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Post vom freundlichen Muselmanen von
nebenan.
20. März 2008:
Osterbambule
in Vingst
Alle Jahre wieder wird
den Bürgern in Vingst die Osterruhe von einem islamischen Basar streitig
gemacht. In diesem Jahr sind die Moslems freundlich und
vorausschauend: mit dem oben dokumentierten Flugblatt informieren sie ihre
ungläubigen Nachbarn vorab darüber, daß es auch in 2008 ab Karfreitag
wieder etwas lauter werden wird. Bereits im April 2007 hat pro Köln über
die islamische Osterbambule
berichtet – leider bislang ohne Reaktion bei der Stadt. Deshalb
stellen wir den skandalösen Vorgang jetzt auf eine offizielle Schiene und
bringen in der Bezirksvertretung Kalk eine spitz formulierte Anfrage ein.
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17. März 2008:
Traurige Wirklichkeit in Kalk
Kalk verkommt, und die
Kommunalpolitik schaut tatenlos zu. Das wurde auch am 15. März 2008 wieder
einmal klar, als die Stadtspitze in Gestalt von Oberbürgermeister Fritz Schramma
(CDU) und Bezirksbürgermeister Winfried Dohm (SPD) auf Einladung von
„Radio Köln“ und „Express“ zur Diskussion über die Zukunft des Stadtteils
erschienen war. Der machte bundesweit Schlagzeilen durch Jugendkriminalität in
Ostheim und Ausländerdemos nach einem tödlichen Messerstich mitten auf der
Kalker Hauptstraße. Wie geht es weiter in Kalk mit 40 Prozent Ausländeranteil,
18 Prozent Arbeitslosigkeit und brachliegenden Industrieflächen?
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2. Oktober 2007:
Brennpunkt Kalk: Nein Zum
Junkie-Bund!
Mit einer massiven
Flugblattverteilung in Kalk hat pro Köln auf die bevorstehende Unterbringung des
Junkie-Bundes in der Neuerburgstraße unweit der Kalker Hauptstraße aufmerksam
gemacht. An nur einem Vormittag wurden zehntausend Kalker Haushalte mit dem
hier als PDF-Datei
dokumentierten Faltblatt beliefert. Den Kalker Bürgern soll mit dieser Petition
Gelegenheit gegeben werden, gegenüber den Mehrheitsfraktionen im Rathaus ihr
Veto gegen die geplante Unterbringung der Anlaufstelle für Drogenabhängige in
ihrem Stadtteil einzulegen.
17. September 2007:
pro-Köln-Effekt in der Taunusstraße
Nachdem die Bürgerbewegung pro Köln bereits seit
dem Jahr 2003 die Schließung des Drogenzentrums des Junkie-Bundes in der
Taunusstraße fordert, wird die umstrittene Einrichtung jetzt endlich verlagert!
Pro Köln hatte gegen das Ladenlokal
bereits im November 2003 die erste öffentliche Kampagne gestartet, noch vor
dessen Eröffnung. Die Schließung resultiert indessen offensichtlich nicht aus
besserer Einsicht bei den Verantwortlichen, sondern aus dem politischen Druck,
den pro Köln und die vor Ort tätige Anwohner-Initiative um
Helga-Apollonia Perschmann-Plättner auf die Altparteien
ausgeübt haben. Das läßt sich daran ablesen, daß
die Verwaltung die Einrichtung lediglich von einem Wohngebiet ins nächste
verlagern will, von der Taunusstraße in die Neuerburgstraße. Dagegen wendet sich
pro Köln mit einem hier
als PDF-Datei dokumentierten Antrag für die nächste Sitzung der
Bezirksvertretung Kalk.
Zur Neuerburgstraße heißt es in dem pro
Köln-Antrag: „In der Nähe des neuen Standortes befinden sich eine
Kindertagesstätte und ein Gymnasium. Zudem liegt auch der neue Standort in einem
Wohngebiet. Daher ist dort mit ähnlichen Schwierigkeiten zu rechnen wie denen,
wie sie sich im Bereich Taunusstraße eingestellt haben: Das Viertel wird zu
einem Anlaufpunkt für Drogenabhängige. Spritzen und Fixer-Besteck werden auf
öffentlichem Straßenland weggeworfen, vor allem Kinder und Jugendliche sind
gefährdet. Drogenhändler – von denen manche selbst abhängig sind - knüpfen vor
Ort ihre Kontakte.“
Die alten politischen Kräfte sollten sich nicht
täuschen: Pro Köln wird auch am neuen Standort sofort wieder aktiv werden und
die endgültige Schließung des Drogenzentrums einfordern!
26. Juli 2007:
Intensiver Drogenhandel in
Gremberg
In der ersten Jahreshälfte 2007 haben sich
Beschwerden von Bürgern aus Gremberg über Aktivitäten von Drogenhändlern im
Stadtteil gehäuft. In diesem Zusammenhang ist von Nachbarn des Hauses
Usingerstraße 30 in Gremberg mehrfach beanstandet worden, dort würden
Fixer-Utensilien, insbesondere weggeworfene Spritzen, auf öffentlichem
Straßenland herumliegen. Zudem soll den Angaben zufolge im Haus Usingerstraße 30
mit Drogen gehandelt worden sein. Bei den Drogenhändlern soll es sich den
Beschwerden zufolge um Personen mit einem schwarzafrikanischen
Zuwanderungs-Hintergrund handeln.
Ein Zusammenhang mit den Aktivitäten des
Junkiebundes in der parallel zur Usinger Straße verlaufenden Taunusstraße ist
naheliegend. Pro Köln und die Bürger in Humboldt-Gremberg haben bereits mehrfach
die Schließung dieser Einrichtung gefordert.
Zu der aktuellen Entwicklung stellt pro Köln jetzt
in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung am 23. August folgende
Anfrage:
1. Welche
Erkenntnisse liegen der Verwaltung über die Entwicklung des Drogenhandels in
Gremberg seit Anfang 2007 vor?
2. Welche
Erkenntnisse hat die Verwaltung über die Aktivitäten von Drogenhändlern im
Bereich des Hauses Usingerstraße 30?
3. Was unternimmt die Verwaltung, um in
Gremberg gefährliche Gegenstände wie beispielsweise Fixer-Utensilien zeitnah aus
vom öffentlichen Straßenland zu entfernen?
22. Juni 2007:
Eine Reise nach Vingst
Begleiten Sie mit uns
einen regelmäßigen Leser unserer Internetseite auf eine Bilderreise nach Vingst.
Auf der Suche nach Spuren einer besseren Vergangenheit findet unser aufmerksamer
Beobachter Hinweise auf das neue Vingst, ein Veedel mit vielen Problemen und
Brennpunkten. Durch Wegsehen sind Probleme bekanntlich noch nie gelöst
worden ... weiter
25. Mai 2007:
Junkie-Lokal schließen!
Nach Medienberichten soll ein Drogenabhängiger einen 8jährigen Jungen auf dem
Spielplatz Burgenlandpark in Humboldt-Gremberg mit einer Spitze verletzt haben.
Der Junge wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der Tatort befindet sich in der
Nähe des umstrittenen Ladenlokals des Junkie-Bundes in der Taunusstraße, dessen
Schließung die Bürgerbewegung pro Köln bereits seit dem Jahr 2003 fordert. Die
Sozialdezernentin Marlies Bredehorst wird nach dem Vorfall in den Medien mit der
Äußerung zitiert, die Verwaltung würde „mit Hochdruck“ an einer Verlagerung des
Ladenlokals arbeiten. Dabei bleibt allerdings unklar, wo diese Einrichtung
künftig ansässig werden soll und wann die Aktivitäten der Verwaltung zur
Schließung der umstrittenen Einrichtung führen.
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14. Mai 2007:
„Mach Kasse auf!“
Die Bürgerbewegung pro Köln spricht sich
seit jeher für eine schärfere Bekämpfung der Kriminalität in der Domstadt aus.
Denn Köln und Berlin sind inzwischen die Hauptstädte des Verbrechens, vor allem
was Gewaltdelikte, Raubüberfälle oder Diebstähle betrifft. Nur eine
Null-Toleranz-Strategie – auch gegen jugendliche Intensivtäter – kann hier etwas
zum Positiven verändern.
Dabei ist pro Köln stets für eine ehrliche Ursachenanalyse eingetreten, bei der
es keine „politisch korrekten“ Tabus geben darf. In einem
Grundsatzartikel zur Kriminalität in Köln wird
deshalb zurecht auf das Problem der hohen Ausländerkriminalität hingewiesen.
Dieses Phänomen läßt sich auch anhand von offiziellen Statistiken des
Bundeskriminalamtes (BKA) gut belegen. In der Praxis werden die Kölner sowieso
ständig mit Fällen aggressiver Ausländerkriminalität konfrontiert, bei denen in
der Tagespresse aber meistens die Nationalität der Täter verschwiegen wird.
Lediglich den offiziellen
Polizeiberichten kann man meistens die kompletten Fakten entnehmen. So wie
dieser Tage in Kalk, wo zwei besonders dreiste Täter eine 41jährige
Kioskbesitzerin und deren 11jährige (!) Tochter überfielen.
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8. März 2007:
Hilfeschrei aus
Köln-Ostheim
Köln-Ostheim hat in den letzten Wochen traurige Berühmtheit
erlangt, seitdem Mitglieder einer ausländischen Jugendbande einen 43jährigen
Familienvater vor den Augen seiner Kinder ins Koma geprügelt haben. Doch der
erschreckende Vorfall ist nur die Spitze eines Eisberges: Überall in Köln gibt
es multikulturelle Jugendgangs, angefangen von den „Ehrenfelder Mafia Russen“
bis hin zu den „Buchheimer Türken Gangster“. Im
Internet posieren diese Halbstarken mit Pistolen und pubertären Machogehabe, auf
der Straße berauben sie Gleichaltrige und prügeln mit Schlagwerkzeugen aller Art
auf jeden ein, der sich zu wehren versucht. Oft genug ist dabei eine
rassistisch-kriminelle Deutschenfeindlichkeit zu spüren - Opfer der Übergriffe
sind zum großen Teil deutschstämmige Einheimische! Die „New Generation Ostheim
Gangsters“ geriet durch den Überfall auf den 43jährigen Familienvater besonders
in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Sogar in der RTL-Sendung „Spiegel TV“
wurde ausführlich über die Nachwuchsgangster aus der Gernsheimerstraße
berichtet, wobei die Dreistigkeit und Skrupellosigkeit der jungen Gewalttäter
offensichtlich wurde. Die anständigen Bürger aus Ostheim und anderen Kölner
Problembezirken müssen sich mit solchen Typen jeden Tag in der realen Welt
auseinandersetzen. Sie erleben die Brutalität dieser Gangster nicht nur im
bequemen Fernsehsessel. Den Betroffenen bleibt oft nur noch ein verzweifelter
Hilfeschrei an Behörden und Polizei. So wie in folgendem Brandbrief eines
Ostheimer Bürgers an das Polizeipräsidium, der auch der Fraktion pro Köln
zugespielt wurde. Schließlich ist pro Köln dafür bekannt, etwas gegen das
Bandenunwesen politisch tun zu wollen und eine Null-Toleranz-Strategie der
Polizei zu fordern. weiter
20. Februar 2007:
Schreckliche
Weiberfastnacht in Köln-Ostheim:
Wegen 50 Euro ins Koma
geprügelt
Immer wieder haben wir
auf dieser Internetseite von erschreckenden Fällen brutaler Ausländergewalt
berichtet. Nicht, weil wir einzelne Fälle aufbauschen wollen, um gegen bestimmte
Bevölkerungsgruppen Stimmung zu machen. Nein, diese exemplarischen Berichte
stehen vielmehr für ein gewalttätiges Verhaltensmuster mancher Einwanderer
gegenüber Deutschen, die in deren Augen als „leichte Opfer“ betrachtet werden.
Wir behandeln also ein grundsätzliches Problem, das von Politik und Medien
ansonsten aus Gründen der „political correctness“ systematisch totgeschwiegen
wird. Nur bei besonders krassen Einzelfällen werden verschwommene Umrisse dieser
gefährlichen Entwicklung öffentlich wahrgenommen. So wie in diesen
Karnevalstagen in Köln, als an Weiberfastnacht ein 43jähriger deutscher
Familienvater auf offener Straße in Ostheim von einer Gruppe Jugendlicher mit „Migrationshintergrund“
angegriffen, brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt wurde. Die vier Kinder des
43jährigen mußten zusehen, wie auf ihren Vater wegen 50 Euro immer wieder
unbarmherzig eingeschlagen wurde, bis er regungslos zu Boden ging. Das Opfer
liegt seitdem mit schweren Hirnblutungen in einem Kölner Krankenhaus in einem
künstlichen Koma und schwebt noch immer in Lebensgefahr.
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10. November
2006:
pro Köln informiert in
Humboldt
Eine Nachlese zur großen
Bürgerdemonstration gegen das Ladenlokal des „Junkiebundes“ Ende Oktober gab es
heute in Form einer Flugblattverteilaktion in Humboldt. Die Fraktion pro
Köln informierte die Bevölkerung über ihre Beteiligung an der Demo und ihre
diesbezüglichen Anträge im Rat und der Bezirksvertretung Kalk. In einer großen
Gemeinschaftsaktion wurden dafür 5.000
Flugblätter in den Wohngegenden
rund um den Taunusplatz verteilt. In zahlreichen Gesprächen mit den Bürgern
wurde dabei deutlich, wie sehr den Menschen die Problematik unter den Nägeln
brennt und wie wichtig das Engagement gegen Drogenkriminalität und
Verwahrlosung im Veedel war. Bekanntlich soll die Drogeneinrichtung nun
geschlossen werden!
Dazu passend gab es Anfang
dieser Woche noch eine spannende Diskussion im Ausschuß für Allgemeine
Verwaltung und Rechtsfragen. Dort empörte sich der Altkommunist Jörg Detjen
(PDS), daß bei der Demonstration gegen den „Junkiebund“ neben den
pro-Köln-Stadträten auch ein FDP- und ein CDU-Ratsherr mitmarschiert seien. Das
ginge nun wirklich nicht! Und überhaupt sei es zu verurteilen, daß jetzt
plötzlich auch die Altparteien für eine Schließung der Einrichtung wären, wo sie
doch zuvor den Standort mit ausgesucht hätten.
Tja, Herr Detjen: Das nennt
man den „pro-Köln-Effekt“: Immer dann, wenn pro Köln Themen
öffentlichkeitswirksam auf die Tagesordnung setzt und eine Mehrheit der
örtlichen Bevölkerung hinter der Bürgerbewegung steht, fallen in schöner
Regelmäßigkeit die etablierten Parteien um – ganz egal was sie vorher gesagt
haben und wie sehr sie sich von pro Köln auch distanzieren mögen …
6. November 2006:
Engagement gegen Junkiebund erfolgreich
Pro Köln hatte das Thema auf die politische Tagesordnung
gebracht, der Bürgerverein Humboldt-Gremberg mit seiner Demonstration im Veedel
den öffentlichen Druck erhöht, und im Gesundheitsausschuß konnte jetzt Vollzug
gemeldet werden: Das Ladenlokal des „Junkiebundes“ am Taunusplatz in Köln-Kalk
soll geschlossen werden. Damit hat die monatelange
Aufklärungsarbeit der Gegner des offenen Drogen- und Junkietreffpunktes endlich
Früchte getragen. „Steter Tropfen höhlt den Stein“ – zumindest wenn die Bürger,
wie in Köln, einen politischen „Hebel“ in den städtischen Gremien besitzen. Denn
seit dem Einzug der Bürgerbewegung pro Köln in den Rat und sämtliche
Bezirksvertretungen im Jahr 2004 können die alten politischen Kräfte ihnen
unliebsame Themen nicht mehr einfach unter den Teppich kehren. Pro Köln ist der
politische „Knüppel“, mit dem die Bürger drohen können, wenn die Politiker
wieder einmal auf die Bedürfnisse der normalen Bevölkerung pfeifen wollen.
Allein ein positiver Hinweis auf pro Köln reicht in der Regel aus, um Blockaden
und Diskussionsverbote bei heiklen Themen aufbrechen zu können. Dieser
„pro-Köln-Effekt“ ist nunmehr auch wieder beim
„Junkiebund“ in Kalk wirksam geworden.
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20. Oktober 2006:
Gegen die
Drogenhölle am Taunusplatz
Bürgerverein
Humboldt-Gremberg und pro Köln demonstrierten für die Schließung des
„Junkiebundes“
Mehr als
500 Teilnehmer zählte am Freitag eine von pro Köln unterstützte Demonstration
des Bürgervereins Humboldt-Gremberg für die Schließung des Drogenlokals am
Taunusplatz. Seit Jahren hat sich im Umfeld des „Junkiebundes“ eine offene
Drogenszene mit Straßenprostitution und einer milieutypischen Kriminalität
entwickelt. Ein ganzer Stadtteil droht zu kippen –
wogegen die Humboldter Bürger jetzt aufgestanden sind und ein machtvolles
Zeichen gesetzt haben. Unterstützt wurden sie dabei von zahlreichen Mitgliedern
und Anhängern der Bürgerbewegung pro Köln aus ihrem Veedel und fast der
kompletten pro-Köln-Ratsfraktion. Angeführt von der Fraktionsvorsitzenden Judith
Wolter und dem Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs zeigten die
pro-Köln-Mandatsträger auch auf der Straße Flagge, nachdem sie zuvor schon
mehrmals im Rat und der Bezirksvertretung Kalk die Schließung des Drogenlokales
gefordert hatten. weiter
19. Oktober 2006:
Schizophrene FDP?
Der
wackere FDP-Stadtrat Marco Mendorf ist zu einem aufrechten Kämpfer gegen die
Drogenhölle in Köln-Humboldt mutiert. Das Drogenlokal des „Junkiebundes“ am
Taunusplatz müsse weg, Polizei und Ordnungsamt gegen die Drogenszene hart
durchgreifen, wettert der frühere Vorzeigeliberale voll heiligen Zorns auf der
FDP-Internetseite. Doch etwas irritiert den
aufmerksamen Beobachter: Direkt daneben prangt ein Aufruf zur Unterstützung der
Aktion „Klarer Kopf – Argumente gegen rechte Parolen“. Dabei lobt die
FDP-Fraktion 200 Euro Prämie für den besten Kölner Beitrag bei einem
Schülerwettbewerb „gegen rechts“ aus. Nun fragen sich nicht nur spitzfindige
Zeitgenossen: Kann Marco Mendorf die 200 Euro gleich für seine eigenen Aussagen
in Sachen „Junkiebund“ auszahlen? Oder gibt es die FDP-Kohle nur für „rechte
Parolen“ von der unliebsamen politischen Konkurrenz, wie etwa der Bürgerbewegung
pro Köln? weiter
9. Oktober 2006:
Auf zur Demo nach Humboldt!
Pro Köln ruft zur
Unterstützung der Bürgerdemonstration gegen den Junkiebund auf
Der
Bürgerverein Humboldt-Gremberg hat für Freitag, den 20. Oktober, zu einer
Demonstration für die Schließung des Junkiebundes aufgerufen. Treffpunkt ist um
15.00 Uhr an der Westerwaldstraße in Humboldt. Die
Bürgerbewegung pro Köln, die ebenfalls seit Jahren für die Schließung des
skandalträchtigen Drogentreffpunktes am Taunusplatz kämpft, ruft zur
Unterstützung dieser Demo auf. Denn offensichtlich reagiert die politische
Klasse in Köln erst dann auf drängende Probleme, wenn die Bürger aktiv werden
und auf die Straße gehen. weiter
23. September 2006:
„Express“ entdeckt
Humboldt-Gremberg
Mit drei Jahren Verspätung hat
nun auch der Kölner „Express“ entdeckt, daß es in Humboldt-Gremberg ein
Drogenproblem gibt. Wir erinnern uns: Im Herbst 2003 forderte pro Köln
erstmals im Rahmen einer
Kampagne
mit Petition an die städtischen Gremien, in denen die Bürgerbewegung zu diesem
Zeitpunkt noch nicht vertreten war, die Schließung des Drogentreffpunkts
(„Junkie Bund“) in der Taunusstraße. Und stieß damit selbstverständlich auf
taube Ohren. Am 24. Mai 2005 lehnten CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke einen
Antrag (PDF-Datei) der Fraktion pro Köln auf Schließung der
Drogen-Anlaufstelle des „Junkie Bundes“ ab. Die Altparteien behandelten den
pro-Köln-Vorstoß als völlig abseitig und inhuman. Wenige Wochen später
sekundierte der „Stadt-Anzeiger“ den alten politischen Kräften mit einem
Jubelartikel über die Arbeit des „Junkie Bundes“ und dessen segensreiche
Auswirkungen auf die gesellschaftliche Entwicklung in Humboldt-Gremberg. Im
Dezember 2005 hakte pro Köln mit einer
Anfrage in der Bezirksvertretung Kalk nach. Die Verwaltung mußte die
Ausbreitung der Drogenszene im Veedel eingestehen - aber die DuMont-Presse und
die Altparteien schwiegen. Nach einem
Brandbrief des Bürgervereins Humboldt-Gremberg lehnten es CDU, SPD, Grüne
und FDP in der Bezirksvertretung Kalk wie auch im Sozialausschuß trotzig ab,
einem
Antrag der Bürgerbewegung pro Köln auf Durchführung einer Ortsbesichtigung
in der Taunusstraße zuzustimmen. CDU, SPD, Grüne und FDP in der
Bezirksvertretung Kalk waren sogar am 21. September 2006 noch dreist genug,
einen
pro-Köln-Antrag auf Darstellung der Kriminalitätsentwicklung im Stadtteil
durch die Polizei abzulehnen.
Und jetzt auf einmal schwenken
„Express“ und FDP auf pro-Köln-Kurs ein. Von
„Kölns schlimmster Drogenhölle“ ist die Rede, nachdem es vor kurzem noch im
etablierten Politikbetrieb geheißen hatte, eine solche Kritik sei „rechtsextrem“
und „menschenverachtend“. Das jahrelange Engagement der Bürgerbewegung pro Köln
gegen den Drogentreff des „Junkie Bundes“ in der Taunusstraße wird in dem „Express“-Artikel
selbstverständlich mit keiner Silbe erwähnt!
Wir sagen dem „Express“ und der
Kölner FDP: Herzlich willkommen im wirklichen Leben! Leider haben die Kölner
nicht immer genug Zeit, um auf euch zu warten. Und wer zu spät kommt, den
bestraft bekanntlich das Leben ...
11.
September 2006:
Pro-Köln-Antrag auf
Ortsbesichtigung abgelehnt:
Hilfeschrei aus
Humboldt-Gremberg stößt bei Kölner Altparteien auf taube Ohren
Es gibt in Köln ein
altes Arbeiterviertel, in dem in den letzten Jahrzehnten grundlegende
Veränderungen stattgefunden haben (wie in anderen Veedeln auch). Die Bevölkerung
in Humboldt-Gremberg
besteht zu einem hohen Anteil aus Menschen ‚mit Migrationshintergrund’, der
in diesem Bereich wahrscheinlich die 50-Prozent-Marke schon überschritten hat.
Die
verbliebene deutsche Restbevölkerung versucht, soweit es möglich ist, aus dem
Stadtteil wegzuziehen, und ältere Menschen, die dort bleiben müssen, verlassen
abends ihre Wohnungen kaum noch und schließen die Haustüren fest zu.
weiter
11. September 2006:
Brutaler Überfall auf behinderte Frau in
Höhenberg
Jugendliche Gewalttäter werden immer brutaler.
Besonders rücksichtslose Täter machen dabei seit Jahren nicht einmal mehr vor
Kindern, Rentner oder behinderten Menschen Halt. Bei den Täterbeschreibungen
der Kölner Polizei wird meistens ein „multikultureller Hintergrund“ dieser
Jugendgangs sichtbar, der in den Pressemeldungen der DuMont-Zeitungen im
Regelfall aus Gründen der „political correctness“ unterschlagen wird – wie auch
in diesem Fall:
Bereits am Mittwochabend kam es laut
Polizeibericht in Köln-Höhenberg zu einem dreisten Überfall auf eine stark
sehbehinderte Seniorin. Gegen 21.45 Uhr wurde die 51-Jährige auf Höhe des
Fußweges "Höhenberger Kirchweg" von mehreren Jugendlichen angegriffen.
Wörtlich heißt es in der Pressemeldung der Polizei weiter:
„Einer der Jugendlichen trat der behinderten Frau
plötzlich den Blindenstock aus der Hand, so dass sie das Gleichgewicht verlor.
Offenbar begeistert von ihrer Tat, schubsten sie die Frau mehrmals hin und her,
bevor sie ihr ein Bein stellten und die Seniorin zu Boden stürzte. Als die
51-Jährige bäuchlings auf dem Boden lag und laut um Hilfe schrie, entrissen ihr
die Jugendlichen die Handtasche. Mit den Worten: ‚Scheiß Alte, los jetzt,
schnell weg!’ ließen sie von der an Armen und Beinen verletzten Frau ab und
liefen anschließend mit ihrer Beute über die Fuldaer Straße in Richtung Olpener
Straße davon … Nach Angaben der stark sehbehinderten Seniorin sprachen die
Heranwachsenden nur unzureichend Deutsch mit russischem Akzent und waren ca. 17
- 19 Jahre alt. Zur Personenzahl oder einer näheren Beschreibung konnte die
51-jährige Kölnerin keine Angaben machen.“
24. August 2006:
Hilfeschrei aus
Humboldt-Gremberg
Der Bürgerverein
Humboldt-Gremberg ist mit einem Brief über die unhaltbaren Zustände im Veedel an
die Kölner Zeitungen, pro Köln und andere politische Parteien an die
Öffentlichkeit gegangen.
In dem Schreiben
verweist die organisierte Anwohnerschaft besonders auf die schlimme Situation
rund um den Junkiebund in der Taunusstraße. Desweiteren lädt der Bürgerverein
alle Kommunalpolitiker zu einem Abendspaziergang in diesem Bereich ein. „Sie
werden feststellen, was Humboldt in den letzten Jahren alles zu bieten hat:
Zuhälter, Prostitution, Dealer, Junkies, Überfremdung, Asoziale, Alkoholiker.“
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22. August 2006:
Brigitte
Sobania löst Wolfgang Speck ab
Aus der Bezirksvertretung
Kalk ist ein Personalwechsel zu vermelden: Brigitte Sobania
hat das pro-Köln-Mandat von Wolfgang Speck
übernommen. Ab sofort wird die gebürtige Schlesierin die Bürgerbewegung im
Kalker Bezirksrathaus vertreten. Die gesamte
pro-Köln-Mannschaft wünscht ihr dabei Glück und
Erfolg!
Gerade in Kalk wird pro Köln dringend gebraucht. Kalk,
Vingst, Ostheim und Humboldt/Gremberg
gehören zu den multi-kulturellen Krisenzentren der Domstadt, in denen viele
Menschen längst aus guten Gründen jegliches Vertrauen in die Kommunalpolitik
verloren haben. Den Bürgern in den übrigen Regionen des Bezirks steht das
„Umkippen“ dieser Stadtteile täglich als Bedrohungsszenario vor Augen. Brigitte
Sobania und die
pro-Köln-Mannschaft werden hier auch künftig dafür sorgen, daß den
Mehrheitsfraktionen im Bezirksrathaus das dringend nötige
multi-kulti-kritische, demokratische Korrektiv zur Seite steht!
1. August 2006:
Gegen die linke
Hausbesetzerszene
Seitdem die
Linksextremisten im Kölner Stadtrat zusammen mit SPD und Grünen eine „kölsche
Volksfront“ bilden, scheint auch das Verhalten der Stadtverwaltung gegenüber
linken Chaoten und Krawallmachern immer nachlässiger zu werden.
So erhielten 25 illegale Hausbesetzer des Barmer Viertels nach der polizeilichen
Räumung „zum Dank“ von der Stadt Köln gleich ein neues Haus zur Verfügung
gestellt. Die Damen und Herren Hausbesetzer bewohnen jetzt ein Objekt in der
Ostheimer Straße 137. Die Fraktion pro Köln will diesem Treiben nicht länger
zusehen: Für die nächste Ratssitzung wurde ein
Antrag eingebracht,
die Ostheimer Straße 137 umgehend zu räumen.
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16. Mai 2006:
Unhaltbare Zustände
Immer wieder erreichen die
pro-Köln-Mandatsträger Schreiben und Hinweise aus der Bevölkerung über teils
unglaubliche Zustände in bestimmten Brennpunktvierteln. Gewalt, Raub und
gesetzloses Verhalten sind manchmal an der Tagesordnung - und das sogar in aller
Öffentlichkeit. Die Polizei scheint manchmal überfordert, traut sich nur
noch mit Verstärkung in einige Abschnitte. Pro Köln dokumentiert deswegen an
dieser Stelle einen Augenzeugenbericht eines besorgten und völlig zurecht
empörten Anwohners:
Hallo Pro Köln Fraktion. Am 14.05.06 gegen ca. 13 Uhr musste die Polizei
zu einem Grosseinsatz ausrücken. Wir fuhren dort zufällig vorbei: Frankfurter
Str. Tunnel unter der S-Bahn Haltestelle. Ca. 10 Streifenwagen. Zahlreiche
Rettungswagen und Feuerwehr. Man konnte auf die Entfernung nur ein Gewusel von
Menschen erkennen und eine grosse Anzahl von Schwarzen. Auch der
Rettungshubschrauber landete. Also doch scheinbar keine Bagatellsache.
Berichterstattung auf der Polizei Köln Seite - Fehlanzeige. Durch eine winzige
Spalte im "Express" erfuhren wir dann was da los war. "Express":
Massenschlägerei! Anscheinend kam es nach einer Fahrausweiskontrolle bei einer
Gruppe Schwarzafrikaner zu einer heftigen Schlägerei. Bundespolizisten mussten
eingreifen, es gab fünf Verletzte. Das ist also wesentlicher Bestandteil der
Vision 2010 (sicherste Großstadt 2010). Alles was dem Multikultidenken
abträglich sein könnte wird unter den Tisch gekehrt. Bravo Herr Steffenhagen.
Die Vision wird 2009 schon Realität, mit dem Ergebnis von Pro Köln! Es brodelt
im Veedel unter der verbliebenen DEUTSCHEN Bevölkerung. Viele Grüsse V.
13. März 2006:
Brutaler Überfall in Merheim
Es ist inzwischen
allgemein bekannt, daß es in Köln sogenannte „öffentliche Angsträume“ gibt, in
denen man sich in den Abend- und Nachtstunden besser nicht alleine aufhalten
sollte. Allerdings ist man auch zuhause nicht unbedingt sicher. Vor allem
die zahlreichen Wohnungseinbrüche - oft durch ausländische Tätergruppen - sind
ein großes Übel in der Domstadt. Ein besonders bedrohliches Szenario ist
allerdings ein Raubüberfall in den eigenen vier Wänden. Dieses Schicksal ereilte
am Wochenende ein Renter-Ehepaar in Merheim.
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2. Februar 2006:
Fakten zur Kalker Drogenszene
Eine pro-Köln-Anfrage
zur offenen Drogenszene im Stadtteil Kalk hat interessante Fakten zu Tage
befördert. So bestätigt die Verwaltung, „daß sich der Bereich Steprathstraße/Wendehammer
sowie der dort angrenzende Kinderspielplatz als dauerhafter Verweilort für die
o.g. Szene etabliert hat“. Auch in der Nähe des Polizeipräsidiums gäbe es
„ein vermehrtes Aufkommen Suchtabhängiger, die der Szene zugeordnet werden
können“. Hinsichtlich des Ladenlokals des „Junkiebundes“ in der Taunusstraße und
dessen Auswirkungen heißt es in der Verwaltungsvorlage: „Daher ist es
grundsätzlich nicht auszuschließen, daß Nutzer des Kontaktladens sich ebenso im
offenen Straßenbild aufhalten bzw. an szeneartigen Treffpunkten angetroffen
werden.“
Vor diesen und ähnlichen
Entwicklungen hat die Bürgerbewegung pro Köln schon seit langem gewarnt. Vor
allem die Einrichtung eines „niedrigschwelligen“ Ladenlokals für Drogenabhängige
in der Taunustraße wurde von pro Köln vehement abgelehnt – schon alleine wegen
der Schule und des Kinderspielplatzes in der Nähe des neuen Junkietreffpunktes.
Die dankenswert ehrlichen Antworten der Verwaltung sind nun ein erster Schritt
in die richtige Richtung. Denn erst wenn Probleme erkannt worden sind, kann man
sich auch an deren Lösung machen.
8. Dezember 2005:
Offene
Drogenszene in Kalk
Was die Bürgerbewegung
pro Köln schon vor Monaten befürchtete, ist nun eingetreten: In der Nähe des
Ladenlokales des Junkiebundes e.V. in der Taunusstraße hat sich eine öffentliche
Drogenszene etabliert. Gegenüber dem Kalker Polizeipräsidium (!) wird mit
Drogen aller Art gedealt. In einem Bericht in von „Bild Köln“ heißt es dazu, daß
„die Süchtigen ... offenbar vom ‚Junkie-Bund‘, einem bekannten Anlaufpunkt für
Drogensüchtige in der benachbarten Taunusstraße angezogen“ werden.
Um genau diese
Entwicklung zu verhindern, hat die Fraktion pro Köln schon in der Mai-Sitzung
des Rates in einem
Antrag gefordert, das Ladenlokal des Junkiebundes e.V. zu schließen. Doch
die etablierten Parteien zeigten keinerlei Interesse für das Thema.
Die nun entstandene
offene Drogenszene wirft weitere beunruhigende Fragen auf, die pro Köln in einer
Anfrage
von der Verwaltung des Stadtbezirkes Kalk beantwortet haben will. Denn nur nach
einer ehrlichen Bestandsaufnahme können die richtigen Gegenmaßnahmen eingeleitet
werden. Es bleibt zu hoffen, daß sich CDU, SPD und Co. jetzt einsichtiger
zeigen!
24.
August 2005:
Bis zu
46 Prozent Ausländer
In
einer Beschlußvorlage der Stadt Köln zur besseren Integration der ortsansässigen
Ausländer finden sich alarmierende Zahlen zum Kalker Stadtteil Ostheim.
Laut dem städtischem Papier liegt der Ausländeranteil „bei
durchschnittlich 25 Prozent, wobei er in einigen Straßenzügen bei 46 Prozent
liegt (Gernsheimer Straße)“. Wohl gemerkt: Die Zahlen beziehen sich nur auf die
Ausländer, nicht auf alle Bewohner mit sogenanntem „Migrationshintergrund“.
Die Folgen dieser Entwicklung skizziert die Verwaltungsvorlage –
wenn auch umständlich – durchaus zutreffend: „Köln-Ostheim ist ein Stadtteil mit
erhöhtem strukturellem Förderungsbedarf und einem erhöhten Konfliktpotential auf
Grund seiner Sozial- und Wohnungsstruktur, und eines hohen Anteils zugezogener
Migranten/Migrantinnen.“
Einfacher ausgedrückt: Köln-Ostheim ist inzwischen ein Ghetto mit
zahlreichen Problemen wie Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität. Die letzten
Deutschen im Viertel können sich dafür bei den Kölner Altparteien bedanken!
10. August 2005:
„Stadt-Anzeiger“ reagiert auf
pro-Köln-Petition
Seit einigen Wochen verteilen engagierte
pro-Köln-Mitglieder in Humbold-Gremberg eine Petition gegen den Fixer-Treff in
der Taunusstraße. Denn dort sorgt seit zwei Jahren das Ladenlokal des
„Junkiebundes“ für massive Probleme: Öffentlicher Drogenkonsum – in
unmittelbarer Nähe zu einem Kinderspielplatz - und Begleitkriminalität gehören
mittlerweile zum Alltag. Genau dies thematisierte pro Köln sowohl im Stadtrat
als auch in seinem aktuellen Flugblatt, das im Viertel große Zustimmung findet.
Der „Stadt-Anzeiger“
reagierte darauf prompt mit einem Jubel-Artikel in seiner heutigen Ausgabe.
Dabei pries die DuMont-„Journalistin“ Friederike Hofmann die große Akzeptanz des
Fixer-Treffs bei den Anwohnern, die inzwischen sogar zum „Kaffeetrinken“
vorbeikommen würden. Lediglich eine örtliche Bürgerinitiative und pro Köln
hätten anfangs ganz böse gegen das Drogenlokal „gewettert“ ...
weiter
18. Juli 2005:
KalkGestalten?
- Der Klüngel hat mal wieder zugeschlagen!
Den Klüngel, sagt
man sich in Köln, gab’s schon immer und wird es immer geben. Der Klüngel
hat in den letzten Jahren ein Ausmaß erreicht, das Köln mehr schadet,
einzelne Personen als Nutznießer hervorkommen läßt und durch das sich das
Image von Köln weiter verschlechtert.
weiter
5. Juli 2005:
Kalkberg: Bürgerantrag abgebügelt
Der Beschwerdeausschuß des Rates
hat am 4. Juli einen von 1.255 Kölnern unterstützten Bürgerantrag gegen die
Einrichtung eines Hubschrauberlandeplatzes auf dem Kalkberg abgebügelt.
Die Mehrheitsfraktionen von CDU, SPD und FDP entschieden, die Angelegenheit
ohne Votum in die heutige Ratssitzung zu geben. Die Grünen erklärten sogar
ausdrücklich, den Kalkberg als Hubschrauber-Landeplatz zu befürworten.
Manfred Rouhs bezog für pro Köln
Stellung gegen den Plan der Verwaltung, die Hubschrauber künftig rund 10 Mal
am Tag in einem derart dicht bewohnten Gebiet starten und landen zu lassen.
„Die Lärmbelästigung bedeutet eine erhebliche
Beeinträchtigung der Lebensqualität für die Menschen in Kalk, Buchforst und
Mülheim“, erklärte Rouhs. Die Verwaltung machte u.a. Kostengründe für den
Standort Kalkberg geltend. Dazu erklärte Rouhs: „Erst richtet die
Stadtspitze die öffentlichen Finanzen zugrunde, dann will sie krampfhaft
sparen - zu Lasten der Kölner Bürger, deren Interessen sie doch eigentlich
vertreten müßte.“
25. Mai 2005:
Altparteien lassen die Anwohner in Humbold-Gremberg im Stich
Und
wieder einmal hat es sich im Rat der Stadt Köln gezeigt, daß die
Mehrheitsfraktionen von CDU und SPD keinen Pfifferling auf die Sorgen und
Nöte der Bürger geben. So wird das Treiben in und um das Ladenlokal des
„Junkiebundes“ in der Taunustraße weiter gehen wie gewohnt. Ein Antrag der
Bürgerbewegung pro Köln zur Schließung des Fixer-Treffpunkts wurde im
Stadtrat ohne Stellungnahmen seitens der Altparteien abgelehnt.
Dabei
trug pro-Köln-Ratsfrau Regina Wilden die zahlreichen Probleme mit dieser
Einrichtung detailliert vor. Besonders die unmittelbare Nähe zu einem
Kinderspielplatz, zu einem Kindergarten und zu einer Schule würde bei den
Anwohner zu berechtigten Sorgen führen. Immer wieder würden dort gebrauchte
Drogen-Spritzen gefunden und die Kinder würden inzwischen „Spritzen setzen“
spielen. Außerdem gäbe es viel Begleitkriminalität wie zum Beispiel
Raubüberfälle. Das Ladenlokal des „Junkiebundes“ würde auch immer mehr
Ortsfremde aus der Drogenszene anziehen.
Alles
Probleme, die sich ja nicht pro Köln ausgedacht hat. Vielmehr gibt es
zahlreiche besorgte Bürger, die sich unter anderem in dem Bürgerverein
Humbold-Gremberg
e.V. zusammengeschlossen haben, um gegen diese Mißstände anzukämpfen. Die
Bürgerbewegung pro Köln nimmt nur ihren Wählerauftrag ernst und bringt
solche Probleme jetzt auch direkt vor den Rat der Stadt Köln. Regina Wilden
vertrat diesmal übrigens äußerst anschaulich die Interessen der geplagten
Anwohner. Sie präsentierte den übrigen Ratsmitgliedern weggeworfene
Drogenspritzen, um die Gefährdung für die spielenden Kinder zu
verdeutlichen.
Das
alles kümmerte freilich die „bürgernahen“ Vertreter von CDU, SPD, FDP oder
Grüne keine Spur. Sie lehnten es sogar geschlossen ab, zu dem Thema
überhaupt nur Stellung zu beziehen. Stattdessen schickten sie die
Sozialdezernentin Dr. Christiansen vor, die nur hilflose Ausreden parat
hatte. Die betroffenen Bürger wissen ja schon, was von Ankündigungen und
Stellungnahmen dieser Frau zu halten ist. Denn Frau Dr. Christiansen hatte
noch vor der Eröffnung der Einrichtung im Jahr 2004 den Standort für nicht
geeignet gehalten – eben wegen des Kinderspielplatzes in der Nähe. Später
wollte sie davon aber nichts mehr wissen.
So blieb
den Anwohnern seit den ersten Plänen zur Eröffnung des Ladenlokals des
„Junkiebundes“ nur die Bürgerbewegung pro Köln als Verbündeter. Und pro Köln
kämpft seit 2003 konsequent für eine Beseitigung des Übels. Vielleicht
sollten die betroffenen Bürger einmal ihre örtlichen Vertreter von CDU, SPD
und Co. zur Rede stellen, warum diese nichts gegen die offensichtlichen
Probleme unternehmen und sogar Diskussionen darüber im Stadtrat unterbinden
wollen? Pro Köln jedenfalls wird in dieser Frage auch in Zukunft nicht klein
beigeben!
20. April 2005:
SPD beschimpft ihre Kritiker
Pro Köln weist Beschimpfungen aus der Kölner SPD im
Zusammenhang mit der Benennung von Straßen im Stadtteil Brück zurück.
Mit einer rot-grünen Mehrheit, gegen die Stimmen von pro Köln und der
meisten CDU-Bezirksabgeordneten hat die Bezirksvertretung Kalk in ihrer
jüngsten Sitzung beschlossen, zwei Straßen in Brück nach NS-Gegnern zu
benennen. Der Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott bezeichnete die Gegenstimmen
als „ungeheuerlich“ und meinte, die Gegner der SPD-Namensvorschläge „sollten
sich was schämen“. Dabei bemühte Ott wortreich die deutsche Geschichte in
der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Dazu erklärt Manfred Rouhs: „Unser Bezirksvertreter
Wolfgang Speck hat genau das Richtige getan. Je größer die zeitliche Distanz
zum Dritten Reich wird, desto mehr Straßen und Plätzen in unserem Land soll
nach dem Willen von SPD und Grünen irgend ein Bezug zu dieser Zeit gegeben
werden. Warum eigentlich? Täten wir Deutschen nicht besser daran, uns auf
die lichteren Kapitel unserer Geschichte zu besinnen? Die SPD kommt offenbar
mit der politischen Wirklichkeit im Deutschland von heute nicht zurecht und
flüchtet deshalb in die Vergangenheit. Sie täte besser daran, sich kritisch
mit der katastrophalen Bilanz ihrer Regierungspolitik in Bund und Land
auseinander zu setzen.“
22. Oktober 2004:
Wahlerfolg in Kalk
Pro Köln ist mit 5,95 Prozent der Stimmen ins Kalker
Bezirksrathaus gewählt worden. Im Zentrum von Kalk wurde mit 7,48
Prozent ein besonders gutes Ergebnis erzielt, Ostheim (7,11 Prozent), Vingst
(6,74 Prozent) und Höhenberg (6,33 Prozent) schnitten ebenfalls auffallend
gut ab. In Humboldt/Gremberg erreichte pro Köln mit 8,16 Prozent den
regionalen Spitzenwert. Dort hatten Wolfgang Speck und Regina Wilden vor Ort
Aufklärungsarbeit gegen das Drogenzentrum in der
Taunusstraße geleistet.
Die jahrelange gute Arbeit mit flächendeckenden
Verteilungen von Petitionen und Flugblättern im Stadtbezirk ist am Wahltag
belohnt worden. Sie wird künftig im bewährten Tempo fortgesetzt werden!
18. Juni 2004:
Wahlversammlung in Vingst
Am 17. Juni, dem Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR 1953, führte pro
Köln im Herzen von Vingst eine von etwa 60 interessierten Bürgern aus dem
Rechtsrheinischen denkbar gut besuchte Wahlversammlung durch.
Rechtsanwalt Markus
Beisicht referierte ausführlich über die diversen Korruptionsaffären von Politikern der
FDP, der CDU und der SPD. Er kündigte einen scharfen Kurs der künftigen
pro-Köln-Fraktion im Stadtrat gegen Kriminalität, Klüngel und Korruption an
und stellte den Entwurf eines Kommunalwahl-Plakates zu diesem Thema vor. Anschließend
wandte sich die Vorsitzende von pro Köln, Judith Wolter, gegen den Plan der
Rathaus-Parteien, in Köln zwei große Moscheen mit Kuppel und Minarett zu entrichten.
Die Ghettobildung in Stadtteilen wie Vingst, Kalk und Mülheim zeigt, daß
Multi-Kulti nicht funktioniert, sagte Wolter unter dem lauten Beifall der
Anwesenden.
Die Wahlversammlung hat die Verankerung von pro Köln in Kalk und Vingst gestärkt.
Viele der Anwesenden nahmen Werbemittel von pro Köln zur Weitergabe an Freunde und
Bekannte mit, und die Bürgerbewegung gewann an diesem Abend fünf neue Mitglieder.
Etliche Anwesende erklärten sich bereit, den Wahlkampf von pro Köln aktiv zu
unterstützen: schon jetzt stehen Flugblatt-Verteilungen an die Kölner Haushalte an, ab
Ende August kommen Informationsstände und die Plakatierung hinzu, die zahllose
Arbeitsstunden fordern werden. Die pro-Köln-Mannschaft zeigte sich bei dieser Versammlung
entschlossen, auch auf der rechten Rheinseite einen offensiven Wahlkampf zu führen.

Rechtsanwalt Markus Beisicht wandte sich in einem gut
recherchierten Sach-Vortrag gegen Kriminalität, Klüngel und Korruption. |
Die Vorsitzende von pro Köln, Judith Wolter,
bezog Stellung gegen die Pläne der Stadtspitze, in Köln zwei große Moscheen errichten
zu lassen. |
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28. Dezember 2003:
Jahr der Entscheidung
Im Jahr 2004 entscheidet sich, ob der Bau zweier großer Moscheen das Kölner
Stadtbild langfristig verändern wird. Die Zahl der Unterschriften gegen die
Moschee-Projekte, die pro Köln im Frühjahr dem Beschwerdeausschuß vorlegen kann, wird
dafür eine Rolle spielen. Und das Ergebnis der Kommunalwahl im September ist
ausschlaggebend: eine starke pro-Köln-Fraktion im nächsten Stadtrat würde für die
etablierten Parteien und ihre multikulturellen Pläne einen politischen Rückschlag
bedeuten.
Unser Foto unten zeigt den Blick auf den Dom vom ehemaligen CFK-Gelände in Kalk aus.
Dort soll eine der beiden Groß-Moscheen entstehen. In künftigen Jahren werden an dieser
Stelle Kuppel und Minarett der Zentralmoschee den Blick auf den Dom verstellen - falls
sich pro Köln nicht durchsetzen sollte. Sie entscheiden mit, was im neuen Jahr geschehen
wird!

Der künftige Standort der rechtsrheinischen Groß-Moschee?
2. Dezember 2004:
Groß-Moschee nach Kalk?
Durch die Lockerung der Auflagen für die Bebauung des Cfk-Geländes in Kalk soll
dort nach dem Willen von CDU, SPD, Grüne, FDP und PDS an der Kunftstraße eine
repräsentative Groß-Moschee gebaut werden. Die Kölner Stadtsparkasse als
Grundstücksbesitzer erklärt sich zudem bereit, das Gelände in Kalk für den Moschee-Bau
preisgünstig zu verkaufen. Damit scheint nach zweijähriger Suche nach einem geeigneten
Grundstück im Rechtsrheinischen auch dort dank unserer Politiker der Bau
einer großen Moschee möglich geworden zu sein. Auf der linken Rheinseite plant der
Verein DITIB auf dem Gelände seiner Ehrenfelder Zentrale einem mehr als 10.000 qm
großen Areal eine weitere Groß-Moschee zu bauen.
Den Anwohnern in Kalk stehen schwere Zeiten bevor. Die auf dem CFK-Gelände geplante
Moschee droht zu einer Zufluchtstätte für islamische Extremisten zu werden. Im
Trägerverein Kölner Zentralmoschee, der das Kalker Moschee-Projekt umsetzen
soll, ist die türkisch-islamische Vereinigung Milli Görus vertreten.
Milli Görus gilt als fundamentalistische Vereinigung, die Demokratie und
Rechtsstaat ablehnt. Im Falle der König-Fahd-Akademie in Bonn hat sich wieder einmal
gezeigt, wohin die falsche Toleranz der deutschen Behörden führt: Dort wurde zum
Heiligen Krieg aufgerufen. Wir sind vorgewarnt.
Pro Köln wird nunmehr in Kalk verstärkt Unterschriften gegen den Bau der
Groß-Moschee auf dem Cfk-Gelände sammeln. Mehr als 22.000 Kölnerinnen und Kölner haben
bereits mit ihrer Unterschrift gegen den Bau der beiden geplanten Groß-Moscheen in Köln
protestiert. Pro Köln wird der Stadtspitze klarmachen, daß die Prunk-Moscheen weder in
Kalk noch in Ehrenfeld noch sonstwo erwünscht sind.
10. November 2003:
NEIN zum DROGENzentrum in der Taunusstraße!
In der Taunusstraße in Humboldt/Gremberg soll eine Anlaufstätte für
Drogenabhängige entstehen. Der Junkie Bund Köln e.V. hat zum
Tag der offenen Tür in die bald zu beziehenden Räumlichkeiten im Haus
Taunusstraße 12 b eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen soll den Anwohnern des künftigen
Drogenzentrums die Arbeit der mit öffentlichen Mitteln finanzierten Einrichtung
schmackhaft gemacht werden. Geldgeber sind das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt
Köln. Sechs bezahlte Mitarbeiter beschäftigt der Junkie Bund, vier davon
arbeiten hauptberuflich bei dem Verein.
Viele Anwohner der Taunusstraße haben sich an die Bürgerbewegung pro Köln e.V.
gewandt, um zu erreichen, daß der Junkie Bund nicht in ihrer Nachbarschaft
ansässig wird. Und tatsächlich, man will es kaum glauben: in der Nähe des
Drogenzentrums befinden sich ein Kinderspielplatz, ein Kindergarten und eine Schule. Wie
wird es sich auf die Kinder und Jugendlichen auswirken, wenn sie künftig mit einem
alltäglichen Blick auf das Elend der Drogenabhängigen aufwachsen müssen? Welche
Gefahren gehen für sie von den Dealern aus, die sich erfahrungsgemäß überall dort
breit machen, wo sie auf ihre Kundschaft treffen?
Für uns ist völlig unverständlich, warum die öffentliche Hand das Drogenzentrum
ausgerechnet ins Taunus-Viertel setzt. Uns ist klar, daß drogenabhängige Menschen Hilfe
brauchen. Diesbezüglich müßte der Bundes-Gesetzgeber tätig werden. Es sollte rechtlich
möglich werden, Drogenabhängige, die sich in einer hilflosen Lebenslage befinden,
aufgrund einer richterlichen Entscheidung nach einer persönlichen Anhörung in eine
medizinische Therapie-Einrichtung einzuweisen. Solche Einrichtungen könnten weit
außerhalb der Städte angelegt werden. Dort müßten den Abhängigen unter ärztlicher
Aufsicht dann aber nicht saubere Spritzen ausgehändigt, sondern die Drogen entzogen
werden. Fachlich geschultes Sicherheits-Personal hätte für den Vollzug der
Entzugs-Maßnahmen zu sorgen. Die meisten Drogenabhängigen wären nach einer
erfolgreichen Therapie sicher dankbar für solche Maßnahmen!
Heute aber kuriert der Staat nur an den Symptomen und bösen Folgeerscheinungen der
Drogensucht herum. Den Abhängigen werden Ersatzdrogen verordnet, wenn nicht gar der
Konsum originärer Suchtmittel noch staatlich unterstützt wird. Die Drogenkranken werden
auf einen langen Leidensweg geschickt und im wesentlichen sich selbst überlassen - viele
überleben nicht. Zweifellos haben diese Menschen unser Mitgefühl verdient. Sie sind das
Opfer einer verfehlten Drogenpolitik. Aber auch die normale Bevölkerung
verdient Schutz. Den Anwohnern im Taunus-Viertel ist die Ansiedlung des Drogenzentrums
nicht zuzumuten!
Pro Köln kandidiert im September 2004 erstmals als unabhängige Wählervereinigung zur
Kommunalwahl, selbstverständlich auch für die Vertretung des Stadtbezirkes Kalk, zu dem
Humboldt/Gremberg gehört. Unser Spitzenkandidat für die Kalker Bezirksvertretung,
Wolfgang Speck, und die pro-Köln-Ratskandidatin Regina Wilden haben vor Ort Kontakt zu
den Betroffenen aufgenommen, um den politischen Widerstand gegen das Drogenzentrum zu
unterstützen. Ein gutes Wahlergebnis für pro Köln (nicht nur, aber auch im
Taunusviertel) könnte die Drogenpläne der Stadt Köln zum Kippen bringen!

Vereinsschild des Junkie Bundes. |

Kinderspielplatz in unmittelbarer Nähe des Drogenzentrums. |
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