Köln aktuell / Freitag, 7.Oktober.2016

Parkstraße in Porz: Einblicke in die Logistik der „Umvolkung“

Im September sind circa 50 „Flüchtlinge & Schutzbefohlene“ (oder wie die ungebetenen Einwanderer in den Satzbausteinen der Asylindustrie auch immer heißen mögen) in der Parkstraße in Porz-Wahnheide untergebracht worden.

Eine wenige Tage zuvor anberaumte städtische Willkommenskultur-Versammlung („Informationsabend“) wurde zum wiederholten Male durch das Hochamt des Wohnungsdezernats nach gekonntem Muster zelebriert. Und schon hat die Siedlungspolitik der Merkel-Regierung einen weiteren Pflock und Stützpunkt in Köln eingeschlagen – Familiennachzug ausdrücklich nicht ausgeschlossen.

Dass dies alles in der Parkstraße als reibungslos funktionierende Maschinerie zwischen Bund und Stadt abläuft, von der Kölner Lückenpresse hofiert, ist der eigentliche Skandal und zeigt, dass die Bürger Kölns wieder einmal das Nachsehen haben:

Denn wie uns Anwohner mitteilten, befinden sich die betreffenden Häuser in der Parkstraße im Eigentum des Bundes und werden von einer Wohnungsbaugesellschaft des Bundes verwaltet. Sinn und Zweck dieser Wohnungen ist es eigentlich, Angestellten und Beamten des Bundes günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

An andere Personen darf nur vermietet werden, wenn die Wohnungen mindestens ein Jahr leer standen. Dies war wohl in der Parkstraße der Fall. Wie  das aber angesichts der eklatanten Wohnungsnot in Köln möglich war, bleibt dem Laien ein Geheimnis. Ebenso die Begründung, warum nun ausgerechnet Asylbewerber zum Zuge kommen und nicht einige der vielen einheimischen Familien mit Wohnberechtigungsschein, aber ohne preiswerte Wohnung …

Worin der eigentliche Skandal liegt: In Köln herrscht großer Mangel an preiswertem Wohnraum. Studenten, Senioren, viele Kölner mit Wohnberechtigungsschein und geringem Einkommen suchen händeringend eine günstige, bezahlbare Wohnung. Und was tun Bund und Stadt? Erst lassen sie die Wohnungen ein Jahr leer stehen, um sie dann ausgerechnet mit „Flüchtlingen“, also vielfach jungen allein reisenden Männer, zu belegen.

Alltägliche Szene vor der städtischen Auszahlstelle in der Lohsestraße ...

Alltägliche Szene vor der städtischen Auszahlstelle in der Lohsestraße …

Frau Merkel hat eben eingeladen und nun müssen die Gäste untergebracht werden! Die nächsten sind schon im Anmarsch. Zehntausende kommen aktuell wieder über die zentrale Mittelmeeroute von Afrika startend in Italien an und die Bundesregierung hat schon angekündigt, einen weiteren Transfer nach „Germoney“ einzuleiten. Frau Merkel hat darüber hinaus bekundet, dass sie sich ab sofort nicht mehr nur um Deutschland und Europa, sondern auch noch um ganz Afrika kümmern möchte ….

Werden da bald ganze Townships von Johannesburg ihr Geld in der Asylanten-Empfangshalle in der Lohsestraße abholen? Schon jetzt fallen jeden Morgen ab 7.30 Uhr ganze Trauben an Transferempfängern aus den Straßenbahnlinien an der Haltestelle Lohsestraße und warten in langen Schlangen auf die Geldausgabe in der städtischen Zahlstelle.

PRO KÖLN sagt nein zu diesem Art von Bevölkerungspolitik, die von der CDU-Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla als „Umvolkung“ bezeichnet wurde und darüber hinaus zum volkswirtschaftlichen Ruin führen wird. PRO KÖLN wird daher die konkreten Folgen dieser fehlgeleiteten Politik in Köln auch weiter ansprechen, auch wenn uns das vom etablierten Parteienkartell und ihren Helfershelfern bei der Lügenpresse und im Staatsapparat viel Ärger einbringt. Denn dafür wurden wir schließlich gewählt!

Übrigens: Die Neuansiedlung in der Porzer Parkstraße wird von der Kölner Armlängen-Administration sehr schön im Internet beworben. Dort gibt es auch einen Einblick in die Wohnungen, von denen mancher alteingesessener Kölner leider nur träumen kann …

http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/koeln-hilft-fluechtlingen/wahnheide-fluechtlingsunterkunft-parkstrasse

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