Stadt Köln schiebt schwerkriminellen Türken 22 Jahre lang nicht ab
Aus den Veedeln, Köln aktuell / Donnerstag, 19.Januar.2017

Stadt Köln schiebt schwerkriminellen Türken 22 Jahre lang nicht ab

Die am Mittwoch erfolgte Verhaftung und sofortige Abschiebung eines mehrfach vorbestraften schwerkriminellen Türken in Neuehrenfeld wirft ein bezeichnendes Licht auf die bisherige Abschiebepraxis der Stadt Köln: Der 42jährige Mustafa Ö. war zuvor 22 Jahre lang nicht abgeschoben worden, obwohl er bereits seit dem Jahr 1995 eine Vorstrafe nach der nächsten sammelte. Die Latte an Straftaten und Verbrechen reicht dabei von diversen Drogen- und Körperverletzungsdelikten über Vergewaltigung bis hin zum versuchten Totschlag an einer Polizeibeamtin.

Doch beim Ausländeramt der Stadt Köln hatte das offenbar über zwei Jahrzehnte lang keine besonderen Aktivitäten zur Folge.  Ab dem Jahr 2006 gab es zumindest erste zaghafte Versuche seitens der Stadt Köln, den brutalen Intensivtäter abschieben zu lassen – mit mäßigem Erfolg. Erst im Herbst 2016 – also zehn Jahre nach Beginn der ersten Abschiebebemühungen und nach der Kölner Silvesterschande – erwirkte die Stadtverwaltung einen rechtskräftigen Abschiebetitel. Bis zu dessen Vollstreckung durch ein Sondereinsatzkommando der Polizei am Mittwochmorgen dauerte es dann nochmals mehrere Monate.

„Angesichts dieser Umstände verwundert es nicht, dass kriminelle Ausländer die deutschen Behörden nicht allzu sehr fürchten. Besonders Nordrhein-Westfalen und ganz speziell Köln gelten seit Jahrzehnten als Paradies für Illegale und Kriminelle aller Herren Länder“, hält hierzu der Vorsitzende der PRO-KÖLN-Ratsgruppe Markus Wiener fest. „Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kritisiert diese eklatanten Missstände seit ihrer Gründung – und wurde dafür als rassistisch, ausländerfeindlich und rechtsextrem verleumdet. Jetzt, wo der Zeitgeist sich langsam dreht, werden unsere Forderungen Schritt für Schritt von den Behörden und der etablierten Politik in der Praxis umgesetzt. Das begrüßen wir ausdrücklich und verzichten auch gerne auf unser Copyright. Die Bürger wissen ohnehin, wer das Original ist und wer nur aufgrund des massiven Drucks der Öffentlichkeit umkippt.“

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