Im Einzelnen
heißt es:
„Der
nordrhein-westfälische Landtag wird aufgefordert, die nötigen gesetzlichen
Voraussetzungen zu schaffen, um in Zukunft weitere Großmoscheebauten, Minarette
und Muezzinruf in unseren Städten und Gemeinden zu verhindern. Zudem soll das
Land Nordrhein-Westfalen geeignete Maßnahmen ergreifen, um islamistische Zentren
zügig schließen und radikale muslimische Hassprediger umgehend abschieben zu
können.
Ganz Deutschland
erlebt einen dramatischen demographischen und kulturellen Wandel. Durch eine
unkontrollierte Masseneinwanderung aus dem außereuropäischen, oftmals
islamischen Kulturkreis haben wir jetzt – im wahrsten Sinne des Wortes – eine
tickende Zeitbombe in vielen unserer Städte und Gemeinden. Direkt unter uns
haben sich islamistische Terrorzellen gebildet. Seien es die Kölner
Kofferbomben-Attentäter, sei es die Sauerländer Terrorzelle, seien es die jüngst
aufgedeckten Verbindungen der Attentäter des 11. September ins Ruhrgebiet: Im
Umfeld zahlreicher Moscheen und islamischer Zentren hat sich eine gewaltbereite
islamistische Parallelgesellschaft entwickelt. Gefördert wird diese Entwicklung
durch ein immer selbstbewußteres Auftreten der islamischen Bevölkerungsgruppe,
das sich nach außen hin durch protzige Großmoscheebauten, riesige Minarette und
Muezzinruf darstellt.
Aus diesen
Gründen ist auch dieser aggressiven islamischen Machtsymbolik in unserer
christlich- abendländisch geprägten Heimat Einhalt zu gebieten. Die hier
rechtmäßig lebenden Muslime sollen sich, wie so viele Hunderttausende
europäischer Einwanderer es vor ihnen erfolgreich getan haben, in die deutsche
Mehrheitsgesellschaft integrieren, die deutsche Sprache erlernen und sich den
hiesigen Sitten und Gebräuchen anpassen.“
In den kommenden
Wochen werden pro-Aktivisten diesen Text im ganzen Bundesland verteilen. In
hoher Auflage liegt das aktuelle Flugblatt der Bürgerbewegung bereit, welches
neben dem obigen Aufruf auch brisante Hintergrundinformationen über die
islamistische Terrorgefahr in Nordrhein-Westfalen enthält. Ziel ist es,
möglichst viele Menschen zur Unterzeichnung der Petition zu bewegen.
Zum Start der
Aktion erklärte der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus
Beisicht:
„Unsere
Bürgerbewegung versteht sich seit ihrer Gründung als dezidierte
Anti-Islam-Partei. Und wir wissen genau, dass unsere diesbezüglichen Forderungen
bei der der einheimischen Bevölkerung mehrheitsfähig sind. Die Altparteien im
Landtag ignorieren die berechtigten Ängste vor Überfremdung und Terrorismus.
Doch mit naivem 'Toleranz'-Geschwafel und weltfremder 'Multi-Kulti'-Rhetorik ist
der Kampf der Kulturen nicht zu gewinnen! Deswegen fordere ich alle couragierten
Bürger Nordrhein-Westfalens auf: Falls auch Ihnen die Verteidigung unserer
Heimat am Herzen liegt, unterzeichnen Sie diese Anti-Islam-Petition! Zeigen Sie
der politischen Klasse, was Sie denken! Wenn genug Unterschriften
zusammenkommen, werden sich CDU, SPD und Co. dem Druck beugen müssen - oder bei
den Wahlen 2009 und 2010 die verdiente Quittung erhalten!"