PRO KÖLN wird Widerstand gegen Mega-Landesasyl für 1500 Personen in Marsdorf organisieren
Aus den Veedeln, Köln aktuell / Donnerstag, 26.November.2015

PRO KÖLN wird Widerstand gegen Mega-Landesasyl für 1500 Personen in Marsdorf organisieren

Plakate_Köln_finalTrotz „vieler Fronten“ im politischen Abwehrkampf gegen den unvorstellbaren Asy-Tsunami, der derzeit über Deutschland und Köln herein bricht, wird PRO KÖLN sich einem Wahnsinns-Projekt der Altparteien besonders widmen: Die Stadt Köln und das Land NRW planen doch tatsächlich, im Kölner Stadtteil Marsdorf eine dauerhafte Landeseinrichtung für 1500 Asylbewerber aufzubauen!

Das sogenannte „Erstaufnahmelager“ südlich der Rheinischen Allee soll bereits im Januar 2016 bezogen werden. Was das für die Einwohner von Marsdorf und das dortige Gewerbegebiet bedeutet, kann sich inzwischen wohl jeder selbst ausmalen. Wer das nicht kann, sollte sich mal bei Anwohnern im Umfeld der städtischen Notaufnahmelagers in der Herkulesstraße in Neuehrenfeld informieren … Immer wieder kommt es im Umkreis von Asylbewerberheimen zu einem allgemeinen Anstieg von Kriminalität, insbesondere Vandalismus, Einbrüchen und Ruhestörungen. Die Asylbewerberheime selbst dienen dabei oft als Rückzugsraum für die Täter. Und auch in den Einrichtungen kommt es immer wieder zu Tumulten, Schlägereien, sexuellen Übergriffen oder Eigentumsdelikten. Auch eingeschleppte Infektionskrankheiten und Seuchengefahr sind ein Thema. Die Immobilienpreise im Umkreis der Einrichtungen gehen regelmäßig in den Keller, ebenso wie oftmals die Lebensqualität und das Sicherheitsgefühl der Anwohner.

Besonders krass sind die Zustände zumeist bei großen Einrichtungen. Mit 1500 Personen wird das Erstaufnahmelager in Marsdorf nicht nur groß, sondern gigantisch sein. Noch dazu mit ständigem Wechsel der Bewohner, da diese jeweils nur für ein bis zwei Wochen in der Landeseinrichtung bleiben, bis sie zur längerfristigen Einquartierung in andere Kommunen kommen. Das bedeutet, dass jedweden Integrations- oder Beschäftigungsmaßnahmen von vorne herein engste Grenzen gesetzt sind. Es geht im besten Fall um eine möglichst problemlose Verwahrung bis zur anschließenden Weiterleitung. Keine leichte Aufgabe, gerade weil es sich erfahrungsgemäß bei 70 % bis 80 % der Bewohner um junge, testosterongeladene Männer handeln wird.

Ganz abgesehen davon, dass von vielen Asylbewerbern Integrationsmaßnahmen in unsere westlich geprägte Gesellschaft gar nicht gewünscht sind. Kommen die meisten der ungebetenen Einwanderer doch aus anderen Kulturkreisen aus Afrika und dem Nahen Osten mit ganz anderen Traditionen und Wertevorstellungen zu uns. Ebenso handelt es sich bei der Mehrheit im Millionenheer der „Flüchtlinge“ um traditionell erzogene Moslems. Mit allen damit verbundenen Folgen für das gesellschaftliche Zusammenleben, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Trennung von Staat und Religion, etc. Drei der Pariser Attentäter sind übrigens ebenfalls als „Flüchtlinge“ getarnt vom „Islamischen Staat“ nach Europa eingeschleust worden …

PRO KÖLN wird aus all diesen Gründen den Widerstand gegen das Mega-Landesasyl in Marsorf organisieren und anführen. Schon jetzt ist PRO KÖLN in Kontakt mit Anwohnern. Wer PRO KÖLN in den nächsten Wochen bei den vielfältigen Formen des politischen Widerstandes und zivilen Ungehorsams gegen die Errichtung dieses Wahnsinns-Projekts unterstützen will, der ist herzlich dazu eingeladen, sich bei uns zu melden:

PRO KÖLN, Postfach 51 09 32, 50945 Köln

Tel: 0173 – 42 68 567
Fax: 0221 – 169 467 20
Mail: info@pro-koeln.org

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