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27. August 2008:
Linkspartei neuer Bündnispartner
der Schramma-CDU in der Kölner Innenstadt
Gestern verabschiedete die Bezirksvertretung Innenstadt gegen
die Stimme der pro-Köln-Bezirksvertreterin Judith Wolter eine
Resolution gegen den von pro Köln für den 19. bis 21. September
2008 geplanten internationalen Anti-Islamisierungskongress.
Die gutmenschliche Resolution „Gemeinsam sind wir Köln“ wurde im
Rahmen eines von der CDU-Fraktion und anderen Fraktionen
gemeinsam mit dem Vertreter der SED-Nachfolgerpartei Die Linke
eingebrachten Antrages verabschiedet! CDU und andere begrüßen in
dieser beschämenden Resolution Nötigungsaufrufe gegen einen
unter dem Schutz unseres Grundgesetzes stehenden
anti-islamistischen Kongress von pro Köln. CDU, Linkspartei u.
a. fordern die Verwaltungs- und Polizeibehörden darin auf, alle
rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, die dazu beitragen,
dass diese Veranstaltung in Köln unterbleibt. Die Stadt Köln und
stadtbeteiligte Unternehmen sollen hierzu keine Räumlichkeiten
zur Verfügung stellen. Die privaten Vermieter von
Veranstaltungsräumlichkeiten fordern CDU und andere auf ebenso
zu verfahren. weiter
5. August 2008:
Ränkespiel um den Rathausvorplatz
Im Hauptausschuß des Rates
der Stadt Köln vollzog sich am 4. August 2008 ein unwürdiges parteipolitisches
Ränkespiel um die Bebauung des Rathausvorplatzes. Die Errichtung der
Archäologischen Zone, versehen mit einem entsprechenden Schutzbau, ist Konsens
unter Bürgern und Kommunalpolitikern. Sie wird auch von der Fraktion pro Köln
unterstützt. Strittig ist aber die Errichtung eines wuchtigen, den Platz fast
vollständig ausfüllenden Museums, die zunächst von allen Altparteien im Kölner
Rat unterstützt worden ist. Pro Köln lehnte dagegen die Bebauung des
Rathaus-Vorplatzes von Anfang an ab. Dann scherten die CDU und Oberbürgermeister
Fritz Schramma aus und stellten den Konsens mit SPD, Grünen und FDP in Frage.
Dafür sollten sie offenbar in der Sitzung des Hauptausschusse abgestraft werden.
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16. Juli 2008:
Es stinkt zum Himmel!
Die „Wildpinkelei“ ist nicht
nur, aber insbesondere im Zusammenhang mit Großveranstaltungen in Köln ein oft
übertrieben fokussiertes Ärgernis. Sie ist eine Bagatelle, verglichen
beispielsweise mit der Kriminalitätsentwicklung, mit der sich die Bürgerbewegung
pro Köln immer wieder umfassend kritisch auseinandergesetzt hat. Deshalb ist
doppelt ärgerlich, daß die Stadtspitze offenbar nicht willens oder nicht in der
Lage ist, diesbezüglich einmal Handlungsfähigkeit zu beweisen und wenigstens
diese Lappalie zu regeln, statt zu lamentieren. Im Zusammenhang mit dem
„Pinkelproblem“ in Köln hätte man erwarten dürfen, daß unsere Politiker endlich
einmal ein Thema gefunden haben könnten, mit dem sie nicht intellektuell
überfordert wären. Denkste! weiter
16. Juni 2008:
Rathausvorplatz soll
zugebaut werden
Pro Köln lehnt die
Realisation des Entwurfes der Architekten Wandel, Hoeer, Lorch und Hirsch aus
Saarbrücken zur Bebauung des Rathausvorplatzes mit einem Museum ab. Die
Architekten wollen die bislang freie Fläche vor dem Rathaus vollständig
ausnutzen, sie also in Richtung Obenmarspforten und Unter Goldschmied mit einem
gewaltigen Klotz in bis zu 14 Metern Höhe zubauen. Die Entwürfe wurden beim
„Kölner Stadt-Anzeiger“ veröffentlicht und sind hier abrufbar. Für alle Kölner
ginge durch deren Umsetzung einer der wenigen freien Plätze im Stadtzentrum
verloren. Den Anwohnern würde der Blick auf das Historische Rathaus verbaut
werden. Sie wehren sich zu recht gegen diesen monumentalen Klotz, der vor dem
Rathaus einfach fehl am Platze ist.
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10. April 2008:
„Brunnen statt Papiermüll“
Im Rahmen des sogenannten
Kölner Bürgerhaushaltes haben im vergangenen Jahr rund 4.900 Kölner Vorschläge
gemacht, wofür ihr Steuergeld ab 2008 sinnvoll ausgegeben werden könnte. Viele
Bürger haben sich für die Wiederaufnahme des Betriebs der Kölner Brunnen
ausgesprochen – und sind von der Stadtspitze enttäuscht worden. Grund genug
für Judith Wolter, zumindest für die Innenstadt die Initiative zu ergreifen und
nach einem Weg für die Inbetriebnahme der Brunnen im Stadtbezirk zu suchen. Die
Innenstadt ist schließlich das Haushängeschild Kölns und ein Anziehungspunkt für
Touristen aus aller Welt. Hier gilt in besonderem Maße, was ein engagierter
Kölner unter dem Namen Greebo der Verwaltung als Beitrag zum Bürgerhaushalt ins
Stammbuch geschrieben hat: weiter
12. November 2007:
Kulturpolitische Schande
Nun hat die „Kölsche
Volksfront“ von SPD, Grünen und PDS/Linkspartei offensichtlich ihren Willen
bekommen: Das traditionelle Reiterstandbild am Heumarkt wurde wegen
Einsturzgefahr abgebaut – ein Wahrzeichen Kölns droht für immer in einer
städtischen Deponie zu verschwinden. Zuvor hatten SPD, Grüne und PDS die
bereits für die Restaurierung des Preußendenkmals zur Verfügung gestellten
Spenden und öffentlichen Gelder umgewidmet und somit die Reiterstatue dem
weiteren Verfall preisgegeben. weiter
26. Oktober 2007:
Bebauung des
Rathausvorplatzes:
Bürger auf pro-Köln-Kurs
Offenbar lehnt eine Mehrheit
der Anwohner des Rathausvorplatzes dessen Bebauung ab und liegt diesbezüglich
mit einem Antrag der Fraktion pro Köln auf einer Linie, den CDU, SPD, Grüne, FDP
und Linke bereits in der Ratssitzung am 14. Februar 2006 abgelehnt haben. Es
geht um die Suche nach einem geeigneten Standort für das jüdische Museum, dessen
Bau im Innenstadtbereich geplant ist. Bei einem Bürgergespräch im Senatshotel
erklärte der Vorsitzende des Beirates der Eigentümergemeinschaft „An Farina“
seine Bedenken gegen den Rathausvorplatz als Standort für das „Haus und Museum
der jüdischen Kultur“; der „Stadt-Anzeiger“ zitiert ihn mit der Äußerung: „Wir
sind nicht gegen ein jüdisches Museum in Köln. Der Rathausvorplatz ist einer der
ganz wenigen freien, aber schönen Plätze in Köln. Wenn dort etwas entstehen
würde, würde dieser Platz verschandelt werden.“ Die Einrichtung einer
Archäologischen Zone vor dem Historischen Rathaus wurde von den Anwohnern
dagegen ausdrücklich befürwortet.
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27. August 2007:
Debatte über Großmoschee
unerwünscht!
Auf
der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt stand auch die
Beschlußvorlage bezüglich der Bebauungsplanänderung wegen der geplanten
Großmoschee auf der Tagesordnung. Das Mega-Islamisierungsvorhaben mußte auch
hier behandelt werden, weil der geplante Standort an der Ecke Venloer Straße /
Innere Kanalstraße unmittelbar an den Stadtbezirk Innenstadt angrenzt.
Als aber der Tagesordnungspunkt aufgerufen wurde, wollten die etablierten
Parteien und Bezirksbürgermeister Andreas Hupke eine grundsätzlichen Diskussion
über das Projekt nicht zulassen! Dies würde gegen ein ominöses
„Agreement“
verstoßen - überflüssig zu erwähnen, daß die pro-Köln-Bezirksvertreterin Judith
Wolter im Vorfeld der Sitzung in keinerlei Absprachen einbezogen worden war und
sich natürlich auch nicht an solchen undemokratischen Arrangements beteiligt
hätte!
Deshalb formulierte Wolter als einzige Volksvertreterin grundsätzliche Kritik an
der geplanten Super-Moschee. Von anfänglichen Unterbrechungen des
Bezirksbürgermeisters ließ sich Wolter dabei nicht beirren. Schließlich wurde
pro Köln dafür gewählt, auch unangenehme Wahrheiten auszusprechen!
„Es
ist schon erstaunlich, für was man sich in der Bezirksvertretung Innenstadt Zeit
nimmt, und über was man lieber nicht reden will", resümierte Judith Wolter im
Anschluß an die Sitzung.
„Über die Muster von Straßenbelegen bei Fahrradwegen debattiert
man zum Beispiel ohne Probleme stundenlang, während eines der wichtigsten
kommunalpolitischen Themen einfach so durchgewunken werden soll. Das ist ein
echtes Armutszeugnis für die etablierten Parteien und die demokratische
Streitkultur in der Bezirksvertretung Innenstadt!“
19. Juli 2007:
„Scheiß-Deutsche“ getreten wie bei einem
Elfmeter
Ein besonders brutaler Überfall auf zwei
Touristen auf dem Kölner Heumarkt wird derzeit vor Gericht verhandelt. Hakan E.
und sein Bekannter Alexander R. werden beschuldigt, zwei Gäste aus
Süddeutschland und Berlin nachts um halb fünf ohne Grund zusammengeschlagen zu
haben.
„Sie haben uns mit einer solchen Brutalität getreten und geprügelt, wie ich es
noch nie erlebt habe“, wird einer der Touristen in der Presse zitiert. Das
andere Opfer sei mit einer Wucht getreten worden, mit der sonst „ein Elfmeter
geschossen wird“. Eigentlich müßte es deshalb eine Anklage wegen „versuchten
Totschlags“ geben.
Doch verhandelt wird in Köln „nur“ eine
schwere Körperverletzung. Trotz der unglaublichen Brutalität und rassistischen
Beleidigungen – ein Beschuldigter soll die Touristen vor der Prügelorgie als
„Scheiß-Deutsche“ beschimpft haben – werden hier keine Tötungsabsichten
angenommen. In so einem Fall zieht auch die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen
nicht an sich, werden die Tatverdächtigen nicht mit einem Hubschrauber und
Augenbinden nach Karlsruhe geflogen.
„Es bleibt das ungute Gefühl, daß in
Deutschland mit zweierlei Maß gemessen wird. Bei Körperverletzungen von
Deutschen an Ausländern werden sehr schnell rassistische Motive oder gar
Mordabsichten angenommen. Selbst bei einer offensichtlichen Schlägerei zwischen
Betrunkenen kann es passieren, daß sich der Generalbundesanwalt höchstpersönlich
einschaltet, wie zum Beispiel beim prominenten Fall des
Ermyas M, bei dem die deutschen Angeklagten jetzt vor
kurzem freigesprochen wurden“, kritisiert der stellvertretende
pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener die rechtliche
Praxis in der Bundesrepublik. „Auch den Medien muß man hier schwere Vorwürfe
machen: Landesweite Berichte, Fernsehreportagen und Aufrufe zu Lichterketten,
wenn die Opfer Ausländer sind; hingegen höchstens kleine Meldungen im Lokalteil
der Zeitungen, wenn Deutsche das Ziel von Gewaltakten werden. Hier wird – wie so
oft – ein völlig verzerrtes Bild der Realität wiedergegeben!“
22. Dezember 2006:
Keine weitere
Bushaltestelle in der Komödienstraße
In den letzten Wochen
haben die Fraktion pro Köln zahlreiche Briefe von Anwohnern und
Interessensverbänden wegen den Bushaltestellen in der Komödienstraße erreicht.
Ein regelrechtes „Bus-Chaos“ treibt immer mehr Bürger auf die Palme. Besonders
die Überlegungen für eine weitere Bushaltestelle für Doppeldecker-Reisebusse
stoßen auf völliges Unverständnis.
Dazu erklärt die zuständige
pro-Köln-Bezirksvertreterin und Vorsitzende der Ratsfraktion, Judith Wolter:
„Mit uns wird es keine
weitere Bushaltestelle in der Komödienstraße geben. Den Anwohnern und
Hauseigentümern wird bereits jetzt zuviel zugemutet. Deshalb werden wir auch auf
eine Verbesserung des Ist-Zustandes und eine anwohnerfreundliche Lösung der
Probleme drängen. In diesem Sinne engagieren wir uns sowohl in der
Bezirksvertretung Innenstadt als auch auf Stadtebene im Verkehrsausschuß, wo wir
schon im Oktober eine kritische
Anfrage zur Situation in der Komödienstraße
gestellt haben.“
6. Oktober 2006:
Erneuter rot-grüner Bildersturm
Der
rot-grüne Generalangriff auf sämtliche Kulturdenkmäler aus der Preußen- oder
Kaiserzeit in Köln geht weiter. Hatten die rot-grünen Überzeugungstäter zusammen
mit den Postkommunisten der PDS vor einigen Monaten schon die Restaurierung des
Reiterdenkmals am Heumarkt verhindert, so soll jetzt das Marinedenkmal vom
Eigelstein verschwinden. „Ein Marinedenkmal hat
eigentlich in einer mittelalterlichen Stadtmauer nicht zu suchen“, hetzt der
grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke im „Express“ gegen das seit 92 Jahren
unter der Eigelsteintorburg hängende Beiboot des 1914 gesunkenen Kreuzers „Cöln“.
weiter
28. Juli 2006:
Grüner
Bezirksbürgermeister von Iraker überfallen:
„Solche Typen schüren erst die Ausländerfeindlichkeit“
Der grüne Bezirksbürgermeister der Innenstadt, Andreas Hupke,
wurde am vergangenen Sonntagabend Opfer eines brutalen Raubüberfalls.
Ein rabiater
Iraker wollte dem bekennenden Multikulturalisten Hupke zuerst die Geldbörse
stehlen, traktierte ihn dann mit Schlägen und Bissen und versuchte abschließend
noch ihm eine Bierflasche über den Kopf zu schlagen. Im „Express“ berichtet
Hupke ausführlich über das für ihn anscheinend traumatisierende Ereignis:
weiter
30. Juni 2006:
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„Hände weg vom
Rathausplatz!“:
Die sommerlichen Temperaturen nutzte dieser Fan des
Rathausvorplatzes, um gegen die geplante Verbauung einer der letzten
innenstädtischen Oasen der Ruhe zu protestieren. Die etablierte Ratsmehrheit
will unbedingt den Bau eines jüdischen Museums auf der Freifläche
durchsetzen, während die Fraktion pro Köln das Projekt aus städtebaulichen
Gründen strikt ablehnt. |
1. Mai 2006:
Hetzkampagne in Deutz
Anonyme Schmierer haben in Deutz
einen Steckbrief gegen den Jugendbeauftragten der Bürgerbewegung pro Köln,
Harald Schmidt-Lonhart, in Umlauf gebracht. Das Flugblatt ist mit einem Foto
des Oberstufen-Schülers, der in diesem Jahr Abitur machen wird, und mit
Beschimpfungen als „Nazi“ versehen. Zudem wird dem
19jährigen „angelastet“, daß dessen Vater als
Rechtsanwalt arbeitet und im Rahmen dessen auch Straftäter vor Gericht vertreten
hat - was der Anwalts-Beruf nun einmal so mit sich bringt. Die Schmierer
versuchen, Vater und Sohn mit den Taten der Mandanten des Vaters zu
identifizieren. Als Verantwortlicher ist auf dem Flugblatt „Simon
Wiesenthal“ angegeben, der bekanntlich im September 2005 verstorben ist.
Dazu erklärt der Geschäftsführer der
Fraktion pro Köln, Manfred Rouhs: „Die Agitation gegen pro Köln
ist ebenso aggressiv wie phantasielos. Von den Altparteien über den
nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz und Teilen der Medien bis hin zu
anonymen Steckbrief-Schmierern wird unisono der Versuch unternommen, Kritik am
Multi-Kulturalismus, wie wir sie unlängst auch in 'Bild', 'Spiegel' und 'Focus'
nachlesen konnten, mit dem Nationalsozialismus in Verbindung zu bringen. Das ist
unsachlich, abgedroschen und letztlich auch unglaubwürdig. Die Hetzer gehen
davon aus, daß 'irgend etwas' schon hängen bleiben wird. Wir werden dem mit
verstärkter Öffentlichkeitsarbeit im gesamten Stadtgebiet begegnen.“
11. April 2006:
„Zu
enge Bebauung“
Nachdem die Fraktion
pro Köln bereits im Februar die Standortfrage für das geplante jüdische Museum
im Stadtrat thematisiert hatte, hat sich nun eine breite politische Debatte über
die mögliche Verbauung des Rathausvorplatzes entwickelt. Dabei schließen
sich immer mehr Menschen der pro-Köln-Position an, daß der Rathausvorplatz aus
städtebaulichen Gründen als Museumsstandort völlig ungeeignet sei. In einem „Rundschau“-Kommentar
stieß am Montag auch die Journalistin Eveline Kracht ins gleiche Horn.
„Jüdisches Museum ‚ja‘ – Rathausvorplatz ‚nein‘“, machte sie gleich eingangs
ihre Meinung deutlich. weiter
22. März 2006:
Jüdisches Museum auf dem Rathausvorplatz:
Rudert
Schramma zurück?
Nach dem Willen der
„Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und Museums der jüdischen Kultur in
Nordrhein-Westfalen“ soll in Köln auf dem Rathausvorplatz ein jüdisches Museum
entstehen. SPD und Grüne unterstützen diese Pläne ausdrücklich in ihrem neuen
Kooperationsvertrag, während sich die CDU eher in Schweigen hüllt. Doch in
der letzten Ratssitzung stimmten alle etablierten Parteien gegen einen
pro-Köln-Antrag, in dem der Rathausvorplatz als ungeeigneter
Museumsstandort
abgelehnt wurde. Um so interessanter ist die neueste Entwicklung in dieser
Frage: Oberbürgermeister Fritz Schramma scheint anscheinend zurückzurudern und
äußerte im „Stadt-Anzeiger“ vorsichtige Bedenken gegen den Standort
Rathausvorplatz. Zuvor hatte schon die CDU-Fraktion in der Innenstadt einen weiteren pro-Köln-Antrag gegen die Verbauung dieses Platzes nicht abgelehnt, sondern sich
„nur“ der Stimme enthalten. Ob sich da etwas anbahnt?
Zumindest besteht jetzt
wieder mehr Hoffnung, diese städtebauliche Sünde ersten Ranges verhindern zu
können. Wenn sich die CDU der pro-Köln-Argumentation anschließt, würde es den
starrköpfigen Befürwortern des Rathausvorplatzes als einzig möglichen Standort
schwerer fallen, diese Oase der Ruhe einfach zuzubauen. Denn Oberbürgermeister
Schramma hat mit seinen Äußerungen im „Stadt-Anzeiger“ in einem ganz recht: „Die
Nachkriegsgeneration kennt das Areal hier nur als freien Platz ... der Platz hat
auch als Platz seinen Charme“. – Wahr gesprochen!
Bleibt nur zu hoffen, daß Schramma und seine CDU den Mut aufbringen, die
Ablehnung vieler Bürger auch offen zu artikulieren. Vor allem weil eine wichtige
Frage noch gar nicht geklärt wurde: Warum wurde niemals einer der sechs
möglichen Alternativstandorte näher geprüft? Pro Köln wird diesen Klärungsprozeß
jedenfalls weiter mit Anträgen und Anfragen interessiert begleiten. Außerdem
begrüßt pro Köln ausdrücklich die Idee Schrammas, erst einmal ein Modell des
Museums in Originalgröße auf dem Rathausvorplatz aufstellen zu lassen. Dann
könnte sich jeder Bürger ein eigenes Bild über diesen drohenden städtebaulichen
Schildbürgerstreich machen!
9. März 2006:
Diskussion um
Rathausvorplatz
In die Diskussion um den
Bau eines Jüdischen Museums auf dem Rathausvorplatz kommt jetzt Bewegung. Die
„Jüdische Allgemeine Wochenzeitung“ berichtete von einer diesbezüglichen Debatte
innerhalb der etablierten Kölner Parteien.
Nicht erwähnt wird dagegen die Position von pro Köln, obwohl die Fraktion pro
Köln bereits in der letzten Ratssitzung als einzige einen Antrag zur
Standortfrage eingebracht hatte. Pro Köln sprach sich dabei aus städtebaulichen
Gründen strikt gegen einen Museumsneubau auf dem Rathausvorplatz aus – alle
anderen Fraktionen stimmten wohl aus Gründen der „politischen Korrektheit“
dagegen. Doch die im Rat demonstrierte Einheitsfront scheint es so gar nicht zu
geben. Die „Jüdische Allgemeine Wochenzeitung“ berichtet von Diskussionen
innerhalb der SPD und von beredendem Schweigen der CDU-Fraktion.
weiter
21. Februar 2006:
Kein
Christa-Päffgen-Platz
Mit den Stimmen von jeweils vier CDU-
und SPD-Bezirksvertretern sowie der pro-Köln-Bezirksvertreterin Judith Wolter
wurde in der letzten Sitzung der BV-Innenstadt Christa Päffgen als Namensgeberin
für den Platz vor dem zukünftigen RTL-Haupteingang abgelehnt. Päffgen, die
unter ihrem Künstlernamen „Nico“ in den 60er und 70er Jahren als Modell und
Musikern Karriere gemacht hatte, war leider auch bekannt für ihre Drogenexzesse
und eine Messerattacke auf ihren Manager. Pro Köln hielt deswegen die Kölner
Flugpionierin Liesel Bach (1905–1992) als besser geeignet für die Namensgebung.
Liesel Bach hatte als erste Kölner Frau den Motorflugschein gemacht und war eine
sehr erfolgreiche Kunstfliegerin. Doch von den Altparteien wurde die untadelige
Flugpionierin aus Gründen der political correctness als Namensgeberin abgelehnt,
weil sie einen Teil ihrer Flugleistungen während der NS-Zeit erbracht hatte.
Wohlgemerkt: Liesel Bach war nie NSDAP-Parteimitglied und hat sich auch sonst
nichts verwerfliches zu Schulden kommen lassen. Die Bezirksvertretung muß nun in
der nächsten Sitzung über einen anderen Namen für den neuen Platz entscheiden.
Der „Stadt-Anzeiger“ widmete dieser Debatte einen eigenen
Artikel, der auch auf den pro-Köln-Antrag und das Abstimmungsverhalten der
Bürgerbewegung eingeht.
15. Februar 2006:
Plädoyer
gegen die Verbauung des Rathausvorplatzes
Die Vorsitzende der
Fraktion pro Köln, Judith Wolter, begründete in der letzten Ratssitzung, warum
der Rathausvorplatz als Standort eines jüdischen Museums ungeeignet sei. Pro
Köln dokumentiert an dieser Stelle das Plädoyer der jungen Rechtsanwältin für
den Erhalt des Platzes in seiner bisherigen Form.
weiter
13. Februar 2006:
Pro
Köln sorgt für Aufklärung
Mit möglichen
Mißständen rund um die Koelnmesse beschäftigten sich zwei pro-Köln-Anfragen in
der Bezirksvertretung Innenstadt und im Finanzausschuß. Von der
innenstädtischen Verwaltung verlangte die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith
Wolter Auskunft über illegale „Wildcamper“ auf dem Messeparkplatz unter der
Zoobrücke. Immer wieder hatte es Beschwerden gegeben, daß sich das Gelände zu
einem illegalen Zentrum von „Landfahrern“ entwickelt hätte.
weiter
30. Januar 2006:
Agitation gegen Liesel Bach
Mit selbstbewußten Frauen scheinen manche
Männer selbst dann noch ihre Schwierigkeiten zu haben, wenn diese seit mehr als
10 Jahren tot sind. Wie sonst ließe sich erklären, daß ausgerechnet Werner
Jung, der Leiter des städtischen NS-Dokumentationszentrums, nach einer Meldung
in der Kölner „Bild“-Ausgabe vom 30. Januar einen
Kommentar zur Diskussion um die Benennung des Platzes vor den neuen Rheinhallen
in Deutz abgibt und demnach den pro-Köln-Vorschlag,
den Platz nach der 1992 verstorbenen Kunstfliegerin Liesel Bach zu benennen, als
„sehr problematisch“ bezeichnet? „Bild“ macht aus Liesel Bach dann auch gleich
eine „Nazi-Fliegerin“ – ohne auf irgendeinen Beleg für die damit behauptete Nähe
der Flug-Pionierin zu den Nationalsozialisten
verweisen zu können.
Die Stiftung
Butzweilerhof, die bislang noch nicht im
„Nazi-Verdacht“ steht, hat dagegen auf ihrer
Internetseite eine realistische Darstellung von Liesel Bach veröffentlicht,
die im Alter von gerade einmal 24 Jahren als erste Kölnerin eine Piloten-Lizenz
erworben hat. Pro Köln meint: Diese bemerkenswerte Persönlichkeit hätte es
zweifellos verdient, daß in Köln eine Straße oder ein Platz nach ihr benannt
wird!
9. Januar 2006:
„Größtes Debakel“
Der Ärger um die
Streichung der Gelder für die Renovierung des Reiterdenkmals am Heumarkt,
darunter rund eine halbe Million Euro an privaten Spenden, ist groß. Jetzt hat
auch der Vorsitzende des Verkehrsvereins, Manfred Münzel, laut einem Bericht der
„Rundschau“ die Entscheidung als „größtes Debakel“ und „schlimmsten Griff“
bezeichnet. Der Rat hatte im Dezember 2005 mit der Mehrheit der „kölschen
Volksfront“ (SPD, Grüne, PDS) beschlossen, die Finanzmittel für die Renovierung
des Reiterstandbildes nun plötzlich für die Restaurierung der Ratsfiguren
herzunehmen. Das stark geschädigte wilhelminische Reiterstandbild läuft dadurch
Gefahr, über kurz oder lang in einem städtischen Depot zu verschwinden.
Dann hätten SPD, Grüne
und PDS endlich erreicht, was sie schon immer wollten: Einen kulturpolitischen
Bildersturz im Zentrum Kölns! Denn vor allem den Grünen war das Reiterstandbild
des Preußenkönigs aus ideologischen Gründen stets ein Dorn im Auge. Und der
Vorsitzende der neuen Kölner Linksfraktion (PDS), Jörg Detjen, bekannte
freimütig: „Lieber Karl Marx auf dem Rathausturm als Preußens Glanz und Gloria
auf dem Heumarkt!“ Die Fraktion Pro Köln hatte in der entscheidenden Sitzung des
Rates ein
alternatives Finanzierungsmodell vorgeschlagen, mit dem sowohl die
Ratsfiguren als auch das Reiterstandbild hätten renoviert werden können – leider
vergebens. Den Freunden des Reiterstandbildes bleibt nur mehr übrig, dem
weiteren Verfall des Denkmales zuzusehen.
12. Dezember 2005:
Reiterdenkmal erstes
Opfer der kölschen Volksfront?
Das stark beschädigte
Reiterdenkmal auf den Heumarkt sollte im nächsten Jahr eigentlich restauriert
werden. Gegen den Widerstand vieler Ratspolitiker von SPD, Grünen und PDS, denen
das wilhelminische Standbild aus ideologischen Gründen schon immer ein Dorn im
Auge war. Jetzt sehen die linken Ratsfraktionen doch noch eine Möglichkeit, das
ungeliebte Denkmal weiter verkommen zu lassen. Die dafür eingeplanten
Finanzmittel sollen laut einem Antrag der Grünen für die Reparatur der
beschädigten Figuren am Rathausturm umgeschichtet werden. Dieser ideologisch
begründete Denkmalsturz könnte auch zum ersten Prüfstein der neuen linken
Ratsmehrheit in Köln werden: Politische Beobachter gehen davon aus, daß der
Antrag mit Hilfe von SPD, Grünen und PDS angenommen werden wird. Die kölsche
Volksfront könnte damit gleichzeitig ihre Geschlossenheit und ihren
kulturpolitischen Gestaltungswillen unter Beweis stellen.
Von CDU und FDP ist in
dieser Frage nur hinhaltender Widerstand zu erwarten. Kein Wunder, haben doch
diese vermeintlich „bürgerlichen“ Fraktionen die Postkommunisten der PDS in Köln
erst hoffähig gemacht. Die Fraktion pro Köln schlägt dagegen in der Ratssitzung
eine alternative Finanzierung für eine gleichzeitige Restaurierung von
Reiterdenkmal und Rathausfiguren vor. In einem
Änderungsantrag
verweist pro Köln auf Einsparpotentiale unter anderem im administrativen Bereich
des Oberbürgermeisters oder bei ideologischen Lieblingsprojekten der Alt-68er.
CDU und FDP haben nun die Wahl zwischen den kulturpolitischen Vorstellungen der
linken Volksfront und einer seriösen, bürgerlichen Alternative. Insofern wird
die nächste Ratssitzung auch ein erneuter Wahlprüfstein für alle konservativen
und patriotischen Bürger in Köln.
25. November 2005:
Kein
neues Axa-Hochhaus im Gereonsviertel
Der AXA-Konzern wird
sein Bauvorhaben in der Gereonsstraße nicht weiter verfolgen. Grund dafür wäre
die Limitierung der Gebäudehöhe auf 24 Meter Höhe und sechs Stockwerke, wodurch
der Neubau für den AXA-Konzern angeblich nicht mehr wirtschaftlich genug würde.
Die
pro-Köln-Bezirksvertreterin in der Innenstadt, Judith Wolter, meint dazu:
„Wir sind froh darüber,
daß das Gereonsviertel nicht mit einem riesigen Bürokomplex mit mehr als 30
Metern Höhe verschandelt wird. Zusammen mit der Bürgerinitiative Gereonsviertel
haben wir von Anfang an für ein städtebaulich vernünftiges Konzept gekämpft. Die
Entscheidung des AXA-Konzerns, nach der Ablehnung seiner Maximalforderungen
gleich ganz auf das Projekt zu verzichten, beweist wieder einmal den
kompromißlosen Egoismus vieler Konzerne. Wir aber werden auch in Zukunft dafür
kämpfen, daß die Lebensqualität der Kölner und das Allgemeinwohl vor den
Einzelinteressen finanzkräftiger Investoren rangieren. Im übrigen gibt es in
Köln genügend leerstehenden Büroraum, der städtebauliche Sünden größtenteils
überflüssig macht. Zur Untermauerung dieser Aussage werden wir die Verwaltung in
allen Stadtbezirken
auffordern, den genauen Büroleerstand aufzuschlüsseln.“
25. Oktober 2005:
Scheinheilige Altparteien
Erst vor wenigen
Wochen gab es eine große Sondersitzung der Bezirksvertretung Innenstadt zu den
schlimmen Zuständen im innerstädtischen Bereich. Dabei war gerade auch die
ausufernde Kriminalität ein Hauptkritikpunk, und alle etablierten Parteien
stimmten in das Klagelied ein - auch SPD, FDP und die Grünen. Als aber dann
pro Köln in der letzten regulären Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt zwei
Anträge zur Kriminalitätsbekämpfung zur Abstimmung stellte, gab von Seiten
dieser Altparteien nur Ablehnung. So als hätte es besagte Sondersitzung nicht
gegeben, stimmten die Vertreter von SPD, FDP und den Grünen die den
pro-Köln-Antrag einfach nieder. Lediglich die CDU hatte soviel Anstand, sich der
Stimme zu enthalten. Aufgrund dieser Verweigerungshaltung konnte der
pro-Köln-Verstoß zur Videoüberwachung von Angsträumen leider nicht in die Tat
umgesetzt werden. Ebenso wenig wird es künftig in der Bezirksvertretung einen
jährlichen Bericht der Polizeiführung über die Kriminalitätsentwicklung geben,
obwohl dies in anderen Kölner Stadtbezirken längst so praktiziert wird.
Bemerkung am Rande: Am darauf folgenden Wochende gab es erneut zwei brutale
Raubüberfälle in der Innenstadt - die Kriminalitätsproblematik bleibt deshalb
weiter ganz oben auf der politischen Agenda von pro Köln.
Die
pro-Köln-Bezirksvertreterin Judith Wolter meint dazu:
„SPD, FDP und
Grüne haben der Bevölkerung in der Innenstadt einen Bärendienst erwiesen. Nur
aus Gründen der 'Politischen Korrektheit' wurden sinnvolle Anregungen zur
Kriminalitätsbekämpfung verworfen. Den großen Ankündigungen auf der
Sondersitzung zur Situation in der Innenstadt folgten wieder einmal keine Taten.
Dieses scheinheilige Verhalten muß in aller Deutlichkeit angeprangert werden.
Halbwegs erfreulich ist dagegen, daß die CDU zumindest teilweise über ihren
Schatten gesprungen ist und die sinnvollen pro-Köln-Anträge wenigstens nicht
ablehnte. Vielleicht ist die Sorge um das Wohl der Bürger ja nächstes mal so
groß, daß die Christdemokraten sogar einem pro-Köln-Vorhaben zustimmen können.“
20.
September 2005:
Gereonsviertel soll
nicht verschandelt werden
Auf einer Diskussionsveranstaltung der
„Bürgerinitiative Gereonsviertel“ wurden die Bedenken gegen den
geplanten Axa-Neubau deutlich.
Durch das
neue Axa-Gebäude in der Gereonstraße, das eine maximale Höhe von
bis zu 30 Meter erreichen soll, würde auch ein Teil der
Cardinalstraße zugebaut werden.
weiter
19. August 2005:
Mäusejagd in der Dönerbude
Was tun, wenn man eine Mäuseplage hat?
Die Betreiber einer türkischen Imbissbude in der Innenstadt kamen bei dieser
Frage auf die glorreiche Idee, den Boden mit Leim zu bestreichen und so die
Mäuse zu fangen. Doch damit nicht genug: Laut „Kölner Rundschau“
verhungerten die „geleimten“ Nagetiere anschließend qualvoll auf dem Boden. Bei
einer Routinekontrolle der Stadt entdeckten die Ermittler schließlich zahlreiche
verweste und skelettierte Mäuse – in unmittelbarer Nähe zu den normalen
Lebensmitteln!
Dieser eklatante Verstoß gegen
lebensmittel- und tierschutzrechtliche Bestimmungen führte jetzt zu einem
gerichtlichen Nachspiel für die beiden Betreiber des türkischen Imbisses. Dabei
kamen die Beschuldigten mit einer Geldstrafe in Höhe von jeweils 900 Euro davon.
Aber die Liebhaber von Döner und Co. dürften in Zukunft ihre orientalischen
Imbißbuden wohl besser unter die Lupe nehmen – bon appétit!
15. Juli 2005:
pro Köln erreicht
verstärkte Kontrollen im Rheinpark
Auf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung vor der Sommerpause
beantragte die Bürgerbewegung pro Köln im Rheinpark in Deutz verstärkt
Kontrollen durchzuführen, um dort das unerlaubte Grillen zu unterbinden.
Die
pro-Köln-Bezirksvertreterin Judith Wolter begründete den Antrag mit zahlreichen
Beschwerden von Anwohner und Erholungssuchenden über lautstarke private
Grillfeste. Die Betroffenen wissen, daß dabei oft ein multikulturelles Publikum
für den meisten Ärger sorgt. In der Bezirksvertretung sagte die Verwaltung -
nach einer kurzen Diskussion und in Rücksprache mit dem Bezirksvorsteher Andreas
Hupke - zu, in Zukunft die Rheinwiesen verstärkt auf verbotene Grillfeste
kontrollieren zu wollen. Judith Wolter zog aufgrund dieser einvernehmlichen
Lösung den pro-Köln-Antrag bis auf weiteres zurück.
Ebenfalls zur
Sprache kam auf Initiative von pro Köln die angebliche Rattenplage in der
Innenstadt. Verschiedene Presseorgane hatten im Vorfeld berichtet, daß eine
erhöhte Rattenpopulation in der Innenstadt für eine größere Ansteckungsgefahr
mit dem Hanta-Virus sorgen würde. Die Verwaltung erläuterte in der Sitzung, daß
nicht Ratten sondern hauptsächlich Rötelmäuse das Hanta-Virus auf Menschen
übertragen würden. Und die Population der Rötelmäuse hätte sich tatsächlich
deutlich vergrößert. Eine extreme Vermehrung von Ratten könnte dagegen nicht
festgestellt werden. In beiden Fällen würden die zuständigen Fachämter für die
Schädlingsbekämpfung durch die städtische Desinfektionsstelle sorgen. An diese
Desinfektionsstelle könnten sich im übrigen auch Privatpersonen oder Unternehmen
wenden.
20.
Mai 2005:
Kein Geld für das
Reiterdenkmal
So sieht also rot-grüne Kommunalpolitik konkret aus: Während unsinnige und
überflüssige Multi-Kulti-Projekte immer weiter gefördert werden, soll für die
Renovierung des bekannten Reiterstandbilds auf dem Heumarkt kein Geld ausgegeben
werden.
Dabei handelt es sich bei dem imposanten
Reiterstandbild des Preußenkönigs Friedrich III. um ein bei Einwohnern und
Touristen gleichermaßen beliebtes Denkmal. Aber wohl aus ideologischen Gründen
wollen die Bezirksvertreter von SPD, Grünen und PDS das Standbild so lange
verkommen lassen, bis es von alleine auseinander fällt. Gegen die Stimmen von
pro Köln, CDU und Kölner Bürger Bündnis lehnte die Bezirksvertretung Innenstadt
eine Restaurierung ab. „Ein bedauerlicher Beschluß für die Bürger der
Innenstadt“ befand nicht nur die pro-Köln-Verordnete Judith Wolter. An solchen
Beispielen sollte jedem klar werden, wie das Stadtbild in Zukunft aussehen wird,
wenn es weiter nach den Willen der linken Multi-Multi-Ideologen geht.
Wie
das Stadtbild dagegen in touristischer Hinsicht sein sollte, erklärte in der
gleichen Sitzung ein Herr Sommer von der Köln Tourismus GmbH.: „Sauberkeit und
Ordnung“ wären das wichtigste – eine Forderung, die die Bürgerbewegung pro Köln
nur voll und ganz unterstützen kann.
Aber
gerade in punkto Sauberkeit und Hygiene liegt auch im Bezirk Innenstadt einiges
im Argen. So konnte man erst kürzlich der Presse entnehmen, daß gerade im
innenstädtischen Bereich die Rattenpopulation zunehmen würde. Eine Plage, die
auch gesundheitliche Risiken birgt: Denn die Nagetiere sind der Überträger des
Hanta-Virus, das in letzter Zeit verstärkt in Köln unter den Menschen grassiert.
Pro Köln hat deswegen die Verwaltung aufgefordert, das Ausmaß der Rattenplage
und mögliche Gegenmaßnahmen in der Bezirksvertretung darzulegen. Interessierte
Bürger sollten sich also den 30. Juni vormerken und durch ihre Anwesenheit bei
der Sitzung in dieser Frage für mehr Druck auf die etablierte Politik sorgen!
18. März 2005:
Kein Gedenken an Opfer der Roten Armee
Die Bezirksvertretung Innenstadt hat die
pro-Köln-Resolution zum 8. Mai erwartungsgemäß abgelehnt. Stattdessen haben
die Mehrheitsfraktionen eine eigene Entschließung verabschiedet, die immerhin
den Hinweis enthält, daß nicht alle Deutschen, die im Krieg ihr Leben verloren
haben, pauschal als „Täter“
abgestempelt werden können. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“
hat über die Bezirksvertretungs-Sitzung einen Bericht veröffentlich, der
hier dokumentiert wird.
25. Januar
2005:
pro Bundeswehr
Pro Köln begrüßt die im Ausschuß Allgemeine
Verwaltung und Rechtsfragen am 24. Januar beschlossene Sondernutzung des
Roncalliplatzes für ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr mit Großem
Zapfenstreich. Das Verteidigungsbezirkskommando Köln hatte einen
entsprechenden Antrag gestellt, der von pro-Köln-Ausschußmitglied Rechtsanwalt
Volker Jung unterstützt wurde. PDS und Grüne lehnten den Antrag ab.
PDS-Ratsmitglied Jörg Detjen sprach sogar von einer „öffentlichen
Provokation“.
An der feierlichen Veranstaltung werden rund 500
Soldaten teilnehmen. Anlaß ist das 50jährige Bestehen der Bundeswehr. Die linke
Szene hat bereits öffentliche Proteste angekündigt.
17. Dezember 2004:
Neutralität zum CSD
Pro Köln hat in der Bezirksvertretung Innenstadt gegen das
Aufziehen der Regenbogen-Flagge am Bezirksrathaus anläßlich des CSD gestimmt.
Darüber hat der
Kölner
Stadt-Anzeiger am 16. Dezember berichtet. Der
Bericht enthält weder sachliche Fehler noch Diffamierungen und kann deshalb wohl
als DuMont-untypische Veröffentlichung bewertet werden.
26. September
2004:
Analyse des Wahlergebnisses
Pro Köln ist mit 3,03 Prozent der Stimmen auf Anhieb
in die Bezirksvertretung Innenstadt eingezogen. Das muß bei einem
Bekanntheitsgrad, der hier höchstens bei 40 Prozent gelegen haben dürfte,
als Erfolg gewertet werden. Trotzdem ist offensichtlich, daß insbesondere in
der linksrheinischen Innenstadt ein besseres Wahlergebnis erreichbar gewesen
wäre.
In Deutz kam pro Köln auf 4,43 Prozent der Stimmen. Hier
war es möglich, in den letzten sechs Wochen vor der Wahl flächendeckend ein
Wahlkampf-Flugblatt der Bürgerbewegung an die Haushalte zu verteilen.
Linksrheinisch dagegen reichten dafür die Wahlkampf-Kapazitäten leider nicht
aus. Dort haben offensichtlich fast ausschließlich die Bezieher von
„Pro
Köln“ unsere Wahlliste angeklickt; lediglich in der
Altstadt Nord kam pro Köln auf 3,00 Prozent, während in allen anderen
Wahlbezirken weniger als drei Prozent erreicht wurden, wodurch das
Wahlergebnis insgesamt spürbar nach unten gezogen wurde.
Pro Köln hat sich vorgenommen, den Adressenbestand in der
Innenstadt auszubauen und das aktive Gesamt-Potential der Bürgerbewegung so
weit anzuheben, daß in fünf Jahren der Wahlkampf mit Direkt-Werbemitteln
auch linksrheinisch lückenlos möglich wird.
2. Juli 2004:
Infostand auf der Breitestraße
Kurz vor Beginn des Christopher Street Day hat pro Köln mit einem Infostand
auf der Breitestraße Flagge gezeigt. Es galt, die Zeit vor dem totalen
schwul-lesbischen Verkehrsstau noch einmal auszunutzen: im Bereich Ehrenstraße und
Breitestraße wurden gut 1.000 Programme 6 Punkte pro Köln
an den Mann und an die Frau gebracht. Nicht nur, aber auch die pro-Köln-Kugelschreiber
fanden reißenden Absatz.
 |
Pro Köln war im Herzen der Domstadt nicht zu übersehen. In
vielen Gesprächen erfuhr die Infostand-Besatzung traurige Einzelheiten über die ständig
sinkende Lebensqualität in der Innenstadt: Belästigungen, Einbrüche, Diebstähle, Staus
und Lärmbelästigung sind an der Tagesordnung. |
21. Juni 2004:
Eklat im Beschwerdeausschuß
Der Antrag der Bürgerbewegung pro Köln gegen das Roma-Zentrum am Venloer Wall
wurde am 21. Juni im Beschwerdeausschuß abgelehnt.
Dabei ging es hoch her. Nachdem
Manfred Rouhs begründet hatte, warum die Einrichtung nutzlos, zu teuer - die Kosten
betragen mehr als 300.000 Euro jährlich - und für die Kölner unzumutbar ist, spendete
das Gros der etwa 50 anwesenden Kölner Bürger lauten Beifall. Das mißfiel der
Vorsitzenden des Beschwerdeausschusses, die das Publikum rüffelte. Ein Vertreter der
Verwaltung versuchte, das Projekt schön zu reden. Rouhs fragte, warum städtische Mittel
im Zusammenhang mit der Kriminalitätsbekämpfung stets nur für das Spektrum der Täter
bereitgestellt würden, nicht aber für die Opfer, und er forderte: Schaffen Sie
lieber Kindergarten-Plätze, oder spenden Sie das Geld dem Weißen Ring,
was mit anhaltendem Beifall des Publikums quittiert wurde.
Dann zog ein halbes Dutzend Personen aus der linken Szene ein Transparent gegen
Rassismus auf und brüllte Parolen, so daß die Sitzung unterbrochen werden
mußte. Sie wurde unter Ausschluß der Öffentlichkeit fortgesetzt. Der Bürgerprotest
konnte sich nur vor der Türe Luft machen. Eine Dame aus der Innenstadt kommentierte
abschließend: Die Politiker machen sich über uns lustig und mißachten den
Bürgerwillen. Ich habe mein ganzes Leben lang Steuern bezahlt, und jetzt wird meine
Meinung einfach ignoriert.
15. Juni 2004:
Nein zum Roma-Zentrum am Venloer Wall!
Pro Köln wendet sich mit einer Petition gegen den Plan der Kölner
Stadtspitze, am 1. Juli am Venloer Wall eine Mischung aus Kindertagesstätte, Schule und
Kulturstätte mit sozialpädagogischer Intensivbetreuung für straffällig gewordene
Roma-Kinder einzurichten. Diese mittlerweile von 432 Kölner Bürgern
unterstützte Petition wird am Montag, den 21. Juni, im Beschwerdeausschuß beraten. Die
Sitzung beginnt um 15.00 Uhr, unser Thema soll aber erst um 16.30 Uhr aufgerufen werden.
Ort der Verhandlung ist das Rathaus, Spanischer Bau, Raum 119, 50667 Köln. Die Sitzung
ist öffentlich, jedermann kann daran teilnehmen!
Wir werden zehn Minuten Gelegenheit für eine Stellungnahme gegen das Roma-Projekt
bekommen. Danach haben die Vertreter von CDU, SPD, FDP, Grünen und PDS das Wort.
Allerdings haben sich die Spitzen dieser multi-kulti-begeisterten Rathaus-Parteien bereits
darauf geeinigt, unser Bürgerbegehren abzulehnen, wie wir der Beschlußvorlage für die
Sitzung entnehmen können. Zur Begründung verweist die Stadtverwaltung auf angebliche
Erfolge eines ähnlichen Projektes in Frankfurt a.M.
Unbestreitbar senkt die überaus kostenintensive Betreuung der Roma-Kinder deren
Kriminalitätsquote, und zwar allein schon, weil sie in der Zeit, in der sich die Damen
und Herren Sozialarbeiter mit ihnen pädagogisch auseinandersetzen, nicht stehlen können.
Nur stehen leider Kosten und Nutzen der Intensiv-Pädagogik in einem schlechten
Verhältnis zueinander. Zudem sorgt die beständige Zureise neuer Tätergruppen aus
Jugoslawien, Rumänien und anderen Ländern nach Köln dafür, daß eventuelle (teuer
erkaufte) Entlastungen unserer Kriminalitätsstatistik umgehend wieder
ausgeglichen werden. Auf ein Klau-Kind in der Intensivpädagogik kommen zwei
neue, die gerade frisch zugereist sind, weil sich herumgesprochen hat, daß es ihnen in
Köln gut geht und nach zahllosen Diebestouren nicht etwa eine Strafe, sondern Spaß und
Spiel auf sie warten.
Warum hat die Stadt Köln eigentlich nur Geld für die Täter, nicht aber für deren
Opfer? Wer kümmert sich um die vielen tausend Kölner und die unzähligen ahnungslosen
Touristen, die in unserer Stadt jedes Jahr bestohlen werden?
In anderen Ländern ist es üblich, straffällig gewordene Ausländer in ihre Heimat
abzuschieben. Aber gerade jene Politiker, die sonst immer alles Ausländische in den
Himmel loben, sind leider nicht bereit, sich beispielweise einmal in den USA darüber zu
orientieren, wie dort mit unerwünschten oder gar straffällig gewordenen Ausländern
verfahren wird (Festnahme, Einquartierung in Sammellager, sofortige Ausweisung
Eltern haften für ihre Kinder). Der Venloer Wall wird ab dem 1. Juli zum Anlaufpunkt für
ein überaus problematisches Milieu werden, aus dem heraus immer brutalere Straftaten
begangen werden, wie eine
hier
abrufbare Meldung aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 14. Juni belegt. Pro
Köln fordert: Opferschutz vor Täterschutz! Keine Roma-Betreuung am Venloer Wall!
Die linksrheinische Innenstadt ist heute schon eines der schlimmsten
Kriminalitätszentren in der gesamten Bundesrepublik. Die jetzt bevorstehende weitere
Belastung ist unerträglich. Wir werden am Montag den Politikern zehn Minuten lang
gehörig die Meinung sagen. Falls es Ihnen möglich ist, an der Sitzung teilzunehmen,
sollten Sie sich diese Auseinandersetzung nicht entgehen lassen!
21. Mai 2004:
Trümmerfrauen nicht ehrenwert?
Die Kölner Grünen haben ein Problem damit, jenen Trümmerfrauen
eine öffentliche Ehrung zuteil werden zu lassen, die Köln nach dem Zweiten Weltkrieg
wieder aufgebaut haben. Der grüne CDU-Koalitionspartner blockiert
derzeit eine Entscheidung der Bezirksvertretung Innenstadt für die Errichtung eines
Denkmals, das an die Trümmerfrauen erinnern soll. Wir haben in unserem Ortsverband
kontrovers über das Thema diskutiert, sagt Roswitha Berscheid, die Sprecherin der
Grünen in der Bezirksvertretung Innenstadt. Unter anderem darüber, ob
unter den Trümmerfrauen, die Köln wieder aufgebaut haben, nicht auch solche gewesen sein
könnten, die in der Nazi-Zeit Täterinnen waren. Deshalb treffen wir uns Ende Juni mit
einer Historikerin, die uns umfassend erläutern soll, welche Frauen unter welchen
Umständen Arbeit geleistet haben. Eine Verklärung der Geschichte darf es auf keinen Fall
geben.
Pro Köln meint:
Das Geschichtsbild der Grünen ist
abseitig. Es geht ja nicht darum, die Trümmerfrauen Schmitz oder Meier persönlich zu
ehren, deren Biographien möglicherweise Verfehlungen enthalten könnten, sondern für die
Trümmerfrau an sich ein Denkmal zu errichten. Den Grünen geht es
offensichtlich darum, eine ganze Generation von Frauen als Nazi-Täterinnen zu
verdächtigen. Das ist schäbig! Pro Köln tritt bei der Kommunalwahl am 26. September mit
eigenen Listen in allen neun Kölner Bezirksvertretungen an. Wir werden in der
Bezirksvertretung Innenstadt den Bau eines Denkmals für die Kölner Trümmerfrauen
unterstützen!

Köln in Trümmern 1945.
Da Millionen Männer im Krieg gefallen oder in Kriegsgefangenschaft
waren, mußten die Frauen den Schutt wegräumen. Heute werden sie als
„Nazi-Täterinnen“
verdächtigt. |

Diese Frauen, die
hart zugepackt haben, um Deutschland wieder aufzubauen, sollen nicht ehrenwert sein? |
7. Mai 2004:
Keine Klaukids in die Innenstadt
Die Bürgerbewegung pro Köln hat heute zunächst 172 Unterschriften gegen das
Projekt Schaworalle für Problem-Kinder und auffällig gewordene Jugendliche
aus dem ehemaligen Jugoslawien, das am Venloer Wall in der Innenstadt eingerichtet werden
soll, an den Beschwerdeausschuß der Stadt Köln gerichtet.
Bis Juli sollen für diese
Petition weitere Unterschriften aus der Innenstadt beigebracht werden. Der Text der
Petition fordert: Der Rat der Stadt Köln möge beschließen: Das Projekt
Schaworalle für ProblemKinder und auffällig gewordene Jugendliche aus dem
ehemaligen Jugoslawien wird nicht am Venloer Wall oder sonstwo in der Kölner Innenstadt
angesiedelt.
15. März 2004:
Islamisten-Demo vor dem Dom
Ausgerechnet vor dem Dom haben am Samstag, den 13. März, rund 250 Islamisten
für das Tragen von Kopftüchern demonstriert.
Initiator der Demo war die in
Duisburg ansässige muslimische Initiative Mein Kopftuch. Obwohl angeblich das
Recht muslimischer Frauen verteidigt werden sollte, mit Kopftuch öffentlich aufzutreten -
beispielsweise auch als Lehrerinnen im öffentlichen Dienst -, war der Redner der
Kundgebung bezeichnenderweise ein Mann: Abdurrahman Dilipak, ein Gast aus der Türkei. Er
forderte die Mullahs der Kölner Moscheen zu mehr Unterstützung für seine
islamisch-politische Initiative auf. Die Notwendigkeit einer Verschleierung von Frauen
begründete er religiös, wobei er sich auf den Koran und auf Äußerungen des Propheten
Mohammed stützen kann.
So heißt es im Koran in der Sure 24, Vers 31:
Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham
hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie
sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck
nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten,
ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und
den Söhnen ihrer
Schwestern.
Praktischerweise hat der Prophet höchstpersönlich genau erklärt, was von einer Frau
öffentlich sichtbar sein darf:
Aisa erzählt: Esma, die Tochter von Abu Bakr, besuchte den Propheten, wobei sie
ein leichtes (durchsichtiges) Kleid trug. Der Prophet wendete sich ab und sagte: 'Esma,
wenn eine Frau die Pubertät erreicht, darf von ihrem Körper nichts sichtbar sein außer
dies und dies!' Dabei zeigte er auf sein Gesicht und seine Hände. (Abu Davud, Libas
34 )
Die meisten kölschen Mädchen legen so gesehen derzeit ein höchst sündiges Verhalten
an den Tag, was die Islamisten auf Dauer wohl nicht werden dulden können.
Bedauerlicherweise hat der Prophet nicht einmal für die Tanz-Marie im Karneval Ausnahmen
von seinen strengen Bekleidungsregeln vorgesehen, weshalb die Bürgerbewegung pro Köln
e.V. der ganzen Angelegenheit strikt ablehnend gegenübersteht. Trotzdem wollen wir Ihnen
einige bildliche Zeugnisse von der Demo am 13. März nicht vorenthalten:

Erst soll man dürfen, dann wird man irgendwann wohl müssen,
wie im Iran und in Afghanistan ... |

Auch die in der Domstadt von pro Köln verteidigte deutsche
Leitkultur ist den Islamisten suspekt. |

Johannes Rau und die SPD genießen aufgrund
Kopftuch-freundlicher Äußerungen die Sympathien der muselmanischen Gläubigen. |

Diese strammen Jungmannen werden gewiß erfolgreich darauf
achten, daß ihre Schwestern nicht zu leicht beschürzt das Haus verlassen. |
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