Seit
Jahren weisen die amtlichen Polizeistatistiken insbesondere bei den
Gewaltdelikten in den bundesdeutschen Großstädten auf einen überproportional
hohen Migrantenanteil bei den Tatverdächtigen hin. Bei den Gewaltdelikten liegt
dieser Migrantenanteil in einigen NRW-Großstädten bei weit über 60 %.
Nun
erschütterte ein Mordversuch an einem 76-jährigen Rentner in der bayerischen
Landeshauptstadt München die weihnachtliche bundesdeutsche Beschaulichkeit.
Selbst die „Bild“-Zeitung konnte diesmal das Thema nicht einfach unter der Decke
halten und berichtete ausführlich über das skandalöse inländerfeindliche
Verbrechen.
Am 20.12.07
wurde ein 76 Jahre alter Rentner, ein ehemaliger Schuldirektor, in der Münchener
U-Bahnstation Arabellapark brutal und grundlos zusammengeschlagen. Der Rentner
hatte in der U-Bahn zwei gebrochen deutsch sprechende junge Migranten höflich
gebeten, das Rauchen einzustellen, wie es in der U-Bahn ohnehin vorgeschrieben
ist. Noch in der U-Bahn bespuckten und beschimpften die jungen Migranten den
Rentner. Sie bezeichneten den 76-jährigen als „Scheiß Deutschen“ und riefen laut
„Fuck Germans“. Die anderen Fahrgäste stauten feige weg.
Als der
Rentner an der kameraüberwachten Haltestelle Arabellapark aussteigt, folgten ihm
die beiden Migranten. Wenig später griffen sie ihn von hinten an und strecken
ihn durch einen gezielten Faustschlag gegen den Kopf zu Boden. Die beiden
Migranten schlugen und traten mehr auf den am Boden liegenden Rentner ein. Sie
nahmen hierbei den Tod des Rentners billigend in Kauf. Er erlitt zahlreiche
Schädelfrakturen mit Einblutungen im Gehirn. Sein Zustand bleibt kritisch. Bei
den Tätern handelt es sich um arbeitslose Serienstraftäter mit
Migrationshintergrund. Bei dem Älteren von ihnen handelt es sich um einen
20-jährigen Türken. Selbst nach ihrer Festnahme zeigten die Täter keinerlei
Reue. Statt dessen verhöhnten sie noch ihr Opfer.
Auch in den
nordrhein-westfälischen Großstädten sind Pöbeleien und Angriffe von Migranten
gegen Deutsche oder andere Migranten, besonders nach Einbruch der Dunkelheit im
Bereich von U- und S-Bahnstationen schon seit langer Zeit an der Tagesordnung.
In Köln werden gar manche Stadtteile insbesondere durch Jugendbanden mit
Migrationshintergrund regelrecht terrorisiert. Schöne, friedliche,
multikulturelle Welt!
Im Übrigen
war es schon erstaunlich, daß die „Bild“-Zeitung das ansonsten verordnete
Schweigen in dieser Sache durchbrach. Die Münchener Lokalmedien stellten die Tat
politisch korrekt lediglich als Streit zwischen Rauchern und Nichtrauchern dar.
Ein Aufschrei
ist im Übrigen nicht durch das Land gegangen. Kanzlerin Merkel hat auch keinen
„Aufstand der Anständigen“ verkündet. Die Generalbundesanwältin wurde
selbstverständlich - anders als bei vergleichbaren Taten in den neuen
Bundesländern mit deutschen Tätern und ausländischen Opfern - nicht
eingeschaltet. Verständlich, denn beim Opfer handelt es sich ja lediglich um
einen 76 Jahre alten Rentner, der diese Bundesrepublik nach dem Kriege wieder
mit aufgebaut hat ...