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CSU-Uhl zum Kölner Polizeiskandal
Schmusekurs für Gewalttätern
50 Millionen Euro Schaden
Ausländische Bandenkriminalität
Islamisierung bekämpfen!
Todraser auf freiem Fuß

 

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Videoberichte von der Spontankundgebung am Kölner Flughafen

 

 

 

 

 
 

 

So sieht der preisgekrönte politische Karikaturist Götz Wiedenroth die skandalösen Ereignisse des Wochenendes vom 19. und 20. September: Menschenjagd in Köln: Politik- und Medienmeute freut sich diebisch über die Rechtsbrüche proislamisch-pubertierender Anlern-Steiniger!


10. Oktober 2008:

„Skandalöse Niederlage des Rechtsstaates - in Bayern undenkbar“

CSU-Bundestagsabgeordneter  Hans-Peter Uhl zu den Ereignissen während des Anti-Islamisierungskongresses am 19. und 20. September in Köln

Der CSU-Bundestagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Hans-Peter Uhl, der dem konservativem Flügel der Union zuzuordnen ist, hat sich auf Anfrage einer Bürgerin auf der Internetplattform www.abgeordnetenwatch.de öffentlich kritisch zu den Vorgängen während des Anti-Islamisierungskongresses in Köln geäußert. Seine bemerkenswerten Aussagen gipfelten in der Feststellung, dass es eine „skandalöse Niederlage des Rechtsstaates“ sei, „wenn die Gewalt eines pöbelnden Haufens am Ende darüber entscheidet, wer wann und wo sich versammeln darf“. Zudem hält Uhl es für „besonders problematisch … wenn Träger öffentlicher Ämter und gewählte Volksvertreter ein solch rechtswidrig herbeigeführtes Ergebnis – hier: die Versammlung von ‚Pro-Köln’ kann nicht stattfinden – loben oder gar bejubeln. In Bayern wäre es undenkbar, dass die Polizei zurückweicht vor der Gewalt von (Gegen-) Demonstranten.“ weiter

 


10. Oktober 2008:

Über 100.000 Besucher auf der Kongreß-Seite

Innerhalb weniger Monate haben über 100.000 Besucher die Internetseite zum Anti-Islamisierungskongreß besucht. Diese gewaltige Zahl spiegelt das große öffentliche Interesse wieder, das dem Thema und der Veranstaltung der pro-Bewegung zu Teil wurde. Sogar jetzt, drei Wochen nach dem Kongreß, gibt es immer noch knapp 1.000 Besucher auf der Internetseite pro Woche und ganze diesbezügliche Leserbriefseiten in der Kölner Tagespresse. Dabei äußern sich die Leser in ihrer großen Mehrheit kritisch gegenüber dem linken Straßenterror während der Veranstaltungstage, sowie ablehnend gegenüber dem weitgehenden Versagen der Kölner Polizeiführung und der einseitigen Hetze gegen islamkritische Bürger. Diese demokratiepolitische Schande von Köln hat sich vielen Menschen aus ganz Deutschland ins Gedächtnis gebrannt – ein Umstand, der den Polit-Strategen von CDU bis hin zur Linkspartei wohl kaum ins Konzept passen dürfte.

Hierzu erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die 30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter:

„Am 19. und 20. September 2008 bewarfen verblendete Extremisten – unter den Augen der Kölner Polizei - friedliche Bürger und gewählte Parlamentarier aus ganz Europa mit Pflastersteinen und Bierflaschen. Friedliche Bürger, darunter auch viele Frauen und Senioren, wurden von einem aufgehetzten Antifa-SA-Mob genötigt, bespuckt, geschubst, getreten und geschlagen, nur weil sie sich ein eigenes Bild machen und die Kundgebung auf dem Kölner Heumarkt besuchen wollten. Am 20. September kapitulierte der Rechtsstaat – repräsentiert durch den Kölner Polizeipräsidenten Claus Steffenhagen und Gesamteinsatzleiter Michael Temme – vor der Gewalt demokratiefeindlicher Extremisten. Aufgrund der linken Ausschreitungen wurde nicht etwa konsequent gegen die Gewalttäter vorgegangen. Nein, statt dessen wurde das Recht auf Versammlungsfreiheit ausgehebelt und die friedliche und ordnungsgemäß angemeldete pro-Köln-Kundgebung aufgelöst!

Dieser demokratiepolitische Skandal wird derzeit juristisch aufgearbeitet. Die Klage beim Verwaltungsgericht wurde bereits eingereicht. Zudem sind von zahlreichen, von den Ausschreitungen betroffenen Bürgern Dienstaufsichtsbeschwerden beim Polizeipräsidium eingelegt worden. Die vielen - in unserem Sinne kritischen - Leserbriefe in Kölner Zeitungen bestärken uns darin, diese ungeheuren Vorfälle nicht einfach auf sich beruhen zu lassen. Demokratie und Meinungsfreiheit haben auch in Köln Gültigkeit. Das werden wir spätestens bei der Wiederholung des Anti-Islamisierungskongresses im Frühjahr 2009 unter Beweis stellen.“

 


9. Oktober 2008:

Schmusekurs gegenüber Gewalttätern

Während der einfache Polizist auf der Straße mit Gewaltkriminalität in allen Erscheinungsformen immer mehr Schwierigkeiten hat, leben einige Polizeidirektoren und –Präsidenten offenbar in einer Scheinwelt. Es gilt wohl der Grundsatz: Je näher dran am politischen Apparat, desto weiter weg vom wirklichen Leben. Anders läßt sich kaum erklären, daß vor wenigen Tagen etliche Politrandalierer, die von der Polizei am 20. September festgenommen wurden, weil sie noch nach der Beendigung des Anti-Islamisierungskongresses der Bürgerbewegung pro Köln die Konfrontation mit der Staatsgewalt gesucht haben, eine Einladung zu einer Art „Nachbesprechung“ des Polizeieinsatzes ins Polizeipräsidium in Kalk bekommen haben. Am 30. Oktober trifft sich dort eine Runde von Randalierern und Verständnisbeamten zum „Dialog“. Wörtlich heißt es in dem von einem Polizeidirektor unterschriebenen Brief: weiter

 


8. Oktober 2008:

pro Köln „Top-Thema im September“

Bei den Lesern des Kölner „Stadt-Anzeiger“ war der Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln mit weitem Abstand das „Top-Thema im September“. Wie das Blatt veröffentlicht, gaben 40,7 Prozent der Leser den Kongreß als ihr persönliches „Top-Thema“ an. Der Konflikt im Kaukasus war dagegen mit 13,5 Prozent auf den dritten und die weltweite Finanzkrise mit 12,9 Prozent auf den vierten Platz abgeschlagen. Mit immerhin 13,7 Prozent rangierte die Amtsenthebung des Pfarrers Michael Jung durch die katholische Kirche auf dem zweiten Platz.

Damit ist es der Bürgerbewegung pro Köln zumindest gelungen, die sogenannte „Schweigespirale“ zu durchbrechen, über die die Inhalte unerwünschter politischer Initiativen normalerweise aus der öffentlichen Diskussion ausgeblendet werden. Die Kundgebung auf dem Heumarkt konnte uns die Obrigkeit verbieten lassen – aber sie schafft es nicht, den Kölnern den Mund zu verbieten!


 8. Oktober 2008:

„Starenkästen“ erfolglos

Durch die Aufstellung von „Starenkästen“ zur Geschwindigkeitsüberwachung auf der Zoobrücke ist es der Stadt zwar gelungen, den Autofahrern erhebliche Geldbeträge aus der Tasche zu ziehen, nicht aber, die Zahl der Unfälle zu reduzieren. Das geht aus der Unfallstatistik hervor. Die Starenkästen waren in 2006 inaktiv und wurden in 2007 am 29. Oktober wieder in Betrieb genommen. Jeweils von Januar bis August gab es stadteinwärts auf der Zoobrücke 239 Unfälle in 2006, 210 in 2007 und 197 in 2008. Der größte Rückgang war also im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu beobachten – ohne, daß darauf die „Starenkästen“ eingewirkt hätten. Stadtauswärts schnellte im Beobachtungszeitraum 2007 die Unfallzahl aufgrund einer Baustelle auf 262 hoch, während sie ohne Baustelle in 2006 mit 165 Unfällen ohne „Starenkästen“ gegenüber 158 Unfällen in 2008 nahezu gleich blieb.

Äußerungen aus dem Kölner Rathaus, nach denen die „Starenkästen“ zu einem Rückgang der Unfallzahlen geführt haben sollen, sind also sachlich unbegründet. Den Bürgern soll mit solchen „Informationen“ wieder einmal Sand in die Augen gestreut werden.


7. Oktober 2008:

50 Millionen Euro Schaden jedes Jahr

Nach Angaben des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins entstehen in unserer Stadt jedes Jahr Schäden in Höhe von etwa 50 Millionen Euro durch Graffiti-Schmierereien. Der Kölner „Stadt-Anzeiger“ befaßt sich in seiner heutigen Ausgabe auf einer farbigen, mit schön anzusehenden Graffitis reich bebilderten Doppelseite mit dem Problem und unterschlägt diese Zahl durchaus nicht – trotzdem wirkt der Artikel verharmlosend. Lokalredakteur Helmut Frangenberg gibt nicht nur, aber auch der Kölner Graffiti-Szene das Wort. Deren „Argumente“ reichen vom lapidaren „Verbote bringen doch nichts“ bis zu durchaus differenzierten Stellungnahmen, mit denen sich eine größere Fangemeinde identifizieren kann und Nachwuchs rekrutieren läßt: weiter

 


7. Oktober 2008:

Kein Mittel gegen ausländische Kriminelle?

Vor einigen Wochen hat das Bundeskriminalamt medial kaum beachtete Zahlen zum Wirken von Mafia-Organisationen in der Bundesrepublik vorgelegt. Fazit: Die Bundesrepublik ist längst eine der wichtigsten Plätze für Schwerstkriminelle mit Migrationshintergrund geworden, wobei Mafia-Banden aus aller Herren Länder in blutigem Konkurrenzkampf um verschiedene Märkte stehen. Gemeint sind Autodiebstähle, Wirtschaftsbetrug sowie insbesondere der Drogenhandel. Jahr für Jahr werden durch die organisierte Kriminalität Milliardenwerte aus der Bundesrepublik regelrecht herausgepresst. Im Jahre 2007 sollen es 481 Millionen Euro Gewinn gewesen sein, die die sogenannte Mafia-Banden eingestrichen haben, in erster Linie durch Autodiebstähle, Kreditkartenbetrug, Wirtschaftsbetrug und durch den Drogenhandel. 60 Prozent aller dieser Straftaten gehen auf das Konto ausländischer Schwerkrimineller. weiter

 


6. Oktober 2008:

Milli Görüs lobt Politiker

Am Wochenende feierte die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) ihr 50jähriges Bestehen. Rund 1.000 Muslime waren zu diesem Anlaß in die Wilhelm-Dopatka-Halle nach Leverkusen gekommen. Ibrahim El-Zayat, der Präsident der IGD, betonte die Harmlosigkeit seiner Organisation, die vor einigen Monaten Ziel einer Hausdurchsuchungswelle der deutschen Polizei geworden war. Sie bringt in ihren Einrichtungen junge Muslime religiös auf Linie und verfestigt die türkisch-islamische Parallelgesellschaft in Deutschland. weiter

 


2. Oktober 2008:

Islamisierung bekämpfen!

Interview mit dem pro-Köln-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Engagement der Bürgerbewegung gegen die schleichende Islamisierung.

1. Frage: „Herr Beisicht, Sie betonen immer wieder, dass die islamistische Ideologie mit dem freiheitlich-demokratischen Wertesystem unseres Grundgesetzes unvereinbar sei. Das Grundgesetz schützt aber auch ausdrücklich die Religionsfreiheit. Ist dies nicht ein Widerspruch?“

Antwort: „Selbstverständlich bekennen wir uns als engagierte und überzeugte Demokraten auch zur Religionsfreiheit für Muslime. Es muss jedoch auch akzeptiert werden, dass die Grundrechte Dritter der Religionsfreiheit sehr wohl Grenzen setzen. Unsere Demokratie muss insbesondere wehrhaft bleiben und darf nicht aus falsch verstandener Toleranz gegenüber bestimmten Auswüchsen des Islamismus kapitulieren. Unsere Werte und Normen sind nicht verhandelbar. Der radikale Islam ist nach meiner festen Überzeugung mit unserem Menschenbild und unserer demokratischen Grundordnung schlicht unvereinbar. Ein Beispiel ist die Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Neben der mangelnden Geschlechtergleichstellung stellen Zwangsheiraten, sogenannte Ehrenmorde, Gewalt in der Familie sowie die exorbitant hohe Kriminalitätsrate bei Jugendlichen gravierende Probleme dar. weiter

 


2. Oktober 2008:

Todraser auf freiem Fuß

Abdul H. (27), der in Köln-Mülheim mit einem 306-PS-Mercedes einen 74jährigen Rentner totgefahren hat, ist aus der Haft vorzeitig entlassen worden. Er habe sich tadellos geführt, ein Anti-Aggressions-Training absolviert und konsumiere keine Drogen – da sei es „ein Routinevorgang“, daß er „nach der Hälfte der verbüßten Zeit freikommt“, zitiert der „Stadt-Anzeiger“ Björn Höltje, den Sprecher des Landgerichtes Köln. weiter

 


1. Oktober 2008:

Was Schramma und Co. gerne verschweigen

In der Bundesrepublik gibt es gegenwärtig weit mehr als 150 Moscheeneubauten oder Projekte für die das entsprechende Genehmigungsverfahren läuft. Ein bekanntes und seriöses Frankfurter Sicherheitsunternehmen, zu dessen Beraterstab auch ein namhafter Islamexperte gehören soll, begutachtet bei derartigen Projekten unter anderem im Auftrage von Banken seit Jahren die Preisentwicklung der umliegenden Grundstücke. Zu den Kunden dieser Gutachten zählen neben privaten Investoren und bekannte Industrieunternehmen auch kreditgebende Banken. Selbstverständlich sind die Ergebnisse der jeweiligen Gutachten nicht immer ganz einheitlich. Doch es gibt eine klare Tendenz, die der öffentlichen Debatte über das Für und Wider von Moscheebauten in der Bundesrepublik eine nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Komponente hinzu fügt. Allein zwischen der Einreichung des Bauantrages für einen Moscheeneubau und der Erteilung der Baugenehmigung sinken danach die Preise der umliegenden Grundstücke im Bundesschnitt um fast 20 Prozent! Nach der Fertigstellung ist in den meisten Fällen ein weiterer gravierender Preisverfall festzustellen. weiter

 


30. September 2008:

Klage gegen den Polizeipräsidenten

Die Bürgerbewegung pro Köln hat gegen den Kölner Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen (SPD) beim Verwaltungsgericht eine Klage eingereicht, die darauf abzielt, festzustellen, daß die am 20. September 2008 erfolgte Verbotsverfügung gegen den Anti-Islamisierungskongreß rechtswidrig gewesen ist. Die Klage wird vom Dortmunder Rechtsanwalt André Picker vertreten. weiter

 


29. September 2008:

Blaues Wunder in Österreich

Unsere Partnerpartei FPÖ legt bei den Nationalratswahlen um 7 Prozentpunkte auf nunmehr über 18 Prozent zu!

Ausgelassene Stimmung gestern Abend im Festzelt der FPÖ direkt neben dem Wiener Rathaus. Schon die Wahlprognosen der vergangenen Wochen ließen Gutes ahnen. Als aber die ersten Hochrechnungen bekannt gegeben werden, kennt der Jubel keine Grenzen mehr: 18 Prozent, drittstärkste Kraft im österreichischen Parlament, ein FPÖ-Politiker als 3. Nationalratspräsident und HC Strache als neuer Oppositionsführer! Ein sensationeller Zugewinn von 7 Prozent machte dieses „blaue Wunder“ in unserem südlichem Nachbarland möglich. weiter

 

Siegesfeier in Wien: Pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter mit  dem Wahlsieger des Abends, FPÖ-Chef HC Strache.

 


29. September 2008:

Judenhatz in Köln

Jene selbsternannten „Antifaschisten“, die am 20. September der Kölner Polizeiführung einen Vorwand für Verbot und Auflösung des Anti-Islamisierungskongresses geliefert haben, hatten kein Problem damit, Menschen jüdischen Glaubens anzugreifen, die an der Versammlung teilnehmen wollten. Zu ihnen gehörte Aviel aus Großbritannien, der über seine Erlebnisse in Köln einen ausführlichen Bericht in englischer Sprache veröffentlicht hat, der hier abrufbar ist. Die Betreiber des Blocks „Politically Incorrect“ (PI) hat die wichtigsten Passagen seiner Schilderung ins Deutsche übersetzt: weiter

 


 

27. September 2008:

 

In der Nacht vom 26. auf den 27. September 2008 haben erneut unbekannte Täter zwei Glasscheiben des Büros der Fraktion pro köln mit Steinen eingeworfen. Die Farbschmierereien auf dem Bild stammen noch vom letzten Angriff. Die Kosten der Reparatur und die steigenden Aufwendungen für Schutzmaßnahmen gehen zu Lasten des Steuerzahlers.

Der Europaabgeordnete Philip Claeys vom Vlaams Belang hat in der letzten Sitzung des Europäischen Parlaments eine offizielle Verurteilung der Repression gegen pro Köln durch die EU eingefordert (Videoclip,3,65 MB).


26. September 2008:

Dienstaufsichtsbeschwerde zum Herunterladen

Wie angekündigt hier nun ein Muster für eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den verantwortlichen Gesamteinsatzleiter der Kölner Polizei am vergangenen Wochenende, den Leitenden Polizeidirektor Michael Temme. Einfach runterladen, Ihre Daten und den entsprechenden Sachverhalt angeben und an das Polizeipräsidium übermitteln (Kopie davon gerne auch an uns).

Wenn schon die Polizeiführung in Köln in rechtlicher Hinsicht ein mehr als fragwürdiges Verhalten an den Tag legt, dann sind eben die Bürger gefragt, wieder dem Recht seine Geltung zu verschaffen!

 


26. September 2008:

„Heiliger Krieg“ in Köln

In Rondorf wollten drei türkische junge Männer zwei Polizisten als Geiseln nehmen und töten, am KölnerBonner Flughafen verhaftete die Polizei zwei Somalier, die als Dschihadisten bereits ihr Testament gemacht hatten und sich auf dem Weg in ein terroristisches Ausbildungslager befanden. Die in den letzten Tagen lautstark öffentlich vorgetragenen Behauptungen der pro-Köln-Gegner, die Bürgerbewegung würde eine islamistische Gefahr heraufbeschwören, die es in Wahrheit gar nicht gibt, sind damit wieder einmal auf erschreckende Art und Weise widerlegt worden. Die Bedrohung ist real – und es kann jeden treffen: heute Polizisten, morgen Fluggäste, übermorgen Bahnreisende oder andere Passanten. weiter

 


26. September 2008:

Köln im Ausnahmezustand

Unter dieser Überschrift berichtet seit heute die FPÖ - zwei Tage vor der entscheidenden Nationalratswahl in Österreich - auf ihrer Internetseite von den linksextremen Ausschreitungen während des Anti-Islamisierungskongresses. So wie Dutzende andere Parlamentarier waren dabei auch FPÖ-Abgeordnete mit offiziellem Diplomatenstatus, unter ihnen sogar der Generalsekretär Harald Vilimsky, teilweise lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt worden, ohne daß die Kölner Polizei ihrem gesetzlichen Auftrag nachgekommen wäre.

An dieser Stelle sei auch vermerkt, daß im Moment eine Muster-Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den verantwortlichen Gesamteinsatzleiter Michael Temme vorbereitet wird. Jeder Bürger, der am vergangenen Freitag oder Samstag an seinem grundgesetzlich verbrieften Recht auf Versammlungsfreiheit gehindert oder sogar bespuckt, geschubst und geschlagen wurde, ohne daß die Polizei wirksam geholfen hat, kann und sollte mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Temme reagieren!

 


26. September 2008:

Aktuelle Stunde zum Kölner Polizeiskandal

In Köln gab es gestern in der Ratssitzung eine Aktuelle Stunde zu den skandalösen und demokratiefeindlichen Vorgängen am Wochenende, als gewalttätige Linksextremisten unter dem Beifall der örtlichen Presse und Lokalpolitiker sowie unter weitgehender Duldung der Polizeiführung die Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses massiv behinderten. Die Kölner Altparteien und OB Schramma zeigten sich freilich auch gestern wenig einsichtsfähig und lobten gar den "umsichtigen Polizeieinsatz" und die "Zivilcourage" der Gegendemonstranten. Im Gegensatz dazu geißelte für die Bürgerbewegung pro Köln die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter das schändliche Verhalten der politischen Klasse sowie das völlige Versagen der Kölner Polizeiführung. Hier nun die Rede der 30jährigen Rechtsanwältin Wolter im Wortlaut: weiter

 


25. September 2008:

Video dokumentiert Übergriffe auf Besucher des Anti-Islamisierunskongressses

Auf der Internetseite der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit wurde heute erstmals ein Video veröffentlicht, das die Übergriffe linker Schlägertrupps und Gegendemonstranten auf Besucher des Anti-Islamisierungskongresses dokumentiert. Zuvor waren bereits Dutzende Augenzeugenberichte verhinderter Veranstaltungsbesucher bei den Organisatoren eingegangen, wonach insgesamt wohl mehrere Hundert Personen durch Tritte, Schläge, Bespucken und wüste Beschimpfungen an einem Zutritt zum Heumarkt gehindert worden sind - teilweise unter den Augen einer weitgehend untätigen Polizei. Neben diesen Gruppen und Einzelpersonen wurden am Samstag weitere 500 Kongreßbesucher, unter ihnen zahlreiche Abgeordnete aus dem Europaparlament und nationalen Parlamenten, am Flughafen Köln-Bonn von der Polizeiführung an der Weiterfahrt zum Heumarkt gehindert, obwohl genau diese Anreiseroute zuvor bis ins Detail mit dem Polizeipräsidium abgesprochen worden war.

 


25. September 2008:

Rechtsstaat und Demokratie wurden beschädigt

Interview mit dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zu den Boykott- und Jagdszenen vom vergangenen Wochenende anlässlich des Anti-Islamisierungskongresses in Köln

1. Frage: „Herr Beisicht, autonome Prügelkommandos haben am letzten Samstag den Abbruch des Anti-Islamisierungskongresses der pro-Bewegung auf dem Heumarkt erzwungen. Wie fällt nun einige Tage später Ihre abschließende Bilanz aus?“ weiter

 


25. September 2008:

Skandal in Köln

– Nach dem Verbot des Anti-Islamisierungskongresses wendet sich der Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche an die Bundesregierung –

Nach den skandalösen Vorfällen in Köln während des „Anti-Islamisierungskongresses“ am vergangenen Wochenende hat sich der sächsische Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche mit mehreren Anfragen an die Bundesregierung gewandt. Nitzsche möchte unter anderem wissen, ob die Bundesregierung Politiker der FPÖ, der italienischen Regierungspartei Lega Nord und des Vlaams Belang grundsätzlich für „unerwünschte Personen“ in Deutschland hält und inwieweit sich die Beleidigungen dieser Politiker durch den Kölner Oberbürgermeister sowie die schlechte Behandlung durch die Polizei, negativ auf die Beziehungen zu den EU-Mitgliedsstaaten Österreich, Italien und Belgien auswirken können. weiter

 


25. September 2008:

Henryk Broder: Köln war eine totale Kapitulation des Rechtsstaates!

Die Kritik am Versagen der Kölner Polizeiführung, die manchen gar an ein abgekartetes Spiel zwischen Polizeipräsidium und gewalttätigen Linksextremisten zur Verhinderung des Anti-Islamisierungskongresses glauben lässt, wird immer schärfer. Nun hat sich auch der bekannte deutsch-jüdische Publizist Henryk Broder in die Debatte eingemischt. Broder erklärt gegenüber der Welt, dass die skandalösen Vorgänge eine totale Kapitulation des Rechtsstaates gewesen seien. Das Demonstrationsrecht hängt nicht davon ab, ob man mit den Demonstranten Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht, so Broder weiter. Auch zum Verhalten von gewalttätigen Linksextremisten und der Polizei fand Broder deutliche Worte: Die so genannte Antifa, die auf der Straße in der Überzahl war und sich gebärdete wie früher die SA, erzwang von der Polizei die Aufgabe des Schutzes der Rechtspopulisten ... Sie (die Polizei) muss die Auflagen des Rechtsstaats durchsetzen. Hier hingegen ist aus opportunistischen Gründen eine Versammlung untersagt und abgesagt worden. Jeder darf eine Gegenkundgebung organisieren, aber eine angemeldete und genehmigte Demonstration muss von der Polizei geschützt werden! Hier in Köln hat sich der Staat der Macht der Straße gebeugt.

Der Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht erklärt dazu:

Mit Henryk Broder hat sich eine weitere prominente Person des öffentlichen Lebens schützend vor die demokratischen Grundrechte in Deutschland gestellt, die selbstverständlich auch in Köln Gültigkeit besitzen. Die Kölner Funktionseliten in Politik, Medien und Polizeiführung erhalten jeden Tag neue peinliche Ohrfeigen für ihr offensichtlich rechtswidriges und undemokratisches Vorgehen. Wann werden die ersten personellen Konsequenzen folgen? Wir fordern weiterhin die umgehende Ablösung des SPD-Polizeipräsidenten Claus Steffenhagen und des verantwortlichen Einsatzleiters Michael Temme. Zudem wird morgen beim Verwaltungsgericht Köln unsere Klage gegen die rechtswidrige Erklärung des Polizeilichen Notstandes und das damit erzwungene Kundgebungsende auf den Heumarkt eingereicht. Als Termin für die erneute Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses wurde in Absprache mit unseren Freunden im In- und Ausland das Frühjahr 2009 festgelegt. 

 


24. September 2008:

Nach Kölner Polizeiskandal: Offener Brief an deutschen Botschafter in Wien

In Aufarbeitung der unglaublichen Ereignisse von vergangenem Wochenende in Köln richtete gestern FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky in großer Sorge einen Offenen Brief, der auch prompt für medialen Wirbel sorgt, an den deutschen Botschafter in Wien mit folgendem Wortlaut: weiter

 


23. September 2008:

Die Stimmung kippt

Einen Tag lang haben sich die politischen Gegner der Bürgerbewegung pro Köln über die Auflösung des Anti-Islamisierungskongresses durch die Polizei am 20. September 2008 gefreut wie Diebe in der Nacht über einen gelungenen Coup – doch am „morgen danach“ macht sich Ernüchterung breit. Denn pro Köln reicht in wenigen Tagen beim Verwaltungsgericht Klage gegen die Versammlungsauflösung ein. Und jedem juristisch auch nur halbwegs versierten Zeitgenossen ist klar, daß die Bürgerbewegung diesen Prozeß gewinnen wird. weiter zum großen Bildbericht

 


23. September 2008:

„Zu früh gefreut“

„Zu früh gefreut“ kommentiert die „Rheinische Post“ die teils schadenfrohen und hämischen Aussagen insbesondere der Kölner Tageszeitungen und Lokalpolitiker über den Sieg des linken Straßenterrors über Demokratie und Versammlungsfreiheit am Samstag in der Domstadt. Ebenso wie die meisten anderen seriösen überregionalen Zeitungen kritisiert die RP die Aushebelung des Rechtes auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit, das aggressive und gewalttätige Auftreten linksextremer „Jagdkommandos“ und den – aus ihrer Sicht unerwünschten – PR-Erfolg für die pro-Bewegung:

„Im ‚hillijen’ Köln sollte man wissen, was es heißt, Märtyrer zu schaffen: Ausgerechnet dort aber ist eine zweifelhafte Kundgebung einiger hundert Rechtspopulisten am Ende mit dem zweifelhaften Argument verboten worden, selbst einige tausend Polizisten seien nicht mehr in der Lage, für die Sicherheit in der Domstadt zu garantieren … Man muss kein Sympathisant des Vereins ‚Pro Köln’ sein, um festzuhalten, dass es Aufgabe der Polizei ist, auch dessen Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu schützen. Hatten die Sicherheitskräfte etwa das Gewaltpotenzial der linksautonomen Szene unterschätzt? Oder handelt es sich gar um eine ‚rheinische Lösung’, sich des unerwünschten Auftritts zu entledigen? Solche Fragen bleiben und damit ein schaler Nachgeschmack nicht nur bei Staatsrechtlern. Der Verein ‚Pro Köln’ wird die Entscheidung juristisch anfechten und das womöglich mit Aussicht auf Erfolg. Und er wird seine populistischen Forderungen weiter verbreiten. Die Politiker, die gestern einen ‚Sieg der Zivilgesellschaft über die Rechtsextremisten’ bejubelten, haben sich zu früh gefreut.“ weiter

 


23. September 2008:

Kölner Erklärung

Verabschiedet auf dem Anti-Islamisierungskongress vom 19.-21. September des europäischen Städtebündnisses gegen Islamisierung:

Die gesamte sogenannte Integrationspolitik der verbrauchten politischen Klasse ist gescheitert. Ihr Ergebnis ist die Anwesenheit von Millionen Migranten aus einer völlig anderen Kultur; viele von ihnen ohne jede berufliche Qualifikation bzw. Perspektive und nur bedingt integrationsfähig und –willig.

Zudem belastet der Familiennachzug unsere Sozialkassen mit Milliardenbeträgen. Die Zahl der Muslime in ganz Westeuropa nimmt darüber hinaus ständig zu. In unseren Großstädten gedeihen immer größer werdende Enklaven in Gestalt von muslimischen Parallelgesellschaften.

Das missglückte Kölner Kofferbombenattentat sowie die Aufdeckung der Sauerländer Terrorzelle im letzten Sommer belegen in erschreckender Weise, dass der islamistische Terror sehr wohl zwischenzeitlich auch in der Bundesrepublik Deutschland angekommen ist. weiter

 


 

 

 
 
 

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