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27. Dezember 2007:

Multikulturelles Weihnachten in München

Seit Jahren weisen die amtlichen Polizeistatistiken insbesondere bei den Gewaltdelikten in den bundesdeutschen Großstädten auf einen überproportional hohen Migrantenanteil bei den Tatverdächtigen hin. Bei den Gewaltdelikten liegt dieser Migrantenanteil in einigen NRW-Großstädten bei weit über 60 %.

Nun erschütterte ein Mordversuch an einem 76-jährigen Rentner in der bayerischen Landeshauptstadt München die weihnachtliche bundesdeutsche Beschaulichkeit. Selbst die „Bild“-Zeitung konnte diesmal das Thema nicht einfach unter der Decke halten und berichtete ausführlich über das skandalöse inländerfeindliche Verbrechen.

Am 20.12.07 wurde ein 76 Jahre alter Rentner, ein ehemaliger Schuldirektor, in der Münchener U-Bahnstation Arabellapark brutal und grundlos zusammengeschlagen. Der Rentner hatte in der U-Bahn zwei gebrochen deutsch sprechende junge Migranten höflich gebeten, das Rauchen einzustellen, wie es in der U-Bahn ohnehin vorgeschrieben ist. Noch in der U-Bahn bespuckten und beschimpften die jungen Migranten den Rentner. Sie bezeichneten den 76-jährigen als „Scheiß Deutschen“ und riefen laut „Fuck Germans“. Die anderen Fahrgäste stauten feige weg.

Als der Rentner an der kameraüberwachten Haltestelle Arabellapark aussteigt, folgten ihm die beiden Migranten. Wenig später griffen sie ihn von hinten an und strecken ihn durch einen gezielten Faustschlag gegen den Kopf zu Boden. Die beiden Migranten schlugen und traten mehr auf den am Boden liegenden Rentner ein. Sie nahmen hierbei den Tod des Rentners billigend in Kauf. Er erlitt zahlreiche Schädelfrakturen mit Einblutungen im Gehirn. Sein Zustand bleibt kritisch. Bei den Tätern handelt es sich um arbeitslose Serienstraftäter mit Migrationshintergrund. Bei dem Älteren von ihnen handelt es sich um einen 20-jährigen Türken. Selbst nach ihrer Festnahme zeigten die Täter keinerlei Reue. Statt dessen verhöhnten sie noch ihr Opfer.

Auch in den nordrhein-westfälischen Großstädten sind Pöbeleien und Angriffe von Migranten gegen Deutsche oder andere Migranten, besonders nach Einbruch der Dunkelheit im Bereich von U- und S-Bahnstationen schon seit langer Zeit an der Tagesordnung. In Köln werden gar manche Stadtteile insbesondere durch Jugendbanden mit Migrationshintergrund regelrecht terrorisiert. Schöne, friedliche, multikulturelle Welt!

Im Übrigen war es schon erstaunlich, daß die „Bild“-Zeitung das ansonsten verordnete Schweigen in dieser Sache durchbrach. Die Münchener Lokalmedien stellten die Tat politisch korrekt lediglich als Streit zwischen Rauchern und Nichtrauchern dar.

Ein Aufschrei ist im Übrigen nicht durch das Land gegangen. Kanzlerin Merkel hat auch keinen „Aufstand der Anständigen“ verkündet. Die Generalbundesanwältin wurde selbstverständlich - anders als bei vergleichbaren Taten in den neuen Bundesländern mit deutschen Tätern und ausländischen Opfern - nicht eingeschaltet. Verständlich, denn beim Opfer handelt es sich ja lediglich um einen 76 Jahre alten Rentner, der diese Bundesrepublik nach dem Kriege wieder mit aufgebaut hat ...

   

 
 
 

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