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       Video- aufnahmen vom Infostand vor der Kalker Post (13,3 MB)

14. Juli 2008:

Erfolgreicher Infostand in Kalk

Pro Köln nutzt den Sommer 2008 für eine Infostand-Serie im gesamten Stadtgebiet. Im Rahmen dessen führte die Bürgerbewegung auch im Herzen von Kalk vor der Kalker Post einen Informationsstand durch, der Gelegenheit für zahlreiche Gespräche mit Kölner Bürgern bot. Im multi-kulturellen Brennpunkt Kalk blieben selbstverständlich auch kontroverse Debatten mit Menschen aus der türkisch-islamischen Zuwanderergruppe nicht aus, die im Veedel eine der größten Bevölkerungsgruppen stellen. Die pro-Köln-Vertreter betonten in diesen Gesprächen, daß nicht die in Köln lebenden Ausländer, sondern unsere eigenen deutschen Politiker der politische Gegner der Bürgerbewegung sind. Sie haben ihren zahlreichen türkischen Gesprächspartnern aber auch die Gründe für die Ablehnung des geplanten Baus einer Groß-Moschee in Ehrenfeld erläutert.

Viele alteingesessene Kölner freuten sich, daß pro Köln bei ihnen im Veedel Flagge zeigte. Gerade in Kalk, wo sich das Scheitern des Multi-Kulturalismus nicht mehr wegdiskutieren läßt, kann die Bürgerbewegung im kommenden Jahr mit einem überdurchschnittlich guten Wahlergebnis rechnen.


24. April 2008:

Konzertierte Aktion im Rechtsrheinischen

Auf der Tagesordnung der heutigen Ratssitzung steht ein Antrag der Fraktion pro Köln für eine konzertierte Aktion von Stadtverwaltung und Polizei gegen Gewalt und Drogenhandel in den Stadtteilen Kalk, Humboldt-Gremberg, Vingst und Ostheim. Selbstverständlich wird die Ratsmehrheit von CDU, SPD, FDP, Grünen und Linkspartei diesen Antrag ablehnen. Vor den Verhältnissen in diesen Stadtteilen verschließen die Spitzen der Kölner Kommunalpolitik die Augen. Grund genug für Judith Wolter, die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, ihnen die Leviten zu lesen und sie auf die tatsächliche Situation hinzuweisen: weiter

 


Blick auf den Vingster Oster-Basar am Karfreitag 2008.

 

25. März 2008:

Wie Deutsche aus Vingst verdrängt werden

Am Karfreitag gegen 9.10 Uhr war es vorbei mit der Osterruhe an der Ostheimer Straße in Vingst, als die Betreiber des moslemischen Wohltätigkeitsbasars ihre Schlagbohrmaschine anwarfen, um die Halteleinen ihrer Zelte im Boden zu verdübeln. Um 9.15 Uhr wählte ein Anwohner zum ersten Mal die bekannte Nummer des Ordnungsamtes. Offensichtlich waren dessen Kapazitäten aber bereits ausgeschöpft, da er nicht über eine Tonbandansage hinaus kam. weiter

 


Post vom freundlichen Muselmanen von nebenan.

 

20. März 2008:

Osterbambule in Vingst

Alle Jahre wieder wird den Bürgern in Vingst die Osterruhe von einem islamischen Basar streitig gemacht. In diesem Jahr sind die Moslems freundlich und vorausschauend: mit dem oben dokumentierten Flugblatt informieren sie ihre ungläubigen Nachbarn vorab darüber, daß es auch in 2008 ab Karfreitag wieder etwas lauter werden wird. Bereits im April 2007 hat pro Köln über die islamische Osterbambule berichtet – leider bislang ohne Reaktion bei der Stadt. Deshalb stellen wir den skandalösen Vorgang jetzt auf eine offizielle Schiene und bringen in der Bezirksvertretung Kalk eine spitz formulierte Anfrage ein. weiter

 


17. März 2008:

Traurige Wirklichkeit in Kalk

Kalk verkommt, und die Kommunalpolitik schaut tatenlos zu. Das wurde auch am 15. März 2008 wieder einmal klar, als die Stadtspitze in Gestalt von Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) und Bezirksbürgermeister Winfried Dohm (SPD) auf Einladung von „Radio Köln“ und „Express“ zur Diskussion über die Zukunft des Stadtteils erschienen war. Der machte bundesweit Schlagzeilen durch Jugendkriminalität in Ostheim und Ausländerdemos nach einem tödlichen Messerstich mitten auf der Kalker Hauptstraße. Wie geht es weiter in Kalk mit 40 Prozent Ausländeranteil, 18 Prozent Arbeitslosigkeit und brachliegenden Industrieflächen? weiter

 


2. Oktober 2007:

Brennpunkt Kalk: Nein Zum Junkie-Bund!

Mit einer massiven Flugblattverteilung in Kalk hat pro Köln auf die bevorstehende Unterbringung des Junkie-Bundes in der Neuerburgstraße unweit der Kalker Hauptstraße aufmerksam gemacht. An nur einem Vormittag wurden zehntausend Kalker Haushalte mit dem hier als PDF-Datei dokumentierten Faltblatt beliefert. Den Kalker Bürgern soll mit dieser Petition Gelegenheit gegeben werden, gegenüber den Mehrheitsfraktionen im Rathaus ihr Veto gegen die geplante Unterbringung der Anlaufstelle für Drogenabhängige in ihrem Stadtteil einzulegen.

 


17. September 2007:

pro-Köln-Effekt in der Taunusstraße

Nachdem die Bürgerbewegung pro Köln bereits seit dem Jahr 2003 die Schließung des Drogenzentrums des Junkie-Bundes in der Taunusstraße fordert, wird die umstrittene Einrichtung jetzt endlich verlagert! Pro Köln hatte gegen das Ladenlokal bereits im November 2003 die erste öffentliche Kampagne gestartet, noch vor dessen Eröffnung. Die Schließung resultiert indessen offensichtlich nicht aus besserer Einsicht bei den Verantwortlichen, sondern aus dem politischen Druck, den pro Köln und die vor Ort tätige Anwohner-Initiative um Helga-Apollonia Perschmann-Plättner auf die Altparteien ausgeübt haben. Das läßt sich daran ablesen, daß die Verwaltung die Einrichtung lediglich von einem Wohngebiet ins nächste verlagern will, von der Taunusstraße in die Neuerburgstraße. Dagegen wendet sich pro Köln mit einem hier als PDF-Datei dokumentierten Antrag für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Kalk.

Zur Neuerburgstraße heißt es in dem pro Köln-Antrag: „In der Nähe des neuen Standortes befinden sich eine Kindertagesstätte und ein Gymnasium. Zudem liegt auch der neue Standort in einem Wohngebiet. Daher ist dort mit ähnlichen Schwierigkeiten zu rechnen wie denen, wie sie sich im Bereich Taunusstraße eingestellt haben: Das Viertel wird zu einem Anlaufpunkt für Drogenabhängige. Spritzen und Fixer-Besteck werden auf öffentlichem Straßenland weggeworfen, vor allem Kinder und Jugendliche sind gefährdet. Drogenhändler – von denen manche selbst abhängig sind - knüpfen vor Ort ihre Kontakte.“

Die alten politischen Kräfte sollten sich nicht täuschen: Pro Köln wird auch am neuen Standort sofort wieder aktiv werden und die endgültige Schließung des Drogenzentrums einfordern!


26. Juli 2007:

Intensiver Drogenhandel in Gremberg

In der ersten Jahreshälfte 2007 haben sich Beschwerden von Bürgern aus Gremberg über Aktivitäten von Drogenhändlern im Stadtteil gehäuft. In diesem Zusammenhang ist von Nachbarn des Hauses Usingerstraße 30 in Gremberg mehrfach beanstandet worden, dort würden Fixer-Utensilien, insbesondere weggeworfene Spritzen, auf öffentlichem Straßenland herumliegen. Zudem soll den Angaben zufolge im Haus Usingerstraße 30 mit Drogen gehandelt worden sein. Bei den Drogenhändlern soll es sich den Beschwerden zufolge um Personen mit einem schwarzafrikanischen Zuwanderungs-Hintergrund handeln.

Ein Zusammenhang mit den Aktivitäten des Junkiebundes in der parallel zur Usinger Straße verlaufenden Taunusstraße ist naheliegend. Pro Köln und die Bürger in Humboldt-Gremberg haben bereits mehrfach die Schließung dieser Einrichtung gefordert.

Zu der aktuellen Entwicklung stellt pro Köln jetzt in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung am 23. August folgende Anfrage:

1. Welche Erkenntnisse liegen der Verwaltung über die Entwicklung des Drogenhandels in Gremberg seit Anfang 2007 vor?

2. Welche Erkenntnisse hat die Verwaltung über die Aktivitäten von Drogenhändlern im Bereich des Hauses Usingerstraße 30?

3. Was unternimmt die Verwaltung, um in Gremberg gefährliche Gegenstände wie beispielsweise Fixer-Utensilien zeitnah aus vom öffentlichen Straßenland zu entfernen?

 


22. Juni 2007:

Eine Reise nach Vingst

Begleiten Sie mit uns einen regelmäßigen Leser unserer Internetseite auf eine Bilderreise nach Vingst. Auf der Suche nach Spuren einer besseren Vergangenheit findet unser aufmerksamer Beobachter Hinweise auf das neue Vingst, ein Veedel mit vielen Problemen und Brennpunkten. Durch Wegsehen sind Probleme bekanntlich noch nie gelöst worden ... weiter

 


25. Mai 2007:

Junkie-Lokal schließen!

Nach Medienberichten soll ein Drogenabhängiger einen 8jährigen Jungen auf dem Spielplatz Burgenlandpark in Humboldt-Gremberg mit einer Spitze verletzt haben. Der Junge wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der Tatort befindet sich in der Nähe des umstrittenen Ladenlokals des Junkie-Bundes in der Taunusstraße, dessen Schließung die Bürgerbewegung pro Köln bereits seit dem Jahr 2003 fordert. Die Sozialdezernentin Marlies Bredehorst wird nach dem Vorfall in den Medien mit der Äußerung zitiert, die Verwaltung würde „mit Hochdruck“ an einer Verlagerung des Ladenlokals arbeiten. Dabei bleibt allerdings unklar, wo diese Einrichtung künftig ansässig werden soll und wann die Aktivitäten der Verwaltung zur Schließung der umstrittenen Einrichtung führen. weiter

 

 

 


14. Mai 2007:

„Mach Kasse auf!“

Die Bürgerbewegung pro Köln spricht sich seit jeher für eine schärfere Bekämpfung der Kriminalität in der Domstadt aus. Denn Köln und Berlin sind inzwischen die Hauptstädte des Verbrechens, vor allem was Gewaltdelikte, Raubüberfälle oder Diebstähle betrifft. Nur eine Null-Toleranz-Strategie – auch gegen jugendliche Intensivtäter – kann hier etwas zum Positiven verändern. Dabei ist pro Köln stets für eine ehrliche Ursachenanalyse eingetreten, bei der es keine „politisch korrekten“ Tabus geben darf. In einem Grundsatzartikel zur Kriminalität in Köln wird deshalb zurecht auf das Problem der hohen Ausländerkriminalität hingewiesen. Dieses Phänomen läßt sich auch anhand von offiziellen Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) gut belegen. In der Praxis werden die Kölner sowieso ständig mit Fällen aggressiver Ausländerkriminalität konfrontiert, bei denen in der Tagespresse aber meistens die Nationalität der Täter verschwiegen wird. Lediglich den offiziellen Polizeiberichten kann man meistens die kompletten Fakten entnehmen. So wie dieser Tage in Kalk, wo zwei besonders dreiste Täter eine 41jährige Kioskbesitzerin und deren 11jährige (!) Tochter überfielen. weiter

 


8. März 2007:

Hilfeschrei aus Köln-Ostheim

Köln-Ostheim hat in den letzten Wochen traurige Berühmtheit erlangt, seitdem Mitglieder einer ausländischen Jugendbande einen 43jährigen Familienvater vor den Augen seiner Kinder ins Koma geprügelt haben. Doch der erschreckende Vorfall ist nur die Spitze eines Eisberges: Überall in Köln gibt es multikulturelle Jugendgangs, angefangen von den „Ehrenfelder Mafia Russen“ bis hin zu den „Buchheimer Türken Gangster“. Im Internet posieren diese Halbstarken mit Pistolen und pubertären Machogehabe, auf der Straße berauben sie Gleichaltrige und prügeln mit Schlagwerkzeugen aller Art auf jeden ein, der sich zu wehren versucht. Oft genug ist dabei eine rassistisch-kriminelle Deutschenfeindlichkeit zu spüren - Opfer der Übergriffe sind zum großen Teil deutschstämmige Einheimische! Die „New Generation Ostheim Gangsters“ geriet durch den Überfall auf den 43jährigen Familienvater besonders in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Sogar in der RTL-Sendung „Spiegel TV“ wurde ausführlich über die Nachwuchsgangster aus der Gernsheimerstraße berichtet, wobei die Dreistigkeit und Skrupellosigkeit der jungen Gewalttäter offensichtlich wurde. Die anständigen Bürger aus Ostheim und anderen Kölner Problembezirken müssen sich mit solchen Typen jeden Tag in der realen Welt auseinandersetzen. Sie erleben die Brutalität dieser Gangster nicht nur im bequemen Fernsehsessel. Den Betroffenen bleibt oft nur noch ein verzweifelter Hilfeschrei an Behörden und Polizei. So wie in folgendem Brandbrief eines Ostheimer Bürgers an das Polizeipräsidium, der auch der Fraktion pro Köln zugespielt wurde. Schließlich ist pro Köln dafür bekannt, etwas gegen das Bandenunwesen politisch tun zu wollen und eine Null-Toleranz-Strategie der Polizei zu fordern. weiter

 


20. Februar 2007:

Schreckliche Weiberfastnacht in Köln-Ostheim:

Wegen 50 Euro ins Koma geprügelt

Immer wieder haben wir auf dieser Internetseite von erschreckenden Fällen brutaler Ausländergewalt berichtet. Nicht, weil wir einzelne Fälle aufbauschen wollen, um gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen Stimmung zu machen. Nein, diese exemplarischen Berichte stehen vielmehr für ein gewalttätiges Verhaltensmuster mancher Einwanderer gegenüber Deutschen, die in deren Augen als „leichte Opfer“ betrachtet werden. Wir behandeln also ein grundsätzliches Problem, das von Politik und Medien ansonsten aus Gründen der „political correctness“ systematisch totgeschwiegen wird. Nur bei besonders krassen Einzelfällen werden verschwommene Umrisse dieser gefährlichen Entwicklung öffentlich wahrgenommen. So wie in diesen Karnevalstagen in Köln, als an Weiberfastnacht ein 43jähriger deutscher Familienvater auf offener Straße in Ostheim von einer Gruppe Jugendlicher mit „Migrationshintergrund“ angegriffen, brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt wurde. Die vier Kinder des 43jährigen mußten zusehen, wie auf ihren Vater wegen 50 Euro immer wieder unbarmherzig eingeschlagen wurde, bis er regungslos zu Boden ging. Das Opfer liegt seitdem mit schweren Hirnblutungen in einem Kölner Krankenhaus in einem künstlichen Koma und schwebt noch immer in Lebensgefahr. weiter

 


10. November 2006:

pro Köln informiert in Humboldt

Eine Nachlese zur großen Bürgerdemonstration gegen das Ladenlokal des „Junkiebundes“ Ende Oktober gab es heute in Form einer Flugblattverteilaktion in Humboldt. Die Fraktion pro Köln informierte die Bevölkerung über ihre Beteiligung an der Demo und ihre diesbezüglichen Anträge im Rat und der Bezirksvertretung Kalk. In einer großen Gemeinschaftsaktion wurden dafür 5.000 Flugblätter in den Wohngegenden rund um den Taunusplatz verteilt. In zahlreichen Gesprächen mit den Bürgern wurde dabei deutlich, wie sehr den Menschen die Problematik unter den Nägeln brennt und wie wichtig das Engagement gegen Drogenkriminalität und  Verwahrlosung im Veedel war. Bekanntlich soll die Drogeneinrichtung nun geschlossen werden!

Dazu passend gab es Anfang dieser Woche noch eine spannende Diskussion im Ausschuß für Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen.  Dort empörte sich der Altkommunist Jörg Detjen (PDS), daß bei der Demonstration gegen den „Junkiebund“ neben den pro-Köln-Stadträten auch ein FDP- und ein CDU-Ratsherr mitmarschiert seien. Das ginge nun wirklich nicht! Und überhaupt sei es zu verurteilen, daß jetzt plötzlich auch die Altparteien für eine Schließung der Einrichtung wären, wo sie doch zuvor den Standort mit ausgesucht hätten.

Tja, Herr Detjen: Das nennt man den „pro-Köln-Effekt“: Immer dann, wenn pro Köln Themen öffentlichkeitswirksam auf die Tagesordnung setzt und eine Mehrheit der örtlichen Bevölkerung hinter der Bürgerbewegung steht, fallen in schöner Regelmäßigkeit die etablierten Parteien um – ganz egal was sie vorher gesagt haben und wie sehr sie sich von pro Köln auch distanzieren mögen …

 


6. November 2006:

Engagement gegen Junkiebund erfolgreich

Pro Köln hatte das Thema auf die politische Tagesordnung gebracht, der Bürgerverein Humboldt-Gremberg mit seiner Demonstration im Veedel den öffentlichen Druck erhöht, und im Gesundheitsausschuß konnte jetzt Vollzug gemeldet werden: Das Ladenlokal des „Junkiebundes“ am Taunusplatz in Köln-Kalk soll geschlossen werden. Damit hat die monatelange Aufklärungsarbeit der Gegner des offenen Drogen- und Junkietreffpunktes endlich Früchte getragen. „Steter Tropfen höhlt den Stein“ – zumindest wenn die Bürger, wie in Köln, einen politischen „Hebel“ in den städtischen Gremien besitzen. Denn seit dem Einzug der Bürgerbewegung pro Köln in den Rat und sämtliche Bezirksvertretungen im Jahr 2004 können die alten politischen Kräfte ihnen unliebsame Themen nicht mehr einfach unter den Teppich kehren. Pro Köln ist der politische „Knüppel“, mit dem die Bürger drohen können, wenn die Politiker wieder einmal auf die Bedürfnisse der normalen Bevölkerung pfeifen wollen. Allein ein positiver Hinweis auf pro Köln reicht in der Regel aus, um Blockaden und Diskussionsverbote bei heiklen Themen aufbrechen zu können. Dieser „pro-Köln-Effekt“ ist nunmehr auch wieder beim „Junkiebund“ in Kalk wirksam geworden. weiter

 


20. Oktober 2006:

Gegen die Drogenhölle am Taunusplatz

Bürgerverein Humboldt-Gremberg und pro Köln demonstrierten für die Schließung des „Junkiebundes“

Mehr als 500 Teilnehmer zählte am Freitag eine von pro Köln unterstützte Demonstration des Bürgervereins Humboldt-Gremberg für die Schließung des Drogenlokals am Taunusplatz. Seit Jahren hat sich im Umfeld des „Junkiebundes“ eine offene Drogenszene mit Straßenprostitution und einer milieutypischen Kriminalität entwickelt. Ein ganzer Stadtteil droht zu kippen – wogegen die Humboldter Bürger jetzt aufgestanden sind und ein machtvolles Zeichen gesetzt haben. Unterstützt wurden sie dabei von zahlreichen Mitgliedern  und Anhängern der Bürgerbewegung pro Köln aus ihrem Veedel und fast der kompletten pro-Köln-Ratsfraktion. Angeführt von der Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter und dem Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs zeigten die pro-Köln-Mandatsträger auch auf der Straße Flagge, nachdem sie zuvor schon mehrmals im Rat und der Bezirksvertretung Kalk die Schließung des Drogenlokales gefordert hatten. weiter

 


19. Oktober 2006:

Schizophrene FDP?

Der wackere FDP-Stadtrat Marco Mendorf ist zu einem aufrechten Kämpfer gegen die Drogenhölle in Köln-Humboldt mutiert. Das Drogenlokal des „Junkiebundes“ am Taunusplatz müsse weg, Polizei und Ordnungsamt gegen die Drogenszene hart durchgreifen, wettert der frühere Vorzeigeliberale voll heiligen Zorns auf der FDP-Internetseite. Doch etwas irritiert den aufmerksamen Beobachter: Direkt daneben prangt ein Aufruf zur Unterstützung der Aktion „Klarer Kopf – Argumente gegen rechte Parolen“. Dabei lobt die FDP-Fraktion 200 Euro Prämie für den besten Kölner Beitrag bei einem Schülerwettbewerb „gegen rechts“ aus. Nun fragen sich nicht nur spitzfindige Zeitgenossen: Kann Marco Mendorf die 200 Euro gleich für seine eigenen Aussagen in Sachen „Junkiebund“ auszahlen? Oder gibt es die FDP-Kohle nur für „rechte Parolen“ von der unliebsamen politischen Konkurrenz, wie etwa der Bürgerbewegung pro Köln? weiter

 


9. Oktober 2006:

Auf zur Demo nach Humboldt!

Pro Köln ruft zur Unterstützung der Bürgerdemonstration gegen den Junkiebund auf

Der Bürgerverein Humboldt-Gremberg hat für Freitag, den 20. Oktober, zu einer Demonstration für die Schließung des Junkiebundes aufgerufen. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr an der Westerwaldstraße in Humboldt. Die Bürgerbewegung pro Köln, die ebenfalls seit Jahren für die Schließung des skandalträchtigen Drogentreffpunktes am Taunusplatz kämpft, ruft zur Unterstützung dieser Demo auf. Denn offensichtlich reagiert die politische Klasse in Köln erst dann auf drängende Probleme, wenn die Bürger aktiv werden und auf die Straße gehen. weiter

 


23. September 2006:

„Express“ entdeckt Humboldt-Gremberg

Mit drei Jahren Verspätung hat nun auch der Kölner „Express“ entdeckt, daß es in Humboldt-Gremberg ein Drogenproblem gibt. Wir erinnern uns: Im Herbst 2003 forderte pro Köln erstmals im Rahmen einer Kampagne mit Petition an die städtischen Gremien, in denen die Bürgerbewegung zu diesem Zeitpunkt noch nicht vertreten war, die Schließung des Drogentreffpunkts („Junkie Bund“) in der Taunusstraße. Und stieß damit selbstverständlich auf taube Ohren. Am 24. Mai 2005 lehnten CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke einen Antrag (PDF-Datei) der Fraktion pro Köln auf Schließung der Drogen-Anlaufstelle des „Junkie Bundes“ ab. Die Altparteien behandelten den pro-Köln-Vorstoß als völlig abseitig und inhuman. Wenige Wochen später sekundierte der „Stadt-Anzeiger“ den alten politischen Kräften mit einem Jubelartikel über die Arbeit des „Junkie Bundes“ und dessen segensreiche Auswirkungen auf die gesellschaftliche Entwicklung in Humboldt-Gremberg. Im Dezember 2005 hakte pro Köln mit einer Anfrage in der Bezirksvertretung Kalk nach. Die Verwaltung mußte die Ausbreitung der Drogenszene im Veedel eingestehen - aber die DuMont-Presse und die Altparteien schwiegen. Nach einem Brandbrief des Bürgervereins Humboldt-Gremberg lehnten es CDU, SPD, Grüne und FDP in der Bezirksvertretung Kalk wie auch im Sozialausschuß trotzig ab, einem Antrag der Bürgerbewegung pro Köln auf Durchführung einer Ortsbesichtigung in der Taunusstraße zuzustimmen. CDU, SPD, Grüne und FDP in der Bezirksvertretung Kalk waren sogar am 21. September 2006 noch dreist genug, einen pro-Köln-Antrag auf Darstellung der Kriminalitätsentwicklung im Stadtteil durch die Polizei abzulehnen.

Und jetzt auf einmal schwenken „Express“ und FDP auf pro-Köln-Kurs ein. Von „Kölns schlimmster Drogenhölle“ ist die Rede, nachdem es vor kurzem noch im etablierten Politikbetrieb geheißen hatte, eine solche Kritik sei „rechtsextrem“ und „menschenverachtend“. Das jahrelange Engagement der Bürgerbewegung pro Köln gegen den Drogentreff des „Junkie Bundes“ in der Taunusstraße wird in dem „Express“-Artikel selbstverständlich mit keiner Silbe erwähnt!

Wir sagen dem „Express“ und der Kölner FDP: Herzlich willkommen im wirklichen Leben! Leider haben die Kölner nicht immer genug Zeit, um auf euch zu warten. Und wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben ...

 


11. September 2006:

Pro-Köln-Antrag auf Ortsbesichtigung abgelehnt:

Hilfeschrei aus Humboldt-Gremberg stößt bei Kölner Altparteien auf taube Ohren

Es gibt in Köln ein altes Arbeiterviertel, in dem in den letzten Jahrzehnten grundlegende Veränderungen stattgefunden haben (wie in anderen Veedeln auch). Die Bevölkerung in Humboldt-Gremberg besteht zu einem hohen Anteil aus Menschen ‚mit Migrationshintergrund’, der in diesem Bereich wahrscheinlich die 50-Prozent-Marke schon überschritten hat. Die verbliebene deutsche Restbevölkerung versucht, soweit es möglich ist, aus dem Stadtteil wegzuziehen, und ältere Menschen, die dort bleiben müssen, verlassen abends ihre Wohnungen kaum noch und schließen die Haustüren fest zu. weiter


11. September 2006:

Brutaler Überfall auf behinderte Frau in Höhenberg

Jugendliche Gewalttäter werden immer brutaler. Besonders rücksichtslose Täter machen dabei seit Jahren nicht einmal mehr vor Kindern, Rentner oder behinderten Menschen Halt. Bei den Täterbeschreibungen der Kölner Polizei wird meistens ein „multikultureller Hintergrund“ dieser Jugendgangs sichtbar, der in den Pressemeldungen der DuMont-Zeitungen im Regelfall aus Gründen der „political correctness“ unterschlagen wird – wie auch in diesem Fall:

Bereits am Mittwochabend kam es laut Polizeibericht in Köln-Höhenberg zu einem dreisten Überfall auf eine stark sehbehinderte Seniorin. Gegen 21.45 Uhr wurde die 51-Jährige auf Höhe des Fußweges "Höhenberger Kirchweg"  von mehreren Jugendlichen angegriffen. Wörtlich heißt es in der Pressemeldung der Polizei weiter:

„Einer der Jugendlichen trat der behinderten Frau plötzlich den Blindenstock aus der Hand, so dass sie das Gleichgewicht verlor. Offenbar begeistert von ihrer Tat, schubsten sie die Frau mehrmals hin und her, bevor sie ihr ein Bein stellten und die Seniorin zu Boden stürzte. Als die 51-Jährige bäuchlings auf dem Boden lag und laut um Hilfe schrie, entrissen ihr die Jugendlichen die Handtasche. Mit den Worten: ‚Scheiß Alte, los jetzt, schnell weg!’ ließen sie von der an Armen und Beinen verletzten Frau ab und liefen anschließend mit ihrer Beute über die Fuldaer Straße in Richtung Olpener Straße davon … Nach Angaben der stark sehbehinderten Seniorin sprachen die Heranwachsenden nur unzureichend Deutsch mit russischem Akzent und waren ca. 17 - 19 Jahre alt. Zur Personenzahl oder einer näheren Beschreibung konnte die 51-jährige Kölnerin keine Angaben machen.“


24. August 2006:

Hilfeschrei aus Humboldt-Gremberg

Der Bürgerverein Humboldt-Gremberg ist mit einem Brief über die unhaltbaren Zustände im Veedel an die Kölner Zeitungen, pro Köln und andere politische Parteien an die Öffentlichkeit gegangen. In dem Schreiben verweist die organisierte Anwohnerschaft besonders auf die schlimme Situation rund um den Junkiebund in der Taunusstraße. Desweiteren lädt der Bürgerverein alle Kommunalpolitiker zu einem Abendspaziergang in diesem Bereich ein. „Sie werden feststellen, was Humboldt in den letzten Jahren alles zu bieten hat: Zuhälter, Prostitution, Dealer, Junkies, Überfremdung, Asoziale, Alkoholiker.“ weiter


22. August 2006:

Brigitte Sobania löst Wolfgang Speck ab

Aus der Bezirksvertretung Kalk ist ein Personalwechsel zu vermelden: Brigitte Sobania hat das pro-Köln-Mandat von Wolfgang Speck übernommen. Ab sofort wird die gebürtige Schlesierin die Bürgerbewegung im Kalker Bezirksrathaus vertreten. Die gesamte pro-Köln-Mannschaft wünscht ihr dabei Glück und Erfolg!

Gerade in Kalk wird pro Köln dringend gebraucht. Kalk, Vingst, Ostheim und Humboldt/Gremberg gehören zu den multi-kulturellen Krisenzentren der Domstadt, in denen viele Menschen längst aus guten Gründen jegliches Vertrauen in die Kommunalpolitik verloren haben. Den Bürgern in den übrigen Regionen des Bezirks steht das „Umkippen“ dieser Stadtteile täglich als Bedrohungsszenario vor Augen. Brigitte Sobania und die pro-Köln-Mannschaft werden hier auch künftig dafür sorgen, daß den Mehrheitsfraktionen im Bezirksrathaus das dringend nötige multi-kulti-kritische, demokratische Korrektiv zur Seite steht!


1. August 2006:

Gegen die linke Hausbesetzerszene

Seitdem die Linksextremisten im Kölner Stadtrat zusammen mit SPD und Grünen eine „kölsche Volksfront“ bilden, scheint auch das Verhalten der Stadtverwaltung gegenüber linken Chaoten und Krawallmachern immer nachlässiger zu werden. So erhielten 25 illegale Hausbesetzer des Barmer Viertels nach der polizeilichen Räumung „zum Dank“ von der Stadt Köln gleich ein neues Haus zur Verfügung gestellt. Die Damen und Herren Hausbesetzer bewohnen jetzt ein Objekt in der Ostheimer Straße 137. Die Fraktion pro Köln will diesem Treiben nicht länger zusehen: Für die nächste Ratssitzung wurde ein Antrag eingebracht, die Ostheimer Straße 137 umgehend zu räumen. weiter


16. Mai 2006:

Unhaltbare Zustände

Immer wieder erreichen die pro-Köln-Mandatsträger Schreiben und Hinweise aus der Bevölkerung über teils unglaubliche Zustände in bestimmten Brennpunktvierteln. Gewalt, Raub und gesetzloses Verhalten sind manchmal an der Tagesordnung - und das sogar in aller Öffentlichkeit. Die Polizei scheint manchmal überfordert, traut sich nur noch mit Verstärkung in einige Abschnitte. Pro Köln dokumentiert deswegen an dieser Stelle einen Augenzeugenbericht eines besorgten und völlig zurecht empörten Anwohners:

Hallo Pro Köln Fraktion. Am 14.05.06 gegen ca. 13 Uhr musste die Polizei zu einem Grosseinsatz ausrücken. Wir fuhren dort zufällig vorbei: Frankfurter Str. Tunnel unter der S-Bahn Haltestelle. Ca. 10 Streifenwagen. Zahlreiche Rettungswagen und Feuerwehr. Man konnte auf die Entfernung nur ein Gewusel von Menschen erkennen und eine grosse Anzahl von Schwarzen. Auch der Rettungshubschrauber landete. Also doch scheinbar keine Bagatellsache. Berichterstattung auf der Polizei Köln Seite - Fehlanzeige. Durch eine winzige Spalte im "Express" erfuhren wir dann was da los war. "Express": Massenschlägerei! Anscheinend kam es nach einer Fahrausweiskontrolle bei einer Gruppe Schwarzafrikaner zu einer heftigen Schlägerei. Bundespolizisten mussten eingreifen, es gab fünf Verletzte. Das ist also wesentlicher Bestandteil der Vision 2010 (sicherste Großstadt 2010). Alles was dem Multikultidenken abträglich sein könnte wird unter den Tisch gekehrt. Bravo Herr Steffenhagen. Die Vision wird 2009 schon Realität, mit dem Ergebnis von Pro Köln! Es brodelt im Veedel unter der verbliebenen DEUTSCHEN Bevölkerung. Viele Grüsse V.


13. März 2006:

Brutaler Überfall in Merheim

Es ist inzwischen allgemein bekannt, daß es in Köln sogenannte „öffentliche Angsträume“ gibt, in denen man sich in den Abend- und Nachtstunden besser nicht alleine aufhalten sollte. Allerdings ist man auch zuhause nicht unbedingt sicher. Vor allem die zahlreichen Wohnungseinbrüche - oft durch ausländische Tätergruppen - sind ein großes Übel in der Domstadt. Ein besonders bedrohliches Szenario ist allerdings ein Raubüberfall in den eigenen vier Wänden. Dieses Schicksal ereilte am Wochenende ein Renter-Ehepaar in Merheim. weiter 


2. Februar 2006:

Fakten zur Kalker Drogenszene

Eine pro-Köln-Anfrage zur offenen Drogenszene im Stadtteil Kalk hat interessante Fakten zu Tage befördert. So bestätigt die Verwaltung, „daß sich der Bereich Steprathstraße/Wendehammer sowie der dort angrenzende Kinderspielplatz als dauerhafter Verweilort für die o.g. Szene etabliert hat“. Auch in der Nähe des Polizeipräsidiums gäbe es „ein vermehrtes Aufkommen Suchtabhängiger, die der Szene zugeordnet werden können“. Hinsichtlich des Ladenlokals des „Junkiebundes“ in der Taunusstraße und dessen Auswirkungen heißt es in der Verwaltungsvorlage: „Daher ist es grundsätzlich nicht auszuschließen, daß Nutzer des Kontaktladens sich ebenso im offenen Straßenbild aufhalten bzw. an szeneartigen Treffpunkten angetroffen werden.“

Vor diesen und ähnlichen Entwicklungen hat die Bürgerbewegung pro Köln schon seit langem gewarnt. Vor allem die Einrichtung eines „niedrigschwelligen“ Ladenlokals für Drogenabhängige in der Taunustraße wurde von pro Köln vehement abgelehnt – schon alleine wegen der Schule und des Kinderspielplatzes in der Nähe des neuen Junkietreffpunktes. Die dankenswert ehrlichen Antworten der Verwaltung sind nun ein erster Schritt in die richtige Richtung. Denn erst wenn Probleme erkannt worden sind, kann man sich auch an deren Lösung machen.


8. Dezember 2005:

Offene Drogenszene in Kalk

Was die Bürgerbewegung pro Köln schon vor Monaten befürchtete, ist nun eingetreten: In der Nähe des Ladenlokales des Junkiebundes e.V. in der Taunusstraße hat sich eine öffentliche Drogenszene etabliert. Gegenüber dem Kalker Polizeipräsidium (!) wird mit Drogen aller Art gedealt. In einem Bericht in von „Bild Köln“ heißt es dazu, daß „die Süchtigen ... offenbar vom ‚Junkie-Bund‘, einem bekannten Anlaufpunkt für Drogensüchtige in der benachbarten Taunusstraße angezogen“ werden.

Um genau diese Entwicklung zu verhindern, hat die Fraktion pro Köln schon in der Mai-Sitzung des Rates in einem Antrag gefordert, das Ladenlokal des Junkiebundes e.V. zu schließen. Doch die etablierten Parteien zeigten keinerlei Interesse für das Thema.

Die nun entstandene offene Drogenszene wirft weitere beunruhigende Fragen auf, die pro Köln in einer Anfrage von der Verwaltung des Stadtbezirkes Kalk beantwortet haben will. Denn nur nach einer ehrlichen Bestandsaufnahme können die richtigen Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Es bleibt zu hoffen, daß sich CDU, SPD und Co. jetzt einsichtiger zeigen!


24. August 2005:

Bis zu 46 Prozent Ausländer

In einer Beschlußvorlage der Stadt Köln zur besseren Integration der ortsansässigen Ausländer finden sich alarmierende Zahlen zum Kalker Stadtteil Ostheim. Laut dem städtischem Papier liegt der Ausländeranteil „bei durchschnittlich 25 Prozent, wobei er in einigen Straßenzügen bei 46 Prozent liegt (Gernsheimer Straße)“. Wohl gemerkt: Die Zahlen beziehen sich nur auf die Ausländer, nicht auf alle Bewohner mit sogenanntem „Migrationshintergrund“.

Die Folgen dieser Entwicklung skizziert die Verwaltungsvorlage – wenn auch umständlich – durchaus zutreffend: „Köln-Ostheim ist ein Stadtteil mit erhöhtem strukturellem Förderungsbedarf und einem erhöhten Konfliktpotential auf Grund seiner Sozial- und Wohnungsstruktur, und eines hohen Anteils zugezogener Migranten/Migrantinnen.“

Einfacher ausgedrückt: Köln-Ostheim ist inzwischen ein Ghetto mit zahlreichen Problemen wie Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität. Die letzten Deutschen im Viertel können sich dafür bei den Kölner Altparteien bedanken!


10. August 2005:

„Stadt-Anzeiger“ reagiert auf pro-Köln-Petition

Seit einigen Wochen verteilen engagierte pro-Köln-Mitglieder in Humbold-Gremberg eine Petition gegen den Fixer-Treff in der Taunusstraße. Denn dort sorgt seit zwei Jahren das Ladenlokal des „Junkiebundes“ für massive Probleme: Öffentlicher Drogenkonsum – in unmittelbarer Nähe zu einem Kinderspielplatz - und Begleitkriminalität gehören mittlerweile zum Alltag. Genau dies thematisierte pro Köln sowohl im Stadtrat als auch in seinem aktuellen Flugblatt, das im Viertel große Zustimmung findet. Der „Stadt-Anzeiger“ reagierte darauf prompt mit einem Jubel-Artikel in seiner heutigen Ausgabe. Dabei pries die DuMont-„Journalistin“ Friederike Hofmann die große Akzeptanz des Fixer-Treffs bei den Anwohnern, die inzwischen sogar zum „Kaffeetrinken“ vorbeikommen würden. Lediglich eine örtliche Bürgerinitiative und pro Köln hätten anfangs ganz böse gegen das Drogenlokal „gewettert“ ... weiter


18. Juli 2005:

KalkGestalten? - Der Klüngel hat mal wieder zugeschlagen!

Den Klüngel, sagt man sich in Köln, gab’s schon immer und wird es immer geben. Der Klüngel hat in den letzten Jahren ein Ausmaß erreicht, das Köln mehr schadet, einzelne Personen als Nutznießer hervorkommen läßt und durch das sich das Image von Köln weiter verschlechtert. weiter


5. Juli 2005:

Kalkberg: Bürgerantrag abgebügelt

Der Beschwerdeausschuß des Rates hat am 4. Juli einen von 1.255 Kölnern unterstützten Bürgerantrag gegen die Einrichtung eines Hubschrauberlandeplatzes auf dem Kalkberg abgebügelt. Die Mehrheitsfraktionen von CDU, SPD und FDP entschieden, die Angelegenheit ohne Votum in die heutige Ratssitzung zu geben. Die Grünen erklärten sogar ausdrücklich, den Kalkberg als Hubschrauber-Landeplatz zu befürworten.

Manfred Rouhs bezog für pro Köln Stellung gegen den Plan der Verwaltung, die Hubschrauber künftig rund 10 Mal am Tag in einem derart dicht bewohnten Gebiet starten und landen zu lassen. „Die Lärmbelästigung bedeutet eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität für die Menschen in Kalk, Buchforst und Mülheim“, erklärte Rouhs. Die Verwaltung machte u.a. Kostengründe für den Standort Kalkberg geltend. Dazu erklärte Rouhs: „Erst richtet die Stadtspitze die öffentlichen Finanzen zugrunde, dann will sie krampfhaft sparen - zu Lasten der Kölner Bürger, deren Interessen sie doch eigentlich vertreten müßte.“


25. Mai 2005:

Altparteien lassen die Anwohner in Humbold-Gremberg im Stich

Und wieder einmal hat es sich im Rat der Stadt Köln gezeigt, daß die Mehrheitsfraktionen von CDU und SPD keinen Pfifferling auf die Sorgen und Nöte der Bürger geben. So wird das Treiben in und um das Ladenlokal des „Junkiebundes“ in der Taunustraße weiter gehen wie gewohnt. Ein Antrag der Bürgerbewegung pro Köln zur Schließung des Fixer-Treffpunkts wurde im Stadtrat ohne Stellungnahmen seitens der Altparteien abgelehnt.

Dabei trug pro-Köln-Ratsfrau Regina Wilden die zahlreichen Probleme mit dieser Einrichtung detailliert vor. Besonders die unmittelbare Nähe zu einem Kinderspielplatz, zu einem Kindergarten und zu einer Schule würde bei den Anwohner zu berechtigten Sorgen führen. Immer wieder würden dort gebrauchte Drogen-Spritzen gefunden und die Kinder würden inzwischen „Spritzen setzen“ spielen. Außerdem gäbe es viel Begleitkriminalität wie zum Beispiel Raubüberfälle. Das Ladenlokal des „Junkiebundes“ würde auch immer mehr Ortsfremde aus der Drogenszene anziehen.

Alles Probleme, die sich ja nicht pro Köln ausgedacht hat. Vielmehr gibt es zahlreiche besorgte Bürger, die sich unter anderem in dem Bürgerverein Humbold-Gremberg e.V. zusammengeschlossen haben, um gegen diese Mißstände anzukämpfen. Die Bürgerbewegung pro Köln nimmt nur ihren Wählerauftrag ernst und bringt solche Probleme jetzt auch direkt vor den Rat der Stadt Köln. Regina Wilden vertrat diesmal übrigens äußerst anschaulich die Interessen der geplagten Anwohner. Sie präsentierte den übrigen Ratsmitgliedern weggeworfene Drogenspritzen, um die Gefährdung für die spielenden Kinder zu verdeutlichen.

Das alles kümmerte freilich die „bürgernahen“ Vertreter von CDU, SPD, FDP oder Grüne keine Spur. Sie lehnten es sogar geschlossen ab, zu dem Thema überhaupt nur Stellung zu beziehen. Stattdessen schickten sie die Sozialdezernentin Dr. Christiansen vor, die nur hilflose Ausreden parat hatte. Die betroffenen Bürger wissen ja schon, was von Ankündigungen und Stellungnahmen dieser Frau zu halten ist. Denn Frau Dr. Christiansen hatte noch vor der Eröffnung der Einrichtung im Jahr 2004 den Standort für nicht geeignet gehalten – eben wegen des Kinderspielplatzes in der Nähe. Später wollte sie davon aber nichts mehr wissen.

So blieb den Anwohnern seit den ersten Plänen zur Eröffnung des Ladenlokals des „Junkiebundes“ nur die Bürgerbewegung pro Köln als Verbündeter. Und pro Köln kämpft seit 2003 konsequent für eine Beseitigung des Übels. Vielleicht sollten die betroffenen Bürger einmal ihre örtlichen Vertreter von CDU, SPD und Co. zur Rede stellen, warum diese nichts gegen die offensichtlichen Probleme unternehmen und sogar Diskussionen darüber im Stadtrat unterbinden wollen? Pro Köln jedenfalls wird in dieser Frage auch in Zukunft nicht klein beigeben!


20. April 2005:

SPD beschimpft ihre Kritiker

Pro Köln weist Beschimpfungen aus der Kölner SPD im Zusammenhang mit der Benennung von Straßen im Stadtteil Brück zurück. Mit einer rot-grünen Mehrheit, gegen die Stimmen von pro Köln und der meisten CDU-Bezirksabgeordneten hat die Bezirksvertretung Kalk in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen, zwei Straßen in Brück nach NS-Gegnern zu benennen. Der Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott bezeichnete die Gegenstimmen als „ungeheuerlich“ und meinte, die Gegner der SPD-Namensvorschläge „sollten sich was schämen“. Dabei bemühte Ott wortreich die deutsche Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Dazu erklärt Manfred Rouhs: „Unser Bezirksvertreter Wolfgang Speck hat genau das Richtige getan. Je größer die zeitliche Distanz zum Dritten Reich wird, desto mehr Straßen und Plätzen in unserem Land soll nach dem Willen von SPD und Grünen irgend ein Bezug zu dieser Zeit gegeben werden. Warum eigentlich? Täten wir Deutschen nicht besser daran, uns auf die lichteren Kapitel unserer Geschichte zu besinnen? Die SPD kommt offenbar mit der politischen Wirklichkeit im Deutschland von heute nicht zurecht und flüchtet deshalb in die Vergangenheit. Sie täte besser daran, sich kritisch mit der katastrophalen Bilanz ihrer Regierungspolitik in Bund und Land auseinander zu setzen.“


22. Oktober 2004:

Wahlerfolg in Kalk

Pro Köln ist mit 5,95 Prozent der Stimmen ins Kalker Bezirksrathaus gewählt worden. Im Zentrum von Kalk wurde mit 7,48 Prozent ein besonders gutes Ergebnis erzielt, Ostheim (7,11 Prozent), Vingst (6,74 Prozent) und Höhenberg (6,33 Prozent) schnitten ebenfalls auffallend gut ab. In Humboldt/Gremberg erreichte pro Köln mit 8,16 Prozent den regionalen Spitzenwert. Dort hatten Wolfgang Speck und Regina Wilden vor Ort Aufklärungsarbeit gegen das Drogenzentrum in der Taunusstraße geleistet.

Die jahrelange gute Arbeit mit flächendeckenden Verteilungen von Petitionen und Flugblättern im Stadtbezirk ist am Wahltag belohnt worden. Sie wird künftig im bewährten Tempo fortgesetzt werden!


18. Juni 2004:

Wahlversammlung in Vingst

Am 17. Juni, dem Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR 1953, führte pro Köln im Herzen von Vingst eine von etwa 60 interessierten Bürgern aus dem Rechtsrheinischen denkbar gut besuchte Wahlversammlung durch. Rechtsanwalt Markus Beisicht referierte ausführlich über die diversen Korruptionsaffären von Politikern der FDP, der CDU und der SPD. Er kündigte einen scharfen Kurs der künftigen pro-Köln-Fraktion im Stadtrat gegen „Kriminalität, Klüngel und Korruption“ an und stellte den Entwurf eines Kommunalwahl-Plakates zu diesem Thema vor. Anschließend wandte sich die Vorsitzende von pro Köln, Judith Wolter, gegen den Plan der Rathaus-Parteien, in Köln zwei große Moscheen mit Kuppel und Minarett zu entrichten. „Die Ghettobildung in Stadtteilen wie Vingst, Kalk und Mülheim zeigt, daß Multi-Kulti nicht funktioniert“, sagte Wolter unter dem lauten Beifall der Anwesenden.

Die Wahlversammlung hat die Verankerung von pro Köln in Kalk und Vingst gestärkt. Viele der Anwesenden nahmen Werbemittel von pro Köln zur Weitergabe an Freunde und Bekannte mit, und die Bürgerbewegung gewann an diesem Abend fünf neue Mitglieder. Etliche Anwesende erklärten sich bereit, den Wahlkampf von pro Köln aktiv zu unterstützen: schon jetzt stehen Flugblatt-Verteilungen an die Kölner Haushalte an, ab Ende August kommen Informationsstände und die Plakatierung hinzu, die zahllose Arbeitsstunden fordern werden. Die pro-Köln-Mannschaft zeigte sich bei dieser Versammlung entschlossen, auch auf der rechten Rheinseite einen offensiven Wahlkampf zu führen.

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Rechtsanwalt Markus Beisicht wandte sich in einem gut recherchierten Sach-Vortrag gegen „Kriminalität, Klüngel und Korruption“.

Die Vorsitzende von pro Köln, Judith Wolter, bezog Stellung gegen die Pläne der Stadtspitze, in Köln zwei große Moscheen errichten zu lassen.

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28. Dezember 2003:

Jahr der Entscheidung

Im Jahr 2004 entscheidet sich, ob der Bau zweier großer Moscheen das Kölner Stadtbild langfristig verändern wird. Die Zahl der Unterschriften gegen die Moschee-Projekte, die pro Köln im Frühjahr dem Beschwerdeausschuß vorlegen kann, wird dafür eine Rolle spielen. Und das Ergebnis der Kommunalwahl im September ist ausschlaggebend: eine starke pro-Köln-Fraktion im nächsten Stadtrat würde für die etablierten Parteien und ihre multikulturellen Pläne einen politischen Rückschlag bedeuten.

Unser Foto unten zeigt den Blick auf den Dom vom ehemaligen CFK-Gelände in Kalk aus. Dort soll eine der beiden Groß-Moscheen entstehen. In künftigen Jahren werden an dieser Stelle Kuppel und Minarett der Zentralmoschee den Blick auf den Dom verstellen - falls sich pro Köln nicht durchsetzen sollte. Sie entscheiden mit, was im neuen Jahr geschehen wird!

Der künftige Standort der rechtsrheinischen Groß-Moschee?


2. Dezember 2004:

Groß-Moschee nach Kalk?

Durch die Lockerung der Auflagen für die Bebauung des Cfk-Geländes in Kalk soll dort nach dem Willen von CDU, SPD, Grüne, FDP und PDS an der Kunftstraße eine repräsentative Groß-Moschee gebaut werden. Die Kölner Stadtsparkasse als Grundstücksbesitzer erklärt sich zudem bereit, das Gelände in Kalk für den Moschee-Bau preisgünstig zu verkaufen. Damit scheint nach zweijähriger Suche nach einem geeigneten Grundstück im Rechtsrheinischen auch dort – dank unserer Politiker – der Bau einer großen Moschee möglich geworden zu sein. Auf der linken Rheinseite plant der Verein DITIB auf dem Gelände seiner Ehrenfelder Zentrale – einem mehr als 10.000 qm großen Areal – eine weitere Groß-Moschee zu bauen.

Den Anwohnern in Kalk stehen schwere Zeiten bevor. Die auf dem CFK-Gelände geplante Moschee droht zu einer Zufluchtstätte für islamische Extremisten zu werden. Im „Trägerverein Kölner Zentralmoschee“, der das Kalker Moschee-Projekt umsetzen soll, ist die türkisch-islamische Vereinigung „Milli Görus“ vertreten. „Milli Görus“ gilt als fundamentalistische Vereinigung, die Demokratie und Rechtsstaat ablehnt. Im Falle der König-Fahd-Akademie in Bonn hat sich wieder einmal gezeigt, wohin die falsche Toleranz der deutschen Behörden führt: Dort wurde zum „Heiligen Krieg“ aufgerufen. Wir sind vorgewarnt.

Pro Köln wird nunmehr in Kalk verstärkt Unterschriften gegen den Bau der Groß-Moschee auf dem Cfk-Gelände sammeln. Mehr als 22.000 Kölnerinnen und Kölner haben bereits mit ihrer Unterschrift gegen den Bau der beiden geplanten Groß-Moscheen in Köln protestiert. Pro Köln wird der Stadtspitze klarmachen, daß die Prunk-Moscheen weder in Kalk noch in Ehrenfeld noch sonstwo erwünscht sind.


10. November 2003:

NEIN zum DROGENzentrum in der Taunusstraße!

In der Taunusstraße in Humboldt/Gremberg soll eine Anlaufstätte für Drogenabhängige entstehen. Der “Junkie Bund Köln e.V.“ hat zum “Tag der offenen Tür“ in die bald zu beziehenden Räumlichkeiten im Haus Taunusstraße 12 b eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen soll den Anwohnern des künftigen Drogenzentrums die Arbeit der mit öffentlichen Mitteln finanzierten Einrichtung schmackhaft gemacht werden. Geldgeber sind das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Köln. Sechs bezahlte Mitarbeiter beschäftigt der “Junkie Bund“, vier davon arbeiten hauptberuflich bei dem Verein.

Viele Anwohner der Taunusstraße haben sich an die Bürgerbewegung pro Köln e.V. gewandt, um zu erreichen, daß der “Junkie Bund“ nicht in ihrer Nachbarschaft ansässig wird. Und tatsächlich, man will es kaum glauben: in der Nähe des Drogenzentrums befinden sich ein Kinderspielplatz, ein Kindergarten und eine Schule. Wie wird es sich auf die Kinder und Jugendlichen auswirken, wenn sie künftig mit einem alltäglichen Blick auf das Elend der Drogenabhängigen aufwachsen müssen? Welche Gefahren gehen für sie von den Dealern aus, die sich erfahrungsgemäß überall dort breit machen, wo sie auf ihre Kundschaft treffen?

Für uns ist völlig unverständlich, warum die öffentliche Hand das Drogenzentrum ausgerechnet ins Taunus-Viertel setzt. Uns ist klar, daß drogenabhängige Menschen Hilfe brauchen. Diesbezüglich müßte der Bundes-Gesetzgeber tätig werden. Es sollte rechtlich möglich werden, Drogenabhängige, die sich in einer hilflosen Lebenslage befinden, aufgrund einer richterlichen Entscheidung nach einer persönlichen Anhörung in eine medizinische Therapie-Einrichtung einzuweisen. Solche Einrichtungen könnten weit außerhalb der Städte angelegt werden. Dort müßten den Abhängigen unter ärztlicher Aufsicht dann aber nicht saubere Spritzen ausgehändigt, sondern die Drogen entzogen werden. Fachlich geschultes Sicherheits-Personal hätte für den Vollzug der Entzugs-Maßnahmen zu sorgen. Die meisten Drogenabhängigen wären nach einer erfolgreichen Therapie sicher dankbar für solche Maßnahmen!

Heute aber kuriert der Staat nur an den Symptomen und bösen Folgeerscheinungen der Drogensucht herum. Den Abhängigen werden Ersatzdrogen verordnet, wenn nicht gar der Konsum originärer Suchtmittel noch staatlich unterstützt wird. Die Drogenkranken werden auf einen langen Leidensweg geschickt und im wesentlichen sich selbst überlassen - viele überleben nicht. Zweifellos haben diese Menschen unser Mitgefühl verdient. Sie sind das Opfer einer verfehlten Drogenpolitik. Aber auch die “normale“ Bevölkerung verdient Schutz. Den Anwohnern im Taunus-Viertel ist die Ansiedlung des Drogenzentrums nicht zuzumuten!

Pro Köln kandidiert im September 2004 erstmals als unabhängige Wählervereinigung zur Kommunalwahl, selbstverständlich auch für die Vertretung des Stadtbezirkes Kalk, zu dem Humboldt/Gremberg gehört. Unser Spitzenkandidat für die Kalker Bezirksvertretung, Wolfgang Speck, und die pro-Köln-Ratskandidatin Regina Wilden haben vor Ort Kontakt zu den Betroffenen aufgenommen, um den politischen Widerstand gegen das Drogenzentrum zu unterstützen. Ein gutes Wahlergebnis für pro Köln (nicht nur, aber auch im Taunusviertel) könnte die Drogenpläne der Stadt Köln zum Kippen bringen!

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Vereinsschild des “Junkie Bundes“.

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Kinderspielplatz in unmittelbarer Nähe des Drogenzentrums.

 

 
 

Bezirksvertreterin:

Brigitte Sobania

Jahrgang 1925

Rentnerin

 

Anschrift:

Kalker Hauptstr. 247 - 273

51103 Köln


 

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