Kölner Bürgermeisterin versagt beim
Einbürgerungstest
Bei Bürgermeisterin Scho-Antwerpes
hapert es offenbar mit der politischen Allgemeinbildung. Die Ex-Frau von
Ex-Regierungspräsident Antwerpes fällt seit einigen Wochen durch regelrechte
Haßausbrüche gegen die politische Konkurrenz in Gestalt der Bürgerbewegung pro
Köln auf. Ob beim Israeltag oder beim CSD, ob gerade thematisch passend oder
eher nicht, stets sucht Frau Scho ihre Chance, pro Köln auf die Tagesordnung der
politischen Diskussion zu setzen und unsachlich zu werden. Jetzt aber wissen
wir, warum sie so schnell die Nerven verliert, wenn sie es mit Menschen zu tun
bekommt, die positiv auf Deutschland Bezug nehmen.
Denn Frau Ex-Antwerpes hat ein Zeugnis ihrer
formalen Hilflosigkeit abgelegt und ihr Versagen beim „Einbürgerungstest“
offenbart, wie sie laut der heutigen Ausgabe des „Kölner Stadt-Anzeiger“
bekennt. Aber statt reumütig und peinlich berührt über sechs falsch beantwortete
Fragen den Rückzug anzutreten, versucht sie in typischer linker SPD-Dialektik
ihr Versagen zu rechtfertigen: Der Test sei diskriminierend für die Neubürger,
und daher könne von Ihr als Bürgermeisterin der Stadt Köln doch nicht verlangt
werden, daß sie einfach Fragen über die Grundlagen der Bundesrepublik
Deutschland zutreffend beantwortet. Die Dame kennt laut „Kölner Stadt-Anzeiger“
beispielsweise die Aufgaben des Bundespräsidenten nicht. Und sie scheint von
Europa-Themen keine Ahnung zu haben.
Pro Köln meint dazu: Wenn selbst Repräsentanten unseres
Gemeinwesens die Grundlagen der Republik nicht kennen und es für diskriminierend
halten, wenn einbürgerungswillige Ausländer danach gefragt werden, was hält
unseren Staat dann noch zusammen? Kann man da noch die Loyalität der Migranten
und Respekt vor unseren Werten und unserer Kultur erwarten? Braucht Köln eine
Bürgermeisterin, die sechs von zehn Fragen zur politischen Allgemeinbildung
falsch beantwortet?