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16. August 2008:

Diffamierungskampagne gegen pro-Köln-Bezirksvertreter

Pro Köln verwahrt sich mit Entschiedenheit gegen einen neuerlichen Versuch, Vertreter unserer nonkonformen, grundgesetztreuen und rechtsdemokratischen Bürgerbewegung in irgendwelche Zusammenhänge mit Neonazis und anderen Rechtsextremisten zu bringen. Der pro-Köln-Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner ist selbstverständlich nicht Mitglied der „Schwarzen Front“ gewesen, wie auf einem „Dokument“ suggeriert werden soll, daß auf einer Hetzveranstaltung in Ehrenfeld von der „städtischen Infostelle gegen Rechtsextremismus“ passend im Vorfeld des Anti-Islamisierungskongresses „enthüllt“ wurde. Auch ein anderes belastendes Foto hat nichts mit Herrn Täubner zu tun. Bekanntlich kann heutzutage jeder drittklassige Fälscher irgendwelche Phantasie-Ausweise oder Fotomontagen herstellen.

Herr Täubner, übrigens früheres langjähriges CDU-Mitglied, war kein Neonationalsozialist, sondern hat sich vielmehr gerade durch sein Engagement für pro Köln immer für die Werte unseres Grundgesetzes eingesetzt. Es gibt überhaupt keinen Anlaß, seinen überaus glaubwürdigen Bekundungen zu mißtrauen. Es bleibt also dabei: Pro Köln ist nur in einem Punkt radikal, nämlich in der Abwehr des Extremismus von Rechts und Links. Herr Täubner hat zur NS-Szene keinerlei Beziehungen. Er trägt den pro-Köln-Kurs einer strikten Abgrenzung zu allen Extremisten selbstverständlich mit. Es bestehen demzufolge keinerlei Kontakte von Herrn Täubner zu irgendwelchen Neonazis oder deren Organisationen, die ihrerseits bekanntlich pro Köln schon mehrmals zu ihrem „Hauptgegner“ erklärt haben.

Im übrigen liegt bereits eine eidesstattliche Versicherung von Herrn Täubner in dieser Angelegenheit vor, in der er alle Beschuldigungen strikt von sich weist. Gegen die Verursacher dieser ehrabschneidenden Behauptungen wird Herr Täubner unverzüglich gerichtlich vorgehen.

 


6. August 2008:

Moscheebaukritiker Jörg Uckermann mit dubiosen Mitteln kalt gestellt

Bezirksvertretung Ehrenfeld duldet keinen Widerspruch gegen Großmoscheepläne

Am 11.08.08 soll in der Ehrenfelder Bezirksvertretung unter dem Vorsitz von Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) über die Änderung des Bebauungsplanes beraten und abgestimmt werden, die den Neubau der Großmoschee gemäß den Wünschen der DITIB in Ehrenfeld ermöglichen soll. Die türkisch-islamistische Union (DITIB) will bekanntlich schnellstmöglich ihre neue Großmoschee in Ehrefeld bauen und die etablierten gesellschaftlichen Kräfte unterstützen unisono diese neue Stufe der Islamisierung, weil sie ein Teil des Multikulti-Konzepts der Altparteien ist. Hiergegen hat die pro-Köln-Fraktion in Ehrefeld mit Unterstützung vieler Ehrenfelder Bürgerinnen und Bürger massiv Stellung bezogen. Die politische Klasse in dieser Stadt scheut jedoch nach wie vor eine sachliche und kontroverse Diskussion über das umstrittene Großmoscheeprojekt. weiter

 


19. Juni 2008:

Menschenjagd in Köln

Vom Umgang der politischen Klasse mit dem erfolgreichen Kommunalpolitiker Jörg Uckermann

Seit Wochen erleben wir in Köln eine regelrechte Hetzjagd einschließlich Stigmatisierungskampagne gegen den ehemaligen langjährigen stellvertretenden Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Jörg Uckermann. Der langjährige erfolgreiche Kommunalpolitiker und Kölner Sportfunktionär galt, solange er sich in der etablierten Politik bewegte, als unantastbar, integer, seriös und absolut vorzeigbar. Ihm wurde selbst im Haifischbecken der Kölner CDU eine große Karriere zugetraut. Im Kölner Moscheebaustreit war er ein gefragter seriöser Interviewpartner von regionalen und überregionalen Medien. Nachdem er jedoch seinem Gewissen gefolgt war und für sich entschieden hatte, den verhängnisvollen, ausschließlich politisch korrekten und zeitgeisthörigen Kurs der Kölner CDU des lustreisenden Oberbürgermeister Schramma nicht mehr mittragen zu können, wurde auf Uckermann unverzüglich eine menschenverachtende Treibjagd eröffnet. Uckermann hatte den ungeheuerlichen Sündenfall begangen, sich den von der politischen Klasse verpönten demokratischen Mitbewerbern pro Köln und pro NRW anzuschließen. Nach Bekanntgabe des spektakulären Wechsels eröffnete die politische Klasse ohne jede Schamfrist eine ungeheuerliche Verleumdungskampagne gegen Uckermann, die selbst vor dessen Privatleben nicht halt machte. Die Kampagne wurde noch verstärkt, als bekannt wurde, dass der Übertritt von Jörg Uckermann eine regelrechte Beitrittswelle ehemaliger Christdemokraten zu pro Köln bzw. pro NRW ausgelöst hatte. Leistungsträger des Ehrenfelder CDU-Ortsverbandes wechselten in hoher Zahl zur politischen Konkurrenz. Weitere Wechsel von der CDU zur rechtsdemokratischen Konkurrenz mussten daher unter allen Umständen verhindert werden. weiter

 


2. Juni 2008:

Streit ums Butterbrot

Kürzlich in einem Köln-Ehrenfelder Kindergarten: Eine Mutter ohne Migrationshintergrund  wird von der Gruppenleiterin ihres Kindes zum Gespräch gebeten. Gespannt, um was es sich handeln würde, erschien die Mutter zum vereinbarten Termin. Was man bloß von ihr wolle, dachte sich die besorgte Mutter? weiter

 


15. April 2008:

Eklat im Bezirksrathaus

Die von der Fraktion pro Köln für die Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld am 14. April 2008 beantragte Aktuelle Stunde zur Islamisierung des Stadtbezirkes hat die Grenzen der Fähigkeiten des Bezirksbürgermeisters Josef Wirges (SPD) zur Sitzungsführung erkennbar werden lassen. Als Jörg Uckermann zum Thema das Wort ergriff, verließ etwa die Hälfte der anwesenden Bezirksvertreter der Altparteien den Saal. Nach fünf Minuten unterbrach Wirges Jörg Uckermann, und die Mandatsträger, die zuvor hinausgegangen waren, kamen wieder in den Saal. Danach äußerte sich Niklas Kienitz, Uckermanns Nachfolger im Amt des CDU-Fraktionsvorsitzenden. Kienitz beantragte den Übergang zum nächsten Tagesordnungspunkt. Darüber sollte abgestimmt werden, aber zunächst sprachen noch einmal Jörg Uckermann und das pro-Köln-Ratsmitglied Bernd M. Schöppe. Uckermann war über Kienitz’ Stellungnahme verwundert, denn Kienitz und die meisten SPD-Bezirksvertreter konnten sich zu der Aktuellen Stunde sinnvollerweise gar nicht äußern, weil sie ja zuvor den Sitzungssaal verlassen hatten. Uckermann fühlte sich an die Verhaltensweisen von Abgeordneten totalitärer Parteien in der Weimarer Republik erinnert, die auch bereits den Parlamentsbetrieb durch rein- und rauslaufen gestört hatten, und sprach von „sozialdemokratischem Faschismus“. weiter

 


Ostergrüße von Jörg Uckermann: Der Vorsitzende der Ehrenfelder Fraktion pro Köln, Jörg Uckermann, hier im Bild zusammen mit seiner Mannschaft zwischen den pro-Köln-Ratsmitgliedern Bernd M. Schöppe und Hans Martin Breninek, hat am Oster-Samstag auf dem Lenauplatz Ostereier verschenkt. Die Ehrenfelder freuten sich über mehrere hundert bunt bemalte pro-Köln-Eier, und Uckermann beantwortete Fragen u.a. zum geplanten Bau der Groß-Moschee und zu seinem Übertritt von der CDU. Dabei erntete Jörg Uckermann viele Glückwünsche für seinen mutigen Schritt und viel Zuspruch für sein Versprechen, sich gegen den geplanten Bau der DITIB-Großmoschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße zu engagieren.

 


26. Februar 2008:

Ehrenfeld: Bezirks-Amt als Beute der Parteipolitik

Kommunalpolitische Ämter werden in Köln nach der jeweiligen Interessenlage der politischen Parteien vergeben. Wie wenig dabei Qualifikation und Engagement in den jeweiligen Gremien eine Rolle spielen, ist am 25. Februar 2008 in Ehrenfeld wieder einmal deutlich geworden. Da wurde der agile und kommunalpolitisch seit Jahren erfolgreiche stellvertretende Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann abgewählt, nachdem er bei der Führung seiner Partei, der CDU, in Ungnade gefallen und mit einem Parteiausschlußverfahren überzogen worden war. Die Mehrheitsfraktionen wählten ihn mitten in der Ratsperiode ab und ersetzten ihn durch die CDU-treue Bezirksvertreterin Ursula Strobl. weiter

 


17. Oktober 2007:

Großmoscheepläne: DITIB will im Dezember den Bauantrag einreichen!

Offenlegung der Pläne ab dem 18. Oktober – OB Schramma auf PR-Tour in Ehrenfeld

Die türkisch-islamische Union DITIB hält trotz aller öffentlichen Kritik an ihren Großmoscheeplänen fest: Bereits im Dezember soll ein konkreter Bauantrag eingereicht werden, der außer einigen kosmetischen Korrekturen offensichtlich keine Zugeständnisse an die moscheekritische Zweidrittelmehrheit in der Kölner Bürgerschaft enthält. Damit hat sich DITIB endgültig als nicht integrierbare Interessenvertretung eines fremden Staates – der Türkei – demaskiert. weiter

 


21. August 2007:

Ehrenfelder CDU-Fraktion mißachtet eigenen Parteitagsbeschluß

Pro-Köln-Vertreter stimmt als einziger gegen den Fortgang der Bebauungsplanänderung für die Großmoschee

Die Sondersitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld zur geplanten Großmoschee wurde zum Offenbarungseid für die Kölner Parteien in Sachen Islamisierung: Einzig der pro-Köln-Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner stimmte gegen die Offenlage des Bebauungsplanes für die Mega-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße, wie auch „Stadt-Anzeiger“ und „Rundschau“ in ihrer Berichterstattung einräumen mußten. Alle anderen Bezirksverordneten – auch die der CDU – winkten den Beschluß durch! Somit haben die „Volksvertreter“ von CDU, SPD und Co. die türkisch-islamische Union DITIB der Verwirklichung ihrer Ziele wieder ein Stück näher gebracht. Auch angebliche Großmoschee-Gegner wie Jörg Uckermann machten dabei keine Ausnahme: In treuem Kadavergehorsam votierte er zusammen mit seinen CDU-Fraktionskollegen für die Offenlage des Bebauungsplanes – offensichtlich in krassem Widerspruch zum erst kürzlich gefaßten moscheekritischem Parteitagsbeschluß der Kölner CDU!

Dazu erklärt der Bezirksvertreter der Bürgerbewegung pro Köln Heinz Kurt Täubner:

„Das Verhalten der CDU kann man leider nur noch als verlogen und armselig bezeichnen: rechts blinken und dann links abbiegen – aber das kennen wir ja zu genüge von diesen Damen und Herren! Es bleibt dabei: Die einzig authentische und standhafte Interessensvertretung der einheimischen Bevölkerung ist die Bürgerbewegung pro Köln! Jeder, der etwas gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Heimatstadt unternehmen will, sollte uns deshalb seine volle Unterstützung zukommen lassen. Denn wir halten unser Wort und werden unsere Wählerinnen und Wähler auch in Zukunft nicht enttäuschen.“

 


12. Juli 2007:

„Größte Moschee Europas“

DITIB will Ehrenfeld in ein „Moschee-Viertel“ verwandeln!

Nachdem pro Köln schon vor mehreren Tagen auf neue Rechercheergebnisse der FAZ bezüglich der Großmoschee-Pläne verwiesen hatte, zieht nun auch der Kölner „Express“ mit einiger Verspätung nach. Ausführlich berichten die „Express“-Redakteure von den bislang verschwiegenen Absichten der türkisch-islamischen Union DITIB, in Ehrenfeld ein regelrechtes „Moschee-Viertel“ einzurichten. Neben der gewaltigen Großmoschee mit über 20.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche, zwei 55-Meter-Minaretten und rund 30 Basargeschäften verspricht laut „Express“ ein türkischsprachiger Spendenaufruf noch zusätzlich die „Ansiedlung von Arzt- und Rechtsanwaltspraxen, Gästeapartments, Bankfiliale, Bibliothek, Apotheke, Bäckerei, einem Juwelier, Frisör und Restaurant sowie eines Kindergartens und Fernsehstudios … Für das alles reicht das Fassungsvermögen des Gemeindezentrums kaum aus. ‚Die DITIB will ihre Grundstücke arrondieren’, sagt Anne-Luise Müller, Chefin des Stadtplanungsamtes. Arrondieren heißt zusammenlegen.“

„Durch diese geplante Zusammenlegung der verschiedenen DITIB-Grundstücke rund um die Ecke Venloer Straße / Innere Kanalstraße würde ein regelrechter Staat im Staat entstehen“, kritisiert die Vorsitzende der Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die Großmoschee, Marylin Anderegg. „Damit hätten wir endgültig ein türkisch-islamisches Ghetto mitten in Ehrenfeld, die Parallelgesellschaft in Reinkultur. Niemand bräuchte dort mehr Deutsch zu sprechen, kein Türke müßte sich hier mehr integrieren und an die Gepflogenheiten seines Gastlandes anpassen!“

Besonders skandalös sei auch ein Umstand, der bisher noch offiziell verschwiegen würde. „Im Veedel munkelt man, daß für diese Arrondierung auch die Stadt Köln ein städtisches Grundstück an die DITIB verkaufen müßte. Zudem liegt auch der große Sportplatz zwischen zwei DITIB-Grundstücken“, so Anderegg weiter. Die Stadt hätte also durchaus Möglichkeiten, der DITIB einen Strich durch die Rechnung zu machen, wenn CDU und SPD denn nur wollten. „Niemand kann sich jetzt noch hinter dem Baurecht oder der Religionsfreiheit verstecken!“ Ein trübes Licht würden diese neuen Erkenntnisse auch auf den Ablauf der Bürgeranhörung werfen. „Dort war mit keiner Silbe von einem ‚Moschee-Viertel’ oder geplanten Grundstückszusammenlegungen die Rede. Die Ehrenfelder Bürger wurden in einem Ausmaß getäuscht, wie wir es uns vorher gar nicht vorstellen konnten! Deswegen gilt jetzt erst recht: NEIN zur Großmoschee, NEIN zur Islamisierung, NEIN zur Überfremdung unseres Veedels und unserer Stadt!“

 


28. Juni 2007:

Überfremdung und Großmoscheepläne:

Kölner CDU spricht weiter mit gespaltener Zunge

Während der Ehrenfelder CDU-Chef Jörg Uckermann inzwischen teilweise 100prozentige pro-Köln-Positionen vertritt, übt sich sein Parteifreund, Oberbürgermeister Fritz Schramma, weiter in selbstherrlicher Multikulti-Verteidigung. Der Bebauungsplan für die DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld solle laut Schramma spätestens bis Ende des Jahres stehen. „Ich will das Thema aus dem Kommunalwahlkampf 2009 unbedingt heraushalten“, betonte der „Musterdemokrat“ Schramma heute im „Stadt-Anzeiger“. Und weiter: „Die architektonische Lösung im jetzigen Entwurf ist im Prinzip sehr gut. Man kann nicht einfach die Minarette kleiner machen.“ Der Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner, die sich kritisch zur Höhe der beiden 55-Meter-Minarette geäußert hatte, schrieb der „christdemokratische“ Schramma ins Stammbuch: „Frau Schock-Werner soll sich um den Dom kümmern, da macht sie einen guten Job.“ weiter

 


16. Juni 2007:

Voller Erfolg für Kölner Moschee-Gegner:

„Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee!“

Hinter diesem Fronttransparent versammelten sich am Samstag mehr als 500 Bürger sowie der österreichische Oppositionsführer HC Strache (FPÖ), um in einem eindrucksvollen Schweigemarsch gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld zu demonstrieren! Trotz drei linker Gegendemonstrationen, der unglaublichen medialen Hetze im Vorfeld und doppelten Polizeiabsperrketten vor dem Sammelpunkt, bewiesen Hunderte engagierte Moschee-Gegner echte Zivilcourage und schlossen sich dem Protest der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und pro Köln an. Auf dem Weg durch das Herz von Ehrenfeld, über die Vogelsanger Straße, den Ehrenfeldgürtel und die Venloer Straße, schlossen sich viele Dutzend Ehrenfelder spontan den Umzug der Großmoschee-Gegner an. Während aus den Fenstern immer wieder „Wir alle wählen Euch!“ erschall, applaudierten am Straßenrand die Schaulustigen. Die linksextremen Störer und Politkriminellen waren dagegen völlig in der Minderheit. Zwei armselige Blockadeversuche der völlig frustrierten Linksextremisten wurden von der besonnen und umsichtig handelnden Polizei auf der Stelle aufgelöst. weiter

 


5. Juni 2007:

„Wir Ehrenfelder Bürger wollen diese Großmoschee nicht!“

Im Vorfeld der Demonstration gegen die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld am 16. Juni nimmt die Debatte um das Islamisierungsvorhaben weiter an Schärfe zu. Den Veranstaltern des Schweigemarsches - der Ehrenfelder Anwohnerinitiative, der Bürgerbewegung pro Köln und pro NRW - werden immer abenteuerlichere Vorwürfe gemacht. Die heimischen Gegner der Großmoschee würden „ausländische Neonazis“ nach Köln holen und gemeinsame Sache mit gewaltbereiten Rechtsextremisten aus ganz Deutschland machen. Zu diesen abstrusen Anschuldigungen äußerte sich nun die Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative, Marylin Anderegg, in einem Interview: weiter

 


9. Mai 2007:

Köln macht mobil gegen Großmoschee und Islamismus:

Schweigemarsch durch Ehrenfeld!

Im Rahmen eines Pressegesprächs gaben heute die Ehrenfelder Anwohnerinitiative und die Bürgerbewegung pro Köln die Durchführung eines Schweigemarsches durch Ehrenfeld bekannt. Unter dem Motto „Köln macht mobil gegen Großmoschee und Islamismus“ werden die Moschee-Gegner am Samstag, den 9. Juni, von der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße zum Bezirksrathaus Ehrenfeld marschieren. Als Redner vor dem DITIB-Gebäude und dem Bezirksrathaus werden die Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative, Marylin Anderegg, der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht, der Düsseldorfer Islam-Kritiker Dr. Björn Clemens, der pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs und der Antwerpener Vlaams-Belang-Spitzenfunktionär Bart Debie auftreten. weiter

 


3. Mai 2007:

Ehrenfelder Anwohnerinitiative macht Druck

Die Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die geplante Großmoschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße hat heute juristische Schritte angekündigt, falls die Verwaltung in Sachen Bürgerbegehren weiter untätig bleiben sollte. Bereits vor gut drei Wochen hatte deren Vorsitzende Marylin Anderegg beim Stadtkämmerer über 23.000 Unterschriften abgegeben – seitdem herrscht Funkstille. Laut NRW-Gemeindeordnung ist die Stadt allerdings dazu verpflichtet, ein Bürgerbegehren „kurzfristig“ zu prüfen und dann schnellstmöglich im Stadtrat behandeln zu lassen. Doch bei diesem, von der etablierten Politik ungeliebten Bürgerbegehren scheint erst einmal „Aussitzen“ auf der Tagesordnung zu stehen. Marylin Anderegg hat sich jetzt deshalb direkt an Oberbürgermeister Fritz Schramma gewandt, um die Mühlen der Verwaltung endlich zum mahlen zu bringen. Hier das Schreiben im Wortlaut: weiter

 


25. April 2007:

Großmoschee-Bürgeranhörung am 29. Mai?

Wie ein Staatsgeheimnis wurde bisher der Termin für die zentrale Bürgeranhörung zur Großmoschee gehütet. Es hatte den Anschein, daß vor allem die Ehrenfelder Bevölkerung und die Gegner der Großmoschee so spät wie möglich davon erfahren sollten. Selbst parlamentarische Anfragen im Rat und der Bezirksvertretung wurden stets ausweichend beantwortet. Doch intern, im etablierten Politbetrieb, scheinen die Planungen längst abgeschlossen zu sein. So wurde der Bürgerbewegung pro Köln gestern aus CDU-Kreisen die Information zugespielt, daß die - im Rahmen der geplanten Änderung des Bebauungsplanes gesetzlich vorgeschriebene - Bürgeranhörung am 29. Mai im Ehrenfelder Berufskolleg in der Weinsbergstraße 32 (Eingang Piusstraße) stattfinden soll.

Noch bevor also die zuständigen politischen Gremien oder gar die betroffene Bevölkerung darüber in Kenntnis gesetzt wurden, debattieren die etablierten Kölner Klüngel-Parteien bereits über Termin und Ablauf dieser wichtigen Veranstaltung. Aus Sicht der verbohrten Großmoschee-Befürworter von PDS bis CDU durchaus verständlich: Je später die potentiellen Gegner einer weiteren Islamisierung Ehrenfelds, also laut CDU-Ortsvorsitzenden Uckermann rund 80 Prozent der einheimischen Bevölkerung, von der Bürgeranhörung erfahren, um so weniger werden am 29. Mai in der Weinsbergstraße erscheinen. Im Gegenzug dazu können CDU, SPD und Co. im Verbund mit der türkisch-islamischen Union DITIB schon jetzt genügend „Jubelperser(türken)“ zusammentrommeln.

Doch diese Rechnung wird nicht aufgehen. Die Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die Großmoschee und pro Köln wachen mit Argusaugen über Termin und Ort der Bürgeranhörung. Selbst wenn die jetzt bekannt gewordene Veranstaltung noch verschoben werden sollte, werden alle Großmoschee-Gegner garantiert rechtzeitig informiert werden. Den verantwortlichen Politikern wird es nicht erspart bleiben, sich mit der Wut und Enttäuschung der einheimischen Bevölkerung auseinandersetzen zu müssen. Den vielen guten Argumenten gegen die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wird Gehör verschafft werden – sei es auf der Bürgeranhörung oder in der entscheidenden Ratssitzung!

 


7. März 2007:

Der Staat als Vermögensspekulant?

An der Äußeren Kanalstraße Ecke Iltisstraße in Ehrenfeld stehen seit mehreren Jahren zwei große Mehrfamilienhäuser leer. Eigentümer sind nicht etwa Wohnungsspekulanten, die die Gebäude verrotten lassen, um sie abzureißen und daraus Kapital zu schlagen – sondern der Bund, für den das Bundesvermögensamt die Immobilien verwaltet. Das praktische Ergebnis ist indessen das gleiche: mehrfach wurde in die Häuser eingebrochen, Feuer gelegt und verwüstet, was sich irgendwie kaputt machen ließ. Die Witterung tat ein übriges. Die Gebäude sind schwer mitgenommen und müssen wohl irgendwann abgerissen werden. Tritt hier womöglich der Staat als Spekulant auf den Plan?

Das will pro Köln mit einer Anfrage in der Bezirksvertretung Ehrenfeld genauer wissen. Klar ist: Die öffentliche Hand läßt hier das Eigentum des Steuerzahlers verrotten. Wer auch immer verantwortlich ist für diesen Vorgang, er verhält sich skandalös und läßt im Umgang mit öffentlichem Eigentum offenbar diejenige Sorgfalt vermissen, die der Steuerzahler erwarten darf!


2. März 2007:

Postwurfsendung angekommen!

Die Postwurfsendung mit dem Bürgerbegehren gegen die Ehrenfelder Großmoschee ist heute im ganzen Stadtbezirk Ehrenfeld angekommen! Über 30.000 Haushalte haben somit die neuesten Informationen zum Stand der Dinge und die Formulare für das Bürgerbegehren erhalten. Schon wenige Stunden nach dem Eintreffen gab es zahlreiche Reaktionen in Form von Anrufen und E-Mails bei der Bürgerbewegung pro Köln. Die Palette reichte dabei von dutzenden zustimmenden Äußerungen und Solidaritätsbekundungen bis hin zu empörten Reaktionen linker Gutmenschen“. Dabei trägt ein erfolgreicher Abschluß des Bürgerbegehrens in jedem Fall zu mehr Demokratie und Transparenz in der Kommunalpolitik bei: Denn sobald die notwendige Unterschriftenzahl von 20.000 erreicht worden ist, werden die Kölner Bürger in Form einer Volksabstimmung selbst das letzte Wort in Sachen Islamisierung unserer Heimatstadt haben! Welcher überzeugte Demokrat könnte dagegen etwas haben?

 


22. Februar 2007:

Ehemaliger Ehrenfelder SPD-Bezirksvorsteher unterschreibt Bürgerbegehren

Der ehemalige Bezirksvorsteher des Stadtbezirkes Ehrenfeld, Franz-Leo Wirtz, hat heute das von der Bürgerbewegung pro Köln unterstützte Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße unterschrieben. Wirtz, der auch Ehrenvorsitzende der SPD-Bundesmittelstandsvereinigung AGS ist, sprach in Mengenich mit Marylin Anderegg, die das Bürgerbegehren gegenüber der Stadt Köln vertritt, und dem Geschäftsführer der pro-Köln-Ratsfraktion, Manfred Rouhs. „Wir wollen diese Moschee hier nicht“, erklärte Wirtz, der von 1981 bis 1989 als Ehrenfelder Bezirksvorsteher amtierte. Ausdrücklich stellte er fest, daß er damit nicht nur seine persönliche Meinung zum Ausdruck bringt, sondern auch die Einschätzung des Gros der Ehrenfelder Bevölkerung, deren Interessenwahrung er sich nach wie vor verpflichtet fühlt.

Sein noch bis 2009 amtierender Amtsnachfolger Konrad Wirges hatte das Bürgerbegehren öffentlich verurteilt und noch vor wenigen Tagen in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erklärt, die Vertreter der etablierten Kölner Kommunalpolitik würden mit pro Köln nicht sprechen. Das gilt indessen offenbar nicht für seinen Vorgänger Wirtz, der eindeutig gegen den geplanten Großmoschee-Bau Stellung bezieht und pro Köln „viel Glück“ wünscht.

 


30. Januar 2007:

Leugnen DITIB-Imame den Völkermord an Armeniern?

Wenig Erfreuliches gibt es von der türkisch-islamischen Union DITIB zu vermelden. In der Presse wurden heute Vorwürfe laut, daß die die türkische Religionsbehörde, mit der die DITIB eng verbunden ist, angeblich ihre Imame extra einem Argumentationstraining zur Leugnung des Völkermordes an den christlichen Armeniern unterziehen würde. Diese Imame würden dann mit ihrer geschichtsverfälschenden Weltanschauung für ein paar Jahre nach Deutschland geschickt, bevor sie wieder von perfekt indoktrinierten neuen Imamen aus der Türkei ersetzt würden.

Die DITIB will bekanntlich in Köln-Ehrenfeld eine Großmoschee errichten. Gepredigt würde dort in türkischer Sprache – über die Inhalte dieser Predigten kann sich nun jeder selbst ein Bild machen. Pro Köln und die Ehrenfelder Anwohnerinitiative wollen das riesige türkisch-islamische Zentrum im Herzen von Köln mittels eines Bürgerbegehrens stoppen, für das derzeit noch Unterschriften gesammelt werden. Jeder Deutsche oder EU-Bürger ab 16 Jahren, der mit Erstwohnsitz in Köln gemeldet ist, kann sich daran beteiligen.

Stoppen wir gemeinsam die Islamisierung und Überfremdung unserer Heimatstadt!

 


15. Januar 2007:

Harte Gangart gegen Gewaltverbrecher!

In diesen Tagen wird wieder einmal ein erschreckendes Gewaltverbrechen in Köln verhandelt: Vor der Schwurgerichtskammer müssen sich der 29jährige Muhamed A. und der 26jährige Ali E. wegen des Verdachts des „gemeinschaftlich begangenen versuchten Mordes“ verantworten. Die beiden Angeklagten werden beschuldigt, zusammen mit mehreren anderen Personen schon im Jahr 2004 die Mitarbeiter der Kart-Bahn in Ossendorf mit Baseballschlägern und Schlagstöcken angegriffen zu haben, weil sie zuvor wegen ihrer rücksichtslosen Fahrweise aus der Halle verwiesen worden waren. Bei dem äußerst brutalen Überfall wurde ein Mitarbeiter der Kart-Bahn lebensgefährlich verletzt und einer seiner Kollegen mußte mit einem Schädelhirntrauma ins Krankenhaus eingeliefert werden. Von Reue ist bei den Tatverdächtigen bisher nichts zu merken. Vielmehr sei alles ein „Justizirrtum“, Muhamed A. und Ali E. wären an der Massenschlägerei gar nicht beteiligt gewesen!

Doch dieser Vorfall ist beileibe kein Einzelfall in Köln. Immer häufiger kommt es  zu brutalen und menschenverachtenden Attacken auf Unschuldige, ja sogar auf Rentner oder Behinderte. Dabei sticht besonders die Gewaltbereitschaft einiger Jugendgangs mit „multikulturellem Hintergrund“ hervor. Experten sprechen von einer anderen Gewalt- und Rechtskultur, zum Beispiel in türkischen oder arabischen Familien, die auch zu einer Verrohung der Sitten in Köln geführt hätten. In diesem Zusammenhang sei das erst vor kurzem abgeschlossene Verfahren gegen die „Ossendorf Gangsters“ erwähnt, bei dem die jugendlichen Straftäter - zum Entsetzen vieler Prozeßbeobachter - mit ausgesprochen milden Urteilen davon gekommen sind.

Pro Köln fordert deshalb: Null Toleranz gegen Gewaltverbrecher und kein „Strafbonus“ für Ausländer! Auch jugendliche Wiederholungs- und Gewalttäter müssen die volle Härte des Gesetzes spüren – unter Ausschöpfung des ganzen Strafrahmens. Nur so kann eine erzieherische und abschreckende Präventionswirkung erreicht werden. Denn von einigen Sozialstunden oder „Verwarnungen“ lassen sich brutale Schläger und Gewalttäter bestimmt nicht beeindrucken …

 


28. November 2006:

Bürgerversammlung zur Großmoschee findet erst im Frühjahr 2007 statt

Die großspurigen Verlautbarungen der türkisch-islamischen Union DITIB und der politischen Stadtspitze zu einem baldigen Baubeginn für die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld haben sich als billiger Propagandatrick entpuppt. Die kritischen Bürger dieser Stadt sollten vor vollendete Tatsachen gestellt werden – die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. In einer Anfrage an die Verwaltung ermittelte die Fraktion pro Köln, daß die Ankündigung des Baubeginns für den Januar 2007 „jeder sachlichen Grundlage“ entbehren würde. Wörtlich heißt es weiter: „Die Baumaßnahme kann erst begonnen werden, sobald das Bauleitplanverfahren Planreife erlangt hat.“. weiter

 


13. November 2006:

Linke Randale in Ehrenfeld

Die Eröffnung der Karnevalssession am 11. im 11. haben etwa 20 Angehörige der linken Szene in Ehrenfeld für eine Aufführung der besonderen Art genutzt. Zunächst zogen sie nach Ossendorf zum Haus des pro-Köln-Bezirksvertreters Heinz Kurt Täubner, brüllten dort Parolen und warfen Flugblätter mit einer Art „Steckbrief“ von Täubner in die Briefkästen der umliegenden Häuser ein. Dann zogen sie quer durch den Stadtteil in die Weinsbergstraße und randalierten dort vor der Wohnung von Marylin Anderegg, der Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße. Die Auftritte gingen allerdings im allgemeinen Karnevalstrubel unter und wurden kaum beachtet.

Dazu erklärt der Geschäftsführer der pro-Köln-Ratsfraktion, Manfred Rouhs:

„Mit dem 11.11. hat sich die linke Szene für ihren Randale-Auftritt das richtige Datum ausgesucht. Ihr ‚Kampf gegen rechts’ ist eine Maskerade und politisch nicht ernst zu nehmen. Sie bedienen sich – allerdings in possenhafter Form – totalitärer Stilmittel und Umgangesformen, obwohl sie doch für sich beanspruchen, im Kampf gegen einen neuen Totalitarismus von rechts zu stehen.

In der Politik gilt der Grundsatz: ‚Lächerlichkeit tötet’. Die ‚Hausbesucher’ vom 11.11. scheinen jeden politischen Anspruch aufgegeben zu haben.“

 


10. Oktober 2006:

Der pro-Köln-Effekt

Die Stadt Köln ist bekanntlich oft sehr träge. Gerade wenn es um die Probleme der „kleinen Leute“ geht, herrscht kaum große Eile beim Finden von Lösungen. Erst recht nicht, wenn die Bürger so „unverschämt“ sind, sich über Tabuthemen wie Ausländerkriminalität oder Überfremdung zu beschweren. Das mußte auch ein angesehener Geschäftsmann und braver Steuerzahler aus Köln-Bickendorf erleben. Sein Vergehen: Er beschwerte sich detailliert und ausdauernd über unhaltbare Zustände rund um den sogenannten „MK-Palast“, eine Großraumdisco hauptsächlich für junge Gäste mit türkischem „Migrationshintergrund“, bei der oft schon nachmittags „die Post abgeht“. weiter

 


22. September 2006:

Auf zum Endspurt!

Stellungnahme der Ehrenfelder Anwohnerinitiative zur neuesten Entwicklung in Sachen Großmoschee

Auch die Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die Großmoschee hat heute sofort auf die umfassende Presseberichterstattung zum Thema DITIB-Moschee reagiert. In einem Brief an sämtliche Mitglieder und Unterstützer der Anwohnerinitiative sowie weitere wichtige Multiplikatoren stellt deren Sprecherin Marylin Anderegg klar, daß man sich derzeit auf der Zielgeraden in Richtung Bürgerentscheid befinden würde. Über 11.000 Kölner hätten inzwischen das Bürgerbegehren unterschrieben, der Kampf gegen das Islamisierungsprojekt sei deshalb noch lange nicht verloren - im Gegenteil! Die Aussendung unter dem Motto „Auf zum Endspurt“ enthält folgerichtig auch weitere Unterschriftenlisten und Informationsmaterial über die unseriöse Berichterstattung der Kölner DuMont-Zeitungen.


22. September 2006:

Kein neuer Sachstand bei Kölner Großmoschee

Auch wenn die Kölner DuMont-Zeitungen und die politische Klasse propagandistisch aus allen Rohren feuern: Es gibt beim geplanten Neubau der DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld rechtlich keinen neuen Sachstand! Die türkisch-islamische Union DITIB hat mit Hilfe ihrer Unterstützer aus der Kölner Politik und Medienlandschaft lediglich verkündet, daß sie sich jetzt auf den Entwurf der Architekten Böhm festgelegt hat.

Davon abgesehen gibt es weiterhin nicht die dafür notwendige Bebauungsplanänderung, geschweige denn einen konkreten Bauantrag! Auf der anderen Seite nähert sich das Bürgerbegehren gegen die Großmoschee zügig der 20.000-Unterschriftenmarke an, bei der dann eine Volksabstimmung über das Projekt durchgeführt werden könnte. Dies dürfte wohl auch der Grund für die plötzliche Propagandaoffensive der Moscheebaubefürworter sein. Solche politischen Überlegungen bestätigte Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) im „Stadt-Anzeiger“: Das Bauvorhaben müsse schnell umgesetzt werden, um es aus dem nächsten Kommunalwahlkampf heraushalten zu können. „Das hätten Stadt und DITIB nicht verdient.“

Doch aufgepaßt: Sollte die Stadt bei der Änderung des Bebauungsplanes oder der Antragsgenehmigung zu sehr aufs Tempo drücken und deswegen gegen geltende Vorschriften verstoßen, wird auf die Verantwortlichen eine gewaltige Klagewelle zu rollen. Und dann wird das Thema Großmoscheebau sicher noch bis 2009 aktuell bleiben …


6. September 2006:

CDU-Politiker will pro-Köln-Flugblatt verbieten lassen

Wie der WDR im Internet meldet, will der stellvertretende Bürgermeister des Kölner Stadtteils Ehrenfeld, Jörg Uckermann (CDU), mit einer Strafanzeige verhindern, daß pro Köln ein Flugblatt weiter verbreiten kann, das sich mit der Frage beschäftigt, ob einer der beiden kürzlich festgenommenen Bahn-Bomber zum Umfeld der DITIB-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße gehörte. „In diese Moschee ging er zum beten“, schlagzeilte die Kölner Ausgabe der „Bild“-Zeitung am 23. August und zeigte dazu ein Foto der DITIB-Moschee. Das Blatt zitierte zudem einen ortskundigen Bürger mit dem Satz: „Er ging mit seinem Freund ständig in die Moschee.“ Pro Köln hat mit einem schwerpunktmäßig in Ehrenfeld verbreiteten Flugblatt (hier als PDF-Datei abrufbar) die Öffentlichkeit über diesen Zusammenhang informiert.

Die Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung scheint Teilen der Kölner CDU ein Dorn im Auge zu sein. Sie scheuen offenbar einen unvoreingenommenen Blick auf die Fakten im Zusammenhang mit der Diskussion um den geplanten Ausbau der DITIB-Moschee zu einem Prunkbau mit Kuppel und 55 Meter hohem Minarett, dem die CDU-Ratsfraktion bereits zugestimmt hat. Dazu erklärt der Geschäftsführer der Fraktion pro Köln, Manfred Rouhs:

„Die Demokratiefeindlichkeit der Kölner CDU müßte eigentlich ein Fall für den Verfassungsschutz sein – aber da ja die Partei in Land und Bund an der Regierung beteiligt ist, kommt eine geheimdienstliche Überprüfung ihrer Verfassungstreue selbstverständlich nicht in Frage. Uckermann & Co. wollen verhindern, daß die Ehrenfelder Bürger unvoreingenommen über alle Fakten im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der Groß-Moschee informiert werden. Indessen ist es in Deutschland jedermanns gutes, grundgesetzlich verbrieftes Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen zu informieren. Genau das hat auch pro Köln getan – und daraus die nötigen Konsequenzen gezogen.

Selbstverständlich werden wir das umstrittene Flugblatt weiter verbreiten. Und wir lassen derzeit die Möglichkeit rechtlicher Schritte gegen Herrn Uckermann prüfen, der irreführend den Eindruck zu erwecken versucht, der Inhalt unseres Flugblattes sei volksverhetzend.“


23. August 2006:

Kölner Bombenleger aus dem Umfeld der DITIB-Moschee?

Der zweite Bombenleger bei den geplanten Terroranschlägen auf zwei Regionalzüge kommt aus dem Kölner Multikulti-Stadtteil Ehrenfeld!  Nachdem schon länger bekannt war, daß die Bomben auf dem Kölner Hauptbahnhof plaziert worden sind, haben die Ermittler nun die Wohnung des zweiten, noch flüchtigen Bombenlegers in der Ehrenfelder Peter-Bauer-Straße ausgemacht. Bei einer Razzia sollen in der Wohnung des Islamisten Werkzeug und Drähte gefunden worden sein – eine weitere Höllenmaschine war anscheinend schon in Vorbereitung. „Bild Köln“ berichtet heute weiter, daß der Tatverdächtige zum Beten regelmäßig in die DITIB-Moschee in der Venloer Straße gegangen sein soll. Eben jene Moschee, die bald durch eine gewaltige Großmoschee ersetzt werden soll – samt religiösem Schulungszentrum, Basar, Geschäftsräumen und sonstigen Accessoires der islamischen Parallelgesellschaft! weiter

 

„Bild Köln“ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, daß der zweite Bombenleger ständig zur DITIB-Moschee gegangen sein soll. Genau an dieser Stelle an der Venloer Straße/Ecke Innere Kanalstraße soll nach dem Willen der Kölner Multikulti-Prediger schon bald eine Großmoschee mit 18.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche, zwei 55-Meter-Minaretten und riesiger Kuppel entstehen. Im Moment kann nur noch das von pro Köln unterstütze Bürgerbegehren dieses Islamisierungsvorhaben stoppen.


9. August 2006:

Erstes Etappenziel beim Bürgerbegehren erreicht:

5.000 Unterschriften gegen die Kölner Groß-Moschee gesammelt    

Knapp zwei Monate nach Start des Bürgerbegehrens gegen die geplante Groß-Moschee in Köln-Ehrenfeld kann die Ehrenfelder Anwohnerinitiative erfreuliche Zahlen vermelden. Inzwischen wurden über 5.000 Unterstützungsunterschriften gesammelt, wobei sich die Geschwindigkeit beim Unterschriftensammeln nach dem Ende der Fußballweltmeisterschaft erheblich erhöht hat. weiter


27. Juli 2006:

Infostand im Herzen von Ehrenfeld

Im Herzen von Ehrenfeld hat pro Köln heute einen Infostand zum Bürgerbegehren gegen die geplante Großmoschee durchgeführt. Unterstützt von Aktivisten der Ehrenfelder Anwohnerinitiative verteilten pro-Köln-Mitglieder vor dem Bezirksrathaus auf der Venloer Straße Hunderte von Unterschriftenlisten. Über 80 Ehrenfelder Bürger unterschrieben das Bürgerbegehren gleich an Ort und Stelle. weiter


5. Juli 2006:

Bickendorf-Gangsters auf der Anklagebank

Gegen die Mitglieder der multikulturellen Jugendbande „Bickendorf-Gangsters“ ist von der Kölner Staatsanwaltschaft jetzt Anklage erhoben wurden. Den meist noch minderjährigen Tätern werden brutale Verbrechen zur Last gelegt, bis hin zu schweren Körperverletzungen, zum Beispiel unter Einsatz von Totschlägern. Auch einen Behinderten schlugen die Gangster rücksichtslos nieder und drohten anschließend noch, ihn mit einem Grillspieß „abzustechen“.

Die beiden Rädelsführer sitzen wahrscheinlich noch bis zur Gerichtsverhandlung im September in Haft, während sich die anderen Bandenmitglieder schon lange wieder auf freien Fuß befinden. Ob es im September dann endlich einmal harte, abschreckende Urteile gegen die jugendlichen Gewalttäter geben wird, darf zumindest bezweifelt werden. Denn auch die Kölner Justiz zeichnete sich in der Vergangenheit keineswegs durch ein besonders beherztes Vorgehen gegen Multikulti-Banden aus.

Apropos Multikulti: In den Kölner Medien ist der „Migrationshintergrund“ der meisten „Bickendorf-Gangsters“ kein Thema. Schließlich will man ja keine Vorurteile schüren. Da muß dann schon mal die Realität so zurechtgebogen werden, bis sie ins „politisch korrekte“ Bild paßt …


6. Juni 2006:

Bürgerbegehren gegen Großmoschee

Seit heute sammeln Aktivisten der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und der Bürgerbewegung pro Köln Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen die geplante DITIB-Großmoschee. Die Unterschriftenliste kann hier heruntergeladen werden. In den nächsten Monaten werden zudem rund 300 freiwillige Helfer der Anwohnerinitiative Unterschriften sammeln, und die Bürgerbewegung pro Köln wird das Formular an alle seine Unterstützerhaushalte in Köln schicken. Da die Stadt Köln der Rechtsauffassung ist, daß die geplante Großmoschee eine gesamtstädtische Bedeutung hat, kann jeder Kölner Bürger das Bürgerbegehren mit seiner Unterschrift unterstützen. Wenn dann das Quorum von 20.000 Unterschriften erreicht worden ist, kommt es zum Bürgerentscheid (Volksabstimmung) über den Moscheebau, falls der Rat nicht freiwillig das Projekt stoppt.

Jetzt liegt es also allein in der Hand der Kölner Bürger, endlich NEIN zu sagen! Gegen die weitere Islamisierung unserer Stadt und gegen den fortschreitenden Multikulti-Wahnsinn! Unterstützen wir alle die engagierte Ehrenfelder Anwohnerinitiative und unterschreiben wir zusammen mit Freunden, Bekannten und Familienangehörigen dieses Bürgerbegehren!


3. Juni 2006:

Ehrenfeld: Bürgerversammlung

contra Groß-Moschee

Am Freitag vor Pfingsten führte die Anwohnerinitiative gegen den geplanten Großmoschee-Bau in Ehrenfeld eine Bürgerversammlung durch, um ihr weiteres Vorgehen zu beraten. Marylin Anderegg, die Sprecherin der Initiative, konnte bei diesem Treffen rund 70 Ehrenfelder Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Rechtsberatung für das geplante Bürgerbegehren gegen die Groß-Moschee erteilte der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht. Er ging auf die zahlreichen formalen Hürden ein, die für die erfolgreiche Durchführung eines Bürgerbegehrens überwunden werden müssen, bekräftigte die Anwesenden aber insbesondere auch in ihrem politischen Willen, gegen die nachhaltige Veränderung des Ehrenfelder Stadtbildes durch Kuppel und Minarett demokratischen Widerstand zu leisten. weiter

 


21. Mai 2006:

Bürgerbegehren gestartet

In Ehrenfeld wurde in den letzten Tagen ein Flugblatt der Anwohner-Initiative gegen den geplanten Bau der Groß-Moschee verbreitet. Die hier als PDF-Datei dokumentierte Veröffentlichung ist offenbar in sehr hoher Auflage an alle Haushalte in Ehrenfeld und an einen Teil der Haushalte in Neuehrenfeld verteilt worden. Die Anwohnerintiative sammelt damit Helfer, die sich an der Unterschriftensammlung beteiligen, sobald die dafür erforderlichen offiziellen Vordrucke erstellt worden sind.

Pro Köln wird die Unterschriftensammlung mit allen verfügbaren Kräften unterstützen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Es geht darum, mehr Demokratie zu wagen. Die Ehrenfelder sollen selbst entscheiden, ob sie die Groß-Moschee haben wollen oder nicht.“

 


19. Mai 2006:

Gedankenaustausch zwischen
pro Köln und der Anwohnerinitiative gegen den Moschee-Bau in Ehrenfeld

Am Donnerstag haben sich der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht, und die kürzlich gewählte Sprecherin der Anwohnerinitiative gegen die Groß-Moschee in Ehrenfeld, Frau Marylin Anderegg, zu einem ausführlichen Meinungsaustausch getroffen. Beisicht sicherte der Anwohnerinitiative die vorbehaltlose Unterstützung von pro Köln für das geplante Bürgerbegehren gegen den Moschee-Bau der Ehrenfelder Groß-Moschee zu. Er lobte insbesondere das bürgerschaftliche Engagement der noch jungen Initiative. weiter


17. Mai 2006:

Evangelische Kirche: Kritiker unerwünscht

Bei einer Diskussion in der Friedenskirche an der Rothehausstraße zum geplanten Bau einer Groß-Moschee in Ehrenfeld waren gestern Abend kritische Stimmen unerwünscht. Eingeladen hatte die evangelische Kirchengemeinde, am Podium saßen neben der grünen Kölner Sozialdezernentin Marlis Bredehorst ein Vertreter der türkisch-islamischen Union DITIB und mehrere evangelische Pfarrer. Alle waren sich einig: der Moscheeneubau sei eine „Chance für die Integration“ der türkischen Gläubigen in die deutsche Gesellschaft. Daß die Groß-Moschee, falls sie tatsächlich gebaut werden sollte, wohl eher die islamische Parallelgesellschaft festigen wird, wollten die „Diskutierenden“ nicht hören.

Am Podium lag wohl auch deshalb eine Liste mit Fotos und persönlichen Daten von pro-Köln-Mandatsträgern aus, die offenbar keine Chance bekommen sollten, sich an der Diskussion zu beteiligen. Trotzdem gab es aus dem Publikum zahlreiche moscheebau-kritische Äußerungen.

 

Bloß nicht die Verkehrten drannehmen! Da könnte es ja kritische Fragen zur Großmoschee geben! Die Steckbriefe von pro-Köln-Ratsmitgliedern zeugten von einem etwas seltsamen Demokratieverständnis ...

Wie weit bei den Ehrenfeldern die Meinungen auseinander gehen und wie breit das Spektrum der Moscheebau-Kritiker mittlerweile geworden ist, beweist die diesbezügliche Diskussion im Forum des Kölner „Stadt-Anzeigers“. Dort werden zwar immer wieder durch die Moderatoren unliebsame Meinungsäußerungen gelöscht. Und doch überwiegen selbst hier die skeptischen Stimmen.

Wer den Moscheebau durchsetzen will, muß wissen, daß er dies gegen den Mehrheitswillen der Ehrenfelder tut. Das Projekt läßt sich nicht mit, sondern nur gegen die Bevölkerung durchsetzen. Mit Demokratie hat das Verhalten der Moscheebau-Befürworter schon lange nichts mehr zu tun.


11. Mai 2006:

Profilierte Stellungnahme gegen die Groß-Moschee

In der Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld am 8. Mai nahm pro Köln erneut in profilierte Form gegen den geplanten Bau der Groß-Moschee Stellung. Dabei hat Bezirksvertreter Heinz-Kurt Täubner seinen aktuellen Antrag gegen den Moscheebau-Plan begründet. Obwohl er inhaltlich auf eine vom Ehrenfelder Ortsverband der CDU einstimmig verabschiedete Resolution Bezug nahm, wurde der Antrag mit den Stimmen der Bezirksvertreter aller Altparteien, auch der CDU, abgelehnt. weiter

 


8. Mai 2006:

Ehrenfelder wollen Bürgerbegehren

In Ehrenfeld hat sich eine Anwohnerinitiative gebildet, die ein Bürgerbegehren nach § 26 der Gemeindeordnung des Landes NW gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße auf den Weg bringen will. Dazu soll noch im Mai ein Informationsblatt an alle Ehrenfelder Haushalte verteilt werden, mit dem Unterstützer für den organisatorischen Kraftakt gewonnen werden sollen, den ein Bürgerbegehren mit sich bringt: innerhalb weniger Wochen müssen mehr als 6.000 Einwohner mit Erstwohnsitz im Bereich der Bezirksvertretung Ehrenfeld das Bürgerbegehren unterschreiben, damit es der Bezirksvertretung zur Entscheidung vorgelegt wird. Lehnen die Bezirksvertreter mehrheitlich ab, wovon derzeit auszugehen ist, dann findet eine Volksabstimmung über den Bau der Groß-Moschee statt.

Dazu erklärt die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, Rechtsanwältin Judith Wolter:

„Sobald die Ehrenfelder Bürger Gelegenheit haben, über den Großmoschee-Bau abzustimmen, dürften die Pläne der DITIB vom Tisch sein. Die Stimmung im Veedel ist eindeutig: contra Groß-Moschee.

Pro Köln wird die Ehrenfelder, die jetzt die organisatorische Umsetzung des Bürgerbegehrens in Angriff nehmen, nach Kräften unterstützen. Dessen Erfolg wäre ein Gewinn für alle Kölner und eine bedeutende Niederlage für die alten politischen Kräfte, die unsere Heimatstadt mit einem solchen multi-kulturellen Prestigeobjekt unbedingt ‚bereichern’ wollen und dabei den Bürgerwillen hartnäckig ignoriert haben. Die politische Wirklichkeit wird sie einholen: Wir sind das Volk!“

 


3. Mai 2006:

Groß-Moschee trifft auf massive Ablehnung

Die ursprünglich als Bürgeranhörung deklarierte Beschwichtigungsversammlung der Stadtspitze zum geplanten Großmoschee-Bau in Ehrenfeld wurde für ihre Veranstalter – DITIB, Volkshochschule und Stadt Köln – zu einem Reinfall. Die meisten der fast 500 Ehrenfelder Bürger, die in die Aula der Berufsschule an der Weinsbergstraße gekommen waren, machten deutlich, daß sie dieses nach der Einschätzung des CDU-Ratspolitikers Klipper „wichtigste städtebauliche Projekt in dieser Dekade“ nachhaltig ablehnen. weiter

 


28. April 2006:

Bürgeranhörung der Fraktion pro Köln zur Großmoschee:

Ehrenfelder wollen klagen   

Über 100 Ehrenfelder Bürger und pro-Köln-Mandatsträger kamen gestern zu einer Bürgeranhörung der Fraktion pro Köln zum Thema Großmoscheebau an der Venloer Straße/Ecke Innere Kanalstraße. Dabei wurde noch einmal die klare Ablehnung gegen das Islamisierungsprojekt im Veedel deutlich. Spontan entschlossen sich etwa ein Dutzend Anwohner, Rechtsmittel gegen das Mammutprojekt einzulegen. weiter


27. April 2006:

Wichtige Podiumsdiskussion zur Ehrenfelder Großmoschee

Am kommenden Dienstag, 2. Mai 2006, findet um 19.30 Uhr in der Aula E des Berufskollegs Ehrenfeld, Weinsbergstraße 32 (Eingang Piusstraße), eine Podiumsdiskussion zur geplanten DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld statt. Die Podiumsdiskussion mit Vertretern der Verwaltung, der Kölner Kirchen und der DITIB soll anscheinend auch als offizielle Bürgeranhörung für die notwendigen Änderung des Bebauungsplanes gelten. Deshalb ist es für alle Moscheebaukritiker von größter Bedeutung, an diesem Termin persönlich zu erscheinen und die zahlreichen guten Gründe gegen das Islamisierungsvorhaben vorzutragen.

Die ursprünglich angekündigten Vertreter der Ratsfraktionen wurden überraschend vom Podium verbannt, nachdem auch die Fraktion pro Köln ihre Teilnahme angekündigt hatte. Offensichtlich sind die etablierten Politiker so wenig von ihren eigenen Argumenten überzeugt, daß sie eine öffentliche Debatte mit pro Köln fürchten wie der Teufel das Weihwasser.

Aber natürlich werden die pro-Köln-Stadträte und –Bezirksvertreter trotzdem zahlreich auf der Versammlung erscheinen und zusammen mit der Mehrheit der einheimischen Ehrenfelder in der Diskussion ausführlich ihren Protest kundtun. Da mit einem großen Andrang zu dieser entscheidenden Veranstaltung zu rechnen ist, sollten sich interessierte Bürger unbedingt frühzeitig einen Platz sichern!


25. April 2006:

Sportplatz soll Großmoschee weichen

Entgegen aller Versprechungen soll nun anscheinend doch ein Sportplatz von Eintracht Köln für das geplante Ehrenfelder Großmoscheeprojekt weichen. Die „Rheinische Post“ berichtete am Montag, daß das Gelände für weitere Parkplätze gebraucht würde. Bei den künftigen Massenaufläufen an Wochenenden, islamischen Feiertagen und bei türkischen Hochzeiten werden zahlreiche Moscheebesucher aus ganz Köln und Umgebung erwartet. Auf den insgesamt 18.000 Quadratmetern Bruttogeschoßfläche sollen bis zu 5.000 Gläubige Platz finden. Und das nicht nur zum Gebet: Neben der eigentlichen Großmoschee im osmanischen Stil sollen auch ein islamisches Jugend- und Kulturzentrum, Dienstleistungseinrichtungen und ein türkischer Basar entstehen.

Die Auswirkungen dieses Vorhabens werden in Köln seit Monaten kontrovers diskutiert. Im betroffenen Veedel überwiegt dabei klar eine ablehnende Haltung gegenüber der geplanten Großmoschee an der Venloer Straße/Ecke Innere Kanalstraße. Nachdem pro Köln drei Flugblattaktionen durchgeführt und mehrere tausend Unterschriften gegen die DITIB-Großmoschee gesammelt hat, lehnt jetzt auch der CDU-Ortsverband Ehrenfeld das Projekt ab. Die einheimische Bevölkerung hält ebenso mit ihrer ablehnenden Haltung nicht mehr hinterm Berg, weder an den viel geschmähten „Stammtischen“ noch im persönlichen Bekanntenkreis oder in einschlägigen Internetforen. Trotzdem wollen alle Ratsfraktionen - außer pro Köln selbstverständlich – an dem Bauvorhaben festhalten, auch die CDU-Fraktion!

Die Internetseite von Eintracht Köln ist inzwischen übrigens von mutmaßlich türkischen Hackern in Beschlag genommen worden. Ein Vorzeichen für die Zukunft des Vereinsgeländes?


21. April 2006:

Ehrenfelder CDU contra Groß-Moschee

CDU-Ortsverband schwenkt auf pro-Köln-Kurs ein

Nicht nur die Inhalte, auch die Wortwahl haben sie von pro Köln übernommen: Der Ortsverband Ehrenfeld der Kölner CDU wendet sich gegen „den Bau einer Groß-Moschee“ an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße, weil der Entwurf für den orientalischen Prachtbau „nicht ins Ortsbild“ paßt. Der Muezzin-Ruf solle „außerhalb des Gebetsraumes auf jeden Fall untersagt werden“. Zudem seien – hört, hört! – erhebliche Parkplatzprobleme zu erwarten, die mit nur 120 neuen Parkplätzen in der geplanten Tiefgarage unter der Groß-Moschee nicht bewältigt werden könnten. Die zahlreichen Flugblatt-Aktionen der Bürgerbewegung pro Köln haben also offenbar ihre Wirkung nicht verfehlt. Und die Einschätzung des CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Jörg Uckermann, daß 80 Prozent der Ehrenfelder dem moscheebau-kritischen Kurs seiner Partei zustimmen können, deckt sich mit den Erfahrungen, die pro-Köln-Mitglieder in Ehrenfeld seit Beginn der Kampagne gegen den geplanten Moschee-Bau gemacht haben.

Dazu erklärt der Geschäftsführer der pro-Köln-Ratsfraktion, Manfred Rouhs:

„Herr Uckermann hat das richtige getan. Jetzt haben wir eine Chance, den Moschee-Bau zu verhindern. Unsere diesbezügliche Kampagne kann nicht mehr einfach als ‚Schüren von Fremdenangst’ abgetan werden, wie es Winrich Granitzka, der Vorsitzende der CDU-Fraktion, noch in der Ratssitzung am 15. Dezember 2005 getan hat. Für die Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld am 8. Mai 2006 haben wir einen Antrag eingebracht, der aus den Inhalten des CDU-Papiers einen Beschluß der Bezirksvertretung machen soll. Jetzt müssen die Vertreter aller Parteien in der Bezirksvertretung Farbe bekennen: für oder gegen den vorliegenden Moschee-Entwurf der türkisch-islamischen Vereinigung DITIB. Ich hoffe, daß die Spitzen der Kölner Altparteien dem Bürgerwillen nachgeben, daß sie Demokratie praktizieren und den Moschebau-Plan stoppen werden!“


13. April 2006:

Kontroverse Debatte zur Ehrenfelder Großmoschee erwartet

Manfred Rouhs wird für die Fraktion pro Köln an der offiziellen Podiumsdiskussion zur geplanten DITIB-Großmoschee teilnehmen

Die angekündigte Öffentlichkeitsbeteiligung zur geplanten Großmoschee an der Venloer Straße/Ecke Innere Kanalstraße nimmt langsam Gestalt an. Am Dienstag, den 2. Mai, findet in der Schulaula des Berufskollegs Ehrenfeld (Eingang Piusstraße) eine große Podiumsdiskussion mit Vertretern der türkisch-islamischen Union DITIB, des Stadtplanungsamtes und der Ratsfraktionen statt. Eingeladen sind alle interessierten Bürger, Beginn ist um 19.30 Uhr. Jeder Interessierte sollte sich allerdings frühzeitig einen Platz sichern, da mit einem großen Andrang zu rechnen ist.

Für pro Köln wird der Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs in den Ring steigen. Pro Köln ist bekanntlich die einzige Stadtratsfraktion, die vehement gegen das Islamisierungsprojekt in Ehrenfeld Stellung bezogen hat und damit die Mehrheitsmeinung der einheimischen Ehrenfelder vertritt. Angesichts dieser Umstände und in Erwartung eines überwiegend Moschee-kritischem Publikums wird diese Veranstaltung für die etablierten Politiker sicher ein heißer Tanz werden. Endlich müssen sich CDU, SPD und Co. in dieser Frage einmal mit den normalen Bürgern und den besonders betroffenen Ehrenfeldern auseinandersetzen. Das wird garantiert ein unangenehmes Erwachen für die ewiggestrigen Multikulti-Prediger!


6. April 2006:

Diskussion über die Groß-Moschee

Am 2. Mai findet in der Aula des Berufskollegs Ehrenfeld, Piusstraße, um 19.30 Uhr eine überaus wichtige Diskussion über den geplanten Bau der Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße statt. Vertreter der Stadtspitze, der Kirchen und Repräsentanten der Türkisch-Islamischen Union DITIB wollen sich den Fragen der Ehrenfelder Bürger zu dem umstrittenen Projekt stellen.

Bitte kommen Sie zahlreich zu dieser Veranstaltung! Zeigen wir gemeinsam den (un-)verantwortlichen Politikern der Altparteien, daß die Mehrheit der Ehrenfelder und der Kölner diesen Moscheebau-Plan ablehnt!


30. März 2006:

Bürgerversammlung zur Großmoschee

Der Stadtbezirk Ehrenfeld will in zwei bis drei Wochen eine offizielle Bürgerversammlung zur geplanten Großmoschee in Ehrenfeld durchführen. Der genaue Termin und Ort sollen noch in der Presse bekannt gegeben werden. Außerdem soll in einem engeren Umkreis um den möglichen Standort für die Großmoschee mit Postwurfsendungen über die Versammlung informiert werden.

Bei dieser Veranstaltung können die Ehrenfelder ihre Meinung zum Projekt kundtun. Alle Moscheebaukritiker sollten sich den Termin vormerken, um den politischen Entscheidungsträgern das wirkliche Stimmungsbild im Veedel zu vermitteln. Denn die Leiterin des Stadtplanungsamtes, Anne Luise Müller, hat bereits angekündigt, daß ausbleibende öffentliche Kritik als Zustimmung zur Großmoschee gewertet werden würde.

Nähere Informationen zur städtischen Bürgerversammlung können bei der Verwaltung des Stadtbezirkes Ehrenfeld erfragt werden:

Telefon: 0221 / 221-94333


28. März 2006:

Heftige Kritik an DITIB-Großmoschee

Auf großes Interesse stieß das „Montagsgespräch“ des Bundes Deutscher Architekten (BDA) zum Thema „Eine Moschee für Köln“. Das Domforum war völlig überfüllt, als die BDA-Verantwortlichen, Frau Anne Luise Müller vom Stadtplanungsamt und Offizielle der türkisch-islamischen Union DITIB dem Publikum die Großmoschee in Ehrenfeld schmackhaft zu machen versuchten. Doch die Veranstaltung lief nicht ganz so ab, wie sich das die etablierte Einheitsfront der Moscheebau-Befürworter vorgestellt hatte. In der Diskussion kritisierten zahlreiche Besucher das Großprojekt – da half es auch nichts, daß der Diskussionsleiter geflissentlich und ausdauernd die Wortmeldungen der pro-Köln-Stadträte Judith Wolter und Manfred Rouhs „übersehen“ hatte. weiter


21. März 2006:

Etablierte Parteien drängen auf Großmoschee

Die etablierten Parteien in Ehrenfeld drängen weiter auf eine Großmoschee an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße. Die Einheitsfront reicht dabei von CDU bis zur Linken/PDS. Gemeinsam brachten diese Parteien zur gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung einen Dringlichkeitsantrag ein, in dem die Pläne der türkisch-islamischen Union DITIB vorbehaltlos unterstützt werden. Die kritische pro-Köln-Aufklärungsarbeit im Veedel wird dagegen als „groß angelegte Desinformationskampagne“ verunglimpft. Kein Wunder, schließlich stoßen die pro-Köln-Argumente gegen das Großmoscheeprojekt bei den einheimischen Ehrenfeldern auf großen Zuspruch. Für die ebenfalls beschlossene öffentliche Informationsveranstaltung zu den DITIB-Planungen kündigt pro Köln bereits jetzt eine rege und aktive Teilnahme an. weiter


15. März 2006:

NEIN zur Ehrenfelder Großmoschee!

Auch wenn die etablierte Politik und die Kölner DuMont-Zeitungen den Bürgern gerne etwas anderes vorgaukeln möchten – es liegt in der Hand der Ehrenfelder, die geplante DITIB-Großmoschee zu verhindern. Neben der Erzeugung öffentlichen Drucks ist die gesetzlich vorgeschriebene Bürgerbeteiligung bei der notwendigen Änderung des Bebauungsplanes der größte Trumph in der Hand der Moscheebau-Gegner. Die Bürgerbewegung pro Köln weist genau darauf in ihrem neuesten Faltblatt zur DITIB-Großmoschee hin, das in den letzten Tagen in tausendfacher Auflage in Ehrenfeld verteilt worden ist. Dabei wurde erneut klar: Die einheimischen Ehrenfelder reagieren zum überwiegenden Teil ablehnend auf die Pläne für eine Großmoschee an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße. Diejenigen, die glauben, das Projekt einfach durchboxen zu können, werden deshalb noch ihr blaues Wunder erleben! weiter


10. März 2006:

Sacharbeit für Ehrenfeld

Neben großen Themen, wie zum Beispiel der geplanten DITIB-Großmoschee, beschäftigt sich pro Köln im Stadtbezirk Ehrenfeld selbstverständlich auch mit kleineren Detailfragen der Kommunalpolitik. Sacharbeit für den Stadtbezirk – dafür stehen der pro-Köln-Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner und der Vogelsanger pro-Köln-Stadtrat Hans Martin Breninek. Für die nächste Bezirksvertretungssitzung am 20. März hat pro Köln deshalb zwei konkrete verkehrstechnische Verbesserungen vorgeschlagen. Zum einen soll die verlegte KVB-Haltestelle am Goldammerweg endlich überdacht werden, zum anderen wird eine bessere Ausschilderung über den Verlauf der Vogelsanger Straße vorgeschlagen. Es bleibt abzuwarten, wie die Altparteien auf diese sinnvollen und sachlichen Anträge reagieren werden.


7. März 2006:

DITIB-Großmoschee mit 55-Meter-Minaretten

Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Wenn es nach dem Willen der Jury des DITIB-Architektenwettbewerbs geht, wird Ehrenfeld zukünftig von zwei rund 55 Meter hohen Minaretten und einer riesigen Moscheekuppel dominiert. Der preisgekrönte Entwurf sieht ein unübersehbares Zeichen der islamischen Missionierung in der traditionsreichen Domstadt Köln vor. Doch damit nicht genug: Weil die türkisch-islamische Union DITIB nur einen Teil der Kölner Moslems repräsentiert, soll es bei einer Großmoschee nicht bleiben. Im „Stadt-Anzeiger“ geht Baudezernent Bernd Streitberger davon aus, „daß es noch eine zweite und dritte Moschee in Köln geben wird“. Aber bis jetzt ist nichts rechtskräftig entschieden. Die größte Hürde in Ehrenfeld müssen die Großmoschee-Befürworter erst noch überwinden. Denn bei der notwendigen Änderung des Bebauungsplanes ist eine Beteiligung der Anwohner zwingend vorgeschrieben. Und die Mehrheit der einheimischen Ehrenfelder lehnt diese türkisch-islamische Machtdemonstration strikt ab. weiter


2. März 2006:

DITIB-Propaganda läuft auf Hochtouren

„Zentrum der türkisch-deutschen Integration“ betitelte heute der „Stadt-Anzeiger“ seinen Bericht über die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Besser könnte man die Wahrheit wohl nicht auf den Kopf stellen: Denn ein solches islamisches Zentrum samt Veranstaltungs-, Kultur-, Jugend- und Dienstleistungseinrichtungen als Schritt zur weiteren Integration zu verkaufen, grenzt an Realsatire. Der geplante Prachtbau der türkisch-islamischen Union DITIB an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße würde ein neues religiöses und weltliches Zentrum der Kölner Türken werden. Ein Leuchtturm des Türkentums, 13.000 Quadratmeter Parallelgesellschaft mitten in Ehrenfeld, mit Kuppeln und Minaretten. Noch dreister ist es, wenn Vertreter des öffentlichen Lebens vorgaukeln, die Entscheidung zum Bau der ersten Kölner Großmoschee wäre bereits unumstößlich gefallen. Im Gegenteil: Die wichtigste Hürde, nämlich die Änderung des Bebauungsplanes im Stadtteil Ehrenfeld steht noch bevor. Dabei ist eine Beteiligung der Öffentlichkeit zwingend vorgeschrieben und die Anwohner können Einspruch einlegen. Das weiß auch die etablierte Kölner Politik, weshalb sie bereits im Vorfeld die Moscheebaugegner entmutigen will. Die Bürgerbewegung pro Köln wird das zu verhindern wissen und weiter die Stimme des Mehrheitswillen der einheimischen Ehrenfelder sein. weiter


8. Februar 2006:

Skandal bei CDU-Ehrenfeld:

Gekaufte Stimmen und gefälschte Unterschriften?

Wie eine Bombe schlug die Nachricht ein, daß sich die Staatsanwaltschaft Köln mit einer Strafanzeige gegen kriminelle Machenschaften in der CDU Ehrenfeld auseinandersetzen muß. Die eigene Kreispartei unter CDU-Chef Walter Reinarz hat Anzeige wegen des Verdachts der Urkundenfälschung erstattet. Grund dafür sind massenhafte Parteieintritte in Ehrenfeld, wobei anscheinend etliche „Neumitglieder“ gar nichts von ihrem Glück wußten oder nur als Phantom existierten! Unterschriften sollen gefälscht worden sein, und es wurden von Unbekannten Bareinzahlungen für die Mitgliedsbeiträge der nicht existenten Personen vorgenommen. Hintergrund dieses offenbar kriminellen Treibens ist der Machtkampf innerhalb der Kölner CDU. Die Mehrheitsverhältnisse in der CDU sollen wohl mit allen Mitteln geändert werden. Der CDU-Ortsvorsitzende von Ehrenfeld, Jörg Uckermann, gilt als Nutznießer der dubiosen Neumitgliederschwemme. weiter


9. Januar 2006:

Immer noch Angst vor der „Ossendorf Gang“

Seit Jahren schon fürchten sich Bürger in Bickendorf vor einer ausländischen Jugendgang, die durch einen Fernsehbericht des WDR überregional bekannt geworden ist: die „Ossendorf Gang“. Benannt ist sie nach dem Ossendorfer Weg in Bickendorf, an dem einige Gangmitglieder ansässig sind. Eine „Bild“-Schlagzeile vom 9. Januar 2006 bezeichnet diese Adresse als die „Straße der Angst“. Der dazugehörige Artikel ist illustriert im typischen Stil des Boulevardblattes mit etlichen abstoßenden Bildern.

Die Täter heißen Mohammed, Dimitrios und Ali. Sie traktieren ihre Mitmenschen mit Schlägen und Tritten. Einer schreckt noch nicht einmal davor zurück, die eigene Mutter anzugreifen; er „schlug ihr mit dem Hammer den Schädel ein“, berichtet „Bild“. „Prügeleien und Gewalt sind hier ganz normal“, zitiert das Blatt einen Anwohner. Auch Drogenkonsum und „herumstreunende Kampfhunde“ seien in Bickendorf „immer noch Alltag“. Eine 35jährige Mutter klagt laut „Bild“: „Wenn die Jugendlichen sich zusammenrotten, das macht mir Angst. Mein Sohn soll hier nicht aufwachsen.“

„Wir dürfen der Bildung rechtsfreier Räume in unserem Stadtbezirk nicht tatenlos zusehen“, meint dazu pro-Köln-Bezirksvertreter Heiko Täubner. „Auch wenn ‚Bild’ hier und da übertreibt: Der Artikel hat einen wahren Kern. Die Polizei darf gewaltorientierten Jugendgangs nicht die Straße überlassen.“ Pro Köln fordert ein abgestimmtes Vorgehen von Polizei und Ordnungsamt gegen die ausländischen Bickendorfer Jugendbanden.


13. Dezember 2005:

Altparteien wollen die Großmoschee

Unbeirrt halten die Ehrenfelder Altparteien weiter an der DITIB-Großmoschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße fest. Ein Antrag von pro-Köln gegen das Islamisierungsvorhaben wurde verworfen, während ein zustimmender Antrag der Grünen von den anderen etablierten Fraktionen begeistert angenommen wurde.

Pro-Köln-Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner wies in der Sitzung darauf hin, daß sich pro Köln gegen die Großmoschee aussprechen würde, um eine weitere Ghettobildung zu verhindern.  „Denn keinesfalls dient diese Moschee der so oft geforderten, aber jetzt schon viel zu teueren und fehlgeschlagenen Integration.“ Besonders seltsam fand es Täubner, daß ausgerechnet jene Kräfte die Islamisierung fördern würden, die sonst „nichts mit Religion am Hut haben“.

Für die Bürger in Ehrenfeld werden die nächsten Monate spannend werden: Wenn die türkisch-islamische Union DITIB bei ihrem Bauvorhaben weiter politisch von den CDU. SPD und Co. gedeckt wird, dann kann die Islamisierung Ehrenfelds nur noch auf dem Rechtsweg gestoppt werden. Ein guter Hebel dazu könnte das notwendige Verfahren zur Änderung des Bebauungsplanes sein. Denn dabei ist eine breite Bürgerbeteiligung vorgeschrieben, die pro Köln mit Sicherheit zielführend begleiten wird!


8. Dezember 2005:

Pro-Köln-Kampagne in Ehrenfeld:

„Rundschau“ in Erklärungsnöten

In Ehrenfeld rumort es: Das Thema Großmoschee in der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße sorgt weiter für Gesprächsstoff – auch auf der letzten Versammlung der Bürgervereine des Stadtbezirkes. In der Gesprächsrunde „Wir im Bezirk 4“ äußerten besorgte Bürger ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Bauvorhaben. Der pro-Köln Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner erklärte dabei noch einmal, daß pro Köln als einzige Ratsfraktion die weitere Islamisierung Ehrenfelds verhindern wolle. Für das vermeintlich „konservative“ DuMont-Blatt „Rundschau“ war dies Anlaß genug, die Moscheebaupläne zu verteidigen und die Aufklärungskampagne der Bürgerbewegung pro Köln zu verunglimpfen.

Dem verantwortlichen Redakteur, Hans-Willi Hermans, schienen dabei vor lauter politisch korrekter Empörung sämtliche Zügel entglitten zu sein. Gegen jede journalistische Ethik mischte er seine giftigen Kommentare mitten in den Bericht und bewies damit wieder einmal, wessen Geistes Kind viele DuMont-Journalisten sind. Garniert wurde das ganze durch gezielte Desinformation der „Rundschau“-Leser: Der geplante DITIB-Prachtbau samt Kuppeln und Minaratten soll den Bürgern als „Erweiterungsbau“ verkauft werden. Die bestehenden DITIB-Räumlichkeiten sollten lediglich „ausgebaut“ werden.

Pech nur, daß pro Köln in die betreffenden städtischen Dokumente Einblick nehmen kann. Genau dies hat die Bürgerbewegung auch hier getan und die Informationen in einem Flugblatt den Ehrenfelder Bürgern zur Verfügung gestellt. Deshalb läßt es sich nun mal nicht mehr vertuschen, daß mitten in Ehrenfeld auf insgesamt 13.000 Quadratmetern Bruttogeschoßfläche ein riesiges religiöses, kulturelles und politisches Zentrum der Kölner Türken entstehen soll. Da hilft es auch nichts mehr, daß die DuMont-Blätter ihre sonst übliche Strategie des Totschweigens von pro Köln aufgegeben haben und dafür jetzt gezielt verschleiern und diffamieren wollen. Die Bürger werden diesen undemokratischen Bestrebungen die richtige Antwort geben!


2. Dezember 2005:

Schramma und die Kölner Türken 

Oberbürgermeister Fritz Schramma rühmt sich selbst, ein großer Freund der Türken zu sein. Im Rat brüstete er sich sogar damit, daß ihn der frühere türkische Generalkonsul als „Vater der Kölner Türken“ bezeichnet hätte, sozusagen ein kölscher Atatürk also. Dieses innige Verhältnis zu Kölns orientalischer Volksgruppe soll natürlich auch in Zukunft fortgeführt und intensiviert werden. Das wurde wieder einmal deutlich beim Antrittsbesuch des neuen türkischen Generalkonsuls in Köln, Mustafa Asim Temizgil, bei dem es unter anderem um die geplante Großmoschee in Ehrenfeld ging. weiter


10. November 2005:

Großmoschee-Kampagne sorgt für Schlagzeilen

Nachdem die pro-Köln-Kampagne gegen die geplante Großmoschee der türkisch-islamischen Union DITIB die Ehrenfelder Bevölkerung aufgerüttelt hat, hetzen die Altparteien und der „Stadt-Anzeiger“ gegen pro Köln und die Interessen der einheimischen Bürger. Das DuMont-Flagschiff „Stadt-Anzeiger“ greift die Resolution der Ehrenfelder Altparteien zu Gunsten der DITIB-Moschee auf, um wie üblich gegen die Bürgerbewegung pro Köln zu agitieren. Sinnigerweise titeln die DuMont-Schreibkräfte mit „Einig gegen Rechtsextreme“, womit die verleumderische Absicht des Artikels schon eingangs klar wird.

Gleichsam als Beleg für den angeblichen „Rechtsextremismus“ von pro Köln in dieser Frage führt der „Stadt-Anzeiger“ auf, daß die Bürgerbewegung „suggerieren“ würde, mit der DITIB-Großmoschee könnte „ein Staat im Staate“ entstehen. Was an dieser Aussage allerdings „rechtsextrem“ sein soll, kann der „Stadt-Anzeiger“ freilich nicht erklären. Schließlich ist es doch allgemein bekannt, daß sich im Umfeld von Großmoscheen die Parallelgesellschaften verfestigen. Und gerade wir Kölner können uns wohl alle noch an den Islamistenführer Kaplan und seinen später verbotenen „Kalifatstaat“ in Nippes erinnern ...


8. November 2005:

Pro-Köln-Kampagne gegen DITIB-Großmoschee:

Ehrenfelder Altparteien bekommen kalte Füße

Die in Köln-Ehrenfeld massenhaft verteilten pro-Köln-Flugblätter gegen den geplanten Großmoscheebau der türkisch-islamischen Union DITIB zeigen offenbar die erwünschte Wirkung: Im ganzen Veedel wird darüber diskutiert, und die Altparteien geraten mächtig unter Druck, weil sie sich vorbehaltlos für eine weitere Islamisierung des Stadtteils aussprechen. In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung versuchten die etablierten Parteien deshalb, einen Befreiungsschlag durchzuführen: Ganz staatsmännisch verlasen sie eingangs eine Resolution, in der sie eine Lobeshymne auf die türkisch-islamische Union DITIB anstimmten und die pro-Köln-Kampagne zu Gunsten der einheimischen Ehrenfelder verurteilten. weiter


28. Oktober 2005:

Große Resonanz auf Moschee-Flugblatt

Seit kurzer Zeit verteilt die pro-Köln-Mannschaft ein Flugblatt in Ehrenfeld, in dem auf die Pläne für eine Großmoschee in der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße hingewiesen wird. Ausführlich werden darin die Hintergründe der Entwicklungen analysiert und die Ausmaße der Großmoschee vorgestellt. Jeder im Viertel soll wissen, daß die geplante Moscheeanlage der türkisch-islamischen Union DITIB den Stadtteil Ehrenfeld zu einem religiösen, kulturellen und auch politischen Zentrum der Kölner Türken machen würde – mit zahlreichen Folgen für die Anwohner.

Das Sonderblatt der Fraktion pro Köln stieß deshalb erwartungsgemäß auf eine große Resonanz bei den einheimischen Bürger. Viele Empfänger forderten prompt weitere Informationen an und bekundeten ihre Unterstützung für pro Köln. Die Würfel in Ehrenfeld sind also noch keineswegs zu Gunsten einer weiteren Islamisierung gefallen, auch wenn DITIB vehement auf einen baldigen Baubeginn drängt – möglicherweise schon im Frühjahr 2006.

Das Flugblatt kann mit Klick auf die rechte Maustaste heruntergeladen werden:

Mit der rechten Maustaste anklicken, "Ziel speichern unter" wählen und Datei herunterladen! Fraktionsinfo Moschee-Bau Ehrenfeld

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21. September 2005:

Großmoschee soll an die Innere Kanalstraße

Jetzt wird es ernst: Die Türkisch-Islamische Union (DITIB) hat einen Architekturwettbewerb für den Bau einer Großmoschee auf ihrem Gelände an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße ausgeschrieben. Das Gebäude soll sich mit Kuppel und Minarett an osmanischen Vorbildern orientieren. Im Februar 2006 wird ein Preisgericht den besten Entwurf auswählen. Dann beginnen die Vorbereitungen für die bauliche Umsetzung, für die die Mehrheitsfraktionen im Kölner Stadtrat bereits grünes Licht gegeben haben. Nur die Fraktion pro Köln lehnt den Moscheebau-Plan ab. weiter


24. August 2005:

Steuergelder für ausländische Ausbildungsplatzsuchende

Im Rahmen des „Förderungskonzeptes ‚Innovation in der kommunalen Integrationsarbeit‘“ sollen in Ehrenfeld ausländische Ausbildungsplatzsuchende mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Zur Begründung wird angeführt, daß „gerade Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund ... nach Abschluß der Schullaufbahn vor Blockaden und in der besonderen Schwierigkeit einen Ausbildungsplatz, etc. zu finden“ stehen.

Fast nebenbei wird in der Beschlußvorlage erwähnt, daß im Stadtbezirk Ehrenfeld über 20.000 Ausländer leben, was einem prozentualen Anteil von 20,7 Prozent an der Gesamtbevölkerung entspricht. Ausdrücklich nicht miteingerechnet sind dabei die zahlreichen Bewohner mit sogenanntem „Migrationshintergrund“, die wegen des neuen Staatsbürgerschaftsrechtes inzwischen den deutschen Paß erhalten haben. Kein Wunder also, wenn im städtischen „Förderungskonzept“ lapidar festgestellt wird: „Das Bürgerzentrum Ehrenfeld liegt mitten in einem Stadtteil, das von kultureller Vielfalt“ geprägt ist.

Pro Köln meint dazu: Ehrenfeld könnte ganz gut mit etwas weniger „kultureller Vielfalt“ leben – vor allem billiger. Die vielgepriesene Einwanderung ist vor allem eine „Zuwanderung in die Sozialsysteme“, wie ehrliche Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg schon lange vorhergesagt haben. Die pro-Köln-Vertreter in den zuständigen Ausschüssen und im Rat werden daher versuchen, das sogenannte „Förderungskonzept“ zu verhindern.


12. Juli 2005:

Altparteien pfeifen auf Ehrenamtler

Eine 50prozentige Fahrpreisermäßigung bei der KVB für Ehrenamtler forderte in der Juli-Sitzung der Bezirksvertretung Heinz Kurt Täubner für pro Köln. Täubner begründete den Antrag damit, daß ehrenamtlich tätige Bürger ohnehin schon viel Freizeit und privates Geld für ihr Engagement opfern würden. Zudem würden gerade auch oft Fahrtkosten anfallen. Und: „Zur weiteren Anwerbung zusätzlicher Ehrenamtler wäre dieser Beschluß sicher hilfreich!“

Die Altparteien in Ehrenfeld interessierten diese Argumente aber anscheinend nicht. Ohne jegliche Diskussion wurde der pro-Köln-Vorstoß abgelehnt. Die Sonntagsreden von CDU, SPD und Co. bezüglich der Förderung des Ehrenamtes erwiesen sich in der Praxis somit wieder einmal als Schall und Rauch.

Insgesamt läßt sich in Ehrenfeld – und auch anderswo – feststellen, daß die Altparteien systematisch die sachliche Auseinandersetzung mit pro-Köln-Anträgen scheuen. Selbst objektiv notwendige und gut begründete Vorschläge werden fast immer ohne jegliche Diskussion verworfen. CDU, SPD und Co. stellen damit ihr parteitaktisches Kalkül über die Interessen der Kölner Bürger. Die Bürgerbewegung pro Köln wird dagegen bei diesem Spiel nicht mitmachen. Im Gegenteil: In den verschiedenen Gremien der Stadt stimmen die Pro-Köln-Vertreter stets anhand sachlicher Kriterien ab, auch wenn das bedeutet, einmal für einen CDU- oder SPD-Antrag votieren zu müssen. Denn bekanntlich findet selbst ein blindes Huhn ab und zu ein Korn!


19. Januar 2005:

Anfrage zum „MK-Palast“ in Bickendorf

Pro Köln hat für die Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld am 24. Januar eine Anfrage zum „MK-Palast“ auf der Venloer Straße in Bickendorf gestellt. Die Bürgerbewegung will wissen, welche Auflagen dem Betreiber des „MK Palast Event Center“ bislang gemacht worden sind, um Lärmbelästigungen und Verunreinigungen vorzubeugen, wie viele einschlägige Beschwerden der Verwaltung vorliegen und welche Maßnahmen die Verwaltung aufgrund der eingegangenen Beschwerden getroffen hat. Zumindest die Antwort auf den letzten Unterpunkt der Anfrage dürfte kurz ausfallen, denn nach Auskunft der Anwohner, die sich mit umfangreichen Unterlagen an pro Köln gewandt haben, ist bislang in Sachen „MK Palast“ überhaupt nichts geschehen.

Oft sind die Besucher des „Event Center“ mangels Parkplätzen leider darauf angewiesen, Bürgersteig und Fahrradweg auf der Venloer Straße zuzustellen.
   

Dabei geht es gelegentlich turbulent zu. Das Fahrgeschehen wird auf den Bürgersteig ausgedehnt. Schlecht, wenn jetzt ein Fußgänger stört!

   

Auch der Grünstreifen ist als Parkfläche hervorragend geeignet. Wofür sollte der auch sonst gut sein?
   

Leider muß der Rettungswagen gelegentlich mehrfach ansetzen, bevor er seinen Weg durch den mehr oder weniger ruhenden Verkehr findet. D