funktionsträgern und Unterstützern der Bürgerbewegung auf die alltäglichen kommunalpolitischen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Massenzuwanderung und Islamisierung ein. Aus seiner Erfahrung als Mitglied der Wiener Landesregierung wisse er um die oftmalige Unvereinbarkeit von Scharia und christlich-abendländischen Verfassungswerten. „Unser und Ihr Kampf gegen die Islamisierung Europas haben deshalb Vorbildcharakter! Viele Menschen blicken nach Köln, wo es Ihrer Bewegung gelungen ist, das Großmoschee-Thema zu einem landes- und europaweitweit diskutierten Politikum zu machen!“

Markus Beisicht betonte im Anschluß die feste und intensive Partnerschaft zu den freiheitlichen und rechtspopulistischen Formationen in Europa. „Nur gemeinsam sind wir stark. Nur gemeinsam können wir die Probleme in den Städten lösen, die überall in Westeuropa ähnlich sind. Wir werden dazu in Köln und Nordrhein-Westfalen unseren Beitrag leisten – das werden weder die Kölner DuMont-Presse noch die etablierte Politik verhindern können!“

 

Der Nationalratsabgeordnete und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky begeisterte mit seiner mitreißenden Rede die etwa 150 Besucher im Kölner Rathaus.

Für seine islamkritischen Ausführungen erhielt auch der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht stehenden Beifall. Eine regelrecht euphorische Stimmung brach aus, als Beisicht den ersten Anti-Islamisierungs-Kongreß der europäischen Rechtsparteien im Jahr 2008 in Köln ankündigte!

Zur Planung dieses Kongresses und zur Klärung weiterer Strategiefragen waren schon am Vortag eigens der Ehrenvorsitzende der FPÖ Hilmar Kabas (r.) und die Nationalratsabgeordnete Dagmar Bellakowitsch-Jennewein (Mitte) aus Wien mit angereist.

Stadtrat Johann Herzog wird - ebenso wie die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter - als Mitglied der Wiener Landes- und Stadtregierung tagtäglich mit den Problemen der Überfremdung und Islamisierung konfrontiert. Sein Appell fiel in Köln auf fruchtbaren Boden: „Unser und Ihr Kampf gegen die Islamisierung Europas haben deshalb Vorbildcharakter! Viele Menschen blicken nach Köln, wo es Ihrer Bewegung gelungen ist, das Großmoschee-Thema zu einem landes- und europaweitweit diskutierten Politikum zu machen!“

Im Nachgang an die Versammlung wollten viele Gäste weitere Informationen von der Fraktion pro Köln haben, deren Leistungsbilanz nach drei Jahren Ratsarbeit überaus positiv ausfällt.

   

 
 
 

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