DITIB verbieten, Großmoschee-Baustelle sinnvoller Alternativnutzung zuführen!
Aus den Veedeln, Köln aktuell / Dienstag, 31.Januar.2017

DITIB verbieten, Großmoschee-Baustelle sinnvoller Alternativnutzung zuführen!

Die Beweise für die verfassungsfeindlichen Aktivitäten der türkisch-islamischen Union DITIB häufen sich. Was vor Jahren nur nonkonforme Vereinigungen wie die Bürgerbewegung PRO KÖLN kritisiert haben, pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern: Aus den Reihen der DITIB als verlängerter Arm der türkischen Religionsbehörde Dyanet und damit fünften Kolonne Erdogans in Deutschland, wird ganz ungeniert antisemitische und antichristliche Hetze verbreitet.

In DITIB-Gemeinden wird sogar gegen den Weihnachtsmann auf türkisch gehetzt ...

In DITIB-Gemeinden wird sogar gegen den Weihnachtsmann auf türkisch gehetzt …

In den DITIB-Gemeinden wird ein antiwestlicher, türkisch-islamistischer (Un)Geist gepflegt und teilweise sogar strafbare Volksverhetzung betrieben, wie jüngst auch der Hessische Rundfunk aufdeckte. Einige DITIB-Imame betätigen sich zudem persönlich als Spione des türkischen Staates und politisieren offen in ihren Predigten. Unter dem Dach der DITIB wird also aktiv an der Unterminierung unserer freien Gesellschaft und Aushöhlung westlicher Werte und Rechtsnormen, wie z.B. der Gleichstellung von Mann und Frau, gearbeitet. Und das ausgerechnet noch mit einem Hauptquartier in Köln, dem Symbol des alten christlichen Abendlandes schlechthin!

Eine solche Vereinigung kann nach der festen Überzeugung von PRO KÖLN nicht nur kein Partner von Behörden und Politik sein, sondern gehört auch umgehend nach § 3 des deutschen Vereinsgesetzes verboten. Denn es ist inzwischen mit Blick auf den DITIB-Verein offensichtlich, „dass seine Zwecke oder seine Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder dass er sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung richtet“.

Mit einem Verbot wäre in der Regel auch die Beschlagnahme und Einziehung des Vereinsvermögens verbunden. Somit könnten dann auch Immobilien wie die ewige Großmoschee-Baustelle in Köln-Ehrenfeld einer sinnvollen Alternativnutzung zugeführt werden. Der deutsche Rechtsstaat wäre auf jeden Fall gut beraten, nicht nur bei bizarren Reichsbürger-Druiden seine Wehrhaftigkeit unter Beweis zu stellen, sondern auch bei unvergleichlich mächtigeren Bedrohungen unserer Demokratie!

 

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