Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 
Frischer Wind im Rathaus

Am 26. September 2004 haben die Kölner einen neuen Stadtrat und neue Bezirksvertretungen gewählt. Die Bürgerbewegung pro Köln nahm an dieser Wahl erstmals mit eigenen Kandidaten teil. Pro Köln will als Alternative zu rotem Filz und schwarzem Klüngel die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt gegen die Rathaus-Parteien durchsetzen. Das fand bei den Kölnern regen Zuspruch: pro Köln wurde mit 4,7 Prozent der Stimmen in den Stadtrat und in alle neun Kölner Bezirksvertretungen gewählt. Das genaue Wahlergebnis kann über einen Klick hier abgerufen werden. Pro Köln hat eine Fraktion im Rat gebildet. Zudem hat pro Köln auch in den Bezirksvertretungen Chorweiler und Porz den Fraktionsstatus erreicht.

Dieser Wahlerfolg wurde trotz einer totalen Totschweige-Strategie der Medien und der Veröffentlichung von mehreren manipulierten Meinungsumfragen vor dem Wahltag erzielt. Die Meinungsumfragen erweckten den Eindruck, pro Köln sei nicht existent bzw. hätte keinerlei Rückhalt in der Öffentlichkeit. Trotzdem machten rund 16.500 Kölner ihr Kreuz bei unserer Bürgerbewegung. Denn pro Köln kann sich auf ein breites Umfeld in allen Kölner Stadtbezirken stützen, zu dem viele Haushalte gehören, die vier Mal im Jahr unsere Zeitung „Pro Köln“ erhalten, die sich kritisch mit der Politik im Rathaus und in den Bezirksvertretungen auseinandersetzt. Die Menschen, die hinter diesen Haushalten stehen, haben mindestens eine der verschiedenen Petitionen unterschrieben, mit denen wir in den letzten Jahren Einfluß auf die Kommunalpolitik zu nehmen versucht haben.

Nach der Wahl setzten Fernsehen und Rundfunk die Totschweige-Strategie fort, während die Kölner Zeitungen einige Wochen lang eine Schmutzkampagne gegen die Bürgerbewegung führten. Dabei wurden gefälschte Zitate verbreitet und Fotos mit sinnentstellenden Texten versehen - pro Köln sollte zur rechtsextremen Organisation abgestempelt werden.

Wie schamlos manche Medien manipulieren, macht ein Beispiel aus dem Jahr 1998 deutlich: da verkündete der Kölner Stadt-Anzeiger per Todesanzeige das Ableben von Manfred Rouhs, der im Vorstand von pro Köln Verantwortung trägt. Rouhs bat das Blatt in einem betont höflich gehaltenen Brief um Richtigstellung. Viele seiner entfernten Bekannten, die ihn länger nicht mehr gesehen hatten, gingen tatsächlich davon aus, er sei verstorben - sie sprachen den Eltern ihr Mitgefühl aus, wollten wissen, wann und wo er beerdigt werden würde ... Der Kölner Stadt-Anzeiger aber verweigerte allen ernstes eine Richtigstellung!

Falls Sie also morgen in der Zeitung lesen, pro Köln hätte Hitlers Geburtstag gefeiert, eine Moschee in Brand gesteckt oder im Rathaus eine Bombe gelegt, können Sie beruhigt zum Sportteil weiterblättern - leider sind der Phantasie und der Skrupellosigkeit mancher Journalisten keine Grenzen gesetzt, und nichts ist dem Kölner Establishment zu billig, wenn es darum geht, gegen pro Köln Stimmung zu machen oder die Köpfe der Bürgerbewegung einzuschüchtern.

Wir aber wollen unsere Feder nicht in Gift tauchen, sondern die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sachgerecht über die politischen Vorgänge im Rathaus und in den Bezirksvertretungen informieren, ankämpfen gegen Kriminalität, Klüngel und Korruption und frischen Wind ins Rathaus tragen. Für den Erhalt des rheinischen Charakters unserer Heimatstadt!

 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.