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5. November 2007:

Bürgerkrieg in der Keupstraße

Schon wieder Gewalt im multi-kulturellen Krisenzentrum Mülheim: Am vergangenen Donnerstag stürmten 20 zum Teil vermummte Kurden das Café Cengizhan in der Keupstraße. Sie gingen mit Totschlägern auf die türkischen Gäste los und zertrümmerten das Inventar. Der Überfall stand offenbar im Zusammenhang mit einer Kundgebung regierungstreuer Türken auf der Domplatte am Sonntag. Für den Fall, daß bei dieser Versammlung die PKK verbal angegriffen werden sollte, kündigten die Schläger ein Blutbad an.

Die Zusammenstöße zwischen Kurden und Türken in Köln sind also offenbar noch nicht ausgestanden. Wie so oft kam auch diesmal die Polizei zu spät: sie hatte von der sich anbahnenden Eskalation in der türkisch-kurdischen Parallelwelt nichts mitbekommen.

Hätte es noch eines weiteren Beweises dafür bedurft, daß die Kritik der Bürgerbewegung pro Köln an der unverantwortlichen Zuwanderungspolitik der alten politischen Kräfte berechtigt ist, dann wäre er damit zweifellos erbracht worden!

 


18. Oktober 2007:

Neuer Anlauf für Mülheimer Moschee

Jetzt wollen sie das Erfolgs-Konzept von pro Köln abkupfern: Die muslimische Ömer-Ul-Faruk-Gemeinde unternimmt einen neuen Anlauf für den von ihr geplanten Bau einer repräsentativen Moschee in Mülheim mit den gleichen Mitteln, mit denen die Bürgerbewegung das Projekt stoppen konnte – sie verteilt Flugblätter in die Hausbriefkästen. Darin gibt sich die Vereinigung selbstverständliche harmlos und betont hinsichtlich ihrer Interpretation des Islam, da würde „niemand in eine bestimmte Richtung gezwungen werden“. Muß ja auch nicht, wenn sich die Gläubigen im wesentlichen einig sind. Wohl nur ein dummer Zufall kann da die Tatsache sein, daß der Verein als Mieter einer Immobilie der als radikal geltenden islamischen Vereinigung Milli Görüs aufgefallen ist. weiter

 


12. September 2007:

Erfolge im Kampf gegen die Islamisierung

Mülheimer Moscheepläne offensichtlich verhindert – Hanns Schaefer tritt aus Protest gegen die Großmoschee aus dem Aktionsbündnis Stadtbaukultur aus

Die Pläne für eine neue Moschee im Stadtbezirk Mülheim sind laut Presseberichten offensichtlich vom Tisch. Dabei sollte dieses weitere Islamisierungsvorhaben neben der geplanten Großmoschee in Köln-Ehrenfeld zuerst in aller Stille durchgezogen werden, obwohl dem Betreiberverein Kontakte zu radikal-islamistischen Organisation „Milli Görüs“ nachgesagt werden. Wir erinnern uns: Erst pro Köln brachte das Thema auf die politische Tagesordnung und thematisierte vor allem den offensichtlichen islamistischen Hintergrund des Bauvorhaben. Danach trat der sogenannte „pro-Köln-Effekt“ ein: Aufgeschreckt von pro Köln legten die Etablierten das Projekt erst einmal auf Eis, bis sich jetzt abzeichnete, daß in der Bezirksvertretung keine politische Mehrheit mehr dafür vorhanden ist.

Damit kann die nonkonforme Bürgerbewegung pro Köln einen weiteren Etappensieg im Kampf um den Erhalt des rheinischen, christlich-abendländischen Charakters unserer Domstadt verbuchen. Und auch in der Großmoschee-Debatte schert einer nach dem anderen aus der vorher so geschlossenen Befürworter-Front aus: Nach dem CDU-Kreisverband, Ralph Giordano, Kardinal Meisner und dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, äußerte sich jetzt auch der Vorsitzende des Kölner Haus- und Grundbesitzervereines, Hanns Schaefer, kritisch zur geplanten Super-Moschee. Mehr noch, Schaefer trat sogar wegen diesem Streitpunkt aus dem von ihm selbst initiierten „Aktionsbündnis Stadtbaukultur“ aus!

Pro Köln meint dazu: Respekt für diesen Akt der Zivilcourage! Gäbe es mehr Männer und Frauen vom Format eines Hanns Schaefers im öffentlichen Leben, dann täte sich die politische Klasse um einiges schwerer, gegen den Mehrheitswillen der einheimischen Bevölkerung zu regieren!

 


27. Juni 2007:

Politischer Karneval um Islam-Vereine

Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe, sagt der Volksmund. Im Umgang mit Anträgen der Bürgerbewegung pro Köln im Rat und in den Bezirksvertretungen beweisen die Mehrheitsfraktionen von CDU, SPD, FDP und Grünen immer wieder, wie nachhaltig diese Volksweisheit auch in der Kölner Kommunalpolitik gültig ist. weiter

 


18. April 2007:

Waffen-Razzia in der Parallelwelt

Im „Goldenen Eck“ in der Keupstraße ist, wie die Straßenbezeichnung, nur noch der Name deutsch. Und auch der Kölsch-Verkauf war nichts als Staffage. Denn den meisten Umsatz machten die kurdischen Drahtzieher im „Goldenen Eck“ mit Waffen und Munition. Das soll, wie jetzt die Polizei mitteilt, in dem von vielen PKK-Anhängern besuchten Lokal relativ offen geschehen sein – und niemand rief die Polizei, wenn Pistolen, Revolver und die zugehörigen Patronen über den Tresen gereicht wurden. weiter

 


2. März 2007:

Pro Köln erzwingt öffentliche Debatte

Die durch eine pro-Köln-Flugblattaktion bekannt gewordenen Pläne für ein islamistisches Zentrum in Mülheim schlagen hohe Wellen. Der massive Unmut der einheimischen Bevölkerung hat jetzt sogar die mediale Schweigespirale des DuMont-Konzerns ein Stück weit aufbrechen können. Zumindest die „Kölnische Rundschau“ berichtete gestern in ihrer rechtsrheinischen Ausgabe mit einem fast halbseitigen Artikel über den Streit um das Bauvorhaben in der Mündelstraße. Ausführlich geht darin der Redakteur auch auf das massenhaft verteilte pro-Köln-Flugblatt ein, das zu empörten Rechtfertigungsversuchen des Bezirksbürgermeisters Norbert Fuchs geführt hat. Besonders getroffen war die politische Klasse anscheinend davon, daß pro Köln die Bürger über die bisher vor der Öffentlichkeit verborgen gehaltenen Pläne als erste informiert hatte: weiter

 


27. Februar 2007:

Flugblattkampagne im Veedel

Wieder einmal wurde pro Köln seiner Vorreiterrolle in Sachen Bürgerinformation gerecht: Durch ein Flugblatt der Bürgerbewegung erfuhr das Gros der Mülheimer Bürger zum ersten Mal vom geplanten islamistischen Zentrum in der Mündelstraße. Zahlreiche pro-Köln-Aktivisten verteilten letzte Woche 10.000 Exemplare der Flugschrift in die Hausbriefkästen. Weder die Altparteien noch die örtlichen Medien hatten es zuvor für nötig befunden, die Anwohner von den Plänen zu informieren. Die Angelegenheit wurde stattdessen in aller Stille vorbereitet und erst in letzter Minute von der Tagesordnung der Bezirksvertretungssitzung genommen, nachdem der pro-Köln-Mann Volker Jung auf die Verwaltungsvorlage aufmerksam geworden war.

Der berechtigte Unmut der einheimischen Bevölkerung im Veedel ist nun groß. Besonders die Heimlichtuerei der Verantwortlichen erzürnt viele Bürger. Es bleibt abzuwarten, wie Politik und Medien auf diese neue Lage reagieren werden. In jedem Fall wird den Mülheimern in Erinnerung bleiben, wer sie als erster über die Pläne informiert hat und wer sie im Gegensatz dazu hinters Licht führen wollte!

 


9. Februar 2007:

Neues moslemischen Zentrum in Mülheim geplant:

Islamisierung unter Ausschluß der Öffentlichkeit?

Die Multikulti-Fetischisten der Kölner Altparteien wollen die Schlagzahl bei der Islamisierung unserer Heimatstadt weiter erhöhen. Während sich die Öffentlichkeit auf das Ringen um die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld konzentriert, sollte auch in Porz eine repräsentative Moschee im „osmanischen Stil“ genehmigt werden. Den bisherigen pro-Köln-Bemühungen im Veedel ist es zu verdanken, daß bei den überarbeiteten Vorschlägen zumindest die Minaretthöhe reduziert und auf einen Muezzinruf verzichtet wurde. Die politische Klasse und ihre moslemischen Freunde scheinen von dieser Teilniederlage anscheinend gelernt zu haben. Denn das neueste islamische Prestigeobjekt sollte in aller Heimlichkeit – ohne die sonst übliche Öffentlichkeitsbeteiligung – durch die städtischen Gremien geschleust werden: Unter dem nebulösem Titel „Teilaufhebung des Bebauungsplanes Nr. 71481/04 … Mündelstraße in Köln-Mülheim“ verbirgt sich der Plan für ein neues islamisches Gemeindezentrum mit Versammlungs- und Betraum für mehrere hundert Menschen! weiter

 


20. November 2006:

Offener Drogenhandel in Mülheim

Drogenhändler gehen in Köln immer dreister vor, scheuen nicht einmal mehr das Licht der Öffentlichkeit. In der Formesstraße in Mülheim wurde laut Polizeibericht ein 38jähriger Mann, über dessen Herkunft keine Angaben gemacht wurden, dabei beobachtet, wie er in seiner von der Straße einsehbaren Wohnung weißes Pulver portionierte und in Aluminium einwickelte. Der Verdacht, daß es sich um Drogen handeln könnte, bestätigte sich: der Mann wurde festgenommen – aber sofort nach der Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt. Weil er keine Vorstrafen hatte.

Jetzt ist er vorgewarnt und dürfte nächste Mal besser aufpassen. Den Drogenhandel werden wir so in Köln nicht in den Griff bekommen. Pro Köln fordert: Schluß mit der weichen Welle im Umgang mit Straftätern!

 


8. November 2006:

Gestärkt für Mülheim arbeiten!

Der Mülheimer pro-Köln-Bezirksvertreter, der 37jährige Rechtsanwalt Volker Jung, ist vor kurzem als Schriftführer in den geschäftsführenden Vorstand der Bürgerbewegung pro Köln gewählt worden. Damit ist das Gewicht der rechtsrheinischen pro-Köln-Aktivisten im Gesamtverband weiter gestärkt worden. Ein Umstand, der sich auch in aktuellen Kampagnen und Aktionen der Bürgerbewegung niederschlägt, etwa beim erfolgreichen Kampf gegen die offene Drogenszene in Humboldt-Gremberg oder beim Bürgerbegehren gegen die Porzer Mevlana-Moschee.

Im Mülheim wird sich Jung vor allem in der Bezirksvertretung weiterhin als Lobbyist des „kleinen Mannes“ und der normalen Bevölkerung einsetzen. In der Bezirksvertretung steht ihm dafür - neben dem Antragsrecht - auch ein umfangreiches Anfragerecht zur Verfügung, mit dem Mißstände aufgedeckt und die etablierten Politiker ordentlich ins Schwitzen gebracht werden können. In diesem Sinne brachte Jung in der November-Sitzung zwei Anfragen zu evtl. Gefahrguttransporten am Mülheimer Hafen und zu umstrittenen möglichen Festveranstaltungen an der Isenburg in Köln-Holweide ein. Und auch in der Zukunft wird diese kritische Stimme Mülheims sicher nicht verstummen …

 


11. Juli 2006:

Hausbesitzer werden geschröpft

Manche Anlieger des Schlagbaumsweges in Holweide trauten Ende letzten Jahres ihren Augen nicht, als sie einen städtischen Bescheid für Erschließungskosten in den Händen hielten. Ihretwegen wären bauliche Maßnahmen an der schätzungsweise 1.500 Jahre alten historischen Straße nicht nötig gewesen - und jetzt mußten sie fünfstellige Beträge zahlen für den 1984 erfolgten, großzügigen Ausbau ihres Verbindungsweges zur Colonia Allee mit Radwegen, Parkbuchten und breitem Bürgersteig. 10 Prozent der Kosten trägt die Stadt, 90 Prozent wurden auf die Schultern der Anlieger geladen. weiter


28. Juni 2006:

Elends-Veedel Buchforst?

„Bild Köln“ hat in ihren letzten beiden Ausgaben die schwierige Situation im Mülheimer Stadtteil Buchforst thematisiert. Ob man dabei gleich von „Elends-Veedel“ sprechen mußte, sei einmal dahin gestellt. Aber Fakt ist: Buchforst droht zu kippen. Arbeitslosigkeit, Überfremdung und Kriminalität sind seit Jahren stetig gewachsen.

Pro Köln hat die Ursachen dafür schon früher angesprochen. Besonders die unkontrollierte Zuwanderung gering qualifizierter Ausländer hat Buchforst zu einem sozialen Brennpunktviertel und Kriminalitätsschwerpunkt gemacht. „Bild Köln“ stellt zur Überfremdungsproblematik spät, aber völlig richtig fest: „In den städtischen Kindergarten geht kein deutsches Kind.“

Eben weil sich pro Köln schon seit Jahren für ein Umdenken in Buchforst und Mülheim einsetzt, wurde das bereits 2004 von den Bürgern bei der Kommunalwahl gewürdigt. „Bild Köln“ kommt nicht umhin, dieses starke Abschneiden von pro Köln (8,4 Prozent in Buchforst!), zu erwähnen. Eine wirkliche Aufwärtsentwicklung im Veedel wird es aber erst dann geben, wenn die verbrauchten Altparteien in Buchforst und Mülheim das nächste Mal noch stärker von den Menschen abgestraft werden und der Weg frei wird für eine neue Politik!


19. Juni 2006:

Türkisch-Russiche Massenschlägerei

in Holweide

„Multi-Kulti“ funktioniert nicht, das hat sich am Wochenende wieder einmal in Holweide gezeigt, und zwar bei einer äußerst brutal ausgetragenen Massenschlägerei. Dazu heißt es in einer Presseerklärung der Kölner Polizei: „Am Samstagabend (17.06.2006) ist es während eines Reggae-Konzerts in Köln-Holweide zu Streitigkeiten und einer Schlägerei zwischen türkischen und russisch-stämmigen Mitbürgern gekommen. Als Polizeibeamte schlichtend eingreifen wollten, wurden sie von den Beteiligten angegriffen. weiter

 


8. April 2006:

Brandanschlag in Mülheim:

PKK gegen Graue Wölfe?

Zustände wie im türkisch-kurdischen Bürgerkriegsgebiet mitten in Köln-Mülheim: In der Nacht zum Donnerstag wurde auf das islamistische Zentrum des „Deutsch-türkischen Kulturvereins“ ein Brandanschlag verübt. Die Eingangstür des Gebäudes, das auch eine Moschee beherbergt, wurde eingetreten und ein Brandsatz im Innenraum gezündet. Das Mülheimer Zentrum gilt als Treffpunkt der „Grauen Wölfe“, einer nationalistischen und islamistischen türkischen Gruppierung. Auch das ehemalige Kölner CDU-Kreisvorstandsmitglied Halil Aydemir soll regelmäßiger Gast dieses Extremisten-Treffs sein. Als Täter kommen nach Informationen der „Rundschau“ wahrscheinlich kurdische PKK-Kämpfer in Betracht. Im Polizeibericht wird eine erste heiße Spur erwähnt, die in die gleiche Richtung weist: Zeugen hätten „drei ca. 20-jährige junge ‚Südländer‘“ vom Tatort flüchten sehen. Der polizeiliche Staatschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. weiter


3. Februar 2006:

Schulleiterin spricht Klartext

Dem „Stadt-Anzeiger“ ist in seinem heutigen Multi-Kulti-Jubelbericht anscheinend ein kleiner Fauxpas passiert. Denn in dem Artikel „20 Sprachen auf einem Schulhof“ äußerte sich die Leiterin der Hauptschule in Buchheim, Heike Zerfowski, auch zur Aussagekraft der deutschen Staatsangehörigkeit - nach den Masseneinbürgerungen der letzten Jahre. Bezüglich der ausländischen Herkunft vieler ihrer Schüler meint die Fachfrau:

„Diese Tatsache ist wichtiger als das, was auf dem Paß steht. Wenn jemand die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, heißt das noch lange nicht, daß zu Hause auch Deutsch gesprochen wird.“

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.


9. Januar 2006:

Mit Äxten und Eisenstangen gegen Gebrauchtwagenhändler

Am letzten Freitag ereignete sich in Buchheim in der Bergisch-Gladbacher-Straße ein brutaler Überfall auf einen Autohändler. Vier Personen, bewaffnet mit zwei Äxten, einen Hammer und einer Eisenstange, griffen einen 45jährigen Gebrauchtwagenhändler und seine Mitarbeiter an. Nach einer Verfolgungsjagd über den Hinterhof des Betriebsgeländes konnten sich die Angegriffenen erst bei einem angrenzenden Autohaus in Sicherheit bringen.

Bilanz der völlig hemmungslosen Gewaltorgie, bei der auch mehrere Schüsse gefallen sein sollen: Zwei Schwerverletzte, einem Kontrahenten wurde mit einem Beil fast das ganze Ohr abgeschlagen. Auslöser des Überfalls wäre laut Polizeibericht ein „Streit um ein Fahrzeug“ gewesen! Aus diesem wirklich nichtigem Anlass mussten 15 (!) Einsatzfahrzeuge ausrücken, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen.

Aber für mindestens genauso viel Unverständnis sorgte das anschließende Vorgehen der Justiz: Die beiden Hauptverdächtigen wurden nach einer Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt! Kein Wunder, daß bei einer solch laschen Justiz die Sitten in Köln immer mehr verrohen.

Angaben zur Nationalität der Täter machten Polizei und DuMont-Medien – wie so oft – nicht. Inzwischen wird ja bekanntlich die ausländische Staatsangehörigkeit bei Verbrechern meistens verschwiegen, damit die rosaroten Multikulti-Träumereien von etablierter Politik und Medien nicht durch die Realität gestört werden. Aber die deutschen Bürger in Buchheim wissen sehr wohl, welchem Klientel sie die explodierende Gewaltkriminalität zu verdanken haben ...


14. Dezember 2005:

Pro-Köln-Antrag beinahe angenommen

Zwei Anläufe waren in der Bezirksvertretungs-Sitzung am 12. Dezember nötig, um einen Antrag der Bürgerbewegung pro Köln auf Darstellung des Leerstandes an Büroflächen im Stadtbezirk abzulehnen. Nachdem sich in der Diskussion herausgestellt hatte, daß in sachlicher Hinsicht alles für die Annahme des pro-Köln-Antrages sprach, ergab die Abstimmung zunächst eine Ja-Stimme von Volker Jung, eine Gegenstimme und die Enthaltung aller übrigen Bezirksvertreter. Erst auf den Hinweis des Bezirksbürgermeisters, daß dies ja kein eindeutiges Ergebnis sei, votierte je ein Vertreter von SPD, Grünen und PDS mit Nein. Pro-Köln-Anträge dürfen nun einmal aus ideologischen Gründen prinzipiell nicht angenommen werden - und sei die Ablehnung noch so unsinnig ...


26. Oktober 2005:

Massenschlägerei in Mülheimer Ghetto

Zustände wie in amerikanischen Ghettos auch in Kölner Zuwandervierteln - angesichts der folgenden Polizeipressemeldung schon längst keine Panikmache mehr:

Eine zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen endete am Sonntagnachmittag, 23.10.05, in Köln-Mülheim mit mehreren Messerstichen und dem Einsatz eines Teleskopschlagstockes. Anschließend mussten drei Männer zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Kurz nach 15.20 Uhr wurden die Beamten zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten in die Keupstraße gerufen. Als der erste Streifenwagen dort eintraf, standen etwa 100 Personen vor einem Lokal, die die sich gegenüberstehenden sechs Kontrahenten durch laute Rufe immer wieder aufs Neue zu Tätlichkeiten anstachelten. Die Streithähne konnten zwar durch die Ordnungshüter voneinander getrennt werden, trotzdem mussten noch weitere 15 Streifenwagen anrücken, um die aggressive und aufgebrachte Stimmung bei den Umstehenden zu beruhigen. Nachdem endlich Ruhe eingekehrt war, versuchten die Polizisten den Anlass der Auseinandersetzung zu ermitteln. Danach hatten sich die Beteiligten (19 bis 32 Jahre) zu einer Aussprache in der Kneipe getroffen, als die Geschädigten plötzlich mit einem Messer und einem Teleskopschlagstock attackiert wurden. Hierbei erlitt einer ein geschwollenes Auge, seinen beiden Begleitern wurden Stichwunden im Gesäß bzw. am Bein zugefügt.

Der pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer im Kölner Rat, Manfred Rouhs, meint dazu:

Diese Zustände überraschen uns nicht. Denn in Köln gibt es inzwischen leider viele Viertel, in die sich selbst die Polizei kaum noch hineintraut. Das Gewaltmonopol des deutschen Staates wird dort nicht mehr respektiert, es herrscht das Gesetz des Stärkeren. Dies muß endlich erkannt und offen ausgesprochen werden, damit dann Lösungskonzepte erarbeitet werden können.


4. August 2005:

Alarmierende Zahlen (2)

Gestern stellten wir an dieser Stelle die Ausländerzahlen des „Migrantenberichtes 2005“ für den Stadtbezirk Mülheim vor. Heute wollen wir unter Zuhilfenahme derselben städtischen Erhebung die Lebenssituation der Ausländer in Köln beleuchten. Vor allem im Hinblick auf die „Zuwanderung in die Sozialsysteme“, die Bildungsmisere und die wachsende Islamisierung ergeben sich dabei beunruhigende Ergebnisse. weiter


3. August 2005:

Alarmierende Zahlen (1)

Der offizielle „Migrantenbericht 2005“ der Stadt Köln für den Bezirk Mülheim enthüllt alarmierende Zahlen und Entwicklungen. Die städtische Datenerhebung belegt die Aussagen der Bürgerbewegung pro Köln: Die Ausländerzahlen steigen kontinuierlich, die Zuwanderung erfolgt zum großen Teil in die Sozialsysteme, und die Integration bleibt viel zu häufig auf der Strecke. weiter


6. Juli 2005:

Altparteien mißachten den Bürgerwillen

Bei der Sitzung der Bezirksvertretung Mülheim am 20.06.05 wurden wie erwartet die Anträge des pro-Köln-Vertreters Volker Jung mit den Stimmen von CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und PDS abgelehnt. So wurde beantragt, daß zukünftig seitens der Verwaltung sämtliche Vandalismusschäden an öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen, insbesondere Schulen, zur Anzeige gebracht werden sollen. Die Bezirksvertretung Porz hatte einen nahezu wortgleichen Antrag im März 2005 bei nur zwei Gegenstimmen angenommen. Dort wurde dieser Antrag allerdings nicht von pro Köln gestellt. Auch der Antrag, im Stadtbezirk Mülheim eine Stunde frei Parken einzuführen, um den Einzelhandel zu fördern, wurde mit den Stimmen von CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und PDS abgelehnt. Daß dieses Modell in der Stadt Langenfeld erfolgreich praktiziert wird, interessierte derweil niemanden. Anträge von pro Köln müssen halt abgelehnt werden. weiter


9. Juni 2005:

Hubschrauberlandeplatz auf dem Kalkberg doch nicht vom Tisch

Die Anwohner rund um den Kalkberg haben sich zu früh gefreut: Die Pläne für den Hubschrauberlandeplatz sind noch lange nicht vom Tisch. Dementsprechende Äußerungen von Mühlheimer Bezirkspolitikern auf einem Ortstermin waren reine Beschwichtigungsversuche. weiter


26. September 2004:

Erfolg in Mülheim

Pro Köln hat mit 5,41 Prozent der Stimmen aus dem Stand heraus den Sprung in die Bezirksvertretung geschafft. Besonders erfolgreich war die Bürgerbewegung in Buchforst (8,8 Prozent), eher schwach war das Ergebnis in Dellbrück (3,9 Prozent), ansonsten erzielte pro Köln überall im Stadtbezirk Resultate deutlich oberhalb von 5 Prozent. In allen Mülheimer Stadtteilen gelang der Wahlkampf flächendeckend und ist der Adressen-Bestand hoch - mithin bestehen beste Voraussetzungen für künftige Wahlerfolge.


4. April 2004:

Mülheim contra Groß-Moschee

Im Bereich der Bezirksvertretung Mülheim sind seit Anfang 2003 insgesamt 36.000 Flugblätter mit der pro-Köln-Petition gegen den geplanten Bau von zwei Groß-Moscheen im Kölner Stadtgebiet verteilt worden. Diese Petition wurde von gut 3.300 Bürgerinnen und Bürgern in den Mülheimer Stadtteilen unterschrieben, die sich auf 1.600 Haushalte verteilen. Diese Haushalte werden seitdem mit der Zeitung „Pro Köln“ beliefert, deren Bezieher in Mülheim innerhalb kürzester Zeit alle erforderlichen Unterstützungs-Unterschriften für die Kandidatur von pro Köln bei der Kommunalwahl am 26. September beigebracht haben.


 

11. Dezember 2003:

Weihnachtsfeier zum Jahresausklang

Am 4. Dezember fand in Holweide die diesjährige Weihnachtsfeier der Bürgerbewegung pro Köln e.V. statt. Judith Wolter, Markus Beisicht und Manfred Rouhs hielten Rückschau auf das Jahr 2003. Sie konnten feststellen, daß die pro-Köln-Petition gegen den geplanten Bau zweier großer Moscheen in der Domstadt der Bürgerbewegung sehr viel Zuspruch eingebracht hat. Von den erforderlichen rund 1.500 Unterstützungsunterschriften für eine flächendeckende Kandidatur bei der Kommunalwahl 2004 wurden innerhalb weniger Wochen bereits mehr als 600 beigebracht. Mit Blick auf den 26. September des kommenden Jahres, dem Tag der Kommunalwahl, zeigte sich die Mannschaft von pro Köln optimistisch, den öffentlichen Verhältnissen in unserer Stadt einen Anstoß in Richtung Reform geben zu können.

Judith Wolter beim Jahresrückblick.

Jedes brave pro-Köln-Mitglied bekam vom Weihnachtsmann einen Nikolaus aus Schokolade.


16. März 2003:

Pro Köln triumphiert in Chorweiler und Mülheim

Erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland hat die nationale Opposition in den Kölner Stadtteilen Chorweiler und Mülheim erfolgreich gegen den Multi-Kulturalismus demonstriert. Etwa 200 Pro-Köln-Anhänger und Bürger aus den betroffenen Vierteln nahmen an Demonstrationszügen gegen den geplanten Bau von Groß-Moscheen an der Merianstraße und an der Kalk-Mülheimer-Straße teil. Die gewaltbereite linke Szene, die zur Blockade der pro-Köln-Demonstrationen aufgerufen hatte, ging regelrecht unter. Offensichtlich hat die Polizei aus ihren Fehlern bei den letzten pro-Köln-Demos gelernt: den Beamten gelang es im Rahmen eines intelligenten Einsatzes nahezu gewaltfrei, das kriminelle linke Milieu ins Leere laufen zu lassen.

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Manfred Rouhs spricht auf dem Londoner Platz in Chorweiler. Zuvor hatten rund 150 Linksextremisten eine S-Bahn blockiert, die pro-Köln-Anhänger nach Chorweiler beförderte. Die Verspätung blieb aber mit rund 20 Minuten im KVB-üblichen Rahmen.
                                              

 

Überall im Herzen von Chorweiler standen die Anwohner auf den Balkonen, um den pro-Köln-Rednern zuzuhören. Gewaltbereite ausländische Jugendliche wurden bereits weit im Vorfeld der Kundgebung von der Polizei abgedrängt.

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Auch für den organisierten linksextremen Mob war die Durchfahrt verboten. Bereits bei der S-Bahn-Blockade waren die ersten linken Scharfmacher festgenommen worden.
                                     

             

Die Losungen von pro Köln beherrschten den Londoner Platz. Viele der in Chorweiler lebenden Deutschen haben die pro-Köln-Petitionen gegen die Moschee-Bauten unterschrieben.

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"Keine Groß-Moschee nach Köln!" So lautete das Motto der Demonstrationszüge. Die Positionierung des Transparentes vor einem Einsatzfahrzeug der Polizei kann als symbolisch gewertet werden: rund tausend Polizisten waren im Einsatz, um mit der linken Szene Katz (= Polizei) und Maus (= "Antifa") zu spielen.
 

 

Zum Abschluß der Kundgebung erklangen die drei Strophen des Deutschlandliedes. Die hervorragende Akustik der Chorweiler Hochhaus-Schluchten trug die Haydn-Melodie in jeden Winkel des multikulturell geprägten Stadtteils.

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Dann begann der Demonstrationszug über den Athener Ring durch das Zentrum von Chorweiler. Die "Antifa" versuchte verzweifelt, aber erfolglos, die Demo aufzuhalten.
                                  

             

Die pro-Köln-Demonstration verlief diszipliniert und reibungslos.

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Die Randale der "Antifa" erzwang lediglich eine kurze Pause, die von pro Köln für eine Kundgebung auf dem Athener Ring genutzt wurde.
 

 

Transparente "gegen Multikulturalismus" sind bis zum 15. März 2003 in Chorweiler noch nie gezeigt worden. Diese Demonstration wird vor Ort gewiß noch lange für Diskussionsstoff sorgen.

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Auch am Athener Ring hörten die Anwohner den pro-Köln-Rednern aufmerksam zu. Der Ausländeranteil in manchem der dortigen Wohnklötze liegt oberhalb von 90 Prozent. Die Auseinandersetzung mit dem Multi-Kulturalismis ist hier hoch brisant. Sie wurde bislang oft nur hinter vorgehaltener Hand geführt - bis pro Köln das Tabu brach.
 

 

Pro Köln ging es darum, in Chorweiler Flagge zu zeigen. Das ist in vollem Umfang gelungen.

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Nach erfolgreichem Abschluß der Chorweiler Demonstration folgte das Gros der Demo-Teilnehmer pro Köln auf die andere Rheinseite, auf den Wiener Platz. Mülheim und die angrenzenden Stadtteile haben einen ähnlich hohen Ausländeranteil wie Chorweiler, auch dort soll eine Groß-Moschee gebaut werden.
 

 

Auch hier ist pro Köln erfolgreich. Der Wiener Platz geht zumindest für diesen Tag wieder in deutsche Hand über. Schwarz-Rot-Gold weht im rechtsrheinischen Zentrum des Multi-Kulturalismus.

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Rechtsanwalt Markus Beisicht spricht. Auch in Mülheim, Kalk und Buchheim haben viele Bürger die pro-Köln-Petition gegen das dortige Moscheebau-Projekt unterschrieben. Jetzt wird der Protest gegen die Multi-Kulti-Pläne der Stadtspitze auf der Straße sichtbar.
 

 

"Dumm, dümmer, Antifa" lautet eine Volksweisheit, die sich in Mülheim wieder einmal bestätigt hat. Die gewaltbereite linke Szene sammelt sich abseits des eigentlichen Geschehens in der Jan-Wellem-Straße, um die Pro-Köln-Demonstration zu blockieren.

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Die pro-Köln-Demo aber führt über die Frankfurter Straße. Die "Antifa" läßt sich von der Polizei an der Nase herumführen, einkesseln und kaltstellen. Insgesamt werden von 200 linken Gewalttätern 150 festgenommen. Pro-Köln-Transparente beherrschen währenddessen den Wiener Platz.
 

 

Dann erklingt auch auf dem Wiener Platz das Deutschlandlied in allen drei Strophen. Das hat es an dieser Stelle im Nachkriegsdeutschland noch nie gegeben! Ein Symbol deutschen Selbstbehauptungs-Willens im multikulturellen Mülheim!

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Eine Handvoll Gegendemonstranten hält sich an der U-Bahn-Haltestelle Wiener Platz auf. Bei den pro-Köln-Reden haben diese Leute Gelegenheit, ihren politischen Horizont zu erweitern.
 

 

Danach formiert sich der  Demonstrationszug. Die Strecke führt über die Frankfurter Straße durch das Herz von Mülheim zum dortigen Bahnhof. Nur wenige "Antifas" sind an dieser Stelle Zaungäste des Geschehens.

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Ein Polizeihubschrauber klärt die linken Aktivitäten auf. Statt in der Jan-Wellem-Straße zu versauern, hätte die "Antifa" ihre Demo auch gleich auf einen der Hinterhöfe der Kölner Polizei verlegen können. Das hätte Transportkosten gespart.
 

 

"Keine Groß-Moschee nach Köln!" - dieses Transparent findet seinen Weg auch über die Frankfurter Straße in Mülheim. Pro Köln setzt sich durch. Der Rechtsstaat siegt über die linke Gewaltbereitschaft.

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Bezirksvertreter:

 

Foto: meaningMedia
Stadt Köln

Volker Jung

Jahrgang 1969

Rechtsanwalt

 

Anschrift:

Wiener Platz 2 a

51065 Köln


 

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