Michael Gabel: Kölner Irrsinn – Spritzenautomat am Ebertplatz statt Bekämpfung der Drogendealerszene!
Aus den Veedeln, Köln aktuell / Mittwoch, 8.Februar.2017

Michael Gabel: Kölner Irrsinn – Spritzenautomat am Ebertplatz statt Bekämpfung der Drogendealerszene!

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Neuer Spritzenautomat am Ebertplatz. Arrangement mit der Sucht statt Bekämpfung der kriminellen Dealerszene?

Ob der grüne Bezirksbürgermeister der Innenstadt, Andreas Hupke, den neuen Spritzenautomat am Ebertplatz / Konrad Adenauer Ufer mit großem Tamtam eingeweiht hat, war nicht in Erfahrung zu bringen. Sonst ist der wegen seiner liberalen Haltung zum „Konsum“ von Drogen bekannte Bezirksbürgermeister ja nicht verlegen, Grußworte und Anteilnahme für Demos zur Legalisierung von Drogen zu entbieten.

Auch Bedarf an ausreichend Spritzen für harte Drogen scheint es zu geben in der Kölner Nordstadt. Was mit den Spritzen aus dem neuen Automat wohl „konsumiert“ wird? Heroin? Christal Meth?

Die Frage, warum das in einem Stadtteil geschieht, wo die Mieten viel zu hoch für Junkies oder Beschaffungsprostituierte sind, wird uns vom schweigenden Automaten nicht beantwortet. Sonst stehen solche Errungenschaften der modernen linksgrünen Stadtgesellschaft  eher in Stadtteilen wie Vingst, Chorweiler oder Porz-Gremberghoven. Also dort, wo Köln besonders bunt, sozial prekär und verwahrlost ist.

Der neue Kölner Drogenumschlagpunkt Ebertplatz: Noch recht idyllisch anzusehen bei Tageslicht ...

Der neue Kölner Drogenumschlagpunkt Ebertplatz: Noch recht idyllisch anzusehen bei Tageslicht …

Des Rätsels Lösung: Am Ebertplatz hat sich seit etwa zwei Jahren ein Drogenumschlagplatz etabliert, der von dealenden Schwarzafrikanern dominiert wird. Das wird in der Stadtgesellschaft weniger diskutiert, sondern von Stadtverwaltung und etablierter Politik eher schweigend hingenommen. Oder um es mit Frau Merkel zu sagen: Jetzt sind sie halt da, ist mir doch egal ….

Im Kapitalismus gibt es Angebot und Nachfrage – und die Würde des Lebens ist in Bezug auf Suchtverhalten und Suchtprävention mittlerweile antastbar geworden. Statt der Sucht Einhalt zu gebieten und den Drogendealern einen knallharten Kampf anzusagen, wird lieber die Toleranz der Dekadenz beschworen: Hedonistischer Rausch als Highway to Hell … Echte Hilfe für Suchtkranke mit dem Ziel der Abstinenz? Fehlanzeige!

Aber grausame Bilder von aidskranken Junkies – das will man auch nicht, ebenso keine bösen Bilder von verhafteten und schnellstmöglich abgeschobenen Drogendealern aus Schwarzafrika.

Nein, dann doch lieber einen Graffiti-umhüllten Spritzenautomaten und manch abhängige Prostituierte, die den nächsten Schuss braucht. Der Blow Job in der Clever Straße steigert das Bruttosozialprodukt … Und die Damen halten den Mund. Wie man es auch gerne auf der Domplatte an Silvester gehabt hätte.

Die grüne Parteizentrale am Ebertplatz: Gut abgeschirmt vom Elend da draußen ...

Die grüne Parteizentrale am Ebertplatz: Gut abgeschirmt vom Elend da draußen …

Humankapital muss eben überall arbeiten, damit im bunten Köln die Rendite stimmt. Davor verschließen die verantwortlichen Altparteien  aber lieber die Augen. Auch bildlich zu sehen an der in der Nähe gelegenen grünen Parteigeschäftsstelle: Die Zentrale der Kölner Jakobiner auf der anderen Seite des Ebertplatzes / Riehler Straße nimmt das Elend nicht gewahr – meterhoher Bambus als Sichtgrenze im grenzenlosen Reich des anything goes.

PRO KÖLN wird dagegen auch weiterhin nicht die Augen vor den katastrophalen Folgen der links-grünen Drogen- und Einwanderungspolitik verschließen!

Es bedarf keiner gutmenschlichen Anreize um harte Drogen zu konsumieren. Vielmehr bedarf es eines harten Entzugs – das einzige was auch den Süchtigen wirklich hilft.

PRO KÖLN vertritt zudem gegenüber kriminellen Migranten und eingewanderten Drogendealern eine knallharte Linie: Minuszuwanderung statt Migrantenbonus. Armut ist keine Schande, kein Asylgrund, kein Argument für Beschaffungskriminalität!

Ihr Michael Gabel

Vorsitzender der Bürgerbewegung PRO KÖLN

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