Köln aktuell / Freitag, 10.März.2017

PRO KÖLN TV: Der Heuchler vom Börsenplatz

Kardinal Woelki (Foto: CC-Lizenz, Raimond Spekking)

Der Kölner Kardinal Woelki gilt manchen als die Inkarnation des sprichwörtlichen Wendehalses und Pharisäers, der Wasser predigt, aber selbst fleissig Wein trinkt: Während Woelkis steile Kirchenkarriere noch auf dem Ticket seines konservativen Amtsvorgängers Meisner startete, lässt er heute keine Gelegenheit aus, sich von jeglichem Anschein konservativen Denkens abzusetzen. Dem Vernehmen nach soll er sogar den Fußweg im Garten seiner prunkvollen Residenz am Börsenplatz verlegt haben lassen, um nicht auf den Spuren Meisners wandeln zu müssen.

Eben jene Residenz ist selbst ein gutes Symbol für das heuchlerische Verhalten des fürstlich alimentierten Gottesmannes: Abgeschirmt von einer hohen Mauer lässt es sich auf dem parkähnlichen Gelände mit herrschaftlichen Bauten schön leben, während Woelki dem gemeinen Volk da draußen gerne den Vorzug offener Grenzen und Türen predigt. Unvergessen ist in diesem Zusammenhang Woelkis götzenhafte Verehrung der unkontrollierten Massenzuwanderung nach Deutschland in Gestalt eines zum Altar umfunktionierten Flüchtlingsbootes oder die symbolträchtige Verdunkelung des Doms anlässlich einer Pegida-Demonstration in Köln.

Während der stromlinienförmige Kölner Oberhirte so also die Gunst der linksliberalen und eher kirchenkritischen Medienwelt zu gewinnen hofft, verprellt er sehenden Auges einen Großteil seiner ihm noch verbliebenen konservativen Kirchenschäfchen. Gründe genug für PRO KÖLN TV, dem „Heuchler vom Börsenplatz“ einen kleinen Besuch abzustatten:

 

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