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24. Juli 2008:

Pro-Köln-Effekt in Poll

Polizei reagiert endlich auf unhaltbare Zustände und Einbruchsserie rund um die „Flüchtlingswohnheime“ im Kölner Stadtteil Poll – „Stadt-Anzeiger“-Redakteur begrüßt die Razzien, weil ansonsten nur den „Rechten in die Karten“ gespielt würde.

Endlich hat sich die Kölner Polizei aufgerafft, den Diebesbanden in und um die „Flüchtlingswohnheime“ am Poller Damm, am Poller Holzweg, an der Ricarda-Hof-Straße in Stammheim und der Xantener Straße in Nippes ins Handwerk zu pfuschen. Großangelegte Razzien und verstärkte Kontrollen der Heimbewohner sollen die Einbruchsserie in den betroffenen Stadtteilen knapp zehn Monate vor der nächsten Kommunalwahl eindämmen. Im Visier der Ermittler ist dabei ein bestimmter „Personenkreis“ aus dem ehemaligen Jugoslawien, der sich vorwiegend aus Angehörigen einer „mobilen ethnischen Minderheit“ zusammensetzt. Von diesem „Personenkreis“ – also hauptsächlich von Roma-Familien aus Ex-Jugoslawien – würden laut Polizeierkenntnissen rund 70 Prozent der Einbrüche in Köln verübt werden! weiter

 


15. Oktober 2007:

Bezirksvorsteher wollen mehr Geld

Der Porzer Bezirksvorsteher Horst Krämer fühlt sich unterbezahlt. 600 Euro monatliche Aufwandsentschädigung und ein Repräsentationsetat von 6.000 Euro erscheinen ihm als zu knapp bemessen. Zuspruch bekommt er, der CDU-Mann, über Parteigrenzen hinweg aus der Innenstadt vom grünen Bezirksvorsteher Andreas Hupke und von Josef Wirges, SPD, aus Ehrenfeld. Sonst streitet man sich gerne, aber wenn es ums Geld geht, sind sich die Vertreter der Altparteien einig: Davon kann man gar nicht genug haben! weiter

 


30. Juli 2007:

Soziale Brennpunkte in Porz

Mit zwei Anfragen für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung am 21. August versucht die Fraktion pro Köln, Licht in die dunkle Entwicklung der meist multi-kulturell geprägten sozialen Brennpunkte in Porz zu bringen. Ein Nachbar des Übergangsheims für Asylbewerber in der Glashüttenstraße schilderte unlängst in einem Brief an die Stadt Köln seine Erfahrungen:

„Die Wohnanlage wird kontinuierlich verschmutzt und beschädigt. Das Privateigentum wird mit Füßen getreten und auf Bitten oder rechtliche Androhung wird nur mit einem müden Lächeln geantwortet. (Müde daher, weil viele dieser Personen die Nacht zum Tage machen und vor den Häusern sitzend Palaver treiben, das meist auch relativ laut ist).“

Pro Köln verlangt nun von der Verwaltung Aufklärung über diese Mißstände und über die zu deren Abstellung geplanten Maßnahmen. Zudem will die Fraktion pro Köln wissen, welche Ergebnisse die vom Kölner Steuerzahler getragene sogenannte Sozialraumarbeit in Porz-Ost, Finkenberg und Gremberghoven-Eil erbracht hat und wie groß der Anteil von Personen mit Zuwanderungshintergrund ist, der zur Zielgruppe dieser Aktivitäten gehört. In der Vergangenheit hat sich bei der sachgerechten Auseinandersetzung mit solchen Maßnahmen oft gezeigt, daß sie nutzlos und teuer waren – und durch die verfehlte Zuwanderungspolitik der alten politischen Kräfte hervorgerufen wurden.


9. Mai 2007:

Illegales Plakatieren:

„pro-Köln“-Effekt in Porz

In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Porz wurde ein mittlerweile altbekanntes Ritual wiederholt: Die Fraktion pro Köln stellte einen Antrag, ein Verwaltungsvertreter erklärte das Problem für gelöst und die Mehrheitsfraktionen beschlossen daraufhin den „Übergang zum nächsten Tagesordnungspunkt“. Diesmal ging es um wildes Plakatieren im Stadtbezirk. Monatelang verschandelten unzählige illegal geklebte Plakate alle Porzer Bezirke – rechtzeitig zur Bezirksvertretungssitzung wurden viele von unsichtbarer Hand entfernt. Ein Verwaltungsvertreter erklärte, der diesbezügliche pro-Köln-Antrag sei überflüssig, weil die Verwaltung mit Jugendgruppen im Kontakt stünde, die auf ehrenamtlicher Basis für die Beseitigung illegal geklebter Plakate sorgen würden. weiter

 


8. November 2006:

Vorauseilender Gehorsam

Es gibt zuweilen auch Amüsantes aus der Bezirksvertretung Porz zu berichten. So scheinen Verwaltung und Bezirksbürgermeister bei pro-Köln-Anträgen inzwischen zur „Strategie des vorauseilenden Gehorsams“ übergegangen zu sein. Besonders gute und sinnvolle Anträge der Porzer pro-Köln-Fraktion werden seit neuestem in Windeseile noch vor den Sitzungen der Bezirksvertretung umgesetzt und abgearbeitet, um nur ja nicht in die Verlegenheit zu kommen, den „bösen Rechten“ zustimmen zu müssen. So auch im aktuellen Fall bei der von pro Köln beantragten Instandhaltung der Grünfläche rund um das Kriegerdenkmal am Rheinufer vor dem Bezirkrathaus. weiter 

 


10. September 2006:

Wie der „Stadt-Anzeiger“ manipuliert

Ein Musterbeispiel für manipulative Berichterstattung lieferte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ wieder einmal am 7. September mit einem Bericht über die jüngste Sitzung der Bezirksvertretung Porz. Darin heißt es zunächst sachlich richtig, die Bezirksvertretung Porz habe „es abgelehnt, Bezirksbürgermeister Horst Krämer zu einem vorübergehenden Amtsverzicht aufzufordern.“ Und weiter: „Mit den Stimmen von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linkspartei lehnte es das Stadtteilparlament ab, einen Antrag der rechtsextremen ‚Bürgerbewegung pro Köln’ zu beraten, in dem Krämer aufgefordert wird, sein Amt wegen eines gegen ihn laufenden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens ruhen zu lassen. Krämer gehört zu einer Gruppe von CDU-Politiker um den ehemaligen Parteichef Richard Blömer, gegen die im Zusammenhang mit der Parteispendenaffäre der Kölner CDU ermittelt wird. Der Bezirksbürgermeister hatte in der Vergangenheit mehrfach seine Unschuld beteuert.“

Einmal abgesehen von den allgemeinen, unsachlichen Beschimpfungen gegen pro Köln („rechtsextrem“) verfälscht der Autor dieses Artikels die Fakten durch offenbar gezieltes Weglassen. Der Artikel unterschlägt nämlich die nicht ganz unwesentliche Tatsache, daß die Porzer pro-Köln-Fraktion nicht bereits auf allgemeine staatsanwaltschaftliche Ermittlungen hin ihren Antrag eingebracht hat, Krämer möge für die Dauer seines Korruptions-Strafverfahrens sein Amt als Bezirksbürgermeister ruhen lassen, sondern erst, nachdem der zuständige Richter eine mittlerweile gegen Krämer vorliegende Anklageschrift zur Hauptverhandlung zugelassen hat. Das ist durchaus etwas anderes, denn für die Zulassung der Anklage entscheidet sich ein Strafgericht erst nach einer entsprechenden rechtlichen Würdigung des Inhalts der Anklageschrift.

Mit einer solchen Gefälligkeits-Journaille im Rücken tun sich der Korruption verdächtige Politiker leicht. Sie können  davon ausgehen, daß ihnen die regionalen  Meinungsmacher so lange wie möglich den Rücken freihalten. Da müssen schon auswärtige Massenmedien Druck machen und auf Aufklärung drängen, bevor sich etwas bewegt. - Köln ist offenbar doch nicht ganz zufällig zu dem Ruf gekommen, eine Hochburg der Korruption in Deutschland zu sein.


1. September 2006:

Änderungsantrag unterschlagen

In der Bezirksvertretung Porz lag für die Sitzung am 29. August 2006 ein Beschlußvorschlag der Verwaltung vor, daß zur Aufarbeitung des Hochbeetes vor dem Bezirksrathaus Porz durch die Jugendwerkstatt Porz und die Einfassung des darauf errichteten Gedenksteines für die Opfer der Gewaltherrschaft ein Betrag von maximal 1.800 Euro zur Verfügung gestellt wird. Die Fraktion pro Köln hatte dazu einen Änderungsantrag eingebracht, daß in diese Aufarbeitung auch die Grünfläche um den Steinlöwen – ein Denkmal für die Porzer Gefallenen des 1. Weltkriegs - einbezogen wird, der sich am Abgang zum Rheinufer vor dem Bezirksrathaus befindet. Die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, Regina Wilden, erklärte dazu: „Diese verunkrautete Fläche ist keine gute Visitenkarte für Porz und die Herrichtung und Pflege der verhältnismäßig kleinen Fläche würde die repräsentative Seite des Rheinufers in Porz aufwerten!“

 

Das Kriegerdenkmal erinnert an die Gefallenen und Vermissten Porzer aus dem 1. Weltkrieg. Auf der Steinplatte unterhalb des Löwen steht graviert: Hier spricht der Stein - es hört der Rhein, von unseren Helden allen, ein deutscher Kern ist heimatfern für uns im Krieg gefallen. Die dankbare Gemeinde Porz.

Doch vertane Liebesmüh: Bezirksbürgermeister Horst Krämer, dessen Rücktritt wegen eines Korruptionsverfahrens pro Köln in der gleichen Sitzung forderte, ließ den Änderungsantrag noch nicht einmal in der Sitzung behandeln, obwohl er frist- und formgerecht eingereicht worden war. Diese erneute abenteuerliche Amtsführung und Diskriminierung der Fraktion pro Köln wird unter Umständen ein rechtliches Nachspiel haben. Ein externes Rechtsanwaltsbüro prüft derzeit einen möglichen Rechtsbruch und den Gang zur Kommunalaufsicht bzw. zum Verwaltungsgericht Köln.


7. August 2006:

Widerstand gegen Islamisierung wächst:

Bürgerbegehren gegen Porzer Mevlana-Moschee gestartet   

Auch im Kölner Stadtteil Porz stoßen die Pläne für eine repräsentative Moschee im „osmanischen Stil“ auf heftigen Widerstand. Aus dem Kreise der Kritiker wurde jetzt ein Bürgerbegehren gestartet, das öffentlich von dem gebürtigen Kroaten Franjo Gajski vertreten wird. Die Bürgerbewegung pro Köln unterstützt diese direktdemokratische Initiative parallel zum bereits angelaufenem, stadtweiten Bürgerbegehren gegen die zentrale Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. weiter


15. Juni 2006:

Albern und schäbig!

Es hat sich inzwischen schon herumgesprochen, daß die pro-Köln-Mandatsträger die lieben Politiker der Kölner Altparteien immer wieder mit guten Vorschlägen und Anträgen nerven. Der grüne Ratsherr Andreas Wolter hatte sich kürzlich sogar im „Stadt-Anzeiger“ darüber beschwert, daß im Jahr 2005 rund ein Drittel aller Anträge von pro Köln gekommen wären. Ähnlich „schlimm“ ist die Lage in der Porzer Bezirksvertretung. Die dortige pro-Köln-Fraktion mit Regina Wilden und Rudolf Schaefers plagt die anderen Bezirksvertreter ständig mit konstruktiven Anträgen. Dabei ist es verständlicherweise sehr peinlich für die Bezirksvertreter von CDU, SPD und Co., daß ausgerechnet die „bösen Rechten“ gute Vorschläge bringen, auf die man selbst nicht gekommen ist. So geschehen auch auf der gestrigen Sitzung, in der pro Köln zum wiederholten Male die katastrophale Parkplatzsituation am S-Bahnhof Porz-Wahn auf die Tagesordnung brachte. weiter


27. Mai 2006:

Unerträgliche Situation am Poller Damm:

Bürger klagen über die Bewohner des Asylantenwohnheimes

Häufige Polizeieinsätze mit zahlreichen Verletzten, regelmäßige nächtliche Ruhestörungen und eine immer stärkere Verschmutzung des Geländes – die Anwohner haben die Nase voll vom Wohnheim Poller Damm. Die dort untergebrachten Ausländer kommen zum Teil aus dem früheren Heim in der Salmstraße, das aufgrund heftiger Proteste vor einiger Zeit abgerissen wurde. Doch am problematischen Verhalten dieser Personengruppen hat sich anscheinend nicht viel geändert. weiter


3. Mai 2006:

Mevlana stellt Porzer Moschee-Plan vor

Der Porzer Moscheeverein Mevlana hat am 30. April sein Konzept für eine repräsentative Groß-Moschee vorgestellt. Streit gab es dabei vor allem um die Höhe des Minaretts, die nach Vorstellung der Stadt Köln 15,7 Meter nicht überschreiten soll. Der Verein besteht aber darauf, 27 Meter hoch bauen zu wollen. Ein Kompromiß ist nicht in Sicht. Einig sind sich die Stadt und die Mevlana-Planer indessen darüber, daß sich der Gebäudekomplex über zweieinhalb Etagen erstrecken und aus Gebetsräumen sowie einem angegliederten Gemeindezentrum bestehen soll. weiter

 


24. April 2006:

Mevlana startet neuen Anlauf

Im Windschatten der heftigen Auseinandersetzung um die geplante Großmoschee in Ehrenfeld versucht der in Porz ansässige Islamverein Mevlana erneut, den Bau einer repräsentativen Moschee im „osmanischen Stil“ in der Porzer Bahnhofstraße auf den Weg zu bringen. Eine erste Bauvoranfrage aus dem Jahr 2005 war nach einer Aufklärungskampagne der Bürgerbewegung pro Köln und großem Widerstand im Veedel gescheitert. Denn die Porzer Bürger sind mehrheitlich gegen einen islamischen Prachtbau samt türkischem Sozial- und Jugendzentrum. Aus verständlichen Gründen: Die Porzer wollen ihren Stadtteil auch noch in zehn Jahren wiedererkennen können.

Mevlana versucht nun deshalb, mit einem moderaten Auftreten die Verantwortlichen um den Finger zu wickeln. Ein Minarett müsse zum Beispiel nicht unbedingt sein, heißt es plötzlich von Seiten der Mevlana-Führung. Was von solchen Versprechungen zu halten ist, hat sich in der Vergangenheit bei anderen Moscheebauten in Deutschland gezeigt. Nachträglich wurden zum Beispiel die Bauvorschriften umgangen oder Schritt für Schritt immer mehr Zugeständnisse von den deutschen Behörden ertrotzt. Ein ähnliches Vorgehen wäre auch in Porz möglich.

Dessen ungeachtet lädt Mevlana - ganz weltmännisch - Kritiker und Befürworter des Moscheebaus ein, sich ein „eigenes Bild“ zu machen: Am Sonntag, 30. April, und Montag, 1. Mai, sollen die Pläne in der Bahnhofstraße 65 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Diese Gelegenheit sollten die Porzer Bürger durchaus nutzen, wenngleich allen klar sein muß, daß hier nur eine Seite der Medaille präsentiert werden wird. Aber pro Köln wird im weiteren Fortgang schon dafür sorgen, daß auch die Argumente gegen einen türkischen Prunkbau im „osmanischen Stil“ nicht unter den Teppich gekehrt werden. So wie schon im letzten Jahr, werden die Interessen der einheimischen Porzer mit viel Engagement vertreten werden.


6. April 2006:

Pro Köln ist Zünglein an der Waage

Bei der Entscheidung über die Zukunft des Gewerbeparks Poll spielte die Porzer pro-Köln-Fraktion die entscheidende Rolle bei der Abstimmung in der Bezirksvertretung. Mit den Stimmen von pro Köln und der CDU beschloß die Bezirksvertretung, daß auf dem Gelände der ehemaligen Mülldeponie Colonia neue Einzelhandelsgeschäfte und Discounter angesiedelt werden sollen. SPD, Grüne und die Linkspartei unterlagen mit ihrem Ansinnen, neue verkehrs- und lärmintensive Gewerbebetriebe nach Poll zu bringen. „Die Abstimmung fiel denkbar knapp aus: Mit einer Stimme Mehrheit votierten CDU und ‚Pro Köln‘ für das Konzept des Investors“ dokumentierte der „Stadt-Anzeiger“ in seiner heutigen Ausgabe die Entscheidung.

Damit können die betroffenen Bürger und Anwohner erst einmal aufatmen, auch wenn sich Stadtentwicklungsausschuß und Rat noch einmal mit der Angelegenheit befassen werden. Denn das Votum der örtlichen Bezirksvertretung hat durchaus Gewicht bei den kommenden Entscheidungen. Die pro-Köln-Bezirksvertreter Regina Wilden und Rudolf Schaefers haben somit ihre Rolle als „Zünglein an der Waage“ genutzt, um Beschlüsse im Sinne der betroffenen Bürger durchzusetzen.


29. März 2006:

Pro-Köln-Antrag mit den Stimmen der CDU angenommen

In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Porz wurden mit den Stimmen von CDU und pro Köln zwei sachorientierte Anträge angenommen. Zum einen beschloß die Bezirksvertretung mit der Mehrheit der CDU- und pro-Köln-Vertreter einen Antrag für weitere Investitionen im Gewerbepark Poll. Zum anderen fand der pro-Köln-Antrag für einen Fußgängerüberweg in der Poller Alfred-Schütte-Allee mithilfe der CDU-Fraktion eine Mehrheit.

Dazu erklärt die Vorsitzende der Porzer pro-Köln-Fraktion, Regina Wilden:

„Sachpolitik steht für uns an erster Stelle. Deshalb stimmen wir auch guten Ideen und Anträgen von anderen Fraktionen zu. Es freut mich, daß dies auch die Porzer CDU so sieht.  Das ist bemerkenswert, weil ansonsten die pro-Köln-Anträge – zum Beispiel im Rat - stets abgelehnt werden, nur weil sie von pro Köln sind. Diese undemokratische Ausgrenzungsfront ist jetzt wieder ein Stück mehr aufgebrochen worden.“


24. März 2006:

Pro-Köln-Stadträtin in katholischen Nachrichten

Die pro-Köln-Stadträtin Regina Wilden äußert sich in „kreuz.net“, einem bekannten katholischen Internet-Nachrichtenportal, zu aktuellen Verwerfungen der bundesdeutschen Politik. In ihrem Artikel kritisiert Wilden besonders die Absurdität in Fragen der Zuwanderung und der öffentlichen Sexualmoral. Auch die Haltung der etablierten Politik dazu stößt auf den Widerstand der engagierten Kölner Stadträtin und Vorsitzenden der Porzer pro-Köln-Fraktion.


16. Februar 2006:

Moscheebau in Porz 

Seit Monaten sorgen die Moscheebaupläne des Islamvereines Mevlana in Porz für Aufregung. Die Verwaltung und sämtliche Altparteien unterstützen die Pläne für eine repräsentative Großmoschee in der Bahnhofstraße. Nur die Bürgerbewegung pro Köln vertritt die Meinung der schweigenden Mehrheit und stemmt sich gegen das Vorhaben. Im Herbst letzten Jahres wurde eine sehr erfolgreiche Unterschriftenkampagne gegen das Projekt gestartet, außerdem gab es Anträge in der Bezirksvertretung und im Rat. Auf einer gut besuchten pro-Köln-Bürgerversammlung im Bezirksrathaus Porz bekundeten zahlreiche einheimische Porzer ihre ablehnende Haltung. Über den weiteren Fortgang in dieser Angelegenheit informierte pro Köln jetzt alle Unterzeichner der Petition sowie die Freunde und Unterstützer im Stadtteil Porz. Dieses allgemeine Schreiben zum aktuellen Sachstand möchten wir auch hier dokumentieren. weiter


22. Dezember 2005:

CDU nähert sich pro Köln an

Seit Jahren schon engagiert sich die Bürgerbewegung pro Köln für die Schließung der Asylantenheime in Poll, wobei mit der Auflösung und dem Abriß des Heimes in der Salmstraße ein Etappenerfolg erzielt, aber noch kein Schlußpunkt gesetzt wurde. Immer wieder werden von bestimmten Bewohnern der übrigen Heime Straftaten zum Nachteil der Poller Bürger begangen. Deshalb lud jetzt die CDU zu einer Versammlung ins Poller Haus ein, um den berechtigten Zorn der Bürger über die weiterhin hohe Kriminalität im Stadtteil zu kanalisieren. weiter


14. Dezember 2005:

Immer noch Einbrüche in Poll

Auch mehr als ein Jahr nach der Schließung des Übergangsheims Salmstraße schicken in Poll immer noch angebliche „Flüchtlinge“ ihre Kinder zu Diebeszügen los. Das bekommt allerdings selbst der aufmerksame Zeitungsleser nur mit, wenn er es versteht, zwischen den Zeilen zu lesen. Die „Bild“-Zeitung vom 14.12.05 zitiert eine 18jährige Poller Schülerin mit der Äußerung: „Hier wird furchtbar viel eingebrochen, bei uns auch schon. Mein Zimmer wurde durchwühlt, all mein Schmuck ist weg. Die Polizei weiß genau, wer das war, aber weil die Einbrecher Kinder sind, kann man sie nicht einsperren. Deshalb kaufen sich hier alle Hunde.“

Die Polizei darf die Diebe nicht nur nicht einsperren, sie darf auch nicht sagen, um welche Personengruppe es sich handelt. „Zigeuner“ soll man sie ja nicht nennen, das würde als ausländerfeindlich gelten. Auch die Bezeichnungen „Roma“ und „Sinti“ sind seit neuestem nicht mehr modern. Ihre Interessenvertreter beispielsweise von Rom e.V. hätten jetzt gerne, daß man sie „Fahrende“ nennt. Leider wird die Zahl der Diebstähle durch solche semantischen Tricks nicht kleiner.

Pro Köln fordert die konsequente Anwendung von Recht und Gesetz und die sofortige Abschiebung aller rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber in den Kölner „Übergangsheimen“!


9. November 2005:

Demokratiefeindliche Altparteien:

Pro-Köln-Mandatsträger raus?

Anscheinend haben sich die Kölner Altparteien auf eine neue Strategie verständigt, um unbequeme Äußerungen von pro-Köln-Vertretern zu verhindern: Nach dem Beschwerdeausschuß wurde jetzt auch in der Sitzung der Bezirksvertretung Porz den gewählten pro-Köln-Mandatsträgern angedroht, sie aus der Sitzung auszuschließen! Diese leeren Drohungen entbehren natürlich jeglicher Rechtsgrundlage, weshalb den lächerlichen Ankündigungen auch keine dementsprechenden Beschlüsse gefolgt sind. weiter


27. Oktober 2005:

Dialog der Kulturen

Die pro-Köln-Ratsmitglieder Regina Wilden und Manfred Rouhs haben am 26. Oktober am islamischen Fastenbrechen in der Porzer Mevlana-Moschee teilgenommen. Neben dem Porzer CDU-Bezirksvertreter Werner Marx und dem Leiter der örtlichen Polizeiwache, Hauptkommissar Ferring, waren zwei evangelische Pfarrer erschienen, um den Dialog der Kulturen zu suchen: Doris Chao von der Lukaskirche und Martin Garschagen von der Markuskirche. Wilden und Rouhs ging es indessen auch um eine kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Konzept des Multi-Kulturalismus, das pro Köln ablehnt, und dem Bestand einer islamischen Parallelgesellschaft in Deutschland. weiter


16. September 2005:

Großmoschee in Porz trifft auf breiten Widerstand

Der Matthias-Chlasta-Saal im Porzer Bezirksrathaus war zum Bersten voll: Dort, wo sonst die Bezirksvertreter der Altparteien klüngeln, hat die Fraktion pro Köln am Donnerstag die Porzer Bürger über die geplante Großmoschee in der Bahnhofstraße informiert. Dabei wurde deutlich, daß eine überwältigende Mehrheit der einheimischen Bevölkerung gegen den Prachtbau im „osmanischen Stil“ ist. Zusammen wurden Vorschläge diskutiert, wie das Vorhaben des islamistischen Moscheebauvereins Mevlana e.V. noch verhindert werden kann. Neben den pro-Köln-Initiativen in den zuständigen Gremien bekundeten die Bürger ihre Bereitschaft, ihren Protest auch auf die Straße zu tragen. Den etablierten Parteien in Porz steht auf jeden Fall ein heißer Herbst bevor! weiter


30. August 2005:

Porzer Groß-Moschee verhindern!

Gemeinsamer Protest der Porzer Einwohner und der Bürgerbewegung pro Köln zeigt erste Erfolge

Inzwischen weiß wohl jeder in Porz über die Moscheebaupläne des Islam-Vereins Mevlana in der Bahnhofstraße Bescheid. Nach der groß angelegten pro-Köln-Flugblattaktion sind keine Hinterzimmer-Mauscheleien mehr möglich! Das vorher ganz im Stillen betriebene Bauprojekt wird jetzt zum Gegenstand einer breiten öffentlichen Debatte. Bei den etablierten Porzer Parteien sorgt das inzwischen für nervöse Reaktionen. In einem interfraktionellem Fachgespräch zum geplanten Moscheebau äußerten sich die Vertreter der Altparteien besorgt über die Widerstände in der Porzer Bevölkerung. Die ursprüngliche Bauvoranfrage von Mevlana ist deshalb erst einmal auf Eis gelegt – es müssten „weitere Gespräche“ mit dem Islam-Verein geführt werden. Für die Porzer Bürger und pro Köln bedeutet das: Das Projekt ist jetzt in der Schwebe – bei weiterem entschlossenen Widerstand kann die Porzer Groß-Moschee verhindert werden! weiter


14. Juni 2005:

Repräsentative Moschee für Porz?

Diese Nachricht dürfte alle Porzer und Kölner Bürger elektrisieren: Der Islamverein Mevlana hat nun konkrete Pläne für den Neubau einer repräsentativen Moschee im „osmanischen Stil“ in Porz vorgelegt. Wobei „osmanisch“ im Sinne von Minaretten und allem was dazu gehört zu verstehen ist. Zusätzlich soll ein islamisches Jugend- und Gemeindezentrum angegliedert werden. Bekannt wurden die Pläne durch eine befürwortende Stellungnahme der FDP, die ihren Multikulti-Fetischismus weiter auf dem Rücken der Kölner Bürger zur Schau tragen will. weiter


28. April 2005:

Rede zum 8. Mai

Die Bezirksvertretung Porz hat erwartungsgemäß den Antrag der Fraktion pro Köln abgelehnt, am 8. Mai den 60. Jahrestag des Kriegsendes in würdiger Form zu begehen und dabei auch der deutschen Opfer des Krieges zu gedenken. Zur Begründung des pro-Köln-Antrages hat die Fraktionsvorsitzende Regina Wilden ausgeführt:

Herr Bezirksvorsteher, meine Damen und Herren,

bei uns, in den alten Bundesländern, wurde der Tag der Befreiung zum ersten Mal am 27. Januar 1996 als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus begangen, denn am 27. Januar 1945 wurden die Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz von russischen Soldaten befreit. Der Deutsche Bundestag trifft sich an diesem Tag alljährlich zu einer Feierstunde. Auch wir in der Bezirksvertretung Porz haben dieses Anlasses in einer gemeinsamen Gedenkminute gedacht.  Frühe Überlegungen im Westen, den 8. Mai als Gedenktag zu etablieren, wurden schnell fallengelassen, weil die DDR ihn als Tag der Befreiung“ inszenierte – mit Stoßrichtung gegen die Bundesrepublik.

Der 8. Mai wurde nämlich durch einen Beschluß der Volkskammer der DDR im Jahr 1950 als Tag der Befreiung zum Feiertag erklärt im Hinblick auf den 8. Mai 1945 - einen Tag, in dessen Folge ein totalitäres System, eingebettet in den kommunistischen Machtblock, in einem Teil Deutschlands unter anderem Vorzeichen weitergeführt wurde. Wer diesen Tag nun nach der Wiedervereinigung als Tag der Befreiung“ weiterfeiert, hat ein gebrochenes Verhältnis zur Demokratie.

Für Westdeutschland war der 8. Mai ein Tag der Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur, für Ostdeutschland fand die Befreiung im Jahr 1989 statt.

Zum 8. Mai fragte Angela Merkel im Jahr 2002: „War das ein Tag der Befreiung? Wenn man sagt, es war ein Tag der Befreiung dort, wo die Amerikaner und Engländer hingekommen sind, war es dann auch ein Tag der Befreiung dort, wo die Russen hingekommen sind, oder war das der Beginn der neuen Diktatur?“ und sie sagt weiter: „Es ist unsäglich, und wir dürfen das niemals unwidersprochen lassen, wenn die PDS oder Teile der Sozialdemokratie, die mit der PDS zusammenarbeiten, die Hoheit über die geschichtliche Interpretation der DDR bekommen wollen. Dagegen muß angegangen werden. Wir müssen deshalb der Opfer und der vielen Leiden in der früheren DDR in angemessener Weise gedenken.“

Weiter sagte der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Helmut Kohl, am 21. Juni 1990: Ich weiß, daß die Erfahrung von Flucht und Vertreibung auch nach Jahrzehnten noch schmerzt. Der Tod von Familienangehörigen und Freunden, das Zurücklassen von Hab und Gut, von Haus und Hof sind ein schweres Schicksal. Die Betroffenen würden ihren Schmerz aber noch stärker empfinden, wenn das ihnen angetane Unrecht verschwiegen wird.“

Wir fordern deshalb die  Bezirksvertretung Porz auf, das Folgende zu beschließen:

Die Bezirksvertretung Porz würdigt durch eine Gedenkminute den 60. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945. Der 8. Mai steht neben der Befreiung vom totalitaristischen Naziregime auch für den Schrecken und das Leid der Bevölkerung, den die Rote Armee von Ostpreußen bis nach Berlin zu verantworten hat. Die Bezirksvertretung Porz gedenkt der Verfolgten und Ermordeten des Naziregimes, der Kriegsopfer, Flüchtlinge, Vertriebenen, geschändeten Frauen und der Opfer des sinnlosen Bombenkrieges.“


15. April 2005:

Mehr Asylanten nach Poll

Die Stadt Köln plant, die Kapazität des Asylantenheims am Poller Holzweg um weitere 100 Plätze auszubauen. Die Fraktion pro Köln hat in der zuständigen Bezirksvertretung Porz deshalb für die Bezirksvertretungs-Sitzung am 26. April folgenden Dringlichkeitsantrag eingebracht: „Die Bezirksvertretung Porz mißbilligt den Ausbau der Kapazität des Asylbewerberheims Poller Holzweg um weitere 100 Plätze und fordert den Rat der Stadt Köln auf, den im Juni 2003 gefaßten Beschluß zum Nachbau der entsprechenden Wohneinheiten aufzuheben.“

Zur Begründung verweist pro Köln auf den Umstand, daß die Einquartierung weiterer Asylbewerber in das Wohnheim Poller Holzweg unzumutbare Belastungen für die dortige Wohnbevölkerung mit sich bringt. Zudem zeigt sich wieder einmal, wie schamlos die Poller Bürger von den Kommunalpolitikern der Altparteien belogen werden. Denn ihnen wurde zugesichert, nach der Räumung des Übergangsheims in der Salmstraße würden die einschlägigen Problempersonen nicht nach Poll zurückkehren. Warum sollen dann aber jetzt am Poller Holzweg 100 neue Heimplätze geschaffen werden? - Pro Köln wird in und außerhalb der Bezirksvertretung nachhaltig gegen dieses Vorhaben der Stadtspitze Position beziehen!


9. März 2005:

Porz muß über 8. Mai beraten

Der Regierungspräsident Köln hat den Porzer Bezirksvorsteher Horst Krämer (CDU) dazu angehalten, die pro-Köln-Resolution zum 8. Mai in die Tagesordnung der nächsten Bezirksvertretungs-Sitzung aufzunehmen. Damit hat sich pro Köln wieder einmal erfolgreich gegen einen rechtswidrigen Manipulationsversuch der Altparteien zur Wehr gesetzt. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 9. März kam in diesem Zusammenhang nicht umhin, über den „schwierigen Umgang mit pro Köln“ zu berichten. Dabei unterschlägt der Artikel aber, daß die heftig kritisierte pro-Köln-Resolution in der Berliner Bezirksverordneten-Versammlung Steglitz-Zehlendorf mit den Stimmen der dortigen Mehrheitsfraktionen von CDU und FDP verabschiedet worden ist.


3. März 2005:

Porzer Bezirksvorsteher will keine Diskussion zum 8. Mai

Der Porzer Bezirksvorsteher Horst Krämer (CDU) weigert sich, einen Antrag der Fraktion pro Köln auf Durchführung einer Gedenkminute zum 8. Mai 2005 in die Tagesordnung der nächsten Bezirksvertretungs-Sitzung aufzunehmen. Er halte den Antrag inhaltlich für nicht akzeptabel und werde ihn deshalb den Fraktionen nicht zur Beratung vorlegen lassen, erklärte Krämer gegenüber der Vorsitzenden der Porzer pro-Köln-Fraktion, Regina Wilden. Der Antrag lautet:

„Die Bezirksvertretung Porz möge folgendes beschließen:

‚Die Bezirksvertretung Porz würdigt durch eine Gedenkminute den 60. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 8. Mai 2005. Der 8. Mai steht neben der Befreiung vom totalitaristischen Naziregime auch für den Schrecken und das Leid der Bevölkerung, den die Rote Armee von Ostpreußen bis nach Berlin zu verantworten hat. Die Bezirksvertretung Porz gedenkt der Verfolgten und Ermordeten des Naziregimes, der Kriegsopfer, Flüchtlinge, Vertriebenen, geschändeten Frauen und der Opfer des sinnlosen Bombenkrieges.

Am 19. Januar 2005 ist eine in etwa inhaltsgleiche Resolution in der Berliner Bezirksverordneten-Versammlung von Steglitz-Zehlendorf mit den Stimmen der dortigen Mehrheitsfraktionen von CDU und FDP verabschiedet worden.

Zu dem Vorgang erklärt der Geschäftsführer der pro-Köln-Ratfsraktion, Manfred Rouhs:

„Die Altparteien haben in der Domstadt auf Bezirksebene offenbar blutige politische Laien in die Verantwortung gestellt. Das Verhalten des Porzer CDU-Bezirksvorstehers ist offensichtlich grob rechtswidrig. Der Porzer pro-Köln-Fraktion steht ein Antragsrecht zu; Herr Krämer kann die Beratung der Resolution nicht einfach mit dem Hinweis ablehnen, der Inhalt sei ihm unangenehm.

Ich habe heute den Regierungspräsidenten dazu aufgefordert, im Rahmen der Kommunalaufsicht die Aufnahme des pro-Köln-Antrages zum 8. Mai in die Tagesordnung der Porzer Bezirksvertretungs-Sitzung am 26. April 2005 zu veranlassen. Sollte dies nicht geschehen, werden wir zeitnah das Verwaltungsgericht anrufen.

Für den Zustand der Kölner CDU ist neben der geringen fachlichen Qualifikation ihres Personals der Umstand kennzeichnend, daß ihre Entscheidungsträger Inhalte als rechtslastig und deshalb diskussionsunwürdig bewerten, die anderenorts bei der Union mehrheitsfähig sind. Trotz der aktuell guten Umfrage-Werte für CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen entwickelt sich der völlig zerstrittene und von Affären gebeutelte hiesige Kreisverband der Union immer mehr zu einem Hemmschuh für den von Jürgen Rüttgers anvisierten Regierungswechsel in Düsseldorf. Falls die rot-grüne Landesführung am 22. Mai von Schwarz-Gelb abgelöst werden sollte, dann nicht mit, sondern gegen den Kölner CDU-Verband.“


26. September 2004:

Fraktionsstärke in der Bezirksvertretung

Mit 7,07 Prozent hat pro Köln in der Bezirksvertretung Porz auf Anhieb Fraktionsstärke erreicht. Das Engagement der Bürgerbewegung gegen die Roma-Kriminalität in Poll wurde im Stadteil mit 13,45 Prozent der Stimmen belohnt. Danach sticht Gremberghoven mit 11,31 Prozent hervor. Abgesehen von diesen Spitzenergebnissen gelang es im Stadtbezirk flächendeckend, das nonkonforme Stammwähler-Potential an die Urne zu holen. Nahezu überall in Porz bekam pro Köln mehr Zuspruch als im gesamt-städtischen Durchschnitt.

Das in der Fläche gute pro-Köln-Ergebnis ist dem unermüdlichen Einsatz von Regina Wilden und Rudolf Schaefers zu verdanken, die zwei Jahre lang die Petitionen und Flugblätter der Bürgerbewegung bis in den kleinsten Ort im Stadtbezirk getragen haben - eine großartige Leistung!

Pro Köln wird überall in Porz am Ball bleiben - vor allem natürlich in Poll, wo die Bürgerinnen und Bürger im besonderen Maße Opfer einer unverantwortlichen Politik der Stadtspitze geworden sind ...


8. September 2004:

Poll wählt pro Köln

Pro Köln verbreitet an die Haushalte in Poll ein Flugblatt zur Klau-Kid-Problematik. Darin wird insbesondere auch auf die jahrelangen Bemühungen von Kölner Kommunalpolitikern Bezug genommen, die Poller Bürger mit falschen Versprechungen hinzuhalten und ruhig zu stellen. Das Flugblatt ist auch als PDF-Datei verfügbar:

Mit der rechten Maustaste anklicken, "Ziel speichern unter" wählen und Datei herunterladen! Flugblatt Poll wählt pro Köln

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10. August 2003:

Chaotenlager aufgelöst

Mit einer Woche Verspätung hat Kölns Polizeipräsident Klaus Steffenhagen die pro-Köln-Forderung nach Verbot und Auflösung des "Antifa Grenzcamps" auf den Poller Rheinwiesen umgesetzt. Mehrere Hundertschaften der Polizei machten dem "antifaschistischen" Spuk ein Ende. Polizei und Stadt Köln hatten zunächst den "Grenzcampern" Gelegenheit gegeben, 84 Straftaten zu begehen: das Spektrum der Vorwürfe reicht von Verstößen gegen das Versammlungsgesetz über Sachbeschädigung und Vandalismus bis hin zum schweren Landfriedensbruch. Als erstes besuchten die "Grenzcamper" am 1. August die Wohnung des pro-Köln-Vorstandmitgliedes Manfred Rouhs in der Sülzburgstraße unweit der Universitätsklinik, brüllten Parolen und blockierten die Straße. Dann versuchten sie, das Bundesverwaltungsamt an der Amsterdamer Straße in Riehl zu stürmen und den "Lidl"-Markt auf der Siegburger Straße in Poll auszuräumen. Nicht einmal der Dom war ihnen heilig: auch in das Gotteshaus wollten sie eindringen, scheiterten aber an der Polizei und an den Domschweizern. Dabei bewarfen Sie einen Polizeibuss mit aus der Verankerung gerissenen Straßenschildern. Sie belästigten Mitarbeiter von IKEA und des Hotels "Ibis". Insgesamt wurden drei Dutzend "Grenzcamper" festgenommen, aber meist nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt. Zuletzt hatten die Chaoten Beutel mit Kot und Urin abgefüllt und damit die Polizei beworfen.

Aus der Sicht der "Antifaschisten" dürfte das "Grenzcamp" trotzdem als Erfolg gewertet werden. Ging es den Kriminellen doch nach eigenem Bekunden darum, "Sand ins Getriebe des öffentlichen Lebens" der Domstadt zu streuen. Das ist ihnen gelungen. Nur etwa 300 "Grenzcamper" hielten eine Woche lang insgesamt 10.000 Polizisten in Bewegung, die in diversen Schichten aus ganz Nordrhein-Westfalen herangeführt werden mußten. Tag für Tag spielte die "Antifa" mit einer schafsgeduldigen Polizei Katz und Maus. Immer wieder kam der Straßenverkehr in Teilen des Kölner Stadtgebietes zum Erliegen. Erst zum Schluß sorgte die Polizei für Recht und Ordnung: "Zum ersten Mal mußten wir bei Demonstrationen mit der vollen Ausrüstung anrücken", beklagt sich Steffenhagen.

Die Kölner Politessen werden in nächster Zeit viele Knöllchen schreiben müssen, um die Kosten der diversen Polizeiensätze ausgleichen zu können, die das "Grenzcamp" verursacht hat. Vom 31. Juli bis zum 9. August waren täglich im Durchschnitt 1.000 Beamte im Einsatz, um den Chaoten ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm zu bieten. Eine Hundertschaft belastet den Steurzahler pro Tag mit rund 70.000 Euro. Unter dem Strich schlägt das "Grenzcamp" also mit etwa sieben Millionen Euro Kosten allein für die Polizeieinsätze zu Buche. Dabei war von Anfang an abzusehen, daß das "Grenzcamp" gewalttätig verlaufen würde. Bereits am 6. Juni 2003 konnte die Kölner Polizei genau hier auf dieser Internetseite nachlesen, wie es bei früheren "Antifa Grenzcamps" zugegangen ist: Chaos und Gewalt waren deren Programm. Deshalb hätte das "Grenzcamp" gar nicht erst zugelassen werden dürfen. Aus Gesprächen mit Kölner Polizisten, die mit dem Versammlungswesen zu tun haben, wissen wir, daß die Beamten unseren Artikel vom 6. Juni 2003 sorgfältig gelesen und den Inhalt "nach oben" weitergeleitet haben. Dort war ein Schulterzucken die Reaktion. Denn Polizeipräsident Klaus Steffenhagen und Oberbürgermeister Fritz Schramma hatten beschlossen, den Chaoten eine Chance zu geben. Diese Chance haben sie gründlich genutzt. Da darf man sich nicht wundern!

Abhilfe kann die Kommunalwahl im kommenden Jahr schaffen. Bitte wählen Sie pro Köln als rechtsstaatliches Korrektiv zu den Altparteien in den Stadtrat! Damit in Köln nicht mehr nur die Falschparker mit der vollen Härte des Gesetzes konfrontiert werden!


2. August 2003:

Gesicht zeigen gegen Gewalt

Die Mahnwache der Bürgerbewegung pro Köln e.V. gegen Gewalt und Extremismus hat einen umfangreichen Polizeieinsatz und eine stundenlange Vollsperrung der Siegburger Straße mit sich gebracht - weil gewaltbereite Extremisten die pro-Köln-Demonstranten angreifen wollten. Am 1. August hatte bereits der Kölner "Stadt-Anzeiger" unter der Überschrift "Grenzerfahrung am Rheinufer" darauf hingewiesen, daß die "Camper für Migrantenrechte" auch vor Sachbeschädigungen und Körperverletzungen nicht zurückschrecken. Das bewahrheitete sich bereits unmittelbar am Tag nach dem Erscheinen des Artikels.

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Rund 25 pro-Köln-Mitglieder zeigten an der KVB-Haltestelle "Drehbrücke" Plakate und Transparente, die von Anwohnern als doppeldeutig interpretiert worden sind - denn in der Nähe befinden sich die berüchtigten Deutzer Asylantenschiffe.
                                    

Im Vordergrund stand die Losung "Nein zur Gewalt!" und der Aufruf, endlich die diversen bundesweit agierenden Gruppen der "Antifa" zu verbieten, von denen immer wieder Gewalt und Terror gegen politisch Andersdenkende ausgeht.

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"Chaotenlager auflösen" - das fordern auch immer mehr Anwohner in Deutz und Poll, die nicht verstehen, warum ausgerechnet ihnen jedes städtische Problem vor die Haustüre gesetzt wird. Nürnberg hatte es abgelehnt, das "Antifa Grenzcamp" aufzunehmen. Die Stadt Köln aber sprang helfend ein ...
                               

"Deutschland abschaffen" forderten dagegen die "Grenzcamper" auf einem Transparent. PDS-Fahnen wurden neben dieser Losung gezeigt. Deutschland solle zwischen Frankreich und Polen aufgeteilt werden, verlangten die "Grenzcamper" in Sprechchören.

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Nachdem die "Grenzcamper" versucht hatten, den Versammlungsort der pro-Köln-Anhänger zu stürmen, mußte die Polizei eingreifen. Mehrere "Antifas" wurden festgenommen. Das Bild zeigt die Fixierung eines linken Gewalttäters, der brutal auf Polizisten eingeschlagen hat.
                                            

Diese beiden "Grenzcamper" hatten erfolglos versucht, das oben gezeigte große pro-Köln-Transparent an sich zu reissen. Sie wurden von der Polizei festgenommen. Ihnen steht ein Strafverfahren bevor.

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Außer pro-Köln-Anhängern, "Grenzcampern" und Polizisten waren eine Handvoll Poller und Deutzer Bürger, die pro Köln unterstützten, sowie zahlreiche Journalisten vor Ort. Das Bild zeigt Presse-Fotographen, die die pro-Köln-Plakate ablichten.

Pro Köln zieht eine positive Bilanz des 2. August, die Vorsitzende Judith Wolter erklärt dazu: "Die Gewalt der Linken blieb annähernd folgenlos angesichts der Übermacht der Polizei. Versagt haben aber unsere Kölner Politiker. Wenn sich Nürnberg erfolgreich gegen eine derartige Zusammenrottung wehren kann, warum muß dann Köln die Störer auf den Poller Rheinwiesen aufnehmen? - Ich wünsche mir für unsere Stadt als konstruktive Ergänzung zum rheinischen Frohsinn etwas mehr bayerische Verhältnisse."


30. Juli 2003:

Mahnwache gegen Gewalt

Am 2. August wird pro Köln um 10.00 Uhr an der KVB-Haltestelle "Drehbrücke" auf der Siegburger Straße eine Mahnwache gegen Gewalt und Extremismus durchführen. Die Versammlung richtet sich gegen ein "Antifa Grenzcamp" auf den Poller Rheinwiesen, das vom 31. Juli bis zum 10. August stattfinden soll. Von dieser von der Stadt Köln, der Kölner Polizei-Führung und dem linksextremistischen Düsseldorfer Innenministerium geduldeten bundesweiten Zusammenrottung gewaltbereiter Polit-Randalierer gehen Gefahren für die körperliche Unversehrtheit von Kölner Bürgern aus. Pro Köln will insbesondere darauf hinweisen, daß Gewalt und Terror - auch im rot-grün regierten Nordhein-Westfalen - keine legitimen oder polizeilich geduldeten Mittel politischer Auseinandersetzungen werden dürfen. Mehr Informationen zum Hintergrund des "Antifa Grenzcamps" finden Sie über einen Klick hier.

Die "Antifa" hat auf die Ankündigung der pro-Köln-Versammlung genau so reagiert, wie man das von Kriminellen erwartet: mit einem Gewaltaufruf. Ein in Poll und Deutz verbreitetes Plakat dieser Szene fordert dazu auf, am 2. August "Grenzcamp"-Kritiker mit Pflastersteinen zu bewerfen - siehe hier -, wobei sich die "Antifas" selbstverständlich jeden, der anderer Meinung ist als sie, als "Nazi" mit ausgestrecktem rechten Arm zeichnen. Zuvor will die linke Szene die Poller Bevölkerung mit einem ab 8.00 Uhr angemeldeten Provokationsmarsch einschüchtern.


28. Juni 2003:

Demo gegen Roma-Kriminalität

Rund 500 Kölner Bürger haben am 28. Juni gegen die ausufernde Roma-Kriminalität in Poll demonstriert. Etwa 50 Linksextremisten aus dem Spektrum von "Antifa" und PDS versuchten erfolglos, die Versammlung zu behindern. Sie mußten von der Polizei in Schach gehalten werden. Einen anschließenden Schweigemarsch durch Poll nahmen die Störer zum Anlaß, die demonstrierenden Bürger als "Nazis" zu beschimpfen. Die Versammlung wurde von partei- und organisations-unabhängigen Bürgern angemeldet und von pro Köln unterstützt.

Eine Sprecherin der Poller Bürger schilderte, wie ihr Stadtteil immer wieder von Kriminellen heimgesucht worden ist. Sie stellte die jährlichen Millionen-Aufwendungen der öffentlichen Hand für die Unterbringung und Verpflegung von Asylbewerbern, die zu mehr als 90 Prozent Scheinsylanten - also keine politisch Verfolgten, sondern reine Wirtschaftsflüchtlinge - sind, den umfangreichen Sparplänen der Stadt Köln gegenüber. Schulen und Kindergärten sind von der Schließung bedroht, für öffentliche Bäder, Bibliotheken und andere Einrichtungen ist kein Geld mehr vorhanden - aber für die Multi-Kulti-Pläne der Klüngelpolitiker werden viele Millionen EURO ausgegeben. Eine solche Politik stößt mittlerweile bei der Mehrheit der Deutschen auf Widerspruch.

Dabei erteilten die demonstrierenden Poller Bürger jeder Form von Ausländerfeindlichkeit und Extermismus eine scharfe Absage. Ausdrücklich betonten sie, daß auch rechtstreue Ausländer zu den Opfern jener Diebesbanden gehören, die die Kölner Kommunalpolitik den Menschen in Poll in die Nachbarschaft gesetzt haben.

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Auf dem Plakat links steht: "Polizeischutz für Poller Bürger - nicht nur für Friedman & Co". Die Bevölkerung hat das Problem erkannt.
    

 

Die "Antifa" rottet sich zusammen, um die Versammlung zu stören. Und zumindest an diesem Tag wird die Bürger-Forderung nach Polizeischutz umgesetzt.

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"Stadtrat opjepass! Irgendwann sind Wahlen!" - Vorfreude auf den Antritt von pro Köln bei der Kommunalwahl im kommenden Jahr.
                       

 

Obwohl die Verhältnisse eigentlich eher zum Weinen als zum Lachen sind, ist den Pollern der Humor nicht vergangen ...

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Zeitungsberichte klagen das Leid der Kriminalitätsopfer. Immer wieder haben "Klaukinder" und andere multikulturelle Langfinger in Poll zugeschlagen.
               

 

Bei den Versammlungsteilnehmern herrschte gute Stimmung. Von rechts nach links sind die pro-Köln-Vorstandmitglieder Manfred Rouhs, Bernd M. Schöppe und Markus Beisicht im Bild zu sehen sowie die Vorsitzende von pro Köln, Judith Wolter.

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Aufstellung nehmen für den Schweigemarsch. Rund 500 Poller Bürger waren dem Demo-Aufruf gefolgt.
                       

 

Blick auf den Demozug in Richtung Asylantenheim auf der Salmstraße in Poll.

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Die oben bereits dokumentierten Plakattafeln machten die multi-kulti-kritischen Ziele der Demonstration öffentlich.
                 

 

Zum Schluß versuchte die "Antifa" noch erfolglos, die Wegstrecke zu blockieren. Dabei beschimpften die Linksextremen die Poller Bürger als "Nazis".

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Die Polizei räumt den Weg frei. Da die linke Szene mit nur etwa 50 angereisten Wander-Randalierern sehr schwach vertreten war, dauerten die polizeilichen Maßnahmen nur wenige Minuten.
                       

 

Nach insgesamt rund zwei Stunden Kundgebung und Schweigemarsch wurde die Versammlung abgeschlossen - eine überaus gelungene Demonstration des Unmutes der Kölner Bürger über "Multikultopia".

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6. Juni 2003:

Kriminelle Zusammenrottung in Poll

Vom 31. Juli bis zum 11. August wird auf den Poller Rheinwiesen eine Zusammenrottung gewaltbereiter Politkrimineller stattfinden, die sich "antifaschistisches Grenzcamp" nennt. Die Polizei geht davon aus, daß von diesem "Grenzcamp" für mehr als 30 politisch engagierte Kölner Bürgerinnen und Bürger eine konkrete Gefahr ausgeht. Vertreter der Polizei haben deshalb mit den betroffenen Personen Kontakt aufgenommen und bereits Strategien der Gefahrenabwehr besprochen. Auf die Idee, eine Monate vorher angekündigte Zusammenrottung von wahrscheinlich mehr als 100 gewaltbereiten Personen unter Berufung auf das Versammlungsrecht zu verbieten, ist die Kölner Polizeiführung indessen nicht gekommen. Offenbar gibt es mittlerweile so viele Verbindungslinien vom linksextremistisch geprägten rot-grünen Düsseldorfer Innenministerium zur offen gewaltbereiten linken Szene, daß sich Nordrhein-Westfalen zum größten rechtsfreien Raum auf deutschem Boden entwickelt.

Bereits in den vergangenen Jahren verliefen die "antifaschistischen Grenzcamps" gewalttätig. Im Jahr 2002 waren die Bürger in Jena mit dem Camp gestraft. Ein junger Mann, der in der Nähe des Lagerplatzes der Kriminellen wohnte, wurde von den "Grenzcampern" überfallen, zusammengeschlagen und seiner Ausweispapiere sowie seiner Schuhe (!) beraubt. Als ein Zivilfahrzeug der Polizei am Ort des Überfalls eintraf, suchten die linksextremen Schläger nicht etwa ihr Heil in der Flucht, sondern demolierten gemeinschaftlich das Polizeifahrzeug. Die Beamten waren gezwungen, sich diesen unglaublich dreisten Angriff einer geifernden Meute am hellichten Tag gefallen zu lassen - die Stratgie hieß "Deeskalation".

Nebenbei beschmierten die "Grenzcamper" zahlreiche Verkehrsleitschilder in der Umgebung ihrer Jenaer Lagerstätte mit Hinweisen auf ihre Zusammenrottung, blockierten eine Kreuzung und eine Feuerwehreinfahrt. Der Ort, an dem das Jenaer "Grenzcamp" stattfand, war auch noch nach dem Ende der Veranstaltung leicht zu identifizieren - an einem gewaltigen Müllberg. Ordnung und Sauberkeit sind aus der Sicht dieses Personenkreises die Tugenden der verachteten "Spießbürger", die im Faschismus-Verdacht stehen und gerade gut genug sind, um mit ihren Steuergeldern die Kosten für die Stadtreinigung zu übernehmen.

Daß die "Grenzcamper" selbstbewußt den Vertretern der Staatsgewalt den Stinkefinger zeigen, kann nicht verwundern, haben doch diese Leute über Jahre hinweg die Erfahrung gemacht, daß der Rechtsstaat ein zahnloser Tiger ist, dem man ungestraft einen Tritt versetzen kann. Dieser Eindruck entsteht jedenfalls, wenn wir auf das "antifaschistische Grenzcamp" im Jahre 2000 im brandenburgischen Forst an der Neiße zurückblicken.

Das Spektakel war von der Stadt Forst nicht genehmigt worden, wurde aber "geduldet". Als die Campbewohner bei Jänschwalde die Zufahrtswege des Bundesgrenzschutzes blockierten, waren leider nicht genug Grenzschützer vor Ort, um dagegen etwas zu unternehmen. Das gab den "Antifaschisten" Gelegenheit, u.a. an dort verlaufenden Telefonleitungen erhebliche Sachbeschädigungen zu begehen. Ermutigt durch den Umstand, daß auch diese Aktion kein Eingreifen der Staatsgewalt nach sich zog, suchte die "Antifagemeinde" das benachbarte Spremberg heim, um sich dort "mit dem Bürgermeister auseinanderzusetzen", was ohne erhebliche Sachbeschädigungen leider nicht möglich gewesen wäre. Immerhin traf danach ein größeres Polizeiaufgebot am Ort des Geschehens ein, aber leider nicht, um Straftaten zu verhindern, sondern um das Ausmaß der Schäden zu protokollieren.

Am Tag darauf randalierten die "Campbewohner" in der Forster Innenstadt, nach eigenem Bekunden, um "Polizeikräfte zu binden, damit illegale Einwanderer ungestört von Polen über die Neiße die Grenze passieren können". Dabei ließen sich Polizisten ohne Gegenwehr mit Flaschen bewerfen und hielten unbeirrt am Kurs der "Deeskalation" durch Nichtstun fest. Auch ein anschließender illegaler Fährverkehr über die Neiße mit Schlauchbooten provozierte weder die Polizei, noch den Bundesgrenzschutz zu einem Eingreifen.

Am dritten Tag ließen die Kräfte der Campbewohner nach. Die Stadt Guben mußte daher lediglich ein paar Sachbeschädigungen und mit Graffities beschmierte Häuser über sich ergehen lassen. Hiernach machten sich die Damen und Herren "Antifaschisten" befriedigt und reich an neuen Erfahrungen im Umgang mit der Staatsgewalt auf den Heimweg.

Und nun kommt das "Grenzcamp" zu uns! Pro Köln bewertet es als einen unglaublichen Skandal, daß sowohl die Kölner Polizei-Führung als auch die Stadtverwaltung außerstande sind, den Kölner Bürgern und vor allem den unmittelbar betroffenen Anwohnern in Poll diese Zumutung zu ersparen. Die Erfahrungen der Vorjahre gebieten ein Verbot des "antifaschistischen Grenzcamps". Nicht nur Minderheiten, auch die ganz normalen Kölner Bürger haben Rechte, zum Beispiel das Recht, von Kriminellen verschont zu bleiben. Herr Oberbürgermeister Fritz Schramma, Herr Polizeipräsident Klaus Steffenhagen: Was werden Sie unternehmen, um das "antifaschistische Grenzcamp" von unserer Stadt fern zu halten?

 

 
 

Bezirksvertreter:

 

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Stadt Köln

Regina Wilden

Fraktionsvorsitzende

Jahrgang 1946

Hausfrau

 

Foto: meaningMedia
Stadt Köln

Rudolf Schaefers

Jahrgang 1942

Lehrer

 

Fraktion pro Köln

Friedrich-Ebert-Ufer 64 - 70

51143 Köln

 


 

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