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Hans-Martin Breninek
Vorstandsmitglied der Bürgerbewegung pro
Köln e.V.
Mitglied des Rates der Stadt Köln
Maschinenbau-Techniker
Jahrgang 1941
alleinerziehend, zwei Kinder
Foto: meaningMedia Stadt Köln
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Frage: Was hat Sie persönlich dazu
bewogen, sich für die Bürgerbewegung pro Köln zu engagieren?
Antwort:
Ich bin der
Fraktion pro Köln beigetreten, weil ich meinen Wählerauftrag so
gut wie möglich wahrnehmen will. Und in einer gleichgesinnten
Fraktionsgemeinschaft kann man natürlich effektiver als ein Einzelmandatsträger
arbeiten.
Frage: Für welches politische Ziel setzen Sie sich
bei Ihrer Arbeit für Köln besonders ein?
Antwort:
Als alleinerziehender Vater zweier Kinder setze ich mich
besonders für die Jugend ein. Denn unsere Kinder haben mehr Aufmerksamkeit
verdient. Auf der anderen Seite dürfen auch die Senioren angesichts ihres
Fleißes und ihrer Lebensleistung nicht bestraft werden. Außerdem lege ich viel
Wert auf Wahrheit in der Politik, die verbunden sein muß mit möglichst vielen
Informationen für die Bürger.
Frage: Warum glauben Sie, daß die Altparteien in der
Kölner Kommunalpolitik versagt haben?
Antwort:
Den Altparteien fehlt der Weitblick und der Kontakt mit den
einfachen Menschen. In der Wirtschaftspolitik haben es CDU, SPD und Co. vor
allem versäumt, Kleinbetriebe und den Mittelstand ausreichend zu fördern.
Frage: Und was ist bei pro Köln anders oder besser?
Antwort:
Die Bürgerbewegung pro Köln ist unabhängig und schnell in ihren
Entscheidungen. Außerdem hat pro Köln beide Ohren beim Volk!
Frage:
Was sagen Sie den
Kölner Bürgern, die auch von der etablierten Politik enttäuscht wurden?
Antwort:
Kommen Sie rüber!
Jetzt, nicht erst, wenn es zu spät ist! Denn die politische Lage ist schon
schlimm genug!
Frage:
Welche Vision haben Sie von unserer Stadt Köln in der Zukunft?
Antwort:
Ich wünsche
mir eine Jugend mit guten Zukunftsaussichten und allgemein zufriedene Bürger. In
Köln muß es wieder ein echtes Miteinander im Interesse des Allgemeinwohles
geben. Außerdem sollte es in einer Demokratie keine einseitigen politischen
Ausgrenzungen geben!
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