In Mülheim kam es am Sonntag
zu einer Massenschlägerei zwischen rund 100 Türken und 20 Kurden, deren
Hintergrund offenbar der blutige Konflikt zwischen beiden Völkern in Kurdistan
ist. Nach einer ausgerechnet als „Friedensdemonstration“ angemeldeten
politischen Versammlung in der Innenstadt zogen die Türken nach Mülheim, um vor
einem kurdischen Café in der Zehntstraße zu provozieren. Die etwa 20 kurdischen
Gäste in dem Café bewaffneten sich mit Stuhlbeinen. Nach einem kurzen verbalen
Schlagabtausch entwickelte sich aus dieser Situation eine lang anhaltende
Straßenschlacht, bei der auch Steine flogen und Farbeimer zum Einsatz kamen. Die
Polizei hatte Mühe, die Streitparteien auseinander zu bringen. Offiziell wurden
nur zwei Verletzte gezählt, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen.
So also sieht die
multi-kulturelle Realität in Köln aus: Türken und Kurden tragen nicht zum ersten
Mal ihren Konflikt in handfester Form auf deutschem Boden aus. Wer weiß, wie
weit der Streit noch eskaliert? Durch die verfehlte Zuwanderungs-Politik der
etablierten Parteien sind die von Goethe noch so beschriebenen Zeiten, in denen
man sich hier zurücklehnen konnte, „wenn hinten fern in der Türkei die Völker
aufeinander schlagen“, lange vorbei. Wenn sie jetzt aufeinander einschlagen,
dann in der Nachbarschaft der Keupstraße, mit der uns die verantwortlichen
Politiker ein Stück Türkei ins Zentrum von Mülheim geholt haben.
Die Bürgerbewegung pro Köln
fordert ein hartes Durchgreifen der Polizei gegen multi-kulturelle Randalierer,
vor allem aber ein Umdenken in der Politik: Deutschland braucht eine
Minus-Zuwanderung. „Mehr Bildung statt mehr Zuwanderung“ muß die Parole lauten!
Und für den, der in Deutschland randaliert und unsere Gesetze mißachtet, kann es
nur eines geben: Raus, und zwar schnell!