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21. September 2007:

Petition an den Landtag:

Nein zu Großmoscheen, Minaretten und Muezzinruf!

 

Mit einer landesweiten Petition unter diesem Motto hat die Bürgerbewegung pro NRW ihre Kampagne gegen die Islamisierung des bevölkerungsreichsten Bundeslandes begonnen. Aufgrund des in Artikel 17 des Grundgesetzes garantierten Petitionsrechtes können sich alle Bürger jederzeit mit Beschwerden an die Volksvertretungen wenden. Zu diesem Zweck hat pro NRW jetzt einen Appell an den nordrhein-westfälischen Landtag verfasst. Das Schreiben fordert die Mitglieder des Düsseldorfer Parlamentes auf, endlich wirksame Maßnahmen gegen die schleichende Ausbreitung des aggressiven Islam an Rhein und Ruhr zu ergreifen. Die Bürgerbewegung pro Köln unterstützt diese landesweite Kampagne mit einer inhaltsgleichen Petition, die auch in Köln zehntausendfach verteilt werden wird.

Im Einzelnen heißt es:

„Der nordrhein-westfälische Landtag wird aufgefordert, die nötigen gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, um in Zukunft weitere Großmoscheebauten, Minarette und Muezzinruf in unseren Städten und Gemeinden zu verhindern. Zudem soll das Land Nordrhein-Westfalen geeignete Maßnahmen ergreifen, um islamistische Zentren zügig schließen und radikale muslimische Hassprediger umgehend abschieben zu können.

Ganz Deutschland erlebt einen dramatischen demographischen und kulturellen Wandel. Durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus dem außereuropäischen, oftmals islamischen Kulturkreis haben wir jetzt – im wahrsten Sinne des Wortes – eine tickende Zeitbombe in vielen unserer Städte und Gemeinden. Direkt unter uns haben sich islamistische Terrorzellen gebildet. Seien es die Kölner Kofferbomben-Attentäter, sei es die Sauerländer Terrorzelle, seien es die jüngst aufgedeckten Verbindungen der Attentäter des 11. September ins Ruhrgebiet: Im Umfeld zahlreicher Moscheen und islamischer Zentren hat sich eine gewaltbereite islamistische Parallelgesellschaft entwickelt. Gefördert wird diese Entwicklung durch ein immer selbstbewußteres Auftreten der islamischen Bevölkerungsgruppe, das sich nach außen hin durch protzige Großmoscheebauten, riesige Minarette und Muezzinruf darstellt.

Aus diesen Gründen ist auch dieser aggressiven islamischen Machtsymbolik in unserer christlich- abendländisch geprägten Heimat Einhalt zu gebieten. Die hier rechtmäßig lebenden Muslime sollen sich, wie so viele Hunderttausende europäischer Einwanderer es vor ihnen erfolgreich getan haben, in die deutsche Mehrheitsgesellschaft integrieren, die deutsche Sprache erlernen und sich den hiesigen Sitten und Gebräuchen anpassen.“

In den kommenden Wochen werden pro-Aktivisten diesen Text im ganzen Bundesland verteilen. In hoher Auflage liegt das aktuelle Flugblatt der Bürgerbewegung bereit, welches neben dem obigen Aufruf auch brisante Hintergrundinformationen über die islamistische Terrorgefahr in Nordrhein-Westfalen enthält. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zur Unterzeichnung der Petition zu bewegen.

Zum Start der Aktion erklärte der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Unsere Bürgerbewegung versteht sich seit ihrer Gründung als dezidierte Anti-Islam-Partei. Und wir wissen genau, dass unsere diesbezüglichen Forderungen bei der der einheimischen Bevölkerung mehrheitsfähig sind. Die Altparteien im Landtag ignorieren die berechtigten Ängste vor Überfremdung und Terrorismus. Doch mit naivem 'Toleranz'-Geschwafel und weltfremder 'Multi-Kulti'-Rhetorik ist der Kampf der Kulturen nicht zu gewinnen! Deswegen fordere ich alle couragierten Bürger Nordrhein-Westfalens auf: Falls auch Ihnen die Verteidigung unserer Heimat am Herzen liegt, unterzeichnen Sie diese Anti-Islam-Petition! Zeigen Sie der politischen Klasse, was Sie denken! Wenn genug Unterschriften zusammenkommen, werden sich CDU, SPD und Co. dem Druck beugen müssen - oder bei den Wahlen 2009 und 2010 die verdiente Quittung erhalten!"

   

 
 
 

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