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16. August 2008:
Diffamierungskampagne gegen
pro-Köln-Bezirksvertreter
Pro Köln verwahrt sich mit Entschiedenheit gegen
einen neuerlichen Versuch, Vertreter unserer nonkonformen, grundgesetztreuen und
rechtsdemokratischen Bürgerbewegung in irgendwelche Zusammenhänge mit Neonazis
und anderen Rechtsextremisten zu bringen. Der
pro-Köln-Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner ist selbstverständlich nicht
Mitglied der „Schwarzen Front“ gewesen, wie auf einem „Dokument“ suggeriert
werden soll, daß auf einer Hetzveranstaltung in Ehrenfeld von der „städtischen
Infostelle gegen Rechtsextremismus“ passend im Vorfeld des
Anti-Islamisierungskongresses „enthüllt“ wurde. Auch ein anderes belastendes
Foto hat nichts mit Herrn Täubner zu tun. Bekanntlich kann heutzutage jeder
drittklassige Fälscher irgendwelche Phantasie-Ausweise oder Fotomontagen
herstellen.
Herr Täubner,
übrigens früheres langjähriges CDU-Mitglied, war kein Neonationalsozialist,
sondern hat sich vielmehr gerade durch sein Engagement für pro Köln immer für
die Werte unseres Grundgesetzes eingesetzt. Es gibt überhaupt keinen Anlaß,
seinen überaus glaubwürdigen Bekundungen zu mißtrauen. Es bleibt also
dabei: Pro Köln ist nur in einem Punkt radikal, nämlich in der Abwehr des
Extremismus von Rechts und Links. Herr Täubner hat zur NS-Szene keinerlei
Beziehungen. Er trägt den pro-Köln-Kurs einer strikten Abgrenzung zu allen
Extremisten selbstverständlich mit. Es bestehen demzufolge keinerlei
Kontakte von Herrn Täubner zu irgendwelchen Neonazis oder deren Organisationen,
die ihrerseits bekanntlich pro Köln schon mehrmals zu ihrem „Hauptgegner“
erklärt haben.
Im übrigen
liegt bereits eine eidesstattliche Versicherung von Herrn Täubner in dieser
Angelegenheit vor, in der er alle Beschuldigungen strikt von sich weist. Gegen
die Verursacher dieser ehrabschneidenden Behauptungen wird Herr Täubner
unverzüglich gerichtlich vorgehen.
6. August 2008:
Moscheebaukritiker Jörg Uckermann
mit dubiosen Mitteln kalt gestellt
Bezirksvertretung Ehrenfeld
duldet keinen Widerspruch gegen Großmoscheepläne
Am 11.08.08 soll in der Ehrenfelder Bezirksvertretung unter dem
Vorsitz von Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) über die
Änderung des Bebauungsplanes beraten und abgestimmt werden, die den
Neubau der Großmoschee gemäß den Wünschen der DITIB in Ehrenfeld
ermöglichen soll. Die türkisch-islamistische Union (DITIB) will
bekanntlich schnellstmöglich ihre neue Großmoschee in Ehrefeld bauen
und die etablierten gesellschaftlichen Kräfte unterstützen unisono
diese neue Stufe der Islamisierung, weil sie ein Teil des
Multikulti-Konzepts der Altparteien ist. Hiergegen hat die
pro-Köln-Fraktion in Ehrefeld mit Unterstützung vieler Ehrenfelder
Bürgerinnen und Bürger massiv Stellung bezogen. Die politische
Klasse in dieser Stadt scheut jedoch nach wie vor eine sachliche und
kontroverse Diskussion über das umstrittene Großmoscheeprojekt.
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19. Juni 2008:
Menschenjagd in Köln
Vom Umgang der politischen Klasse mit
dem erfolgreichen Kommunalpolitiker Jörg Uckermann
Seit
Wochen erleben wir in Köln eine regelrechte Hetzjagd einschließlich
Stigmatisierungskampagne gegen den ehemaligen langjährigen
stellvertretenden Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Jörg
Uckermann. Der langjährige erfolgreiche Kommunalpolitiker und Kölner
Sportfunktionär galt, solange er sich in der etablierten Politik
bewegte, als unantastbar, integer, seriös und absolut vorzeigbar.
Ihm wurde selbst im Haifischbecken der Kölner CDU eine große Karriere
zugetraut. Im Kölner Moscheebaustreit war er ein gefragter seriöser
Interviewpartner von regionalen und überregionalen Medien. Nachdem er
jedoch seinem Gewissen gefolgt war und für sich entschieden hatte, den
verhängnisvollen, ausschließlich politisch korrekten und
zeitgeisthörigen Kurs der Kölner CDU des lustreisenden Oberbürgermeister
Schramma nicht mehr mittragen zu können, wurde auf Uckermann
unverzüglich eine menschenverachtende Treibjagd eröffnet. Uckermann
hatte den ungeheuerlichen Sündenfall begangen, sich den von der
politischen Klasse verpönten demokratischen Mitbewerbern pro Köln und
pro NRW anzuschließen. Nach Bekanntgabe des spektakulären Wechsels
eröffnete die politische Klasse ohne jede Schamfrist eine ungeheuerliche
Verleumdungskampagne gegen Uckermann, die selbst vor dessen Privatleben
nicht halt machte. Die Kampagne wurde noch verstärkt, als bekannt wurde,
dass der Übertritt von Jörg Uckermann eine regelrechte Beitrittswelle
ehemaliger Christdemokraten zu pro Köln bzw. pro NRW ausgelöst hatte.
Leistungsträger des Ehrenfelder CDU-Ortsverbandes wechselten in hoher
Zahl zur politischen Konkurrenz. Weitere Wechsel von der CDU zur
rechtsdemokratischen Konkurrenz mussten daher unter allen Umständen
verhindert werden. weiter
2. Juni 2008:
Streit ums Butterbrot
Kürzlich in einem
Köln-Ehrenfelder Kindergarten: Eine Mutter ohne Migrationshintergrund wird von
der Gruppenleiterin ihres Kindes zum Gespräch gebeten. Gespannt, um was es
sich handeln würde, erschien die Mutter zum vereinbarten Termin. Was man bloß
von ihr wolle, dachte sich die besorgte Mutter?
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15. April 2008:
Eklat im Bezirksrathaus
Die von der Fraktion pro Köln
für die Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld am 14. April 2008 beantragte
Aktuelle Stunde zur Islamisierung des Stadtbezirkes hat die Grenzen der
Fähigkeiten des Bezirksbürgermeisters Josef Wirges (SPD) zur Sitzungsführung
erkennbar werden lassen. Als Jörg Uckermann zum Thema das Wort ergriff,
verließ etwa die Hälfte der anwesenden Bezirksvertreter der Altparteien den
Saal. Nach fünf Minuten unterbrach Wirges Jörg Uckermann, und die Mandatsträger,
die zuvor hinausgegangen waren, kamen wieder in den Saal. Danach äußerte sich
Niklas Kienitz, Uckermanns Nachfolger im Amt des CDU-Fraktionsvorsitzenden.
Kienitz beantragte den Übergang zum nächsten Tagesordnungspunkt. Darüber sollte
abgestimmt werden, aber zunächst sprachen noch einmal Jörg Uckermann und das
pro-Köln-Ratsmitglied Bernd M. Schöppe. Uckermann war über Kienitz’
Stellungnahme verwundert, denn Kienitz und die meisten SPD-Bezirksvertreter
konnten sich zu der Aktuellen Stunde sinnvollerweise gar nicht äußern, weil sie
ja zuvor den Sitzungssaal verlassen hatten. Uckermann fühlte sich an die
Verhaltensweisen von Abgeordneten totalitärer Parteien in der Weimarer Republik
erinnert, die auch bereits den Parlamentsbetrieb durch rein- und rauslaufen
gestört hatten, und sprach von „sozialdemokratischem Faschismus“.
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Ostergrüße von Jörg
Uckermann: Der Vorsitzende der Ehrenfelder Fraktion pro Köln, Jörg Uckermann,
hier im Bild zusammen mit seiner Mannschaft zwischen den
pro-Köln-Ratsmitgliedern Bernd M. Schöppe und Hans Martin Breninek, hat am
Oster-Samstag auf dem Lenauplatz Ostereier verschenkt. Die Ehrenfelder freuten
sich über mehrere hundert bunt bemalte pro-Köln-Eier, und Uckermann beantwortete
Fragen u.a. zum geplanten Bau der Groß-Moschee und zu seinem Übertritt von der
CDU. Dabei erntete Jörg Uckermann viele Glückwünsche für seinen mutigen Schritt
und viel Zuspruch für sein Versprechen, sich gegen den geplanten Bau der
DITIB-Großmoschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße zu engagieren.
26. Februar 2008:
Ehrenfeld: Bezirks-Amt als Beute der
Parteipolitik
Kommunalpolitische Ämter
werden in Köln nach der jeweiligen Interessenlage der politischen Parteien
vergeben. Wie wenig dabei Qualifikation und Engagement in den jeweiligen
Gremien eine Rolle spielen, ist am 25. Februar 2008 in Ehrenfeld wieder
einmal deutlich geworden. Da wurde der agile und kommunalpolitisch seit
Jahren erfolgreiche stellvertretende Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann
abgewählt, nachdem er bei der Führung seiner Partei, der CDU, in Ungnade
gefallen und mit einem Parteiausschlußverfahren überzogen worden war. Die
Mehrheitsfraktionen wählten ihn mitten in der Ratsperiode ab und ersetzten
ihn durch die CDU-treue Bezirksvertreterin Ursula Strobl.
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17. Oktober 2007:
Großmoscheepläne: DITIB
will im Dezember den Bauantrag einreichen!
Offenlegung der Pläne ab
dem 18. Oktober – OB Schramma auf PR-Tour in Ehrenfeld
Die türkisch-islamische
Union DITIB hält trotz aller öffentlichen Kritik an ihren Großmoscheeplänen
fest: Bereits im Dezember soll ein konkreter Bauantrag eingereicht werden, der
außer einigen kosmetischen Korrekturen offensichtlich keine Zugeständnisse an
die moscheekritische Zweidrittelmehrheit in der Kölner Bürgerschaft enthält.
Damit hat sich DITIB endgültig als nicht integrierbare Interessenvertretung
eines fremden Staates – der Türkei – demaskiert.
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21. August 2007:
Ehrenfelder CDU-Fraktion mißachtet eigenen Parteitagsbeschluß
Pro-Köln-Vertreter
stimmt als einziger gegen den Fortgang der Bebauungsplanänderung für die
Großmoschee
Die Sondersitzung der
Bezirksvertretung Ehrenfeld zur geplanten Großmoschee wurde zum Offenbarungseid
für die Kölner Parteien in Sachen Islamisierung: Einzig der
pro-Köln-Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner stimmte gegen die Offenlage des
Bebauungsplanes für die Mega-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere
Kanalstraße, wie auch „Stadt-Anzeiger“ und „Rundschau“ in ihrer
Berichterstattung einräumen mußten. Alle anderen Bezirksverordneten – auch
die der CDU – winkten den Beschluß durch! Somit haben die „Volksvertreter“ von
CDU, SPD und Co. die türkisch-islamische Union DITIB der Verwirklichung ihrer
Ziele wieder ein Stück näher gebracht. Auch angebliche Großmoschee-Gegner wie
Jörg Uckermann machten dabei keine Ausnahme: In treuem Kadavergehorsam votierte
er zusammen mit seinen CDU-Fraktionskollegen für die Offenlage des
Bebauungsplanes – offensichtlich in krassem Widerspruch zum erst kürzlich
gefaßten moscheekritischem Parteitagsbeschluß der Kölner CDU!
Dazu erklärt der
Bezirksvertreter der Bürgerbewegung pro Köln Heinz Kurt Täubner:
„Das Verhalten der CDU kann
man leider nur noch als verlogen und armselig bezeichnen: rechts blinken und
dann links abbiegen – aber das kennen wir ja zu genüge von diesen Damen und
Herren! Es bleibt dabei: Die einzig authentische und standhafte
Interessensvertretung der einheimischen Bevölkerung ist die Bürgerbewegung pro
Köln! Jeder, der etwas gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer
Heimatstadt unternehmen will, sollte uns deshalb seine volle Unterstützung
zukommen lassen. Denn wir halten unser Wort und werden unsere Wählerinnen und
Wähler auch in Zukunft nicht enttäuschen.“
12. Juli 2007:
„Größte Moschee Europas“
DITIB will Ehrenfeld in
ein „Moschee-Viertel“ verwandeln!
Nachdem pro Köln schon
vor mehreren Tagen auf neue Rechercheergebnisse der FAZ bezüglich der
Großmoschee-Pläne verwiesen hatte, zieht nun auch der Kölner
„Express“ mit einiger Verspätung nach. Ausführlich berichten die „Express“-Redakteure
von den bislang verschwiegenen Absichten der türkisch-islamischen Union DITIB,
in Ehrenfeld ein regelrechtes „Moschee-Viertel“ einzurichten. Neben der
gewaltigen Großmoschee mit über 20.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche, zwei
55-Meter-Minaretten und rund 30 Basargeschäften verspricht laut „Express“ ein
türkischsprachiger Spendenaufruf noch zusätzlich die „Ansiedlung von Arzt- und
Rechtsanwaltspraxen, Gästeapartments, Bankfiliale, Bibliothek, Apotheke,
Bäckerei, einem Juwelier, Frisör und Restaurant sowie eines Kindergartens und
Fernsehstudios … Für das alles reicht das Fassungsvermögen des Gemeindezentrums
kaum aus. ‚Die DITIB will ihre Grundstücke arrondieren’, sagt Anne-Luise Müller,
Chefin des Stadtplanungsamtes. Arrondieren heißt zusammenlegen.“
„Durch diese geplante
Zusammenlegung der verschiedenen DITIB-Grundstücke rund um die Ecke Venloer
Straße / Innere Kanalstraße würde ein regelrechter Staat im Staat entstehen“,
kritisiert die Vorsitzende der Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die
Großmoschee, Marylin Anderegg. „Damit hätten wir endgültig ein
türkisch-islamisches Ghetto mitten in Ehrenfeld, die Parallelgesellschaft in
Reinkultur. Niemand bräuchte dort mehr Deutsch zu sprechen, kein Türke müßte
sich hier mehr integrieren und an die Gepflogenheiten seines Gastlandes
anpassen!“
Besonders skandalös sei
auch ein Umstand, der bisher noch offiziell verschwiegen würde. „Im Veedel
munkelt man, daß für diese Arrondierung auch die Stadt Köln ein städtisches
Grundstück an die DITIB verkaufen müßte. Zudem liegt auch der große Sportplatz
zwischen zwei DITIB-Grundstücken“, so Anderegg weiter. Die Stadt hätte also
durchaus Möglichkeiten, der DITIB einen Strich durch die Rechnung zu machen,
wenn CDU und SPD denn nur wollten. „Niemand kann sich jetzt noch hinter dem
Baurecht oder der Religionsfreiheit verstecken!“ Ein trübes Licht würden diese
neuen Erkenntnisse auch auf den Ablauf der Bürgeranhörung werfen. „Dort war mit
keiner Silbe von einem ‚Moschee-Viertel’ oder geplanten
Grundstückszusammenlegungen die Rede. Die Ehrenfelder Bürger wurden in einem
Ausmaß getäuscht, wie wir es uns vorher gar nicht vorstellen konnten! Deswegen
gilt jetzt erst recht: NEIN zur Großmoschee, NEIN zur Islamisierung, NEIN zur
Überfremdung unseres Veedels und unserer Stadt!“
28. Juni 2007:
Überfremdung und
Großmoscheepläne:
Kölner CDU spricht
weiter mit gespaltener Zunge
Während der Ehrenfelder
CDU-Chef Jörg Uckermann inzwischen teilweise 100prozentige pro-Köln-Positionen
vertritt, übt sich sein Parteifreund, Oberbürgermeister Fritz Schramma, weiter
in selbstherrlicher Multikulti-Verteidigung. Der Bebauungsplan für die
DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld solle laut Schramma spätestens bis Ende des
Jahres stehen. „Ich will das Thema aus dem Kommunalwahlkampf 2009 unbedingt
heraushalten“, betonte der „Musterdemokrat“ Schramma heute im „Stadt-Anzeiger“.
Und weiter: „Die architektonische Lösung im jetzigen Entwurf ist im Prinzip sehr
gut. Man kann nicht einfach die Minarette kleiner machen.“ Der Dombaumeisterin
Barbara Schock-Werner, die sich kritisch zur Höhe der beiden 55-Meter-Minarette
geäußert hatte, schrieb der „christdemokratische“ Schramma ins Stammbuch: „Frau
Schock-Werner soll sich um den Dom kümmern, da macht sie einen guten Job.“
weiter
16.
Juni 2007:
Voller Erfolg für Kölner
Moschee-Gegner:
„Es gibt kein Grundrecht
auf den Bau einer Großmoschee!“
Hinter diesem
Fronttransparent versammelten sich am Samstag mehr als 500 Bürger sowie der
österreichische Oppositionsführer HC Strache (FPÖ), um in einem eindrucksvollen
Schweigemarsch gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld zu
demonstrieren! Trotz drei linker Gegendemonstrationen, der unglaublichen
medialen Hetze im Vorfeld und doppelten Polizeiabsperrketten vor dem
Sammelpunkt, bewiesen Hunderte engagierte Moschee-Gegner echte Zivilcourage und
schlossen sich dem Protest der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und pro Köln an.
Auf dem Weg durch das Herz von Ehrenfeld, über die Vogelsanger Straße, den
Ehrenfeldgürtel und die Venloer Straße, schlossen sich viele Dutzend Ehrenfelder
spontan den Umzug der Großmoschee-Gegner an. Während aus den Fenstern immer
wieder „Wir alle wählen Euch!“ erschall, applaudierten am Straßenrand die
Schaulustigen. Die linksextremen Störer und Politkriminellen waren dagegen
völlig in der Minderheit. Zwei armselige Blockadeversuche der völlig
frustrierten Linksextremisten wurden von der besonnen und umsichtig handelnden
Polizei auf der Stelle aufgelöst. weiter
5. Juni 2007:
„Wir Ehrenfelder Bürger
wollen diese Großmoschee nicht!“
Im Vorfeld der
Demonstration gegen die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld am 16. Juni nimmt die
Debatte um das Islamisierungsvorhaben weiter an Schärfe zu. Den Veranstaltern
des Schweigemarsches - der Ehrenfelder Anwohnerinitiative, der Bürgerbewegung
pro Köln und pro NRW - werden immer abenteuerlichere Vorwürfe gemacht. Die
heimischen Gegner der Großmoschee würden „ausländische Neonazis“ nach Köln holen
und gemeinsame Sache mit gewaltbereiten Rechtsextremisten aus ganz Deutschland
machen. Zu diesen abstrusen Anschuldigungen äußerte sich nun die Sprecherin der
Ehrenfelder Anwohnerinitiative, Marylin Anderegg, in einem Interview:
weiter
9. Mai 2007:
Köln macht mobil
gegen Großmoschee und Islamismus:
Schweigemarsch durch Ehrenfeld!
Im Rahmen eines Pressegesprächs gaben
heute die Ehrenfelder Anwohnerinitiative und die Bürgerbewegung pro Köln die
Durchführung eines Schweigemarsches durch Ehrenfeld bekannt. Unter dem Motto
„Köln macht mobil gegen Großmoschee und Islamismus“ werden die Moschee-Gegner am
Samstag, den 9. Juni, von der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße zum
Bezirksrathaus Ehrenfeld marschieren. Als Redner vor dem DITIB-Gebäude und
dem Bezirksrathaus werden die Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative,
Marylin Anderegg, der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht, der Düsseldorfer
Islam-Kritiker Dr. Björn Clemens, der pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Manfred
Rouhs und der Antwerpener Vlaams-Belang-Spitzenfunktionär Bart Debie auftreten.
weiter
3. Mai 2007:
Ehrenfelder
Anwohnerinitiative macht Druck
Die Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die
geplante Großmoschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße hat heute
juristische Schritte angekündigt, falls die Verwaltung in Sachen Bürgerbegehren
weiter untätig bleiben sollte. Bereits vor gut drei Wochen hatte deren
Vorsitzende Marylin Anderegg beim Stadtkämmerer über 23.000 Unterschriften
abgegeben – seitdem herrscht Funkstille. Laut NRW-Gemeindeordnung ist die Stadt
allerdings dazu verpflichtet, ein Bürgerbegehren „kurzfristig“ zu prüfen und
dann schnellstmöglich im Stadtrat behandeln zu lassen. Doch bei diesem, von der
etablierten Politik ungeliebten Bürgerbegehren scheint erst einmal „Aussitzen“
auf der Tagesordnung zu stehen. Marylin Anderegg hat sich jetzt deshalb direkt
an Oberbürgermeister Fritz Schramma gewandt, um die Mühlen der Verwaltung
endlich zum mahlen zu bringen. Hier das Schreiben im Wortlaut:
weiter
25. April 2007:
Großmoschee-Bürgeranhörung am 29. Mai?
Wie ein Staatsgeheimnis
wurde bisher der Termin für die zentrale Bürgeranhörung zur Großmoschee gehütet.
Es hatte den Anschein, daß vor allem die Ehrenfelder Bevölkerung und die Gegner
der Großmoschee so spät wie möglich davon erfahren sollten. Selbst
parlamentarische Anfragen im Rat und der Bezirksvertretung wurden stets
ausweichend beantwortet. Doch intern, im etablierten Politbetrieb, scheinen die
Planungen längst abgeschlossen zu sein. So wurde der Bürgerbewegung pro Köln
gestern aus CDU-Kreisen die Information zugespielt, daß die - im Rahmen der
geplanten Änderung des Bebauungsplanes gesetzlich vorgeschriebene -
Bürgeranhörung am 29. Mai im Ehrenfelder Berufskolleg in der Weinsbergstraße 32
(Eingang Piusstraße) stattfinden soll.
Noch bevor also die
zuständigen politischen Gremien oder gar die betroffene Bevölkerung darüber in
Kenntnis gesetzt wurden, debattieren die etablierten Kölner Klüngel-Parteien
bereits über Termin und Ablauf dieser wichtigen Veranstaltung. Aus Sicht der
verbohrten Großmoschee-Befürworter von PDS bis CDU durchaus verständlich: Je
später die potentiellen Gegner einer weiteren Islamisierung Ehrenfelds, also
laut CDU-Ortsvorsitzenden Uckermann rund 80 Prozent der einheimischen
Bevölkerung, von der Bürgeranhörung erfahren, um so weniger werden am 29. Mai in
der Weinsbergstraße erscheinen. Im Gegenzug dazu können CDU, SPD und Co. im
Verbund mit der türkisch-islamischen Union DITIB schon jetzt genügend „Jubelperser(türken)“
zusammentrommeln.
Doch diese Rechnung wird
nicht aufgehen. Die Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die Großmoschee und pro
Köln wachen mit Argusaugen über Termin und Ort der Bürgeranhörung. Selbst wenn
die jetzt bekannt gewordene Veranstaltung noch verschoben werden sollte, werden
alle Großmoschee-Gegner garantiert rechtzeitig informiert werden. Den
verantwortlichen Politikern wird es nicht erspart bleiben, sich mit der Wut und
Enttäuschung der einheimischen Bevölkerung auseinandersetzen zu müssen. Den
vielen guten Argumenten gegen die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wird Gehör
verschafft werden – sei es auf der Bürgeranhörung oder in der entscheidenden
Ratssitzung!
7.
März 2007:
Der Staat als
Vermögensspekulant?
An der Äußeren Kanalstraße
Ecke Iltisstraße in Ehrenfeld stehen seit mehreren Jahren zwei große
Mehrfamilienhäuser leer. Eigentümer sind nicht etwa Wohnungsspekulanten, die
die Gebäude verrotten lassen, um sie abzureißen und daraus Kapital zu schlagen –
sondern der Bund, für den das Bundesvermögensamt die Immobilien verwaltet. Das
praktische Ergebnis ist indessen das gleiche: mehrfach wurde in die Häuser
eingebrochen, Feuer gelegt und verwüstet, was sich irgendwie kaputt machen ließ.
Die Witterung tat ein übriges. Die Gebäude sind schwer mitgenommen und müssen
wohl irgendwann abgerissen werden. Tritt hier womöglich der Staat als Spekulant
auf den Plan?
Das will pro Köln mit einer
Anfrage in der
Bezirksvertretung Ehrenfeld genauer wissen. Klar ist: Die öffentliche Hand läßt
hier das Eigentum des Steuerzahlers verrotten. Wer auch immer verantwortlich ist
für diesen Vorgang, er verhält sich skandalös und läßt im Umgang mit
öffentlichem Eigentum offenbar diejenige Sorgfalt vermissen, die der
Steuerzahler erwarten darf!
2. März 2007:
Postwurfsendung
angekommen!
Die
Postwurfsendung
mit dem Bürgerbegehren gegen die Ehrenfelder Großmoschee ist heute im ganzen
Stadtbezirk Ehrenfeld angekommen! Über 30.000 Haushalte haben somit die
neuesten Informationen zum Stand der Dinge und die Formulare für das
Bürgerbegehren erhalten. Schon wenige Stunden nach dem Eintreffen gab es
zahlreiche Reaktionen in Form von Anrufen und E-Mails bei der Bürgerbewegung pro
Köln. Die Palette reichte dabei von dutzenden zustimmenden Äußerungen und
Solidaritätsbekundungen bis hin zu empörten Reaktionen linker
„Gutmenschen“. Dabei trägt ein erfolgreicher Abschluß des Bürgerbegehrens
in jedem Fall zu mehr Demokratie und Transparenz in der Kommunalpolitik bei:
Denn sobald die notwendige Unterschriftenzahl von 20.000 erreicht worden ist,
werden die Kölner Bürger in Form einer Volksabstimmung selbst das letzte Wort in
Sachen Islamisierung unserer Heimatstadt haben! Welcher überzeugte Demokrat
könnte dagegen etwas haben?
22. Februar 2007:
Ehemaliger Ehrenfelder
SPD-Bezirksvorsteher unterschreibt Bürgerbegehren
Der ehemalige
Bezirksvorsteher des Stadtbezirkes Ehrenfeld, Franz-Leo Wirtz, hat heute das von
der Bürgerbewegung pro Köln unterstützte Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau
einer Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße unterschrieben.
Wirtz, der auch
Ehrenvorsitzende der SPD-Bundesmittelstandsvereinigung AGS ist, sprach in
Mengenich mit Marylin Anderegg, die das Bürgerbegehren gegenüber der Stadt Köln
vertritt, und dem Geschäftsführer der pro-Köln-Ratsfraktion, Manfred Rouhs. „Wir
wollen diese Moschee hier nicht“, erklärte Wirtz, der von 1981 bis 1989 als
Ehrenfelder Bezirksvorsteher amtierte. Ausdrücklich stellte er fest, daß er
damit nicht nur seine persönliche Meinung zum Ausdruck bringt, sondern auch die
Einschätzung des Gros der Ehrenfelder Bevölkerung, deren Interessenwahrung er
sich nach wie vor verpflichtet fühlt.
Sein noch bis 2009
amtierender Amtsnachfolger Konrad Wirges hatte das Bürgerbegehren öffentlich
verurteilt und noch vor wenigen Tagen in einem Interview mit der „Frankfurter
Allgemeinen Zeitung“ erklärt, die Vertreter der etablierten Kölner
Kommunalpolitik würden mit pro Köln nicht sprechen. Das gilt indessen offenbar
nicht für seinen Vorgänger Wirtz, der eindeutig gegen den geplanten
Großmoschee-Bau Stellung bezieht und pro Köln „viel Glück“ wünscht.
30. Januar 2007:
Leugnen DITIB-Imame den
Völkermord an Armeniern?
Wenig Erfreuliches gibt
es von der türkisch-islamischen Union DITIB zu vermelden. In der Presse wurden
heute Vorwürfe laut, daß die die türkische Religionsbehörde, mit der die DITIB
eng verbunden ist, angeblich ihre Imame extra einem Argumentationstraining zur
Leugnung des Völkermordes an den christlichen Armeniern unterziehen würde.
Diese Imame würden dann mit ihrer geschichtsverfälschenden Weltanschauung für
ein paar Jahre nach Deutschland geschickt, bevor sie wieder von perfekt
indoktrinierten neuen Imamen aus der Türkei ersetzt würden.
Die DITIB will bekanntlich
in Köln-Ehrenfeld eine Großmoschee errichten. Gepredigt würde dort in türkischer
Sprache – über die Inhalte dieser Predigten kann sich nun jeder selbst ein Bild
machen. Pro Köln und die Ehrenfelder Anwohnerinitiative wollen das riesige
türkisch-islamische Zentrum im Herzen von Köln mittels eines Bürgerbegehrens
stoppen, für das derzeit noch
Unterschriften
gesammelt werden. Jeder Deutsche oder EU-Bürger ab 16 Jahren, der mit
Erstwohnsitz in Köln gemeldet ist, kann sich daran beteiligen.
Stoppen wir gemeinsam die
Islamisierung und Überfremdung unserer Heimatstadt!
15. Januar 2007:
Harte Gangart gegen
Gewaltverbrecher!
In diesen Tagen wird
wieder einmal ein erschreckendes Gewaltverbrechen in Köln verhandelt: Vor der
Schwurgerichtskammer müssen sich der 29jährige Muhamed A. und der 26jährige Ali
E. wegen des Verdachts des „gemeinschaftlich begangenen versuchten Mordes“
verantworten. Die beiden Angeklagten werden beschuldigt, zusammen mit
mehreren anderen Personen schon im Jahr 2004 die Mitarbeiter der Kart-Bahn in
Ossendorf mit Baseballschlägern und Schlagstöcken angegriffen zu haben, weil sie
zuvor wegen ihrer rücksichtslosen Fahrweise aus der Halle verwiesen worden
waren. Bei dem äußerst brutalen Überfall wurde ein Mitarbeiter der Kart-Bahn
lebensgefährlich verletzt und einer seiner Kollegen mußte mit einem
Schädelhirntrauma ins Krankenhaus eingeliefert werden. Von Reue ist bei den
Tatverdächtigen bisher nichts zu merken. Vielmehr sei alles ein „Justizirrtum“,
Muhamed A. und Ali E. wären an der Massenschlägerei gar nicht beteiligt gewesen!
Doch dieser Vorfall ist
beileibe kein Einzelfall in Köln. Immer häufiger kommt es zu brutalen und
menschenverachtenden Attacken auf Unschuldige, ja sogar auf Rentner oder
Behinderte. Dabei sticht besonders die Gewaltbereitschaft einiger Jugendgangs
mit „multikulturellem Hintergrund“ hervor. Experten sprechen von einer anderen
Gewalt- und Rechtskultur, zum Beispiel in türkischen oder arabischen Familien,
die auch zu einer Verrohung der Sitten in Köln geführt hätten. In diesem
Zusammenhang sei das erst vor kurzem abgeschlossene Verfahren gegen die „Ossendorf
Gangsters“ erwähnt, bei dem die jugendlichen Straftäter - zum Entsetzen vieler
Prozeßbeobachter - mit ausgesprochen milden Urteilen davon gekommen sind.
Pro Köln fordert deshalb:
Null Toleranz gegen Gewaltverbrecher und kein „Strafbonus“ für Ausländer! Auch
jugendliche Wiederholungs- und Gewalttäter müssen die volle Härte des Gesetzes
spüren – unter Ausschöpfung des ganzen Strafrahmens. Nur so kann eine
erzieherische und abschreckende Präventionswirkung erreicht werden. Denn von
einigen Sozialstunden oder „Verwarnungen“ lassen sich brutale Schläger und
Gewalttäter bestimmt nicht beeindrucken …
28. November 2006:
Bürgerversammlung zur
Großmoschee findet erst im Frühjahr 2007 statt
Die großspurigen Verlautbarungen der türkisch-islamischen
Union DITIB und der politischen Stadtspitze zu einem baldigen Baubeginn für die
Großmoschee in Köln-Ehrenfeld haben sich als billiger Propagandatrick entpuppt.
Die kritischen Bürger dieser Stadt sollten vor vollendete Tatsachen gestellt
werden – die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. In einer Anfrage an die
Verwaltung ermittelte die Fraktion pro Köln, daß die Ankündigung des Baubeginns
für den Januar 2007 „jeder sachlichen Grundlage“ entbehren würde. Wörtlich heißt
es weiter: „Die Baumaßnahme kann erst begonnen werden, sobald das
Bauleitplanverfahren Planreife erlangt hat.“.
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13. November 2006:
Linke Randale in Ehrenfeld
Die Eröffnung
der Karnevalssession am 11. im 11. haben etwa 20 Angehörige der linken Szene in
Ehrenfeld für eine Aufführung der besonderen Art genutzt. Zunächst zogen sie
nach Ossendorf zum Haus des pro-Köln-Bezirksvertreters Heinz Kurt Täubner,
brüllten dort Parolen und warfen Flugblätter mit einer Art „Steckbrief“ von
Täubner in die Briefkästen der umliegenden Häuser ein. Dann zogen sie quer durch
den Stadtteil in die Weinsbergstraße und randalierten dort vor der Wohnung von
Marylin Anderegg, der Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen den
geplanten Bau einer Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße.
Die Auftritte gingen allerdings im allgemeinen Karnevalstrubel unter und wurden
kaum beachtet.
Dazu erklärt der
Geschäftsführer der pro-Köln-Ratsfraktion, Manfred Rouhs:
„Mit dem 11.11.
hat sich die linke Szene für ihren Randale-Auftritt das richtige Datum
ausgesucht. Ihr ‚Kampf gegen rechts’ ist eine Maskerade und politisch nicht
ernst zu nehmen. Sie bedienen sich – allerdings in possenhafter Form –
totalitärer Stilmittel und Umgangesformen, obwohl sie doch für sich
beanspruchen, im Kampf gegen einen neuen Totalitarismus von rechts zu stehen.
In der Politik
gilt der Grundsatz: ‚Lächerlichkeit tötet’. Die ‚Hausbesucher’ vom 11.11.
scheinen jeden politischen Anspruch aufgegeben zu haben.“
10. Oktober 2006:
Der pro-Köln-Effekt
Die Stadt
Köln ist bekanntlich oft sehr träge. Gerade wenn es um die Probleme der „kleinen
Leute“ geht, herrscht kaum große Eile beim Finden von Lösungen. Erst recht
nicht, wenn die Bürger so „unverschämt“ sind, sich über Tabuthemen wie
Ausländerkriminalität oder Überfremdung zu beschweren.
Das mußte auch ein angesehener Geschäftsmann und braver
Steuerzahler aus Köln-Bickendorf erleben. Sein Vergehen: Er beschwerte sich
detailliert und ausdauernd über unhaltbare Zustände rund um den sogenannten
„MK-Palast“, eine Großraumdisco hauptsächlich für junge Gäste mit türkischem „Migrationshintergrund“,
bei der oft schon nachmittags „die Post abgeht“.
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22. September 2006:
Auf zum
Endspurt!
Stellungnahme der
Ehrenfelder Anwohnerinitiative zur neuesten Entwicklung in Sachen Großmoschee
Auch die
Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die Großmoschee hat heute sofort auf die umfassende Presseberichterstattung zum Thema DITIB-Moschee reagiert. In
einem Brief
an sämtliche Mitglieder und Unterstützer der Anwohnerinitiative sowie weitere
wichtige Multiplikatoren stellt deren Sprecherin Marylin Anderegg klar, daß man
sich derzeit auf der Zielgeraden in Richtung Bürgerentscheid befinden würde.
Über 11.000 Kölner hätten inzwischen das Bürgerbegehren unterschrieben, der
Kampf gegen das Islamisierungsprojekt sei deshalb noch lange nicht verloren - im
Gegenteil! Die Aussendung unter dem Motto „Auf zum Endspurt“ enthält
folgerichtig auch weitere Unterschriftenlisten und Informationsmaterial über die
unseriöse Berichterstattung der Kölner DuMont-Zeitungen.
22. September 2006:
Kein
neuer Sachstand bei Kölner Großmoschee
Auch wenn
die Kölner DuMont-Zeitungen und die politische Klasse propagandistisch aus allen
Rohren feuern: Es gibt beim geplanten Neubau der DITIB-Großmoschee in
Köln-Ehrenfeld rechtlich keinen neuen Sachstand! Die
türkisch-islamische Union DITIB hat mit Hilfe ihrer Unterstützer aus der Kölner
Politik und Medienlandschaft lediglich verkündet, daß sie sich jetzt auf den
Entwurf der Architekten Böhm festgelegt hat.
Davon
abgesehen gibt es weiterhin nicht die dafür notwendige Bebauungsplanänderung,
geschweige denn einen konkreten Bauantrag! Auf der anderen Seite nähert sich das
Bürgerbegehren gegen die Großmoschee zügig der 20.000-Unterschriftenmarke an,
bei der dann eine Volksabstimmung über das Projekt durchgeführt werden könnte.
Dies dürfte wohl auch der Grund für die plötzliche Propagandaoffensive der
Moscheebaubefürworter sein. Solche politischen Überlegungen bestätigte
Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) im „Stadt-Anzeiger“: Das Bauvorhaben
müsse schnell umgesetzt werden, um es aus dem nächsten Kommunalwahlkampf
heraushalten zu können. „Das hätten Stadt und DITIB nicht verdient.“
Doch
aufgepaßt: Sollte die Stadt bei der Änderung des Bebauungsplanes oder der
Antragsgenehmigung zu sehr aufs Tempo drücken und deswegen gegen geltende
Vorschriften verstoßen, wird auf die Verantwortlichen eine gewaltige Klagewelle
zu rollen. Und dann wird das Thema Großmoscheebau sicher noch bis 2009 aktuell
bleiben …
6. September 2006:
CDU-Politiker
will pro-Köln-Flugblatt verbieten lassen
Wie der WDR im
Internet meldet, will der stellvertretende Bürgermeister des Kölner Stadtteils
Ehrenfeld, Jörg Uckermann (CDU), mit einer Strafanzeige verhindern, daß pro Köln
ein Flugblatt weiter verbreiten kann, das sich mit der Frage beschäftigt, ob
einer der beiden kürzlich festgenommenen Bahn-Bomber zum Umfeld der
DITIB-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße gehörte. „In
diese Moschee ging er zum beten“, schlagzeilte die Kölner Ausgabe der „Bild“-Zeitung
am 23. August und zeigte dazu ein Foto der DITIB-Moschee. Das Blatt zitierte
zudem einen ortskundigen Bürger mit dem Satz: „Er ging mit seinem Freund ständig
in die Moschee.“ Pro Köln hat mit einem schwerpunktmäßig in Ehrenfeld
verbreiteten Flugblatt (hier als PDF-Datei abrufbar) die Öffentlichkeit über
diesen Zusammenhang informiert.
Die
Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung scheint Teilen der Kölner CDU ein Dorn im
Auge zu sein. Sie scheuen offenbar einen unvoreingenommenen Blick auf die Fakten
im Zusammenhang mit der Diskussion um den geplanten Ausbau der DITIB-Moschee zu
einem Prunkbau mit Kuppel und 55 Meter hohem Minarett, dem die CDU-Ratsfraktion
bereits zugestimmt hat. Dazu erklärt der Geschäftsführer der Fraktion pro Köln,
Manfred Rouhs:
„Die
Demokratiefeindlichkeit der Kölner CDU müßte eigentlich ein Fall für den
Verfassungsschutz sein – aber da ja die Partei in Land und Bund an der Regierung
beteiligt ist, kommt eine geheimdienstliche Überprüfung ihrer Verfassungstreue
selbstverständlich nicht in Frage. Uckermann & Co. wollen verhindern, daß die
Ehrenfelder Bürger unvoreingenommen über alle Fakten im Zusammenhang mit dem
geplanten Bau der Groß-Moschee informiert werden. Indessen ist es in Deutschland
jedermanns gutes, grundgesetzlich verbrieftes Recht, sich aus allgemein
zugänglichen Quellen zu informieren. Genau das hat auch pro Köln getan – und
daraus die nötigen Konsequenzen gezogen.
Selbstverständlich werden wir das
umstrittene Flugblatt weiter verbreiten. Und wir lassen derzeit die Möglichkeit
rechtlicher Schritte gegen Herrn Uckermann prüfen, der irreführend den Eindruck
zu erwecken versucht, der Inhalt unseres Flugblattes sei volksverhetzend.“
23. August 2006:
Kölner Bombenleger aus dem Umfeld der
DITIB-Moschee?
Der zweite Bombenleger bei den geplanten Terroranschlägen auf
zwei Regionalzüge kommt aus dem Kölner Multikulti-Stadtteil Ehrenfeld! Nachdem
schon länger bekannt war, daß die Bomben auf dem Kölner Hauptbahnhof plaziert
worden sind, haben die Ermittler nun die Wohnung des zweiten, noch flüchtigen
Bombenlegers in der Ehrenfelder Peter-Bauer-Straße ausgemacht.
Bei einer Razzia sollen in der Wohnung des Islamisten Werkzeug und Drähte
gefunden worden sein – eine weitere Höllenmaschine war anscheinend schon in
Vorbereitung. „Bild Köln“ berichtet heute weiter, daß der Tatverdächtige zum
Beten regelmäßig in die DITIB-Moschee in der Venloer Straße gegangen sein soll.
Eben jene Moschee, die bald durch eine gewaltige Großmoschee ersetzt werden soll
– samt religiösem Schulungszentrum, Basar, Geschäftsräumen und sonstigen
Accessoires der islamischen Parallelgesellschaft!
weiter
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„Bild Köln“
berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, daß der zweite Bombenleger ständig zur
DITIB-Moschee gegangen sein soll. Genau an dieser Stelle an der Venloer
Straße/Ecke Innere Kanalstraße soll nach dem Willen der Kölner
Multikulti-Prediger schon bald eine Großmoschee mit 18.000 Quadratmeter
Bruttogeschoßfläche, zwei 55-Meter-Minaretten und riesiger Kuppel entstehen.
Im Moment kann nur noch das von pro Köln unterstütze
Bürgerbegehren
dieses Islamisierungsvorhaben stoppen. |
9. August 2006:
Erstes Etappenziel beim Bürgerbegehren
erreicht:
5.000 Unterschriften
gegen die
Kölner Groß-Moschee gesammelt
Knapp zwei Monate nach
Start des Bürgerbegehrens gegen die geplante Groß-Moschee in Köln-Ehrenfeld kann
die Ehrenfelder Anwohnerinitiative erfreuliche Zahlen vermelden.
Inzwischen wurden über 5.000 Unterstützungsunterschriften
gesammelt, wobei sich die Geschwindigkeit beim Unterschriftensammeln nach dem
Ende der Fußballweltmeisterschaft erheblich erhöht hat.
weiter
27. Juli 2006:
Infostand im Herzen von Ehrenfeld
Im Herzen von Ehrenfeld
hat pro Köln heute einen Infostand zum Bürgerbegehren gegen die geplante
Großmoschee durchgeführt. Unterstützt von Aktivisten der Ehrenfelder
Anwohnerinitiative verteilten pro-Köln-Mitglieder vor dem Bezirksrathaus auf der
Venloer Straße Hunderte von Unterschriftenlisten. Über 80 Ehrenfelder Bürger
unterschrieben das Bürgerbegehren gleich an Ort und Stelle.
weiter
5. Juli 2006:
Bickendorf-Gangsters auf der
Anklagebank
Gegen die Mitglieder der
multikulturellen Jugendbande „Bickendorf-Gangsters“ ist von der Kölner
Staatsanwaltschaft jetzt Anklage erhoben wurden.
Den meist noch minderjährigen Tätern werden brutale Verbrechen zur Last gelegt,
bis hin zu schweren Körperverletzungen, zum Beispiel unter Einsatz von
Totschlägern. Auch einen Behinderten schlugen die Gangster rücksichtslos nieder
und drohten anschließend noch, ihn mit einem Grillspieß „abzustechen“.
Die beiden Rädelsführer
sitzen wahrscheinlich noch bis zur Gerichtsverhandlung im September in Haft,
während sich die anderen Bandenmitglieder schon lange wieder auf freien Fuß
befinden. Ob es im September dann endlich einmal harte, abschreckende Urteile
gegen die jugendlichen Gewalttäter geben wird, darf zumindest bezweifelt werden.
Denn auch die Kölner Justiz zeichnete sich in der Vergangenheit keineswegs durch
ein besonders beherztes Vorgehen gegen Multikulti-Banden aus.
Apropos Multikulti: In den
Kölner Medien ist der „Migrationshintergrund“ der meisten „Bickendorf-Gangsters“
kein Thema. Schließlich will man ja keine Vorurteile schüren. Da muß dann schon
mal die Realität so zurechtgebogen werden, bis sie ins „politisch korrekte“ Bild
paßt …
6.
Juni 2006:
Bürgerbegehren gegen
Großmoschee
Seit heute sammeln Aktivisten
der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und der Bürgerbewegung pro Köln
Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen die geplante DITIB-Großmoschee. Die
Unterschriftenliste kann
hier
heruntergeladen werden.
In den nächsten Monaten werden zudem rund 300 freiwillige Helfer der
Anwohnerinitiative Unterschriften sammeln, und die Bürgerbewegung pro Köln wird
das Formular an alle seine Unterstützerhaushalte in Köln schicken. Da die
Stadt Köln der Rechtsauffassung ist, daß die geplante Großmoschee eine
gesamtstädtische Bedeutung hat, kann jeder Kölner Bürger das Bürgerbegehren mit
seiner Unterschrift unterstützen. Wenn dann das Quorum von 20.000 Unterschriften
erreicht worden ist, kommt es zum Bürgerentscheid (Volksabstimmung) über den
Moscheebau, falls der Rat nicht freiwillig das Projekt stoppt.
Jetzt liegt es also allein in der
Hand der Kölner Bürger, endlich NEIN zu sagen! Gegen die weitere Islamisierung
unserer Stadt und gegen den fortschreitenden Multikulti-Wahnsinn! Unterstützen
wir alle die engagierte Ehrenfelder Anwohnerinitiative und unterschreiben wir
zusammen mit Freunden, Bekannten und Familienangehörigen dieses Bürgerbegehren!
3.
Juni 2006:
Ehrenfeld: Bürgerversammlung
contra
Groß-Moschee
Am Freitag vor Pfingsten
führte die Anwohnerinitiative gegen den geplanten Großmoschee-Bau in Ehrenfeld
eine Bürgerversammlung durch, um ihr weiteres Vorgehen zu beraten. Marylin
Anderegg, die Sprecherin der Initiative, konnte bei diesem Treffen rund 70
Ehrenfelder Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Rechtsberatung für das geplante
Bürgerbegehren gegen die Groß-Moschee erteilte der Vorsitzende der
Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht. Er ging auf die
zahlreichen formalen Hürden ein, die für die erfolgreiche Durchführung eines
Bürgerbegehrens überwunden werden müssen, bekräftigte die Anwesenden aber
insbesondere auch in ihrem politischen Willen, gegen die nachhaltige Veränderung
des Ehrenfelder Stadtbildes durch Kuppel und Minarett demokratischen Widerstand
zu leisten. weiter
21. Mai 2006:
Bürgerbegehren gestartet
In Ehrenfeld wurde in den letzten
Tagen ein Flugblatt der Anwohner-Initiative gegen den geplanten Bau der
Groß-Moschee verbreitet. Die
hier als PDF-Datei dokumentierte Veröffentlichung ist offenbar in sehr hoher
Auflage an alle Haushalte in Ehrenfeld und an einen Teil der Haushalte in
Neuehrenfeld verteilt worden. Die Anwohnerintiative sammelt damit Helfer, die
sich an der Unterschriftensammlung beteiligen, sobald die dafür erforderlichen
offiziellen Vordrucke erstellt worden sind.
Pro Köln wird die
Unterschriftensammlung mit allen verfügbaren Kräften unterstützen. Dazu erklärt
der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Es
geht darum, mehr Demokratie zu wagen. Die Ehrenfelder sollen selbst entscheiden,
ob sie die Groß-Moschee haben wollen oder nicht.“
19. Mai 2006:
Gedankenaustausch zwischen
pro Köln und der Anwohnerinitiative gegen den Moschee-Bau in Ehrenfeld
Am Donnerstag haben sich
der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht, und die kürzlich
gewählte Sprecherin der Anwohnerinitiative gegen die Groß-Moschee in Ehrenfeld,
Frau Marylin Anderegg, zu einem ausführlichen Meinungsaustausch getroffen.
Beisicht sicherte der Anwohnerinitiative die vorbehaltlose Unterstützung von pro
Köln für das geplante Bürgerbegehren gegen den Moschee-Bau der Ehrenfelder
Groß-Moschee zu. Er lobte insbesondere das bürgerschaftliche Engagement der noch
jungen Initiative. weiter
17. Mai 2006:
Evangelische Kirche: Kritiker
unerwünscht
Bei einer Diskussion in der
Friedenskirche an der Rothehausstraße zum geplanten Bau einer Groß-Moschee in
Ehrenfeld waren gestern Abend kritische Stimmen unerwünscht. Eingeladen
hatte die evangelische Kirchengemeinde, am Podium saßen neben der grünen Kölner
Sozialdezernentin Marlis Bredehorst ein Vertreter
der türkisch-islamischen Union DITIB und mehrere evangelische Pfarrer. Alle
waren sich einig: der Moscheeneubau sei eine „Chance für die Integration“ der
türkischen Gläubigen in die deutsche Gesellschaft. Daß die Groß-Moschee, falls
sie tatsächlich gebaut werden sollte, wohl eher die islamische
Parallelgesellschaft festigen wird, wollten die „Diskutierenden“ nicht hören.
Am Podium lag wohl auch deshalb
eine Liste mit Fotos und persönlichen Daten von
pro-Köln-Mandatsträgern aus, die offenbar keine Chance bekommen sollten,
sich an der Diskussion zu beteiligen. Trotzdem gab es aus dem Publikum
zahlreiche moscheebau-kritische Äußerungen.
|
Bloß nicht die Verkehrten drannehmen! Da
könnte es ja kritische Fragen zur Großmoschee geben! Die
„Steckbriefe“
von pro-Köln-Ratsmitgliedern zeugten von einem etwas seltsamen
Demokratieverständnis ... |
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Wie weit bei den Ehrenfeldern
die Meinungen auseinander gehen und wie breit das Spektrum der
Moscheebau-Kritiker mittlerweile geworden ist, beweist die diesbezügliche
Diskussion im
Forum des Kölner „Stadt-Anzeigers“. Dort werden zwar immer wieder durch die
Moderatoren unliebsame Meinungsäußerungen gelöscht. Und doch überwiegen selbst
hier die skeptischen Stimmen.
Wer den Moscheebau durchsetzen
will, muß wissen, daß er dies gegen den Mehrheitswillen der Ehrenfelder tut. Das
Projekt läßt sich nicht mit, sondern nur gegen die Bevölkerung durchsetzen. Mit
Demokratie hat das Verhalten der Moscheebau-Befürworter schon lange nichts mehr
zu tun.
11. Mai 2006:
Profilierte Stellungnahme gegen
die Groß-Moschee
In der Sitzung der
Bezirksvertretung Ehrenfeld am 8. Mai nahm pro Köln erneut in profilierte Form
gegen den geplanten Bau der Groß-Moschee Stellung. Dabei hat
Bezirksvertreter Heinz-Kurt Täubner seinen aktuellen
Antrag gegen den Moscheebau-Plan
begründet. Obwohl er inhaltlich auf eine vom Ehrenfelder Ortsverband der CDU
einstimmig verabschiedete Resolution Bezug nahm, wurde der Antrag mit den
Stimmen der Bezirksvertreter aller Altparteien, auch der CDU, abgelehnt.
weiter
8. Mai 2006:
Ehrenfelder wollen
Bürgerbegehren
In Ehrenfeld hat sich eine
Anwohnerinitiative gebildet, die ein Bürgerbegehren nach § 26 der
Gemeindeordnung des Landes NW gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee an der
Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße auf den Weg
bringen will. Dazu soll noch im Mai ein Informationsblatt an alle
Ehrenfelder Haushalte verteilt werden, mit dem Unterstützer für den
organisatorischen Kraftakt gewonnen werden sollen, den ein Bürgerbegehren mit
sich bringt: innerhalb weniger Wochen müssen mehr als 6.000 Einwohner mit
Erstwohnsitz im Bereich der Bezirksvertretung Ehrenfeld das Bürgerbegehren
unterschreiben, damit es der Bezirksvertretung zur Entscheidung vorgelegt wird.
Lehnen die Bezirksvertreter mehrheitlich ab, wovon derzeit auszugehen ist, dann
findet eine Volksabstimmung über den Bau der Groß-Moschee statt.
Dazu erklärt die Vorsitzende der
Fraktion pro Köln, Rechtsanwältin Judith Wolter:
„Sobald die Ehrenfelder Bürger
Gelegenheit haben, über den Großmoschee-Bau abzustimmen, dürften die Pläne der
DITIB vom Tisch sein. Die Stimmung im Veedel ist
eindeutig: contra Groß-Moschee.
Pro Köln
wird die Ehrenfelder, die jetzt die organisatorische Umsetzung des
Bürgerbegehrens in Angriff nehmen, nach Kräften unterstützen. Dessen Erfolg wäre
ein Gewinn für alle Kölner und eine bedeutende Niederlage für die alten
politischen Kräfte, die unsere Heimatstadt mit einem solchen multi-kulturellen
Prestigeobjekt unbedingt ‚bereichern’ wollen und dabei den Bürgerwillen
hartnäckig ignoriert haben. Die politische Wirklichkeit wird sie einholen: Wir
sind das Volk!“
3. Mai 2006:
Groß-Moschee trifft auf massive Ablehnung
Die ursprünglich als
Bürgeranhörung deklarierte Beschwichtigungsversammlung der Stadtspitze zum
geplanten Großmoschee-Bau in Ehrenfeld wurde für ihre Veranstalter – DITIB,
Volkshochschule und Stadt Köln – zu einem Reinfall. Die meisten der fast 500
Ehrenfelder Bürger, die in die Aula der Berufsschule an der Weinsbergstraße
gekommen waren, machten deutlich, daß sie dieses nach der Einschätzung des
CDU-Ratspolitikers Klipper „wichtigste städtebauliche Projekt in dieser Dekade“
nachhaltig ablehnen. weiter
28. April 2006:
Bürgeranhörung der Fraktion pro Köln zur
Großmoschee:
Ehrenfelder wollen klagen
Über 100 Ehrenfelder
Bürger und pro-Köln-Mandatsträger kamen gestern zu einer Bürgeranhörung der
Fraktion pro Köln zum Thema Großmoscheebau an der Venloer Straße/Ecke Innere
Kanalstraße. Dabei wurde noch einmal die klare
Ablehnung gegen das Islamisierungsprojekt im Veedel deutlich. Spontan
entschlossen sich etwa ein Dutzend Anwohner, Rechtsmittel gegen das Mammutprojekt
einzulegen. weiter
27. April 2006:
Wichtige
Podiumsdiskussion zur Ehrenfelder Großmoschee
Am kommenden Dienstag, 2. Mai 2006,
findet um 19.30 Uhr in der Aula E des Berufskollegs Ehrenfeld, Weinsbergstraße
32 (Eingang Piusstraße), eine
Podiumsdiskussion zur geplanten DITIB-Großmoschee
in Ehrenfeld statt. Die
Podiumsdiskussion mit Vertretern der Verwaltung, der Kölner Kirchen und der
DITIB soll anscheinend auch als offizielle Bürgeranhörung für die notwendigen
Änderung des Bebauungsplanes gelten. Deshalb ist es für alle Moscheebaukritiker
von größter Bedeutung, an diesem Termin persönlich zu erscheinen und die
zahlreichen guten Gründe gegen das Islamisierungsvorhaben vorzutragen.
Die ursprünglich angekündigten Vertreter
der Ratsfraktionen wurden überraschend vom Podium verbannt, nachdem auch die
Fraktion pro Köln ihre Teilnahme angekündigt hatte. Offensichtlich sind die
etablierten Politiker so wenig von ihren eigenen Argumenten überzeugt, daß sie
eine öffentliche Debatte mit pro Köln fürchten wie der Teufel das Weihwasser.
Aber natürlich werden die
pro-Köln-Stadträte und –Bezirksvertreter trotzdem zahlreich auf der Versammlung
erscheinen und zusammen mit der Mehrheit der einheimischen Ehrenfelder in der
Diskussion ausführlich ihren Protest kundtun. Da mit einem großen Andrang zu
dieser entscheidenden Veranstaltung zu rechnen ist, sollten sich interessierte
Bürger unbedingt frühzeitig einen Platz sichern!
25. April 2006:
Sportplatz soll Großmoschee weichen
Entgegen aller Versprechungen soll
nun anscheinend doch ein Sportplatz von Eintracht Köln für das geplante
Ehrenfelder Großmoscheeprojekt weichen. Die „Rheinische Post“ berichtete am
Montag, daß das Gelände für weitere Parkplätze gebraucht würde. Bei den
künftigen Massenaufläufen an Wochenenden, islamischen Feiertagen und bei
türkischen Hochzeiten werden zahlreiche Moscheebesucher aus ganz Köln und
Umgebung erwartet. Auf den insgesamt 18.000 Quadratmetern Bruttogeschoßfläche
sollen bis zu 5.000 Gläubige Platz finden. Und das nicht nur zum Gebet: Neben
der eigentlichen Großmoschee im osmanischen Stil sollen auch ein islamisches
Jugend- und Kulturzentrum, Dienstleistungseinrichtungen und ein türkischer Basar
entstehen.
Die Auswirkungen dieses Vorhabens werden
in Köln seit Monaten kontrovers diskutiert. Im betroffenen Veedel überwiegt
dabei klar eine ablehnende Haltung gegenüber der geplanten Großmoschee an der
Venloer Straße/Ecke Innere Kanalstraße. Nachdem pro Köln drei Flugblattaktionen
durchgeführt und mehrere tausend Unterschriften gegen die DITIB-Großmoschee
gesammelt hat, lehnt jetzt auch der CDU-Ortsverband Ehrenfeld das Projekt ab.
Die einheimische Bevölkerung hält ebenso mit ihrer ablehnenden Haltung nicht
mehr hinterm Berg, weder an den viel geschmähten „Stammtischen“ noch im
persönlichen Bekanntenkreis oder in einschlägigen Internetforen. Trotzdem wollen
alle Ratsfraktionen - außer pro Köln selbstverständlich – an dem Bauvorhaben
festhalten, auch die CDU-Fraktion!
Die
Internetseite von Eintracht Köln ist inzwischen übrigens von mutmaßlich
türkischen Hackern in Beschlag genommen worden. Ein Vorzeichen für die Zukunft
des Vereinsgeländes?
21. April 2006:
Ehrenfelder CDU contra
Groß-Moschee
CDU-Ortsverband schwenkt
auf pro-Köln-Kurs ein
Nicht nur die Inhalte, auch
die Wortwahl haben sie von pro Köln übernommen: Der Ortsverband Ehrenfeld der
Kölner CDU wendet sich gegen „den Bau einer Groß-Moschee“ an der
Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße, weil der
Entwurf für den orientalischen Prachtbau „nicht ins Ortsbild“ paßt. Der
Muezzin-Ruf solle „außerhalb des Gebetsraumes auf jeden Fall untersagt werden“.
Zudem seien – hört, hört! – erhebliche Parkplatzprobleme zu erwarten, die mit
nur 120 neuen Parkplätzen in der geplanten Tiefgarage unter der Groß-Moschee
nicht bewältigt werden könnten. Die zahlreichen Flugblatt-Aktionen der
Bürgerbewegung pro Köln haben also offenbar ihre Wirkung nicht verfehlt. Und die
Einschätzung des CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Jörg
Uckermann, daß 80 Prozent der Ehrenfelder dem moscheebau-kritischen Kurs
seiner Partei zustimmen können, deckt sich mit den Erfahrungen, die
pro-Köln-Mitglieder in Ehrenfeld seit Beginn der
Kampagne gegen den geplanten Moschee-Bau gemacht haben.
Dazu erklärt der Geschäftsführer
der pro-Köln-Ratsfraktion, Manfred Rouhs:
„Herr Uckermann hat das
richtige getan. Jetzt haben wir eine Chance, den Moschee-Bau zu verhindern.
Unsere diesbezügliche Kampagne kann nicht mehr einfach als ‚Schüren von
Fremdenangst’ abgetan werden, wie es Winrich Granitzka,
der Vorsitzende der CDU-Fraktion, noch in der Ratssitzung am 15. Dezember 2005
getan hat. Für die Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld am 8. Mai 2006 haben
wir einen Antrag eingebracht, der aus den
Inhalten des CDU-Papiers einen Beschluß der Bezirksvertretung machen soll. Jetzt
müssen die Vertreter aller Parteien in der Bezirksvertretung Farbe bekennen: für
oder gegen den vorliegenden Moschee-Entwurf der türkisch-islamischen Vereinigung
DITIB. Ich hoffe, daß die Spitzen der Kölner Altparteien dem Bürgerwillen
nachgeben, daß sie Demokratie praktizieren und den Moschebau-Plan stoppen
werden!“
13. April 2006:
Kontroverse Debatte zur Ehrenfelder
Großmoschee erwartet
Manfred Rouhs wird
für die Fraktion pro Köln an der offiziellen Podiumsdiskussion zur geplanten
DITIB-Großmoschee teilnehmen
Die angekündigte
Öffentlichkeitsbeteiligung zur geplanten Großmoschee an der Venloer Straße/Ecke
Innere Kanalstraße nimmt langsam Gestalt an.
Am Dienstag, den 2. Mai, findet in der Schulaula des Berufskollegs Ehrenfeld
(Eingang Piusstraße) eine große Podiumsdiskussion mit Vertretern der
türkisch-islamischen Union DITIB, des Stadtplanungsamtes und der Ratsfraktionen
statt. Eingeladen sind alle interessierten Bürger, Beginn ist um 19.30 Uhr.
Jeder Interessierte sollte sich allerdings frühzeitig einen Platz sichern, da
mit einem großen Andrang zu rechnen ist.
Für pro Köln wird der
Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs in den Ring steigen. Pro Köln ist
bekanntlich die einzige Stadtratsfraktion, die vehement gegen das
Islamisierungsprojekt in Ehrenfeld Stellung bezogen hat und damit die
Mehrheitsmeinung der einheimischen Ehrenfelder vertritt. Angesichts dieser
Umstände und in Erwartung eines überwiegend Moschee-kritischem Publikums wird
diese Veranstaltung für die etablierten Politiker sicher ein heißer Tanz werden.
Endlich müssen sich CDU, SPD und Co. in dieser Frage einmal mit den normalen
Bürgern und den besonders betroffenen Ehrenfeldern auseinandersetzen. Das wird
garantiert ein unangenehmes Erwachen für die ewiggestrigen Multikulti-Prediger!
6. April 2006:
Diskussion über die Groß-Moschee
Am 2. Mai findet in der Aula des
Berufskollegs Ehrenfeld, Piusstraße, um 19.30 Uhr eine überaus wichtige
Diskussion über den geplanten Bau der Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke
Innere Kanalstraße statt. Vertreter der Stadtspitze, der Kirchen und
Repräsentanten der Türkisch-Islamischen Union DITIB wollen sich den Fragen der
Ehrenfelder Bürger zu dem umstrittenen Projekt stellen.
Bitte kommen Sie zahlreich zu dieser
Veranstaltung! Zeigen wir gemeinsam den (un-)verantwortlichen Politikern der
Altparteien, daß die Mehrheit der Ehrenfelder und der Kölner diesen
Moscheebau-Plan ablehnt!
30. März 2006:
Bürgerversammlung zur
Großmoschee
Der Stadtbezirk Ehrenfeld will in
zwei bis drei Wochen eine offizielle Bürgerversammlung zur geplanten Großmoschee
in Ehrenfeld durchführen. Der genaue Termin und Ort sollen noch in der
Presse bekannt gegeben werden. Außerdem soll in einem engeren Umkreis um den
möglichen Standort für die Großmoschee mit Postwurfsendungen über die
Versammlung informiert werden.
Bei dieser Veranstaltung können die
Ehrenfelder ihre Meinung zum Projekt kundtun. Alle Moscheebaukritiker sollten
sich den Termin vormerken, um den politischen Entscheidungsträgern das wirkliche
Stimmungsbild im Veedel zu vermitteln. Denn die Leiterin des Stadtplanungsamtes,
Anne Luise Müller, hat bereits angekündigt, daß ausbleibende öffentliche Kritik
als Zustimmung zur Großmoschee gewertet werden würde.
Nähere Informationen zur
städtischen Bürgerversammlung können bei der Verwaltung des Stadtbezirkes
Ehrenfeld erfragt werden:
Telefon: 0221 / 221-94333
28. März 2006:
Heftige Kritik an DITIB-Großmoschee
Auf großes Interesse stieß
das „Montagsgespräch“ des Bundes Deutscher Architekten (BDA) zum Thema „Eine
Moschee für Köln“. Das Domforum war völlig überfüllt, als die
BDA-Verantwortlichen, Frau Anne Luise Müller vom Stadtplanungsamt und Offizielle
der türkisch-islamischen Union DITIB dem Publikum die Großmoschee in Ehrenfeld
schmackhaft zu machen versuchten. Doch die Veranstaltung lief nicht ganz so
ab, wie sich das die etablierte Einheitsfront der Moscheebau-Befürworter
vorgestellt hatte. In der Diskussion kritisierten zahlreiche Besucher das
Großprojekt – da half es auch nichts, daß der Diskussionsleiter geflissentlich
und ausdauernd die Wortmeldungen der pro-Köln-Stadträte Judith Wolter und
Manfred Rouhs „übersehen“ hatte. weiter
21. März 2006:
Etablierte Parteien drängen auf Großmoschee
Die etablierten
Parteien in Ehrenfeld drängen weiter auf eine Großmoschee an der Venloer Straße
/ Ecke Innere Kanalstraße. Die Einheitsfront reicht dabei von CDU bis zur
Linken/PDS. Gemeinsam brachten diese Parteien zur gestrigen Sitzung der
Bezirksvertretung einen Dringlichkeitsantrag ein, in dem die Pläne der
türkisch-islamischen Union DITIB vorbehaltlos unterstützt werden. Die
kritische pro-Köln-Aufklärungsarbeit im Veedel wird dagegen als „groß angelegte
Desinformationskampagne“ verunglimpft. Kein Wunder, schließlich stoßen die
pro-Köln-Argumente gegen das Großmoscheeprojekt bei den einheimischen
Ehrenfeldern auf großen Zuspruch. Für die ebenfalls beschlossene öffentliche
Informationsveranstaltung zu den DITIB-Planungen kündigt pro Köln bereits jetzt
eine rege und aktive Teilnahme an. weiter
15. März 2006:
NEIN
zur Ehrenfelder Großmoschee!
Auch wenn die
etablierte Politik und die Kölner DuMont-Zeitungen den Bürgern gerne etwas
anderes vorgaukeln möchten – es liegt in der Hand der Ehrenfelder, die geplante
DITIB-Großmoschee zu verhindern. Neben der Erzeugung öffentlichen Drucks ist die
gesetzlich vorgeschriebene Bürgerbeteiligung bei der notwendigen Änderung des
Bebauungsplanes der größte Trumph in der Hand der Moscheebau-Gegner. Die
Bürgerbewegung pro Köln weist genau darauf in ihrem neuesten
Faltblatt zur DITIB-Großmoschee hin, das in den letzten Tagen in tausendfacher Auflage in
Ehrenfeld verteilt worden ist. Dabei wurde erneut klar: Die einheimischen
Ehrenfelder reagieren zum überwiegenden Teil ablehnend auf die Pläne für eine
Großmoschee an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße. Diejenigen, die
glauben, das Projekt einfach durchboxen zu können, werden deshalb noch ihr
blaues Wunder erleben! weiter
10. März 2006:
Sacharbeit für
Ehrenfeld
Neben großen
Themen, wie zum Beispiel der geplanten DITIB-Großmoschee, beschäftigt sich pro
Köln im Stadtbezirk Ehrenfeld selbstverständlich auch mit kleineren Detailfragen
der Kommunalpolitik. Sacharbeit für den Stadtbezirk – dafür stehen der
pro-Köln-Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner und der Vogelsanger
pro-Köln-Stadtrat Hans Martin Breninek. Für die nächste
Bezirksvertretungssitzung am 20. März hat pro Köln deshalb zwei konkrete
verkehrstechnische Verbesserungen vorgeschlagen. Zum einen soll die verlegte
KVB-Haltestelle
am Goldammerweg endlich überdacht werden, zum anderen wird eine bessere
Ausschilderung über den Verlauf der
Vogelsanger Straße vorgeschlagen. Es bleibt abzuwarten, wie die Altparteien
auf diese sinnvollen und sachlichen Anträge reagieren werden.
7. März 2006:
DITIB-Großmoschee mit 55-Meter-Minaretten
Jetzt ist die Katze
aus dem Sack: Wenn es nach dem Willen der Jury des DITIB-Architektenwettbewerbs
geht, wird Ehrenfeld zukünftig von zwei rund 55 Meter hohen Minaretten und einer
riesigen Moscheekuppel dominiert. Der preisgekrönte Entwurf sieht ein
unübersehbares Zeichen der islamischen Missionierung in der traditionsreichen
Domstadt Köln vor. Doch damit nicht genug: Weil die türkisch-islamische Union
DITIB nur einen Teil der Kölner Moslems repräsentiert, soll es bei einer
Großmoschee nicht bleiben. Im „Stadt-Anzeiger“ geht Baudezernent Bernd
Streitberger davon aus, „daß es noch eine zweite und dritte Moschee in Köln
geben wird“. Aber bis jetzt ist nichts rechtskräftig entschieden. Die größte
Hürde in Ehrenfeld müssen die Großmoschee-Befürworter erst noch überwinden. Denn
bei der notwendigen Änderung des Bebauungsplanes ist eine Beteiligung der
Anwohner zwingend vorgeschrieben. Und die Mehrheit der einheimischen Ehrenfelder
lehnt diese türkisch-islamische Machtdemonstration strikt ab.
weiter
2. März 2006:
DITIB-Propaganda läuft auf Hochtouren
„Zentrum der
türkisch-deutschen Integration“ betitelte heute der „Stadt-Anzeiger“ seinen
Bericht über die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Besser könnte man die
Wahrheit wohl nicht auf den Kopf stellen: Denn ein solches islamisches Zentrum
samt Veranstaltungs-, Kultur-, Jugend- und Dienstleistungseinrichtungen als
Schritt zur weiteren Integration zu verkaufen, grenzt an Realsatire. Der
geplante Prachtbau der türkisch-islamischen Union DITIB an der Venloer Straße
Ecke Innere Kanalstraße würde ein neues religiöses und weltliches Zentrum der
Kölner Türken werden. Ein Leuchtturm des Türkentums, 13.000 Quadratmeter
Parallelgesellschaft mitten in Ehrenfeld, mit Kuppeln und Minaretten. Noch
dreister ist es, wenn Vertreter des öffentlichen Lebens vorgaukeln, die
Entscheidung zum Bau der ersten Kölner Großmoschee wäre bereits unumstößlich
gefallen. Im Gegenteil: Die wichtigste Hürde, nämlich die Änderung des
Bebauungsplanes im Stadtteil Ehrenfeld steht noch bevor. Dabei ist eine
Beteiligung der Öffentlichkeit zwingend vorgeschrieben und die Anwohner können
Einspruch einlegen. Das weiß auch die etablierte Kölner Politik, weshalb sie
bereits im Vorfeld die Moscheebaugegner entmutigen will. Die Bürgerbewegung pro
Köln wird das zu verhindern wissen und weiter die Stimme des Mehrheitswillen der
einheimischen Ehrenfelder sein. weiter
8. Februar 2006:
Skandal bei
CDU-Ehrenfeld:
Gekaufte Stimmen und gefälschte Unterschriften?
Wie eine Bombe schlug
die Nachricht ein, daß sich die Staatsanwaltschaft Köln mit einer Strafanzeige
gegen kriminelle Machenschaften in der CDU Ehrenfeld auseinandersetzen muß. Die
eigene Kreispartei unter CDU-Chef Walter Reinarz hat Anzeige wegen des Verdachts
der Urkundenfälschung erstattet. Grund dafür sind massenhafte
Parteieintritte in Ehrenfeld, wobei anscheinend etliche „Neumitglieder“ gar
nichts von ihrem Glück wußten oder nur als Phantom existierten! Unterschriften
sollen gefälscht worden sein, und es wurden von Unbekannten Bareinzahlungen für
die Mitgliedsbeiträge der nicht existenten Personen vorgenommen. Hintergrund
dieses offenbar kriminellen Treibens ist der Machtkampf innerhalb der Kölner
CDU. Die Mehrheitsverhältnisse in der CDU sollen wohl mit allen Mitteln geändert
werden. Der CDU-Ortsvorsitzende von Ehrenfeld, Jörg Uckermann, gilt als
Nutznießer der dubiosen Neumitgliederschwemme.
weiter
9. Januar 2006:
Immer noch Angst vor der „Ossendorf
Gang“
Seit Jahren schon fürchten
sich Bürger in Bickendorf vor einer ausländischen Jugendgang, die durch einen
Fernsehbericht des WDR überregional bekannt geworden ist: die „Ossendorf
Gang“. Benannt ist sie nach dem Ossendorfer Weg
in Bickendorf, an dem einige Gangmitglieder ansässig sind. Eine „Bild“-Schlagzeile
vom 9. Januar 2006 bezeichnet diese Adresse als die „Straße der Angst“. Der
dazugehörige Artikel ist illustriert im typischen Stil des Boulevardblattes mit
etlichen abstoßenden Bildern.
Die Täter heißen Mohammed,
Dimitrios und Ali. Sie traktieren ihre Mitmenschen
mit Schlägen und Tritten. Einer schreckt noch nicht einmal davor zurück, die
eigene Mutter anzugreifen; er „schlug ihr mit dem Hammer den Schädel ein“,
berichtet „Bild“. „Prügeleien und Gewalt sind hier ganz normal“, zitiert das
Blatt einen Anwohner. Auch Drogenkonsum und „herumstreunende Kampfhunde“ seien
in Bickendorf „immer noch Alltag“. Eine 35jährige Mutter klagt laut „Bild“:
„Wenn die Jugendlichen sich zusammenrotten, das macht mir Angst. Mein Sohn soll
hier nicht aufwachsen.“
„Wir dürfen der Bildung rechtsfreier Räume in unserem
Stadtbezirk nicht tatenlos zusehen“, meint dazu
pro-Köln-Bezirksvertreter Heiko Täubner.
„Auch wenn ‚Bild’ hier und da übertreibt: Der Artikel hat einen wahren Kern. Die
Polizei darf gewaltorientierten Jugendgangs nicht die Straße überlassen.“ Pro
Köln fordert ein abgestimmtes Vorgehen von Polizei und Ordnungsamt gegen die
ausländischen Bickendorfer Jugendbanden.
13. Dezember 2005:
Altparteien wollen die
Großmoschee
Unbeirrt halten die Ehrenfelder
Altparteien weiter an der DITIB-Großmoschee an der Venloer Straße Ecke Innere
Kanalstraße fest. Ein Antrag von pro-Köln gegen das Islamisierungsvorhaben
wurde verworfen, während ein zustimmender Antrag der Grünen von den anderen
etablierten Fraktionen begeistert angenommen wurde.
Pro-Köln-Bezirksvertreter Heinz Kurt
Täubner wies in der Sitzung darauf hin, daß sich pro Köln gegen die Großmoschee
aussprechen würde, um eine weitere Ghettobildung zu verhindern. „Denn
keinesfalls dient diese Moschee der so oft geforderten, aber jetzt schon viel zu
teueren und fehlgeschlagenen Integration.“ Besonders seltsam fand es Täubner,
daß ausgerechnet jene Kräfte die Islamisierung fördern würden, die sonst „nichts
mit Religion am Hut haben“.
Für die Bürger in Ehrenfeld werden die
nächsten Monate spannend werden: Wenn die türkisch-islamische Union DITIB bei
ihrem Bauvorhaben weiter politisch von den CDU. SPD und Co. gedeckt wird, dann
kann die Islamisierung Ehrenfelds nur noch auf dem Rechtsweg gestoppt werden.
Ein guter Hebel dazu könnte das notwendige Verfahren zur Änderung des
Bebauungsplanes sein. Denn dabei ist eine breite Bürgerbeteiligung
vorgeschrieben, die pro Köln mit Sicherheit zielführend begleiten wird!
8. Dezember 2005:
Pro-Köln-Kampagne in
Ehrenfeld:
„Rundschau“ in Erklärungsnöten
In Ehrenfeld rumort
es: Das Thema Großmoschee in der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße sorgt
weiter für Gesprächsstoff – auch auf der letzten Versammlung der Bürgervereine
des Stadtbezirkes. In der Gesprächsrunde „Wir im Bezirk 4“ äußerten besorgte
Bürger ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Bauvorhaben. Der pro-Köln
Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner erklärte dabei noch einmal, daß pro Köln als
einzige Ratsfraktion die weitere Islamisierung Ehrenfelds verhindern wolle. Für
das vermeintlich „konservative“ DuMont-Blatt „Rundschau“ war dies Anlaß genug,
die Moscheebaupläne zu verteidigen und die Aufklärungskampagne der
Bürgerbewegung pro Köln zu verunglimpfen.
Dem verantwortlichen
Redakteur, Hans-Willi Hermans, schienen dabei vor lauter politisch korrekter
Empörung sämtliche Zügel entglitten zu sein. Gegen jede journalistische Ethik
mischte er seine giftigen Kommentare mitten in den
Bericht und
bewies damit wieder einmal, wessen Geistes Kind viele DuMont-Journalisten sind.
Garniert wurde das ganze durch gezielte Desinformation der „Rundschau“-Leser:
Der geplante DITIB-Prachtbau samt Kuppeln und Minaratten soll den Bürgern als
„Erweiterungsbau“ verkauft werden. Die bestehenden DITIB-Räumlichkeiten sollten
lediglich „ausgebaut“ werden.
Pech nur, daß pro Köln in
die betreffenden städtischen Dokumente Einblick nehmen kann. Genau dies hat die
Bürgerbewegung auch hier getan und die Informationen in einem
Flugblatt den
Ehrenfelder Bürgern zur Verfügung gestellt. Deshalb läßt es sich nun mal nicht
mehr vertuschen, daß mitten in Ehrenfeld auf insgesamt 13.000 Quadratmetern
Bruttogeschoßfläche ein riesiges religiöses, kulturelles und politisches Zentrum
der Kölner Türken entstehen soll. Da hilft es auch nichts mehr, daß die
DuMont-Blätter ihre sonst übliche Strategie des Totschweigens von pro Köln
aufgegeben haben und dafür jetzt gezielt verschleiern und diffamieren wollen.
Die Bürger werden diesen undemokratischen Bestrebungen die richtige Antwort
geben!
2. Dezember 2005:
Schramma
und die Kölner Türken
Oberbürgermeister
Fritz Schramma rühmt sich selbst, ein großer Freund der Türken zu sein. Im Rat
brüstete er sich sogar damit, daß ihn der frühere türkische Generalkonsul als
„Vater der Kölner Türken“ bezeichnet hätte, sozusagen ein kölscher Atatürk also.
Dieses innige Verhältnis zu Kölns orientalischer Volksgruppe soll natürlich auch
in Zukunft fortgeführt und intensiviert werden. Das wurde wieder einmal deutlich
beim Antrittsbesuch des neuen türkischen Generalkonsuls in Köln, Mustafa Asim
Temizgil, bei dem es unter anderem um die geplante Großmoschee in Ehrenfeld
ging. weiter
10. November 2005:
Großmoschee-Kampagne sorgt für Schlagzeilen
Nachdem die
pro-Köln-Kampagne gegen die geplante Großmoschee der türkisch-islamischen Union
DITIB die Ehrenfelder Bevölkerung aufgerüttelt hat, hetzen die Altparteien und
der „Stadt-Anzeiger“ gegen pro Köln und die Interessen der einheimischen Bürger.
Das DuMont-Flagschiff „Stadt-Anzeiger“ greift die Resolution der Ehrenfelder
Altparteien zu Gunsten der DITIB-Moschee auf, um wie üblich gegen die
Bürgerbewegung pro Köln zu agitieren. Sinnigerweise titeln die
DuMont-Schreibkräfte mit
„Einig gegen Rechtsextreme“, womit die verleumderische Absicht des Artikels
schon eingangs klar wird.
Gleichsam als Beleg für
den angeblichen „Rechtsextremismus“ von pro Köln in dieser Frage führt der
„Stadt-Anzeiger“ auf, daß die Bürgerbewegung „suggerieren“ würde, mit der
DITIB-Großmoschee könnte „ein Staat im Staate“ entstehen. Was an dieser Aussage
allerdings „rechtsextrem“ sein soll, kann der „Stadt-Anzeiger“ freilich nicht
erklären. Schließlich ist es doch allgemein bekannt, daß sich im Umfeld von
Großmoscheen die Parallelgesellschaften verfestigen. Und gerade wir Kölner
können uns wohl alle noch an den Islamistenführer Kaplan und seinen später
verbotenen „Kalifatstaat“ in Nippes erinnern ...
8. November 2005:
Pro-Köln-Kampagne gegen DITIB-Großmoschee:
Ehrenfelder Altparteien bekommen kalte Füße
Die in Köln-Ehrenfeld
massenhaft verteilten pro-Köln-Flugblätter gegen den geplanten Großmoscheebau
der türkisch-islamischen Union DITIB zeigen offenbar die erwünschte Wirkung: Im
ganzen Veedel wird darüber diskutiert, und die Altparteien geraten mächtig unter
Druck, weil sie sich vorbehaltlos für eine weitere Islamisierung des Stadtteils
aussprechen. In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung versuchten die
etablierten Parteien deshalb, einen Befreiungsschlag durchzuführen: Ganz
staatsmännisch verlasen sie eingangs eine
Resolution, in
der sie eine Lobeshymne auf die türkisch-islamische Union DITIB anstimmten und
die pro-Köln-Kampagne zu Gunsten der einheimischen Ehrenfelder verurteilten.
weiter
28. Oktober 2005:
Große
Resonanz auf Moschee-Flugblatt
Seit kurzer Zeit
verteilt die pro-Köln-Mannschaft ein Flugblatt in Ehrenfeld, in dem auf die
Pläne für eine Großmoschee in der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße
hingewiesen wird. Ausführlich werden darin die Hintergründe der
Entwicklungen analysiert und die Ausmaße der Großmoschee vorgestellt. Jeder im
Viertel soll wissen, daß die geplante Moscheeanlage der türkisch-islamischen
Union DITIB den Stadtteil Ehrenfeld zu einem religiösen, kulturellen und auch
politischen Zentrum der Kölner Türken machen würde – mit zahlreichen Folgen für
die Anwohner.
Das Sonderblatt der
Fraktion pro Köln stieß deshalb erwartungsgemäß auf eine große Resonanz bei den
einheimischen Bürger. Viele Empfänger forderten prompt weitere Informationen an
und bekundeten ihre Unterstützung für pro Köln. Die Würfel in Ehrenfeld sind
also noch keineswegs zu Gunsten einer weiteren Islamisierung gefallen, auch wenn
DITIB vehement auf einen baldigen Baubeginn drängt – möglicherweise schon im
Frühjahr 2006.
Das Flugblatt kann mit Klick auf die rechte
Maustaste heruntergeladen werden:

Fraktionsinfo Moschee-Bau Ehrenfeld
Acrobat Reader erforderlich
21. September
2005:
Großmoschee soll an
die Innere Kanalstraße
Jetzt wird es ernst:
Die Türkisch-Islamische Union (DITIB) hat einen Architekturwettbewerb für den
Bau einer Großmoschee auf ihrem Gelände an der Venloer Straße Ecke Innere
Kanalstraße ausgeschrieben. Das Gebäude soll sich mit Kuppel und Minarett an
osmanischen Vorbildern orientieren. Im Februar 2006 wird ein Preisgericht den
besten Entwurf auswählen. Dann beginnen die Vorbereitungen für die bauliche
Umsetzung, für die die Mehrheitsfraktionen im Kölner Stadtrat bereits grünes
Licht gegeben haben. Nur die Fraktion pro Köln lehnt den Moscheebau-Plan ab.
weiter
24. August 2005:
Steuergelder für ausländische Ausbildungsplatzsuchende
Im Rahmen des „Förderungskonzeptes ‚Innovation in der kommunalen
Integrationsarbeit‘“ sollen in Ehrenfeld ausländische Ausbildungsplatzsuchende
mit öffentlichen Geldern gefördert werden.
Zur Begründung
wird angeführt, daß „gerade Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund
... nach Abschluß der Schullaufbahn vor Blockaden und in der besonderen
Schwierigkeit einen Ausbildungsplatz, etc. zu finden“ stehen.
Fast nebenbei wird in der Beschlußvorlage erwähnt, daß im
Stadtbezirk Ehrenfeld über 20.000 Ausländer leben, was einem prozentualen Anteil
von 20,7 Prozent an der Gesamtbevölkerung entspricht. Ausdrücklich nicht
miteingerechnet sind dabei die zahlreichen Bewohner mit sogenanntem „Migrationshintergrund“,
die wegen des neuen Staatsbürgerschaftsrechtes inzwischen den deutschen Paß
erhalten haben. Kein Wunder also, wenn im städtischen „Förderungskonzept“
lapidar festgestellt wird: „Das Bürgerzentrum Ehrenfeld liegt mitten in einem
Stadtteil, das von kultureller Vielfalt“ geprägt ist.
Pro Köln meint dazu: Ehrenfeld könnte ganz gut mit etwas weniger
„kultureller Vielfalt“ leben – vor allem billiger. Die vielgepriesene
Einwanderung ist vor allem eine „Zuwanderung in die Sozialsysteme“, wie ehrliche
Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg schon lange vorhergesagt
haben. Die pro-Köln-Vertreter in den zuständigen Ausschüssen und im Rat werden
daher versuchen, das sogenannte „Förderungskonzept“ zu verhindern.
12. Juli 2005:
Altparteien pfeifen auf Ehrenamtler
Eine
50prozentige Fahrpreisermäßigung bei der KVB für Ehrenamtler forderte in der
Juli-Sitzung der Bezirksvertretung Heinz Kurt Täubner für pro Köln.
Täubner
begründete den Antrag damit, daß ehrenamtlich tätige Bürger ohnehin schon viel
Freizeit und privates Geld für ihr Engagement opfern würden. Zudem würden gerade
auch oft Fahrtkosten anfallen. Und: „Zur weiteren Anwerbung zusätzlicher
Ehrenamtler wäre dieser Beschluß sicher hilfreich!“
Die Altparteien in Ehrenfeld interessierten diese Argumente aber
anscheinend nicht. Ohne jegliche Diskussion wurde der pro-Köln-Vorstoß
abgelehnt. Die Sonntagsreden von CDU, SPD und Co. bezüglich der Förderung des
Ehrenamtes erwiesen sich in der Praxis somit wieder einmal als Schall und Rauch.
Insgesamt läßt sich in Ehrenfeld – und auch anderswo –
feststellen, daß die Altparteien systematisch die sachliche Auseinandersetzung
mit pro-Köln-Anträgen scheuen. Selbst objektiv notwendige und gut begründete
Vorschläge werden fast immer ohne jegliche Diskussion verworfen. CDU, SPD und
Co. stellen damit ihr parteitaktisches Kalkül über die Interessen der Kölner
Bürger. Die Bürgerbewegung pro Köln wird dagegen bei diesem Spiel nicht
mitmachen. Im Gegenteil: In den verschiedenen Gremien der Stadt stimmen die
Pro-Köln-Vertreter stets anhand sachlicher Kriterien ab, auch wenn das bedeutet,
einmal für einen CDU- oder SPD-Antrag votieren zu müssen. Denn bekanntlich
findet selbst ein blindes Huhn ab und zu ein Korn!
19. Januar 2005:
Anfrage zum
„MK-Palast“ in Bickendorf
Pro Köln hat für die Sitzung der
Bezirksvertretung Ehrenfeld am 24. Januar eine Anfrage zum „MK-Palast“ auf der
Venloer Straße in Bickendorf gestellt. Die Bürgerbewegung will wissen,
welche Auflagen dem Betreiber des „MK
Palast Event Center“ bislang gemacht worden sind, um Lärmbelästigungen und
Verunreinigungen vorzubeugen, wie viele einschlägige Beschwerden der Verwaltung
vorliegen und welche Maßnahmen die Verwaltung aufgrund der eingegangenen
Beschwerden getroffen hat. Zumindest die Antwort auf den letzten Unterpunkt der
Anfrage dürfte kurz ausfallen, denn nach Auskunft der Anwohner, die sich mit
umfangreichen Unterlagen an pro Köln gewandt haben, ist bislang in Sachen
„MK Palast“ überhaupt nichts geschehen.
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Oft sind die Besucher des
„Event Center“ mangels Parkplätzen
leider darauf angewiesen, Bürgersteig und Fahrradweg auf der Venloer
Straße zuzustellen. |
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Dabei geht es gelegentlich turbulent zu. Das
Fahrgeschehen wird auf den Bürgersteig ausgedehnt. Schlecht, wenn jetzt
ein Fußgänger stört! |
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Auch der Grünstreifen ist als Parkfläche hervorragend
geeignet. Wofür sollte der auch sonst gut sein? |
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Leider muß der Rettungswagen gelegentlich mehrfach
ansetzen, bevor er seinen Weg durch den mehr oder weniger ruhenden
Verkehr findet. D | |