Judenhatz in Köln
Jene selbsternannten „Antifaschisten“, die
am 20. September der Kölner Polizeiführung einen Vorwand für Verbot und
Auflösung des Anti-Islamisierungskongresses geliefert haben, hatten kein Problem
damit, Menschen jüdischen Glaubens anzugreifen, die an der Versammlung
teilnehmen wollten. Zu ihnen gehörte Aviel aus Großbritannien, der über
seine Erlebnisse in Köln einen ausführlichen Bericht in englischer Sprache
veröffentlicht hat, der
hier abrufbar ist. Die Betreiber des Blocks
„Politically Incorrect“
(PI) hat die wichtigsten Passagen seiner Schilderung ins Deutsche übersetzt:
„Die Polizei
begann Absperrungen auf allen Wegen zu errichten, die zum Heumarkt führten und
hinderte auf diese Weise JEDEN, auch diejenigen, die die Konferenz besuchen
wollten daran, den Platz zu erreichen. Hier wird es interessant. Die Antifa
errichtete ihre eigenen Barrikaden, Menschenketten, wenn man so will, direkt vor
jeder der Polizeiabsperrungen. Die Polizei schien damit hoch zufrieden zu sein.
Sie schienen auch einverstanden mit dem Umstand zu sein, dass sie im Falle eines
Zusammenstoßes zwischen Bürgern und der Antifa niemals in akzeptabler Zeit zur
Stelle sein könnten um einzugreifen. Generell erschien es so, als ob sie recht
glücklich waren, die Antifa die Straßen und Zugänge zum Heumarkt kontrollieren
zu lassen. Natürlich würde dies sicherstellen, dass die Obrigkeit berichten
könnte, dass niemand gekommen sei um die ‚Nazis’ zu unterstützen.
Ich selbst
stieß in einer Einbahnstraße auf eine solche Blockade als ich auf dem Weg war,
die Konferenz zu besuchen. Ich ging auf die Antifa zu und verlangte,
durchgelassen zu werden. Ich trug meine Kippa und war klar als Jude zu erkennen,
trotzdem brüllten sie mich an: ‚Nazis raus!’. Einer zeigte mir seinen Hintern
und eine junge Frau spuckte mich an und nannte mich ein ‚Faschistenschwein’. Da
reichte es mir, ich senkte meinen Kopf und versuchte die Blockade zu
durchbrechen. Ich wurde mehrmals gegen den Kopf geschlagen und zu Boden
gestoßen, wo ich im Blickfeld der Polizei, die nichts unternahm, weiter
geschlagen und mit Fußtritten mit Stahlkappenstiefeln bearbeitet wurde. Ich
griff den Stiefel eines Angreifers und zog ihn auf den Boden. Trotz der Schläge,
die ich erhielt, gelang es mir, dem Bastard ebenso viel oder mehr zu geben, wie
ich selbst einstecken musste. Unglücklicherweise, und ich sage
unglücklicherweise, weil er nur ein Kind Anfang zwanzig war, habe ich diesen
einen ernsthaft verletzt. Erst da hörte ich die Polizei rufen und Pfiffe. Sie
hörten auf mich zu treten und ich stand auf und humpelte davon. Erst später
stellte ich fest, dass ich eine gebrochene Rippe hatte.
Die
Antifablockaden gingen weiter und ich wurde Zeuge, wie mehrere andere Personen
von diesen Schlägern unter den Augen der Polizei zusammen geschlagen wurden.
Eingeschlossen das brutale Zusammenschlagen eines weißhaarigen Mannes, gut über
sechzig. Ich hörte auch von einer älteren Frau, die angegriffen wurde, aber das
habe ich nicht selber gesehen. Kurzum, dank Antifa und Polizei war niemand in
der Lage, die Konferenz zu erreichen. Ich selbst schaffte es nicht, und einige
meiner Freunde auch nur, weil sie bereits um sieben Uhr morgens auf den Platz
gegangen waren. Gegen ein Uhr ruhte ich mich aus und pflegte meine Wunden bei
einem Kölsch in einer Gaststätte, als ich Freudenschreie hörte. Ich nehme an,
das war der Augenblick, als bekannt wurde, dass die Konferenz offiziell verboten
wurde.“
PI kommentiert
dazu: „Wieder einmal schauten deutsche Polizisten grinsend zu, wie ein Jude vom
hasserfüllten Mob zusammengeschlagen wurde.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. Quo
vadis, Colonia?