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28. Dezember 2007:

Einheimische raus, Migranten rein?

Auch in der hessischen Metropole Frankfurt am Main tobt derzeit eine Art von Kulturkampf um den Bau einer orientalischen Prunkmoschee im Ortsteil Hausen. Ähnlich wie in Köln engagiert sich fast die gesamte politische Klasse einschließlich Presse, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften und der Kirchen für den Bau einer dritten Moschee im Ortsteil Hausen - gegen den erklärten Willen des überwiegenden Teils der Frankfurter Bürgerschaft. Um die hitzig geführte Auseinandersetzung zu beruhigen, wurde sodann vor einigen Wochen im geschichtsträchtigen Frankfurter Römer eine Bürgerversammlung durchgeführt. Dort wurden von Anwohnern Befürchtungen geäußert, daß es mit einer dritten Moschee - gegen den Widerstand der Bürger und des Ortsbeirates - zu bedeutenden Änderungen in der Sozialstruktur kommen werde.

Der Vorsitzende einer gegen den Bau protestierenden Bürgerinitiative hatte bereits im Vorfeld der Bürgerversammlung mehr als 1.000 kurzfristig gesammelte Unterschriften von Bürgern des Stadtteils gegen den Moscheebau überreicht, was die Vertreter der etablierten Parteien jedoch, wie nicht anders zu erwarten war, nicht berührte. Unisono wurde verkündet, das der Bau der geplanten orientalischen Prunkmoschee als dritte Moschee in Hausen längst beschlossene Sache sei.

Dann aber kam es zum Höhepunkt der Bürgerversammlung: Die Frankfurter Stadtverordnete und integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Frau Narges Eskandari-Grünberg, verkündete lautstark, Frankfurt habe einen Migranten-Anteil von 40 Prozent. Den knapp hundert anwesenden Bürgern des Ortsteiles Frankfurt-Hausen, die sich im Rahmen der Bürgerversammlung vehement gegen den Moscheebau ausgesprochen hatten, riet sie klipp und klar:

„Wenn ihnen das nicht paßt, müssen sie woanders hingehen!“

Nicht die Migranten werden also aufgefordert, Integrationsanstrengungen zu unternehmen und sich in die Mehrheitsgesellschaft einzugliedern, sondern den verbliebenen Deutschen wird nunmehr geraten, sich eine neue Heimat zu suchen!

Verkehrte Welt!

Diese Mißachtung des Bürgerprotestes und als Höhepunkt der dumm-dreiste Ratschlag der integrationspolitischen Sprecherin der Grünen führte zu einem vorzeitigen Ende der Veranstaltung: Unzählige empörte Bürger verließen den Saal und knipsten das Licht aus, die Verbliebenen saßen im Dunkeln.

Wer sich heute noch auf die verbrauchten Alt-Parteien verläßt, dem ist letztendlich nicht mehr zu helfen!

   

 
 
 

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