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28. November 2007:

Medienkampagne gegen pro Köln und pro NRW

Eine politische Agitationsschrift der „Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen NRW“ gegen die Bürgerbewegung pro Köln und gegen pro NRW hat eine Serie von tendenziösen Presse- und Rundfunkberichten in ganz Nordrhein-Westfalen ausgelöst, nachdem in der Landes-Pressekonferenz in Düsseldorf zur großen Hatz geblasen wurde. Die Aktivitäten der Bürgerbewegung in verschiedenen nordrhein-westfälischen Städten haben offenbar in der Landeshauptstadt alle Alarmglocken schrillen lassen. Dabei gilt es, unter Mißbrauch öffentlicher Mittel auf die anwachsende parteipolitische Konkurrenz einzuprügeln: Das Papier der NRW-„Migrantenvertreter“ wurde aus Steuermitteln finanziert. Die politischen Repräsentanten der Zuwanderer und die Spitzen der Altparteien sehen offenbar durch die Aktivitäten von pro Köln und pro NRW ihre Interessen beeinträchtigt.

Also wird demokratisch völlig legitime Kritik an der etablierten Zuwanderungspolitik als „rassistisch“ gebranntmarkt. Dabei übersehen die Multi-Kulti-Befürworter zweierlei: Erstens, daß diese Politik nicht gottgegeben und zwingend, sondern Menschenwerk und insofern veränderbar ist. Und zweitens, daß sie nüchtern und jenseits der multi-kulturellen Propaganda betrachtet sowohl den Interessen der Deutschen als auch den Interessen der meisten Ausländer schadet.

Die meisten Ausländer leben nämlich nicht in Deutschland, sondern im Ausland. Sie sind an guten wirtschaftlichen und politischen Entwicklungschancen im eigenen Land interessiert, nicht aber an der Abwanderung einer kleinen Minderheit ihrer Landsleute nach Deutschland, die hier ihr wirtschaftliches Glück suchen, sei es am Arbeitsmarkt oder in den Sozialsystemen.

Daß auch die große Mehrheit der Deutschen an der Zuwanderung kein Interesse hat, liegt auf der Hand. Alle arbeitenden Menschen in Deutschland – Deutsche wie Ausländer – müssen die Zeche der durch die Massenzuwanderung künstlich in die Höhe getriebenen Sozialausgaben zahlen. Für die hiesigen Arbeitnehmer und ihre Familienangehörigen, also die Bevölkerungsmehrheit, bringt zudem ein steigender Konkurrenzdruck am Arbeitsmarkt vor dem Hintergrund der millionenfachen Massenarbeitslosigkeit nur Nachteile mit sich.

Nur die kleine Minderheit derer, die ein Interesse daran hat, aus einer größer werdenden Zahl von Arbeitnehmern aus aller Welt am hiesigen Arbeitsmarkt ihre Auswahl treffen zu können, profitiert von weiterer Zuwanderung. Dabei werden die Gewinne privatisiert und die Kosten sozialisiert.

Diese Minderheit hat den etablierten Politikbetrieb so gut geschmiert, daß er die Mehrheitsinteressen der Deutschen und der Ausländer zu ihren Gunsten vernachlässigt. Und mit verbaler Gewalt auf jeden einprügelt, der das Dogma vom funktionierenden Multi-Kulturalismus in Frage stellt.

Was haben die „Migrantenvertreter“ und die Spitzen von CDU, SPD & Co. der Bürgerbewegung vorzuwerfen? – Sie klagen, wir wären „gefährlich“, denn: „Sie kommen als Biedermänner daher, die so gar nicht zu den stumpfen, besoffenen Skinheads zu passen scheinen, die lange Zeit das Bild der rechtsextremistischen Szene prägten. Sie entwickeln detaillierte Strategien.“ (Detlef Schmalenberg im „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 28. November 2007)

Schlimm, nicht wahr? Wir reden in zusammenhängenden Sätzen und nehmen uns sogar heraus, Strategien zu entwickeln! Dagegen muß selbstverständlich dringend etwas unternommen werden! Also werden Bilder von wenig vertrauenerweckenden Personen mit NPD-Plakattafeln aus dem Archiv gekramt, um damit die Berichte über pro Köln und pro NRW zu illustrieren. Denn wenn sie dafür Bilder der Repräsentanten unserer Bürgerbewegung verwenden würden, könnte ja das Gegenteil eines abschreckenden Effektes entstehen.

Genausogut könnte man einen Artikel über die nordrhein-westfälische SPD mit Fotos von randalierenden Punkern anreichern. Oder die Rüttgers-CDU mit gewalttätigen Fußballfans visuell in Verbindung zu bringen versuchen. Ein ebenso armseliger wie in sich widersprüchlicher Manipulationsversuch: Wo wir dem Klischee vom „Rechtsextremisten“ nicht entsprechen, wird dasselbe umso angestrengter bemüht, um die Bürgerbewegung in Mißkredit zu bringen.

Allerdings durchschauen immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen die hierbei sichtbar werdende gezielte Desinformation, mit der in der Öffentlichkeit der falsche Eindruck erweckt werden soll, Opposition gegen die falsche multi-kulturelle Politik der Altparteien sei nur mit Schaum vor dem Mund und unter braunen Vorzeichen möglich. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Die Bürgerbewegung vertritt Mehrheitsinteressen und ist als Teilnehmer im politischen Wettbewerb demokratisch legitimiert. Sie wird bei den Kommunalwahlen 2009 ihre Position landesweit nachhaltig ausbauen und den Menschen in Nordrhein-Westfalen vielerorts die Chance geben, den alten politischen Kräften mit dem Stimmzettel Beine zu machen und ihnen die rote Karte zu zeigen!

   

 
 
 

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