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30. Oktober 2007:

PKK wirbt Terroristen im Südstadion

Die Bilder sind unglaublich, die Blindheit unserer Politiker gegenüber der unübersehbaren Gefahr ist ungeheuerlich: Das Fernseh-Magazin „Cosmo TV“ sendete am 28. Oktober 2007 Filmaufnahmen aus dem städtischen Südstadion, die junge Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK mit Fahnen und T-Hemden ihrer Terrororganisation zeigten. Die PKK-Anhänger skandierten Parolen, mit denen sie zum bewaffneten Kampf in Kurdistan aufriefen. In Interviews, die sie im Stadion gaben, äußerten sie zudem, daß sie jederzeit bereit wären, gegen die türkische Armee zur Waffe zu greifen. Zudem bekundeten mehrere Interviewpartner, im Kreise ihrer kurdischen Landsleute im Südstation neue Kämpfer für Auseinandersetzungen mit der türkischen Armee in Kurdistan anzuwerben bzw. erfolgreich angeworben zu haben.

Weitere Filmaufnahmen, die in Kurdistan entstanden sind, zeigten sodann einen nach eigenen Angaben in Solingen geborenen Kurden, der mit einem Scharfschützengewehr die Tötung türkischer Soldaten übte und in deutscher Sprache erklärte, in Deutschland für den bewaffneten Kampf in Kurdistan angeworben worden zu sein.

 


Bilder aus dem Bericht von „Cosmo TV“ vom 28.10.2007:

 

T-Hemd mit dem Bild des PKK-Führers Öcalan.

 

Fahne der verbotenen Terrororganisation PKK, öffentlich gezeigt im städtischen Südstadion.

 

Sie alle seien bereit, zu den Waffen zu greifen und gegen die türkische Armee zu kämpfen, ruft dieser junge Kurde unter dem Jubel seiner Freunde. Die Stadt Köln macht's möglich: Sie hat für diesen Auftritt das Südstadion zur Verfügung gestellt.

 

Einsatz im Kampfgebiet: Dieser junge Kurde wurde in Solingen geboren und in Köln für den bewaffneten Kampf in Kurdistan angeworben. Er übt die Tötung türkischer Soldaten mit seinem Scharfschützen-Gewehr.

 


Das Südstadion steht im Eigentum der Stadt Köln. Daß sich dort Terroristen tummeln und ungestört ihren Nachwuchs für den bewaffneten Kampf in Kurdistan rekrutieren können, muß als unglaublicher Skandal bewertet werden. Denn das Südstadion wurde offenbar ausdrücklich für die Durchführung eines kurdischen Jugendfestes zur Verfügung gestellt, von dem sich nun herausstellt, daß es der PKK als Bühne für ihre illegalen Aktivitäten diente – ungestört von den deutschen Behörden und letztlich verantwortet von der Stadt Köln!

Die Fraktion pro Köln hat als einzige Kraft in der Kölner Kommunalpolitik sofort reagiert. Pro Köln verlangt mit einer Anfrage für die Ratssitzung am 8. November 2007 Aufklärung über die ungeheuerlichen Vorgänge im städtischen Südstadion. Der Verwaltung soll Gelegenheit gegeben werden, den skandalösen Vorgang aufzuklären. Wir wollen insbesondere wissen:

1. Welche Erkenntnisse liegen der Verwaltung über Aktivitäten der verbotenen Organisation PKK im Südstadion vor, insbesondere über die Anwerbung von Kämpfern für bewaffnete Auseinandersetzungen in Kurdistan?

2. Wie bewertet die Verwaltung diese filmisch eindeutig dokumentierten Aktivitäten in rechtlicher Hinsicht?

3. Was unternimmt die Verwaltung, um künftig PKK-Aktivitäten im Südstadion zu unterbinden?

4. In wessen Verantwortung fällt die bislang gegenüber den PKK-Aktivitäten im Südstadion an den Tag gelegte Nachsicht?

Die Antwort der Verwaltung werden wir auf dieser Internet-Seite veröffentlichen. Und pro Köln wird bei diesem Thema bis zur restlosen Aufklärung des Skandals am Ball bleiben!

   

 
 
 

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