Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

4. September 2007:

„Herr Ulfkotte, zeigen Sie Zivilcourage!“

Vorwürfe gegen pro NRW und pro Köln sind haltlos – nonkonforme Bürgerbewegungen werden auf jeden Fall an Demonstration teilnehmen!

Was treibt Udo Ulfkotte, den Initiator der Doppel-Demo gegen die Islamisierung Europas in Brüssel und Köln? Noch am gestrigen Tag hatte der Publizist und Terrorismus-Experte mit dem Geschäftsführer der Stadtratsfraktion pro Köln ein einvernehmliches Gespräch geführt. Gegenstand war die Teilnahme von pro NRW und pro Köln an dem von Ulfkotte für den 11. September 2007 angekündigten Demonstrationszug durch die Domstadt, über den auch die Rundschau berichtet. Wenige Stunden später verbreitete Ulfkotte dann eine offensichtlich in großer Hektik abgefasste Erklärung, in welcher er die Bürgerbewegungen plötzlich bezichtigte, in „an Niedertracht nicht mehr zu überbietenden Weise“ als „Trittbrettfahrer“ bei der von ihm organisierten Demonstration auftreten zu wollen.

Dazu erklärte der Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Die jetzt von Dr. Ulfkotte erhobenen Vorwürfe sind völlig haltlos. Pro NRW und pro Köln haben zu keinem Zeitpunkt versucht, die von Herrn Dr. Ulfkotte angemeldete Demonstration zu instrumentalisieren. Ganz im Gegenteil: Wir hatten bereits ausdrücklich zugesagt, am 11. September auf jede Verwendung von Parteisymbolen zu verzichten. Dazu stehen wir auch weiterhin. Denn uns geht es nicht um parteipolitische Spielchen, sondern um die gemeinsame Sache: die Verteidigung unserer Heimat gegen die Machtgelüste eines aggressiven Islamismus, der mittlerweile in nahezu sämtlichen Metropolen Europas auf die Errichtung orientalisch anmutender Prunkbauten drängt!“

„Über die Hintergründe von Herrn Dr. Ulfkottes abruptem Sinneswandel lassen sich nur Mutmaßungen anstellen“, so Beisicht weiter. „Vielleicht glaubt Herr Dr. Ulfkotte ja ernsthaft, er könne in der etablierten Politik Verständnis für sein Anliegen finden, indem er sich von anderen Islamisierungs-Gegnern abgrenzt? Eine solche Hoffnung wird sich nicht erfüllen. Wer sich heutzutage laut gegen Großmoscheen und Überfremdung ausspricht, verstößt gegen die Tabus der ‚Political Correctness’ und wird dafür von den Links-Liberalen zwangsläufig als ‚Rassist’ oder ‚Ausländerfeind’ gebrandmarkt. Das wird leider auch Herr Dr. Ulfkotte noch am eigenen Leib erfahren müssen.“

Die Teilnahme von pro NRW und pro Köln an der Kölner Demonstration am 11. September stehe nicht zur Disposition, stellte Beisicht indes fest. „Mit dem von über 23.000 Kölnern unterzeichneten Bürgerbegehren gegen den Bau der DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld hat pro Köln das Thema Islamisierung überhaupt erst auf die politische Tagesordnung gesetzt. Ohne das jahrelange Engagement unserer Mitglieder und Freunde hätte es die breite öffentliche Diskussion, in die sich jetzt Herr Dr. Ulfkotte und auch Herr Giordano eingeschaltet haben, so nicht gegeben. Wenn über das Thema Islamismus gestritten wird, dann führt an uns kein Weg vorbei. Auch für den 11. September 2007 werden unsere nonkonformen Bürgerbewegungen weit über die Grenzen Kölns und Nordrhein-Westfalens hinaus Anhänger mobilisieren. In diesem Sinne fordere ich Herrn Dr. Ulfkotte und Herrn Giordano nach wie vor auf:  Zeigen Sie Zivilcourage! Setzen Sie am 11. September ein unübersehbares Zeichen für die Bewahrung unserer christlich-abendländischen Kultur - gemeinsam mit allen Großmoschee- und Islamisierungs-Gegnern! Nicht nur die einheimische Bevölkerung Kölns wird es Ihnen danken!“

   

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.