Vorläufiger Höhepunkt der aktuellen
Medienkampagne gegen die erfolgreiche Aufbauarbeit der Bürgerbewegung pro Köln
bzw. pro NRW war gestern ein Beitrag im WDR-Politmagazin
„Westpol“. Die Auftragstäter des
staatlichen „Rotfunkes“ versuchten sich dabei in billiger Agitation und
plumper Stimmungsmache. Doch trotz der mehr als einseitigen Berichterstattung
konnten die tatsächlichen Fakten nicht völlig verfälscht werden.
Als
Tenor des TV-Beitrages blieb bei den Zuschauern haften: Pro NRW ist in
zahlreichen Städten und Regionen in Nordrhein-Westfalen auf dem Vormarsch. Die
pro-NRW-Akteure sind gerade wegen ihres „bürgerlichen Auftretens“ gefährlich
für die etablierte Politik. Die zentralen Themen der Bürgerbewegung -
Islamisierung, Multikulti und Kriminalität – stoßen in der Bevölkerung auf
großes Interesse.
Der
pro-NRW-Generalsekretär und stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende Markus
Wiener äußert sich zur landesweiten Berichterstattung der letzten Wochen und
zur gleichzeitig laufenden Anti-Islamisierungskampagne der Bürgerbewegung wie
folgt:
Herr
Wiener, wie bewerten Sie als ausgebildeter Journalist und
Politikwissenschaftler die aktuelle Berichterstattung über pro Köln bzw. pro
NRW?
Wenn das
Totschweigen des politischen Gegners nicht mehr weiter hilft, dann muß eben
die Extremismus-Keule ausgepackt werden. Nach diesem Muster verfahren seit
einigen Monaten verstärkt die NRW-Medien, angefangen bei den führenden
Tageszeitungen über den Rundfunk bis hin zum WDR. Der weitere Ausbau unserer
landesweiten Strukturen soll so erschwert werden.
Pro NRW als „Gegner der Medien“? Sollten diese
nicht fair und überparteilich berichten?
Das
sollte man eigentlich meinen. Zumindest wäre dies laut Grundgesetz der Auftrag
der Medien. Doch jeder, der sich etwas länger mit nonkonformer Politik
beschäftigt, weiß, daß die Realität leider ganz anders aussieht. Die
staatlichen Rundfunk- und TV-Anstalten sind organisatorisch und personell eng
mit den herrschenden Altparteien verflochten. Und in der privaten
Medienlandschaft gibt es gerade im „Kampf gegen rechts“ und für die „Political
Correctness“ eine breite politische Übereinstimmung bei den Verlegern und
Medienmachern. Die großen Verleger und Chefs der Medienkonzerne, von denen es
insgesamt gar nicht so viele verschiedene gibt, sind integraler Bestandteil
der „oberen 10.000“ dieser Republik.
Man
kennt sich, man hilft sich – gerade auch im Verhältnis zwischen Politik und
Medien. Öffentliche Konflikte haben oft nur Showcharakter, hinter den Kulissen
geht es wesentlich friedlicher zu. Man ist sich weitgehend einig bei der
Verteidigung des aktuellen gesellschaftlichen Zeitgeistes und bei der Wahrung
der wirtschaftlichen Interessen von Großkonzernen und internationalen
Finanzoligarchen. Zu dieser Einigkeit in der Chefetage kommt eine
gesellschaftspolitisch links orientierte Journalistenschar hinzu. Laut vieler
wissenschaftlicher Untersuchungen ordnen sich die meisten deutschen
Journalisten selbst weit links ein und sehen sich zudem oft als politische
„Missionare“ statt als einfache „Berichterstatter“.
Warum aber funktioniert die sonst gerne gegen
rechts praktizierte „mediale Schweigespirale“ gegen pro Köln bzw. pro NRW
nicht?
Weil wir
unsere Strategie darauf abgestimmt haben – übrigens einer der Vorwürfe unserer
medialen Gegner: Wir entsprächen nicht dem Klischee der grobschlächtigen
Rechtsextremen und hätten sogar ausgeklügelte politische Strategien
entwickelt. Wie schlimm! Im Übrigen entsprechen wir dem Extremisten-Klischee
nicht, weil wir schlicht und einfach keine sind! Das Perfide an diesen
Vorwürfen ist aber: Unsere zutiefst demokratische Gesinnung wird uns als
arglistige Täuschung der Bürger angelastet.
Was nun
unsere Öffentlichkeitsarbeit betrifft: Wir betreiben diese gezielt an den
Medien vorbei, im direkten Kontakt mit den Bürgern. Dazu starten wir
Kampagnen, initiieren Unterschriftensammlungen und führen
Flugblattverteilaktionen sowie Infostände durch. Nur so können wir uns
ungeschminkt und unzensiert den Wählern vorstellen. Das ist der Schlüssel zu
unserem Erfolg – und der Grund für das Leerlaufen der medialen
Schweigespirale.
Welche Rolle spielt dabei Ihre
Anti-Islamisierungskampagne?
Eine
ganz zentrale! Dieses Thema ist wohl einer der wichtigsten Gründe für das
landesweite Durchbrechen der Medienblockade. Mit unserer Ablehnung von
Islamisierung, Großmoscheen und Muezzinruf wissen wir über zwei Drittel der
einheimischen Bürger hinter uns – und in Opposition zu den verbrauchten
Altparteien. Wir verleihen in diesem Punkt der schweigenden Mehrheit eine
Stimme, die uns wiederum mit zehntausenden Unterschriften, einer großen
Spendenbereitschaft und vielen Neuaufnahmen unter die Arme greift. Wir sind
die soziale Heimatpartei in Nordrhein-Westfalen, wir setzen uns für die
einheimische Bevölkerung ein und bekämpfen die Islamisierung und Überfremdung
unserer Städte. Deshalb werden wir diese Kampagne auf das ganze Bundesland
ausweiten und bis weit ins Jahr 2008 hinein fortsetzen. Unsere Gegner in der
etablierten Politik und in den Medien werden sich noch wundern: Ende des
Jahres 2008 wird pro NRW im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland die
mitgliederstärkste Oppositionsgruppierung rechts der Mitte sein und in einen
offensiven Vorwahlkampf für die Kommunalwahlen 2009 eintreten!
Im Rahmen dieser großen
Anti-Islamisierungskampagne soll im Herbst 2008 auch ein mehrtägiger Kongreß
der patriotischen Parteien Europas in Köln stattfinden. Was können Sie uns
dazu bereits sagen?
In
Zusammenarbeit mit unseren flämischen und österreichischen Freunden vom Vlaams
Belang bzw. der FPÖ werden derzeit schon erste Vorgespräche quer durch Europa
geführt. Überall ist dabei der Wille für ein politisches Fanal zu Bewahrung
unserer christlich-abendländischen Kultur zu spüren. Und welcher Ort wäre
dafür passender als die traditionsreiche Domstadt Köln? Die Stadt, die durch
den Kampf der Bürgerbewegung pro Köln gegen die geplante Großmoschee europa-
und sogar weltweit in die Schlagzeilen geriet! Nicht ohne Erfolg übrigens: Die
Planungen für dieses Mega-Islamisierungsprojekt sind mächtig ins Stocken
geraten. So wie es derzeit aussieht, wird die Großmoschee im Herbst 2008
sicher noch nicht als steinerne Machtdemonstration in Köln stehen. Und dann
geht es sowieso mit raschen Schritten auf die Kommunalwahl 2009 zu, bei der
die etablierten Parteien viel zu verlieren haben, sollten sie das
Großmoschee-Projekt kurz vor den Wahlen tatsächlich gegen die Mehrheit der
einheimischen Bevölkerung durchboxen wollen.