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3. Dezember 2007:

Politik und Medien

Markus Wiener zum Verhältnis der Medien gegenüber pro Köln bzw. pro NRW und zur landesweiten Anti-Islamisierungskampagne der Bürgerbewegung.

Vorläufiger Höhepunkt der aktuellen Medienkampagne gegen die erfolgreiche Aufbauarbeit der Bürgerbewegung pro Köln bzw. pro NRW war gestern ein Beitrag im WDR-Politmagazin „Westpol“. Die Auftragstäter des staatlichen „Rotfunkes“ versuchten sich dabei in billiger Agitation und plumper Stimmungsmache. Doch trotz der mehr als einseitigen Berichterstattung konnten die tatsächlichen Fakten nicht völlig verfälscht werden.

Als Tenor des TV-Beitrages blieb bei den Zuschauern haften: Pro NRW ist in zahlreichen Städten und Regionen in Nordrhein-Westfalen auf dem Vormarsch. Die pro-NRW-Akteure sind gerade wegen ihres „bürgerlichen Auftretens“ gefährlich für die etablierte Politik. Die zentralen Themen der Bürgerbewegung - Islamisierung, Multikulti und Kriminalität – stoßen in der Bevölkerung auf großes Interesse.

Der pro-NRW-Generalsekretär und stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener äußert sich zur landesweiten Berichterstattung der letzten Wochen und zur gleichzeitig laufenden Anti-Islamisierungskampagne der Bürgerbewegung wie folgt:

Herr Wiener, wie bewerten Sie als ausgebildeter Journalist und Politikwissenschaftler die aktuelle Berichterstattung über pro Köln bzw. pro NRW?

Wenn das Totschweigen des politischen Gegners nicht mehr weiter hilft, dann muß eben die Extremismus-Keule ausgepackt werden. Nach diesem Muster verfahren seit einigen Monaten verstärkt die NRW-Medien, angefangen bei den führenden Tageszeitungen über den Rundfunk bis hin zum WDR. Der weitere Ausbau unserer landesweiten Strukturen soll so erschwert werden.

Pro NRW als „Gegner der Medien“? Sollten diese nicht fair und überparteilich berichten?

Das sollte man eigentlich meinen. Zumindest wäre dies laut Grundgesetz der Auftrag der Medien. Doch jeder, der sich etwas länger mit nonkonformer Politik beschäftigt, weiß, daß die Realität leider ganz anders aussieht. Die staatlichen Rundfunk- und TV-Anstalten sind organisatorisch und personell eng mit den herrschenden Altparteien verflochten. Und in der privaten Medienlandschaft gibt es gerade im „Kampf gegen rechts“ und für die „Political Correctness“ eine breite politische Übereinstimmung bei den Verlegern und Medienmachern. Die großen Verleger und Chefs der Medienkonzerne, von denen es insgesamt gar nicht so viele verschiedene gibt, sind integraler Bestandteil der „oberen 10.000“ dieser Republik.

Man kennt sich, man hilft sich – gerade auch im Verhältnis zwischen Politik und Medien. Öffentliche Konflikte haben oft nur Showcharakter, hinter den Kulissen geht es wesentlich friedlicher zu. Man ist sich weitgehend einig bei der Verteidigung des aktuellen gesellschaftlichen Zeitgeistes und bei der Wahrung der wirtschaftlichen Interessen von Großkonzernen und internationalen Finanzoligarchen. Zu dieser Einigkeit in der Chefetage kommt eine gesellschaftspolitisch links orientierte Journalistenschar hinzu. Laut vieler wissenschaftlicher Untersuchungen ordnen sich die meisten deutschen Journalisten selbst weit links ein und sehen sich zudem oft als politische „Missionare“ statt als einfache „Berichterstatter“.

Warum aber funktioniert die sonst gerne gegen rechts praktizierte „mediale Schweigespirale“ gegen pro Köln bzw. pro NRW nicht?

Weil wir unsere Strategie darauf abgestimmt haben – übrigens einer der Vorwürfe unserer medialen Gegner: Wir entsprächen nicht dem Klischee der grobschlächtigen Rechtsextremen und hätten sogar ausgeklügelte politische Strategien entwickelt. Wie schlimm! Im  Übrigen entsprechen wir dem Extremisten-Klischee nicht, weil wir schlicht und einfach keine sind! Das Perfide an diesen Vorwürfen ist aber: Unsere zutiefst demokratische Gesinnung wird uns als arglistige Täuschung der Bürger angelastet.

Was nun unsere Öffentlichkeitsarbeit betrifft: Wir betreiben diese gezielt an den Medien vorbei, im direkten Kontakt mit den Bürgern. Dazu starten wir Kampagnen, initiieren Unterschriftensammlungen und führen Flugblattverteilaktionen sowie Infostände durch. Nur so können wir uns ungeschminkt und unzensiert den Wählern vorstellen. Das ist der Schlüssel zu unserem Erfolg – und der Grund für das Leerlaufen der medialen Schweigespirale.

Welche Rolle spielt dabei Ihre Anti-Islamisierungskampagne?

Eine ganz zentrale! Dieses Thema ist wohl einer der wichtigsten Gründe für das landesweite Durchbrechen der Medienblockade. Mit unserer Ablehnung von Islamisierung, Großmoscheen und Muezzinruf wissen wir über zwei Drittel der einheimischen Bürger hinter uns – und in Opposition zu den verbrauchten Altparteien. Wir verleihen in diesem Punkt der schweigenden Mehrheit eine Stimme, die uns wiederum mit zehntausenden Unterschriften, einer großen Spendenbereitschaft und vielen Neuaufnahmen unter die Arme greift. Wir sind die soziale Heimatpartei in Nordrhein-Westfalen, wir setzen uns für die einheimische Bevölkerung ein und bekämpfen die Islamisierung und Überfremdung unserer Städte. Deshalb werden wir diese Kampagne auf das ganze Bundesland ausweiten und bis weit ins Jahr 2008 hinein fortsetzen. Unsere Gegner in der etablierten Politik und in den Medien werden sich noch wundern: Ende des Jahres 2008 wird pro NRW im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland die mitgliederstärkste Oppositionsgruppierung rechts der Mitte sein und in einen offensiven Vorwahlkampf für die Kommunalwahlen 2009 eintreten!

Im Rahmen dieser großen Anti-Islamisierungskampagne soll im Herbst 2008 auch ein mehrtägiger Kongreß der patriotischen Parteien Europas in Köln stattfinden. Was können Sie uns dazu bereits sagen?

In Zusammenarbeit mit unseren flämischen und österreichischen Freunden vom Vlaams Belang bzw. der FPÖ werden derzeit schon erste Vorgespräche quer durch Europa geführt. Überall ist dabei der Wille für ein politisches Fanal zu Bewahrung unserer christlich-abendländischen Kultur zu spüren. Und welcher Ort wäre dafür passender als die traditionsreiche Domstadt Köln? Die Stadt, die durch den Kampf der Bürgerbewegung pro Köln gegen die geplante Großmoschee europa- und sogar weltweit in die Schlagzeilen geriet! Nicht ohne Erfolg übrigens: Die Planungen für dieses Mega-Islamisierungsprojekt sind mächtig ins Stocken geraten. So wie es derzeit aussieht, wird die Großmoschee im Herbst 2008 sicher noch nicht als steinerne Machtdemonstration in Köln stehen. Und dann geht es sowieso mit raschen Schritten auf die Kommunalwahl 2009 zu, bei der die etablierten Parteien viel zu verlieren haben, sollten sie das Großmoschee-Projekt kurz vor den Wahlen tatsächlich gegen die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung durchboxen wollen.

   

 
 
 

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