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14. April 2008:

Bösartigkeiten am Sonntag

„Welt am Sonntag“ in trauter Eintracht mit fragwürdigen linksextremen Pseudowissenschaftlern im Kampf gegen die pro-Bewegung

Am gestrigen Sonntag traute manch ein „Welt-am-Sonntag“-Leser seinen Augen nicht. Das einstmals stolze konservative journalistische Flaggschiff hat in den letzten Jahren nicht nur an Auflage, sondern auch eine Menge an Seriosität verloren. Das zeitgeisthörige Springer-Blatt reiht sich - kaum zu unterscheiden von der örtlichen Linkspresse - nahtlos in die aus dem Düsseldorfer Innenministerium gesteuerten Stigmatisierungskampagnen gegen pro NRW bzw. pro Köln ein. weiter

 


9. April 2008:

Uckermann sorgt auch in Leverkusen für Wirbel!

Allein die Ankündigung, daß der ehemalige Kölner Vize-Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann neben seinem Engagement für pro Köln in der Nachbarstadt Leverkusen als OB-Kandidat für pro NRW antreten wird, sorgte für hektische Reaktionen bei der politischen Klasse der Farbenstadt. Im „Leverkusener-Anzeiger“ weinten sich reihum alle Vertreter der Altparteien über den Antritt des neuen demokratischen Mitbewerbers aus und überschlugen sich in Ratschlägen, wie der umtriebigen Oppositionsbewegung noch beizukommen sei. Der „Leverkusener-Anzeiger“ stellte dabei wohl einen neuen Rekord auf, wie oft man in einem einzigen Artikel die Wörter „rechtsextrem“ oder „Rechtsextremisten“ verwenden kann. Ein journalistischer Skandal mit juristischen Folgen angesichts der Tatsache, daß pro NRW im NRW-Verfassungsschutzbericht überhaupt keine Erwähnung findet! weiter

 


8. April 2008:

„Das ist nicht mehr meine CDU!“

Jörg Uckermann im Gespräch mit der renommierten österreichischen Wochenzeitung „Zur Zeit“

Die Verstärkung der pro-Bewegung durch den früheren CDU-Bürgermeister Jörg Uckermann und zahlreiche CDU-Mitglieder und Vorständler, zuletzt von Rita Krause aus dem früheren CDU-Vorstand Ehrenfeld, hat inzwischen bundesweit Schlagzeilen gemacht. In der politischen Öffentlichkeit wird darüber diskutiert, ob die nach links abgedriftete CDU, speziell in Nordrhein-Westfalen, ihre Bindungskraft ins wertkonservative und patriotische Spektrum endgültig verloren hat. Und selbst im benachbarten Ausland sorgt dieses Thema für großes Interesse. Jörg Uckermann ist dabei ein gefragter Interviewpartner, zuletzt für die renommierte österreichische Wochenzeitung „Zu Zeit“.

 

Vom CDU-Parteitag direkt zum pro-Köln-Vorsitzenden nach Hause (v.l.n.r.): Der neue Ehrenfelder pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Jörg Uckermann, die bekannte Ehrenfelder Künstlerin und neue pro-Köln-Mitstreiterin Rita Krause und der Vorsitzende der pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht.

Dazu erklärt der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende, der 31jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener:

„Jörg Uckermann ist mit seiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung eine echte Bereicherung für uns. Pikanter Weise hat ihm ja auch die Konrad-Adenauer-Stiftung – die CDU-Kaderschmiede – ausdrücklich die herausragende Befähigung für politische Ämter bescheinigt. Wir sind mit unseren bewährten Kräften und den personellen Verstärkungen aus den Reihen enttäuschter CDU-Mitglieder nun auf jeden Fall für die Wahlen in Köln und dem ganzen Rheinland hervorragend aufgestellt!“

 


31. März 2008:

Phänomenales Medienecho

Landesweite Berichterstattung über die pro-Bewegung – Jörg Uckermann als neuer pro-NRW-Bezirksvorsitzender im Rheinland vorgeschlagen.

Die aus pro Köln hervorgegangene Bürgerbewegung pro NRW hat es in einem knappen Jahr seit ihrer Gründung geschafft, zur einzig öffentlich wahrnehmbaren rechtsdemokratischen Opposition in Nordrhein-Westfalen zu werden. Wovon viele Grüppchen und politikunfähige Sektierer seit Jahrzehnten träumen, das hat pro NRW innerhalb eines Jahres geschafft: Im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen gibt es endlich wieder eine öffentlich wahrnehmbare seriöse Opposition, die rechts der Mitte für politische Unruhe sorgt. Ausgehend vom „Erfolgsmodell pro Köln“ ist es gelungen, überall in NRW wahlkampffähige Strukturen aufzubauen, die den FDP-Innenminister Ingo Wolf und viele Journalisten in politisch korrekte Wallungen versetzt haben.

Sei es in den verschiedensten Printmedien – auch den großen überregionalen Tageszeitungen - bis hin zu mehreren landesweiten Fernsehbeiträgen im WDR. Überall geistert das Pänomen der „pro-Bewegung“ durch die öffentliche Diskussion: weiter

 


12. März 2008:

Gewaltiges Medienecho auf politischen Dammbruch in Köln:

„CDU-Politiker Uckermann wechselt zu Rechtspopulisten“

Gemeinsame Pressekonferenz mit Uckermann, Beisicht und FPÖ-Spitzenvertretern

Daß Jörg Uckermann als langjähriger CDU-Ortsvorsitzender von Ehrenfeld, wo er noch im Dezember 2007 eindrucksvoll im Amt bestätigt wurde, eine feste politische Größe in Köln ist, war klar. Auch sein engagiertes Wirken als stellvertretender Bezirksbürgermeister gegen die geplante Großmoschee hat bei vielen Bürgern großen Eindruck hinterlassen. Weniger dagegen anscheinend bei seinen ehemaligen „Parteifreunden“ von der CDU, die nun regelrecht mediale Schmutzkübel über Uckermann ausgießen. weiter

 


29. Februar 2008:

Schreckgespenst pro Köln / pro NRW ?

"Die braune Bewegung. Pro Köln breitet sich aus" und "Fall für den Verfassungsschutz. Postwurfsendung von 'Pro NRW' schürt Angst und Fremdenfeindlichkeit" - so lauten die Überschriften der beiden Titelthemen in den aktuellen Ausgaben der Kölner "Stadt-Revue" und des Bottroper "Stadt-Spiegels". Man könnte fast meinen, baseballschwingende Skinhead-Horden würden kurz vor der Eroberung des Rheinlandes und des Ruhrgebietes stehen. In Wirklichkeit geht statt dessen eine rechtsdemokratische Oppositionsgruppe in die politische Offensive und setzt in vielen Städten Nordrhein-Westfalens zum Sprung auf die Kommunalparlamente an. Dies ist freilich ein "Schreckenszenario" für die etablierte Politik und die sie schützende Medienlandschaft - aber sicher nicht für die enttäuschten Bürger, die händeringend nach politischen Alternativen zu den verbrauchten und korrupten Altparteien suchen. weiter

 


7. Februar 2008:

Anti-Islamisierungskongreß zieht bereits mediale Kreise

Über ein halbes Jahr dauert es noch bis zur politischen Großveranstaltung der Bürgerbewegung pro Köln / pro NRW unter dem Motto „Nein zur Islamisierung – Nein zur Kölner Großmoschee“ auf den Deutzer Rheinwiesen. Doch bereits die erste Vorankündigung der Versammlung mit Gastrednern wie dem FPÖ-Vorsitzendem HC Strache und dem Vlaams-Belang-Spitzenpolitiker Filip Dewinter hat schon beachtliche mediale Kreise gezogen. Angefangen von der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ über eine landesweite Nachrichtenagenturmeldung bis hin zum „Kölner Stadt-Anzeiger“ – die Presse berichtet eifrig über den Anti-Islamisierungs-Kongreß am 19. und 20. September in Köln. Die einen sehr objektiv und fair, die anderen weniger objektiv und unfair – aber das kennen wir ja inzwischen. weiter

 


3. Januar 2008:

Erfolgreiche Rechtspartei für Westdeutschland!

Großer „Spiegel“-Artikel über die pro-Bewegung:

„Kölner Radikale wollen mit der ersten ‚Anti-Islam-Partei’ in die Parlamente einziehen. Verfassungsschützer sind alarmiert - ebenso wie die NPD.“

Zu dieser durchaus interessanten Einschätzung gelangen die Redakteure des bekannten deutschen Politmagazins „Der Spiegel“ in der ersten Ausgabe des Jahres 2008. In einem ausführlichen Artikel, der wortgleich auch auf „Spiegel online“ erschienen ist, wird die erstaunliche Erfolgsgeschichte der aus pro Köln hervorgegangenen Bürgerbewegung pro NRW skizziert – natürlich nicht ohne die leider üblichen, „politisch korrekten“ Beschimpfungen („Radikale“ etc.). Insbesondere der durchschlagende Erfolg der großen Anti-Islamisierungskampagne beunruhigt gleichermaßen die „Spiegel“-Autoren wie die sogenannten NRW-„Verfassungsschützer“: weiter

 


21. Dezember 2007:

Beste Wünsche zu den Feiertagen und gute politische Vorsätze für das neue Jahr!

Die Zeitschrift des Freiheitlichen Akademikerverbandes Österreichs, die monatlich erscheinende „Aula“, wird auch in der Bundesrepublik gerne in Studenten- und Akademikerkreisen gelesen. Das Blatt, das sich in einer freiheitlichen Tradition sieht und insbesondere die Meinungsfreiheit hochschätzt, hält sich bewußt nicht an die Vorgaben der „political correctness“. Und so geschieht es des öfteren im Deutschlandteil der Zeitschrift, daß dort auch über Gruppierungen und Ereignisse berichtet wird, die in den hiesigen Medien gerne totgeschwiegen werden. So auch in der aktuellen Ausgabe der „Aula“, in der Chefredakteur Martin Pfeiffer ausführlich über einen Auftritt des pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und der Vorsitzenden der Fraktion pro Köln Judith Wolter in Graz berichtet. Ebenso wird an anderer Stelle die hervorragend angelaufene Anti-Islamisierungskampagne der pro-Bewegung in Nordrhein-Westfalen thematisiert. weiter

 


20. Dezember 2007:

Erfolgreicher Jahresausklang für pro Köln und pro NRW

In der vergangenen Woche gab es zwei erfreuliche Ereignisse für die pro-Bürgerbewegungen. Sowohl auf juristischer Ebene als auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit konnten zum Jahresende noch zwei schöne Erfolge verbucht werden:

Zum einen gelang es dem stellvertretenden pro-NRW-Landesvorsitzenden, dem Gelsenkirchener Stadtverordneten Kevin Gareth Hauer, einem seiner linksextremen Kritiker per einstweiliger Verfügung zu untersagen, ihn weiter als „Nazi“ zu bezeichnen. Ein nicht zu unterschätzendes Signal in einer Zeit, in der manche glauben, im „Kampf gegen rechts“ wäre jedes Mittel und jede Beleidigung erlaubt.

Zum anderen erfuhren die politische Arbeit und große landesweite Anti-Islamisierungskampagne von pro Köln und pro NRW in der politischen Monatszeitschrift „Nation & Europa“ eine ausführliche Würdigung. Das Blatt kommt dabei zur Erkenntnis, daß auch in Nordrhein-Westfalen durch beharrliches Arbeiten, bürgernahes Auftreten und die richtige Themenwahl weite Bevölkerungskreise für patriotische Politikansätze gewonnen werden können.

 


7. Dezember 2007:

FPÖ zum Anti-Islamisierungs-Gipfel in Köln und zur Zusammenarbeit mit pro Köln bzw. pro NRW:

„Patriotische Kräfte Europas in ein Boot holen!“

Schon auf der Titelseite der aktuellen „Neuen Freien Zeitung“ verweisen die FPÖ-Verantwortlichen auf ihren „erfolgreichen Besuch bei pro Köln“. In der Tat war der Vortrag des FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky im Kölner Rathaus vor zwei Wochen ein herausragendes Ereignis für die Mitglieder und Freunde der Fraktion pro Köln. Der zweite Mann der in Österreich landesweit bei rund 15 Prozent liegenden FPÖ machte allen Kölner Funktionären und Mitgliedern Mut für ihren weiteren Weg. Ebenso wie der FPÖ-Ehrenvorsitzende Hilmar Kabas und das Mitglied der Wiener Landesregierung, Johann Herzog, die ebenfalls extra aus Wien angereist waren. weiter

 


3. Dezember 2007:

Politik und Medien

Markus Wiener zum Verhältnis der Medien gegenüber pro Köln bzw. pro NRW und zur landesweiten Anti-Islamisierungskampagne der Bürgerbewegung.

Vorläufiger Höhepunkt der aktuellen Medienkampagne gegen die erfolgreiche Aufbauarbeit der Bürgerbewegung pro Köln bzw. pro NRW war gestern ein Beitrag im WDR-Politmagazin „Westpol“. Die Auftragstäter des staatlichen „Rotfunkes“ versuchten sich dabei in billiger Agitation und plumper Stimmungsmache. Doch trotz der mehr als einseitigen Berichterstattung konnten die tatsächlichen Fakten nicht völlig verfälscht werden. weiter

 


28. November 2007:

Landesweites Medienecho

Mediale Schweigespirale in ganz Nordrhein-Westfalen durchbrochen!

Die Ausweitung der islamkritischen und nonkonformen Aktivitäten von pro Köln auf ganz Nordrhein-Westfalen hat gestern und heute endgültig für ein Aufbrechen der medialen Schweigespirale gesorgt. Insbesondere die landesweite Anti-Islamisierungskampagne von pro NRW und der absehbare Kommunalwahlantritt der pro-Bewegung in wichtigen Städten des Rheinlandes und des Ruhrgebietes versetzten die linken Gutmenschen und Multikulti-Träumer in Politik und Medien in eine regelrechte Hysterie. Angeführt von der „Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen NRW“ wurde nun eine regelrechte Medienkampagne gegen die Aktivitäten von pro NRW gestartet. „Aufklärung“ täte Not, um den Durchmarsch im Stile einer „zweiten Schill-Partei“ noch verhindern zu können. Ganz gefährlich sei die Strategie der pro-Bewegung, über Erfolge bei den Kommunalwahlen 2009 anschließend 2010 in den Düsseldorfer Landtag einzuziehen! weiter

 


23. November 2007:

Pro-Köln-Spitze bei der FPÖ in Graz

Markus Beisicht, Filip Dewinter (Vlaams Belang) und der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer sprechen auf zentraler FPÖ-Wahlkampfveranstaltung in Graz

Für ein großes Medienecho sorgte die gestrige Großveranstaltung der FPÖ Graz zu den bevorstehenden Gemeinderatswahlen in der Landeshauptstadt der Steiermark. Sowohl der ORF als auch „Der Standard“, „Die Presse“ und „Die Kleine Zeitung“ berichteten heute großformatig über die prominent besetzte Versammlung und die teils gewaltsamen Proteste linksextremer Gegendemonstranten. weiter

 


20. November 2007:

Interview für die "Westfalenpost" in der "Rundablage" verschwunden?

In der Auseinandersetzung mit den "bösen Rechten", wie zum Beispiel der Bürgerbewegung pro NRW, wird gerne gefordert, diese Menschen argumentativ "bloßzustellen", ihre Inhalte zu "entlarven". Eine hervorragende Gelegenheit dazu ließ sich unverständlicher Weise die "Westfalenpost" entgehen. Ein ausführliches Interview mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht ist nach geraumer Zeit aus "unerklärlichen Gründen" immer noch nicht erschienen. Ob da etwa wieder einmal die "mediale Schweigespirale" zugeschlagen hat, nach der die "Westfalenpost"-Reporterin noch so mutig gefragt hatte?

Doch keine Bange: Zumindest die Leser dieser Internetseite können das aufschlußreiche Interview hier im Wortlaut nachlesen und sich ein eigenes Urteil bilden, warum wohl dieses durchaus kritisch geführte Zwiegespräch nicht veröffentlicht wurde.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


22. Oktober 2007:

Streit um Kölner Großmoschee eskaliert:

OB Schramma beschimpft Moschee-Gegner als „Geisteskranke“!

Ein Tiefpunkt in der demokratischen Diskussionskultur dieser Stadt wurde am Samstag am Barthonia-Forum in Ehrenfeld erreicht. Im Anschluß an eine öffentliche Diskussion über die Großmoschee soll Oberbürgermeister Fritz Schramma laut „Welt online“ die anwesenden Moscheegegner u.a. als „Geisteskranke“ beschimpft haben. „Welt online“ wörtlich:

„Doch an diesem Mittag lässt sich kaum ein Befürworter blicken, zumindest kein deutscher. Präsent sind die Anhänger der ‚Bürgerbewegung Pro Köln’, eine Wählergemeinschaft, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Nach der Diskussion wird Schramma sagen, er kenne einige der Gesichter schon. Die seien fast immer da, wenn es um die Moschee gehe. ‚Darunter sind bestimmt auch einige Geisteskranke’.“ weiter

 


9. Oktober 2007:

Pro NRW bei WDR 5 Liveübertragung

Aufregung bei den „politisch korrekten“ Medienwächtern des WDR: Bei einer Livesendung des WDR 5 –„Ü-Wagens“ am Samstag in Duisburg zum Thema „Moscheen in Deutschland“ gab es heftige Kritik an der Islamisierung und Überfremdung der Städte in Nordrhein-Westfalen.

 

Allen voran der stellvertretende pro-NRW-Vorsitzende Kevin Gareth Hauer und der Vorsitzende des Kölner Haus- und Grundbesitzervereines Hanns Schaefer verdeutlichten unter großem Applaus des Publikums den Moderatoren „Volkes Meinung“.

 Die Veranstaltung lief derart ungünstig für die medialen Abwiegler und Multikulti-Befürworter, daß auch die „Neue Ruhrzeitung“ (NRZ) und die „Rheinische Post“ (RP) nicht umhin kamen, darüber zu berichten. Alarmistisch heißt es in der NRZ: „Viele der rund 200 Zuhörer aber nutzten die Veranstaltung als Podium für ausländerfeindliche Äußerungen, so dass sich die Diskussion manches mal nicht um die Existenz von Moscheen sondern die Existenzberechtigung von Migranten in Deutschland überhaupt drehte.“

weiter unter www.pro-nrw.org

 


9. Oktober 2007:

Irreführende Berichterstattung

Der „Stadt-Anzeiger“ greift in seiner Ausgabe vom 9. Oktober 2007 mal wieder in die Trickkiste, um die Bürgerbewegung pro Köln mit Rechtsextremisten in Verbindung zu bringen und mit Schmutz zu bewerfen (siehe hier). Passiert ist eigentlich – nichts. In neun langatmigen Absätzen referiert der Linksaußen-Journalist Detlef Schmalenberg die Entwicklung von NPD-nahen Schülerzeitungen im halben Bundesgebiet, von denen bislang keine einzige vor Kölner Schulen verteilt worden ist. Dabei geht er auch auf vermeintlich oder tatsächlich neonazistische Musikgruppen ein und hebt hervor, wie verwerflich die Inhalte sind, mit denen solche Kreise die Jugend zu verderben suchen: Da werden national befreite Zonen eingefordert und hohe Lieder auf Adolf Hitler gesungen. weiter

 


28. September 2007:

„Moschee-Gegner treten landesweit an“

Der erste Landesparteitag der aus pro Köln hervorgegangenen Bürgerbewegung pro NRW hat eine nachhaltige Wirkung entfaltet. Seit dem erfolgreichen Startschuß in Bonn – Bad Godesberg gibt es jede Woche Dutzende von Neuaufnahmen und Interessentengesprächen, mehrere neue Kreisverbände im Rheinland und im Ruhrgebiet werden in Kürze ins Leben gerufen werden. Und auch medial gab es ein weithin hörbares Echo, wobei pro NRW von unabhängiger Seite immer wieder große Wahlchancen auf kommunaler Ebene sowie auf Landesebene prognostiziert werden. So schreibt auch die konservative Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) in ihrer letzten Ausgabe von einem „mittleren Erdbeben“, das die politische Landschaft Nordrhein-Westfalens erschüttert habe! weiter

 


27. September 2007:

FPÖ unterstützt „pro NRW“

In der neuesten Ausgabe der „Freiheitlichen Zeitung“ bekennt sich die FPÖ ausdrücklich zur Zusammenarbeit mit den erfolgreichen Rechtspopulisten von „pro Köln“ und „pro NRW“. Der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky bekundet darin, die neugegründete Bürgerbewegung pro NRW „in jeder erdenklichen organisatorischen und personellen Weise zu unterstützen“. Dieses Angebot der langjährigen österreichischen Regierungspartei nimmt die junge pro-Bewegung natürlich gerne an – hier kann sicher ein gewinnbringender Austausch von politischem und handwerklichem „Know-how“ stattfinden. Übrigens auch wechselseitig: Schon jetzt hat die FPÖ ihrerseits mehrere große Kampagnen gegen die Islamisierung der österreichischen Städte gestartet und sich in Wien an einer beeindruckenden Anti-Moschee-Demonstration beteiligt. Auch dieser Kampf gegen Großmoscheen und Islamisierung wird ausführlich in der „Neuen Freien Zeitung“ behandelt. weiter

 


19. September 2007:

„Die neue Rechtspartei marschiert!“

„Welt online“: Experten sehen Chancen auf Wahlerfolge

Die passende Themenwahl, eine folgerichtige Analyse der politischen Lage in Nordrhein-Westfalen und Aussichten auf Wahlerfolge – all dies bescheinigt der aus pro Köln hervorgegangen Bürgerbewegung pro NRW nicht etwa der eigene Vorstand, sondern eine der größten und renommiertesten deutschen Tageszeitungen. Neben den leider oftmals üblichen Extremismus-Vorwürfen trifft die „Welt“ ansonsten genau ins Schwarze: „Experten sehen Chancen auf Wahlerfolge – und machen sich Sorgen. Die Partei will das unbewohnte Niemandsland zwischen CDU und NPD mit Rechtskonservativen besiedeln. Die politische Landkarte von NRW haben die Führer der neuen Rechtspartei ‚Pro NRW’ gründlich studiert: Rechts von der CDU, so ihr Fazit, liegt unbesiedeltes Land, das sich erstreckt, bis in weiter Ferne die rechtsextreme NPD in Sicht kommt.“ weiter

 


17. September 2007:

FPÖ-Chef HC Strache: Schulterschluß mit pro Köln und Vlaams Belang!

In einem Gastkommentar in der „Wiener Zeitung“ hat der FPÖ-Vorsitzende und Clubobmann im österreichischen Nationalrat, HC Strache, noch einmal den engen Schulterschluß zwischen den erfolgreichen europäischen Rechtsparteien betont. Zum Thema Islamisierung, Überfremdung und der gemeinsamen Gegenwehr der europäischen Patrioten äußerte Strache wörtlich:

„Die geplante Kölner Großmoschee hat mittlerweile eine Debatte ausgelöst, die quer über den Kontinent geführt wird. Nur in Österreich nicht. Wir sind ja auf einer Insel der Seligen. Von wegen . . . Wie lange sich die Bevölkerung diese Form der Bevormundung, der Überfremdung und manchmal auch der Unterdrückung gefallen lassen wird, bleibt abzuwarten. Es ist kein Zufall, dass die FPÖ durch diese Entwicklung in ihrer Haltung bestätigt und bestärkt wird. Deshalb wird auch von uns der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit Rechtsparteien in Europa massiv gefördert – egal ob mit ‚pro Köln’ oder dem Vlaams Belang. Dieser Entwicklung sind die Staaten alleine machtlos ausgeliefert. Hier tut ein europäischer Schulterschluss gegen Islamismus und Intoleranz gegenüber der eigenen Bevölkerung Not.“

Wahr gesprochen! Bleibt aus Sicht von pro Köln und pro NRW nur noch festzuhalten: Wir werden unseren Beitrag zu dieser gesamteuropäischen Abwehrfont gegen Islamisierung, Überfremdung und islamistischer Terrorgefahr auf jeden Fall leisten und uns ebenfalls weiter aktiv an der länderübergreifenden Zusammenarbeit der Patrioten beteiligen!

 


11. September 2007:

Pro NRW mit starker Unterstützung der FPÖ!“

So überschreibt die langjährige österreichische Regierungspartei FPÖ heute ihre Pressemitteilung zum erfolgreichen  Gründungsparteitag der Bürgerbewegung pro NRW. Weiter heißt es in der FPÖ-Erklärung wörtlich:

In einer mitreißenden Rede sicherte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky der Partei "pro NRW" zu, sie in jeder nur erdenklichen organisatorischen und personellen Weise zu unterstützen, da es gerade in Deutschland einer seriösen Opposition von rechts bedarf. Ins selbe Horn stieß auch Jenewein, der zuvor die Notwendigkeit der europäischen Zusammenarbeit aller Patrioten betonte. Er, Jenewein, sah es auch als besonderes Symbol an, dass der erfolgreiche Gründungsparteitag in Bonn stattfand und das Ziel selbstverständlich sein müsse in den Berliner Bundestag einzuziehen. Beide FPÖ Vertreter ernteten tosenden Applaus ...

 


7. September 2007:

Pro Köln weiter in aller Munde

Ein erstaunliches Medienecho gab es dieser Tage zu pro Köln, dem geplanten Kölner Moscheebau und dem Islamisierungs-Thema insgesamt. Angefangen vom „Stadt-Anzeiger“, in dem die peinliche Absage von Udo Ulfkottes Anti-Islam-Demo und pro Kölns angebliche Rolle dabei erörtert wurde, über ein ausführliches Interview im niederländischen „Handelsblad“ mit dem stellvertretendem pro Köln-Vorsitzenden Markus Wiener, bis hin zu einer großen Reportage im „Economist“. Sozusagen als Krönung dieser umfassenden, gerade in den ausländischen Medien erfreulich fairen Berichterstattung, gab es am Mittwoch im österreichischen Fernsehen einen Beitrag im „Weltjournal extra“ zum geplanten Kölner Großmoscheebau. In der auf dem islamkritischen Internetportal politically incorrect dokumentierten TV-Reportage (2. Video) konnte der pro-Köln-Vize und Pressereferent der Stadtratsfraktion Wiener ebenfalls die Position der Bürgerbewegung erläutern. Die erfolgreiche und aufopfernde Arbeit der vielen pro-Köln-Mitglieder und -Unterstützer trägt also weiterhin mediale Früchte, was auch für die Wirksamkeit politischer Kampagnen unbedingt nötig ist. Darauf können alle Freunde der Kölner Bürgerbewegung mit gutem Recht stolz sein!

 


4. September 2007:

„Herr Ulfkotte, zeigen Sie Zivilcourage!“

Vorwürfe gegen pro NRW und pro Köln sind haltlos – nonkonforme Bürgerbewegungen werden auf jeden Fall an Demonstration teilnehmen!

Was treibt Udo Ulfkotte, den Initiator der Doppel-Demo gegen die Islamisierung Europas in Brüssel und Köln? Noch am gestrigen Tag hatte der Publizist und Terrorismus-Experte mit dem Geschäftsführer der Stadtratsfraktion pro Köln ein einvernehmliches Gespräch geführt. Gegenstand war die Teilnahme von pro NRW und pro Köln an dem von Ulfkotte für den 11. September 2007 angekündigten Demonstrationszug durch die Domstadt, über den auch die „Rundschau“ berichtet. Wenige Stunden später verbreitete Ulfkotte dann eine offensichtlich in großer Hektik abgefasste Erklärung, in welcher er die Bürgerbewegungen plötzlich bezichtigte, in „an Niedertracht nicht mehr zu überbietenden Weise“ als „Trittbrettfahrer“ bei der von ihm organisierten Demonstration auftreten zu wollen. weiter

 


27. August 2007:

„Süddeutsche“ erklärt Unterlassen

Wieder einmal haben sich die Verantwortlichen eines Medienerzeugnisses in strafbewährter Form dazu verpflichtet, die Verbreitung einer Falschbehauptung über pro Köln zu unterlassen. Diesmal war die „Süddeutsche Zeitung“ an der Reihe. Unter Übernahme der für die Abmahnung fällig gewordenen Anwaltskosten verpflichtet sich die „Süddeutsche“, im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der DITIB-Großmosche in Ehrenfeld nicht mehr die in dem Blatt veröffentlichte Falschbehauptung zu verbreiten, „tatsächlich sind alle bis auf die Christdemokraten in Rathaus für die Umsetzung des Entwurfs des Kölner Architekten Paul Böhm“. Durch diese Darstellung hatte die Zeitung den falschen Eindruck erweckt, pro Köln hätte an den Ratsdebatten über die Groß-Moschee quasie nicht teilgenommen, der Widerstand der Bürgerbewegung gegen das multi-kulturelle Prestige-Projekt der Stadtspitze habe gar nicht stattgefunden.

Solche „Mißverständnisse“ gibt es verblüffend oft! Über pro Köln wird meist in den Massenmedien gar nichts oder nur Nachteiliges berichtet. Insbesondere versuchen manche Medien-Macher immer wieder, die aktive Arbeit der Fraktion pro Köln im Rathaus, den Bezirksvertretungen und den Ausschüssen aus ihren Berichten über die Sitzungen der kommunalpolitischen Gremien auszublenden. Dadurch soll der Eindruck entstehen, pro Köln sei gar nicht existent bzw. die gewählten pro-Köln-Mandatsträger würden lediglich Sitzungsgelder kassieren, ohne ihren Wählerauftrag zu erfüllen – wie es manche Vertreter der Altparteien seit Jahr und Tag handhaben. Pro Köln nimmt gegen solche dreisten Verdrehungen der Tatsachen immer dann gerichtliche Hilfe in Anspruch, wenn die Falschdarstellungen eindeutig gerichtlich abmahnfähig sind, wie es jetzt bei der „Süddeutschen Zeitung“ der Fall war.

Seien Sie bitte mißtrauisch bei allem, was Sie über pro Köln in der Zeitung lesen, im Radio hören oder im Fernsehen aufgetischt bekommen! Meist steckt böse Absicht hinter den Verdrehungen!


26. August 2007:

Pro NRW sorgt in Leverkusen für Wirbel

SPD-Chef beschimpft politische Mitbewerber: Bei den Altparteien liegen die Nerven blank!

Schon das erste Auftreten der Bürgerbewegung pro NRW in Leverkusen hat für medialen Wirbel gesorgt: Am Donnerstag waren über 40 Leverkusener Bürgerinnen und Bürger zusammengekommen, um auch in ihrer Heimatstadt eine seriöse, nonkonforme Opposition ins Leben zu rufen. Diese Entwicklung scheint die örtlichen Vertreter der politischen Klasse bereits in Angst und Schrecken versetzt zu haben - so ließ sich Leverkusens SPD-Fraktionschef Walter Mende heute in einem Interview zu schweren Ausfällen hinreißen. Bei der unliebsamen Konkurrenz handele es sich um „Rechtsradikale“ und „politische Rattenfänger“, vor denen seine Partei die Bevölkerung warnen wolle, giftete Mende gegenüber „Radio Leverkusen“. Im Übrigen musste der Sozialdemokrat aber kleinlaut eingestehen: Pro NRW hat in Leverkusen beste Chancen, in den Stadtrat einzuziehen! weiter

 


14. August 2007:

Licht und Schatten

Während der WDR und Spiegel online gestern durchaus seriöse und halbwegs objektive Berichte zur Großmoscheedebatte, zur gespaltenen CDU und zur Rolle der Bürgerbewegung pro Köln ablieferten, mußte Helmut Heinen, der Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“, etwa zur gleichen Zeit eine strafbewährte Unterlassungserklärung wegen einer falschen Tatsachenbehauptung bezüglich pro Köln abgeben. Heinen hatte behauptet, „daß im Zuge der von pro Köln am 16.06.07 veranstalteten Demonstration immerhin 84 deren Teilnehmer festgenommen worden sind“. Das genaue Gegenteil davon ist aber richtig: Kein einziger Teilnehmer der pro-Köln-Bürgerdemo ist verhaftet worden! Vielmehr verlief der Umzug durch Ehrenfeld – auch laut Polizeibericht - völlig friedlich und störungsfrei. Der Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“, die im übrigen inzwischen zur DuMont-Gruppe gehört, hat sich deshalb bei einer Vertragsstrafe in Höhe von 5.100 Euro verpflichtet, diese Behauptung nicht mehr zu wiederholen oder verbreiten zu lassen. weiter

 


17. Juli 2007:

Umfassende Berichterstattung zur Sondersitzung des Rates

Egal ob „Stadt-Anzeiger“, „Rundschau“, „Express" oder Radio Köln, über die gestern von pro Köln durchgesetzte Ratssondersitzung gab es heute eine umfassende mediale Berichterstattung. Fast immer wurde dabei der Anlaß der Sitzung, die Aufsichtsrats-Lustreisen und die Rücktrittsforderung an Oberbürgermeister Fritz Schramma, korrekt dargestellt. Aber natürlich durfte die Fraktion pro Köln hier nicht kritiklos als Kämpfer gegen Untreue und Steuergeldverschwendung erscheinen, weshalb angestrengt nach einem „Haar in der Suppe“ gesucht wurde. Gefunden meinte man dieses in Form der Sitzungskosten in Höhe von rund 1.600 Euro zu haben.

Doch die gespielte Empörung in manchen Artikel wirkt allein schon wegen der immensen Kosten für die Aufsichts-Lustreisen, um die es ja ging, unglaubwürdig. So deckte die Fraktion pro Köln mittels einer Anfrage zum ersten Mal die offiziellen Kosten für einen Luxus-Trip nach St. Petersburg unter Beteiligung von Skandal-OB Schramma auf: Allein die Übernachtungskosten für die 11köpfige Reisegesellschaft schlugen mit 25.694 Euro zu Buche, an Bewirtungskosten fielen weitere 9.362 Euro an. Insgesamt kostete der „Spaß“ die Kölner Bürger 72.774 Euro – und das war nur eine unter dutzenden (!) von der Staatsanwaltschaft beanstandeten Aufsichtsratsreisen!

Übrigens: Alle Mitglieder der Fraktion pro Köln verzichten auf ihre Sitzungsgelder für die gestrige Sondersitzung. Wie das wohl die etablierten Ratsfraktionen handhaben werden?

 


11. Juli 2007:

Interview mit HC Strache

Nicht nur in den großen überregionalen Medien war und ist der Kölner Großmoschee-Streit ein wichtiges Thema, wie wir auf dieser Internetseite wiederholt dokumentiert haben. Auch in zahlreichen Kölner Zeitungen, Zeitschriften und Internetmagazinen wird der politische Kampf gegen die drohende Islamisierung der Domstadt mit Interesse verfolgt. Der Tenor der Berichterstattung ist dabei oftmals recht feindselig gegenüber der Speerspitze des organisierten Widerstandes, der Bürgerbewegung pro Köln. Aber es gibt auch Ausnahmen, gerade im Bereich kleiner unabhängiger Projekte, weit ab von der Kungelei mit der etablierten Politik im Stile eines DuMont-Verlages. Tatsächlich faire und objektive Berichterstattung zum Großmoschee-Streit und zu pro Köln findet man zum Beispiel regelmäßig im „Wildmagazin“, einem in Köln ansässigen Internetprojekt. Die dort tätigen Redakteure versuchen die Debatte von allen Seiten zu beleuchten und auch alle Beteiligten zu Wort kommen zu lassen, was in Köln schon beinahe einer kleinen Sensation gleich kommt. Im Zuge einer Artikelserie zur Großmoschee veröffentlichten die Online-Journalisten auch ein Interview mit dem Vorsitzenden der österreichischen FPÖ, HC Strache, der als Gastredner auf der pro-Köln-Demonstration gegen die Großmoschee am 16. Juni aufgetreten ist: weiter

 


9. Juli 2007:

Internationales Presseecho

Die Aktivitäten der Bürgerbewegung pro Köln gegen die geplante DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld sorgen immer noch für heftige mediale Nachbeben. National wie international beschäftigen sich renommierte Tageszeitungen mit den Moschee-Protesten und ihren Hintergründen, so zum Beispiel vor wenigen Tagen auch die „International Herald Tribune“. Einen bemerkenswerten und äußerst ausführlichen Artikel brachte zudem heute die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ). „Der Protest gegen den geplanten Moscheebau in Köln sorgt dafür, daß sich die DITIB ändern muß“, bilanziert die Autorin Ute Rasche in der Kopfzeile ihrer Hintergrundberichtes. Und weiter: „Der rechtspopulistischen Partei ‚Pro Köln’ ist es 2004 mit einer Gegenkampagne gelungen, fünf Sitze im Stadtrat zu erlangen. Schramma ärgert sich bis heute, daß er auf die Gruppierung erst aufmerksam wurde, als sie sich ihren Namen schon hatte schützen lassen. Seither muß er gerade in der Ausländerpolitik darauf achten, ‚Pro Köln’ nicht noch mehr Mobilisierungspotential  zu bieten und die innerparteilichen Moscheebau-Kritiker einzubinden.“

Entlarvend auch die Rechercheergebnisse der FAZ-Redakteurin zur Aufrichtigkeit und dem „Integrationswillen“ der türkisch-islamischen Union DITIB:

„Ziel der Organisation ist es, die Türken in Deutschland religiös und kulturell zu betreuen, um die Auswanderer nicht an das Gastland zu verlieren – sie sollen Türken bleiben … Die größte öffentliche Informationsveranstaltung hat die Stadt Köln organisiert – die DITIB beteuert lediglich, jeder Kölner könne jederzeit kommen, um sich zu informieren. Doch außer parkenden Autos auf dem Innenhof und einer Cafeteria, in der ein Deutscher angestarrt wird wie ein Eindringling, sieht ein unangemeldeter Besucher der DITIB-Zentrale eben nichts. Fragen gäbe es genug. Denn der türkischsprachige Spendenaufruf verspricht vieles, was auf Deutsch verschwiegen wird: Die ‚größte Moschee Europas’ werde auch über Fernsehstudios, Arzt- und Rechtsanwaltspraxen verfügen, eine Bankfiliale und eine Bibliothek bieten, einen Juwelier, Frisör und Supermarkt, eine Apotheke, eine Bäckerei sowie ein Restaurant und sogar einen Kindergarten beherbergen – die Parallelgesellschaft im Kleinen.“

 


27. Juni 2007:

Pro Köln: Über 250 Mitglieder!

Die Bürgerbewegung pro Köln hat seit ihrem Ratseinzug 2004 und besonders im Rahmen ihrer Kampagne gegen die Kölner Großmoschee einen erfreulichen Zuwachs an Mitgliedern erlebt. Darüber berichtet heute auch die „Kölnische Rundschau“: „Volksparteien verlieren an Volk. Mitgliederschwund bei CDU und SPD – Kleine Parteien legten zu.“. In der Tat hat die Bürgerbewegung pro Köln in den letzten vier Jahren ihre Mitgliederzahl beinahe verdoppeln können! Aktuell bekennen sich 259 zahlende Mitglieder zur nonkonformen Wählergruppe, wobei zum Beispiel bei Versammlungen regelmäßig ein Mobilisierungsgrad von rund 50 Prozent erreicht wird! Ein Maß an aktiver Teilnahme am Vereinsleben, von dem die Altparteien nur träumen können.

Dazu erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht:

„Wir sind stolz auf unsere Mitstreiter und die erfreuliche Mitgliederentwicklung der letzten Jahre. Zusammen mit unserem Unterstützer- und Sympathisantenumfeld sind wir in der Domstadt inzwischen zu 100 Prozent kampagnenfähig, d.h. wir können bei besonderen Themen unter Einsatz unserer eigenen Werbemittel die ‚politisch korrekte’ Schweigespirale jederzeit durchbrechen. Das ist auch angesichts der weitgehenden Medienblockade gegenüber unserer unbequemen Bürgerbewegung überlebensnotwendig. Denn nur wer öffentlich wahrgenommen wird, kann wirklich Politik mitgestalten!“

 


21. Juni 2007:

Großes Medienecho zur Kölner Anti-Moschee-Demonstration

Schon im Vorfeld hatte die pro-Köln-Bürgerdemo gegen die geplante Großmoschee, unter Beteiligung des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache, für einen gehörigen Presserummel gesorgt. Die anschließende Berichterstattung - und damit die Weiterverbreitung der Protestbotschaft – übertraf jedoch sämtliche Erwartungen. Egal ob Fernsehen, Radio, Printmedien oder Internet, regional oder überregional – das Medienecho war gewaltig! Angefangen von mehreren Fernsehberichten, u.a. im ZDF-„heute-journal“ und den ARD-„Tagesthemen“, über zahlreiche Nachrichtenbeiträge auf diversen Radiosendern bis hin zu Dutzenden Artikeln in Tages- und Wochenzeitungen. weiter

 


18. Juni 2007:

„Stadt-Anzeiger“ zählt rückwärts

Oft sind es die vermeintlichen Kleinigkeiten, bei denen die Massenmedien manipulieren: Ungenaue Zahlen, falsche Nuancen lassen einen Vorgang in diesem oder in jenem Licht erscheinen. Wächst eine Entwicklung an, oder schwächt sie sich ab? Werden die Anhänger einer Sache mehr, oder weniger? - Das kann wichtiger sein als deren absolute Zahl.

Der „Stadt-Anzeiger“ versucht heute unter der Überschrift „Absperrungen und Eierwürfe“ den Ehrenfelder Bürgerprotest gegen die Groß-Moschee auf einen absteigenden Ast zu setzen. Gibt das Blatt die Zahl der pro-Köln-Anhänger in der Bereitstellung in der Fuchsstraße mit 150 nur um die Hälfte untertrieben an, so heißt es dann: „Gegen 14 Uhr nähern sich die Demonstranten von 'pro Köln' der Herbrandstraße, dem Ort ihrer Abschlusskundgebung. Das Häufchen der Moschee-Gegner ist inzwischen auf einige Dutzend geschrumpft.“ - Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Die Demo startete mit rund 300 Teilnehmern und wuchs bis zur Herbrandstraße auf etwa 500 Demonstranten an, weil sich immer mehr Ehrenfelder Bürger in den Zug der Moscheebau-Gegner einreihten. Der „Stadt-Anzeiger“ schafft sich seine Scheinrealität einfach so, wie die Macher des Blattes sie gerne hätten ...

Bitte nicht irritieren lassen: Die Moscheebau-Gegner wurden und werden nicht weniger, sondern mehr!

 


15. Juni 2007:

Bürgerdemo gegen die Großmoschee:

Mobilisation läuft auf Hochtouren – Störungsfreier Ablauf erwartet

Die Demo-Mobilisierung der Großmoschee-Gegner in Ehrenfeld, Köln und darüber hinaus ist bisher äußerst erfolgreich verlaufen. Die Mannschaft rund um die Ehrenfelder Anwohnerinitiative und der Bürgerbewegung pro Köln steht komplett parat, zudem haben schon Hunderte nichtorganisierte Bürger aus dem Veedel und aus der ganzen Region ihre Teilnahme angekündigt. Ein erfreuliche Entwicklung, die sicher auch den prominenten Gastrednern aus Österreich und Flandern geschuldet ist. Und so zieht die Demonstration gegen die Großmoschee auch medial immer weitere Kreise. Sei es im Kölner „Express“, im Umland in der „Rheinischen Post“ bzw. im WDR, bundesweit in „Spiegel online“ oder sogar im benachbarten Ausland, etwa im österreichischen „Kurier“ oder in „News Networld“.

Dieses Wechselspiel zwischen örtlicher Mobilisierung und überregionaler Berichterstattung hat im Moment zweifellos seinen Höhepunkt erreicht. Für eine große Teilnehmerzahl und den Erfolg der morgigen Bürgerdemo sind also beste Voraussetzungen gegeben! In einem Gespräch mit der Kölner Polizeiführung heute nachmittag wurden zudem letzte Absprachen für eine störungsfreie Durchführung des Schweigemarsches samt Abschlußkundgebung getroffen. Somit sind auch die Sicherheitskräfte vor Ort auf alle möglichen Eventualitäten vorbereitet.

Diese insgesamt sehr gute Stimmung hat sich auch schon auf die prominenten Delegationen um den FPÖ-Chef „HC“ Strache und den Antwerpener Vlaams-Belang-Funktionär Bart Debie übertragen. Die zahlreichen hohen Parteiführer und Abgeordneten aus Flandern und Österreich freuen sich schon darauf, gemeinsam mit pro Köln und den Kölner Bürgern morgen ein machtvolles Zeichen gegen die Islamisierung und Überfremdung der europäischen Großstädte zu setzen!

In diesem Sinne: Leisten wir alle unseren Beitrag zu einem erfolgreichen gelingen dieses wichtigen Termins!

 


5. Juni 2007:

„Rechtspopulistisches Erfolgsmodell Köln“

WDR-Reportage: Landesweite Initiative „pro NRW“ wird nicht als verfassungsfeindlich eingeschätzt!

Seit ihrer Gründung im Februar 2007 konnte die, aus pro Köln hervor gegangene Bürgerbewegung pro NRW immer wieder die Medienblockade durchbrechen, so etwa auf regionaler Ebene im Ruhrgebiet und im Münsterland. Nun sorgt pro NRW auch für landesweites Medienecho: Ausführlich berichtet der Westdeutsche Rundfunk (WDR) über das „rechtspopulistische Erfolgsmodell“. Die pro-NRW-Mannschaft sei angetreten, nach dem Vorbild von pro Köln im ganzen Bundesland Fuß zu fassen, wird zutreffend festgestellt. Die Gründung nonkonformer Bürgerbewegungen in Gelsenkirchen und Bottrop, Warendorf, Düsseldorf, Essen, Bonn und Münster seien nur die ersten Schritte auf dem Weg zur Landtagswahl 2010. weiter

 


31. Mai 2007:

Mediales Trommelfeuer auf pro Köln

Im Vorfeld der bereits polizeilich genehmigten Bürgerdemo am 16. Juni gegen die Großmoschee sollen die Islamisierungsgegner diffamiert und mundtot gemacht werden!

Oskar Lafontaine prägte einst den Begriff des „Schweinejournalismus“, in Köln kann man ihn dieser Tage hautnah erleben. Auf die Reihen der Großmoschee-Gegner prasselt ein wahres Trommelfeuer aus Lügen, Halbwahrheiten und Hetztiraden ein. In den Kölner Tageszeitungen wird pro Köln frontal und haßerfüllt angegriffen, während in vielen überregionalen Zeitungen relativ sachliche und objektive Artikel zur erneut aufgeflammten Moscheedebatte erschienen sind. In den neuesten Berichten des Berliner „Tagesspiegel“, der „Neuen Züricher Zeitung“ oder sogar der links-liberalen „Süddeutschen Zeitung“ werden die pro-Köln-Aktivisten zum Beispiel als „rechtsgerichtet“ oder als „Rechtspopulisten“ bezeichnet – ganz im Gegensatz zu den bösartigen Extremismus-Vorwürfen in den hiesigen Blättern. Im deutsch-französischen Fernsehsender „arte“ kam sogar der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener als Repräsentant der Großmoschee-Gegner unzensiert in einem Interview zu Wort. Ein Maß an journalistischer Objektivität, das die pro-Köln-Hasser in den Kölner Redaktionsstuben wohl erschaudern läßt. Die geistigen Ergüsse dieser Damen und Herren bewegen sich samt und sonders auf einem Niveau, das jeder Beschreibung spottet: weiter

 


30. Mai 2007:

Kritiker unerwünscht: 

Tumulte auf manipulierter Bürgeranhörung zur Großmoschee

Pro Köln wird die Versammlung juristisch anfechten

„Ich fühle mich wieder an meine politischen Erlebnisse in der Tschechoslowakei vor der Wende 1989 erinnert“, stellte ein Besucher der Bürgeranhörung zur Großmoschee später erschüttert fest. In der Tat: Die gesetzlich vorgeschriebene Versammlung zur „Bürgerbeteiligung“ endete als Farce. Die Stadtspitze und die türkisch-islamische Union DITIB hatten alles unternommen, um eine freie Meinungsäußerung und Willensbekundung der Bürger zu unterbinden: Bereits vor dem offiziellen Einlaß der Besucher war rund ein Drittel der Plätze, vor allem im vorderen Bereich der Schulaula im Gymnasium Kreuzgasse, durch „Jubel-Perser“ der DITIB und der Kölner Altparteien besetzt! Anschließend wurde vom völlig unsouveränen und cholerisch auftretenden Versammlungsleiter, Bezirksbürgermeister Josef Wirges, in Gutsherrenart verkündet, daß Fragen und Anmerkungen nur nach schriftlicher Voranmeldung unter Nennung von Name, Anschrift und Thema des Redebeitrages gestellt werden dürften! Und natürlich lag schon zu Beginn der Sitzung ein Stapel dieser Anmeldungen auf Wirges Tisch … Als angesichts dieser Zensurmaßnahmen und Manipulationen der Bürgeranhörung zahlreiche Besucher lautstark protestierten, drohte Wirges sofort mit Saalverweisen und Zwangsmaßnahmen. Die ebenfalls anwesenden Linksextremisten und sehr aggressiv auftretenden, jugendlichen Zuwanderer konnten derweil ungehindert die Moschee-Gegner wüst beschimpfen und körperlich bedrohen, ohne daß Wirges auch nur ein einziges Mal eingeschritten wäre! weiter

 


29. Mai 2007:

Massive Ablehnung der Groß-Moschee

Der Versuch von Oberbürgermeister Fritz Schramma, im Rahmen einer Informationsveranstaltung am Samstag in Ehrenfeld den Kölner Bürgern das Großmoschee-Bauvorhaben der DITIB schmackhaft zu machen, muß als gründlich gescheitert bewertet werden. Im Kern sachlich zutreffend schildern die Berichte des „Stadt-Anzeigers“ und der „Kölnischen Rundschau“, wie Schramma – nur unterstützt von einer Handvoll parteipolitisch gebundener Funktionäre – auf eine breite Front des Widerstandes und der Kritik trafen, die in Köln von der Bürgerbewegung pro Köln politisch repräsentiert wird.

Die überregionalen Medien, von „Frankfurter Rundschau“ und „Welt“ über den „Tagesspiegel“ und den „Deutschlandfunk“ bis zu „Spiegel“ und „Focus“, berichteten über den Strafantrag und das zivilrechtliche Vorgehen der Bürgerbewegung gegen den Schriftsteller Ralph Giordano, dessen Moscheebau-Kritik pro Köln zwar selbstverständlich zustimmt, der aber mit seinen völlig überzogenen Gaskammer-Äußerungen gegen pro Köln mittlerweile auch bei wohlmeinenden Kritikern Kopfschütteln geerntet hat. Immerhin ist damit die bislang bestehende Medienblockade, die eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Großmoschee-Projekt erschwert hat, durchbrochen worden. Die konstruktive, jahrelange Öffentlichkeitsarbeit der Bürgerbewegung pro Köln gegen dieses Vorhaben trägt jetzt Früchte. Sie kann aufgrund des großen Zuspruchs, den pro Köln in der Bevölkerung hat, auch von den Massenmedien nicht mehr ignoriert werden!

 


24. Mai 2007:

Bundesweites Medienecho zur Großmoschee-Debatte:

„Kölner Rechtspopulisten loben Ralph Giordano“

Die neu entflammte Debatte über die Kölner Großmoschee hat ein bundesweites Medienecho ausgelöst: Die „Welt“, der Berliner „Tagesspiegel“, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die Süddeutsche Zeitung, die Magdeburger „Volksstimme“ und selbst der Schweizer „Tagesanzeiger“ sind auf den immer schneller fahrenden Zug aufgesprungen. Seit den öffentlichkeitswirksamen Äußerungen des Schriftstellers Ralph Giordano gegen die Großmoschee wird in den verschiedensten Zeitungen über den „Kulturkampf am Rhein“ berichtet. Sets wird dabei auch die Rolle der Bürgerbewegung pro Köln als Speerspitze des Widerstandes gewürdigt, der jetzt neue Nahrung gefunden hätte. Fehlen darf dabei freilich nie die Kritik, daß pro Köln politisch rechts stehen würde, wobei die Bezeichnungen von „Rechtspopulisten“ bis „Rechtextremisten“ reichen. Doch abgesehen von mancher Schmähkritik an pro Köln kann die neue Entwicklung durchwegs positiv bewertet werden: Der Moscheebau wird noch mehr zu einem politischen und medialen Thema, nachdem er zuvor schon von der Bevölkerung in Ehrenfeld und im ganzen Stadtgebiet seit Monaten heiß diskutiert wurde. weiter

 


8. Mai 2007:

Widerstand gegen die Großmoschee in Ehrenfeld:

Mahnwache vor Ratssitzung

Die Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die geplante Großmoschee hat für Dienstag, den 15. Mai, vor der Ratssitzung zu einer Mahnwache aufgerufen. Damit will die Anwohnerinitiative gegen die Pläne zur Islamisierung Ehrenfelds und den Versuch, das Bürgerbegehren für unzulässig zu erklären, demonstrieren. Unmittelbar vor der Sitzung soll den Ratsmitgliedern von CDU, SPD und Co. auf dem Rathausplatz noch einmal deutlich der ablehnende Bürgerwille gegen das Großmoschee-Projekt vor Augen geführt werden. Im Ratssaal selbst wird sich die Fraktion pro Köln bei den Beratungen über das Bürgerbegehren vehement für einen Bürgerentscheid aussprechen. Es dürfte mit Sicherheit also ein spannender Tag werden!

Zum weiteren Widerstand gegen die Großmoschee in den nächsten Wochen und zur rechtlichen Beurteilung des angeblich unzulässigen Bürgerbegehrens findet morgen außerdem eine Pressekonferenz der Fraktion pro Köln statt. Dabei können den Medienvertretern bereits jetzt einige überraschende Ankündigungen versprochen werden!

Und hier der gemeinsame Aufruf der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und der Bürgerbewegung pro Köln zur Mahnwache am kommenden Dienstag vorm Kölner Rathaus im Wortlaut: weiter

 


5. Mai 2007:

Zweifel am Großmoschee-Projekt

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat in seiner heutigen Ausgabe einen ganzseitigen Artikel über den geplanten Bau der Ehrenfelder Groß-Moschee veröffentlicht, der die Stimmung im Veedel zum ersten Mal zutreffend widergibt. Zwischenüberschriften wie „Schleichende Islamisierung“ war man bislang im publizistischen Flaggschiff des DuMont-Medienkonzerns nicht gewohnt. Die Darstellung verdeutlicht, wie nachhaltig die von pro Köln in Ehrenfeld eingesetzten Direktwerbemittel – Flugblätter und Zeitungen – die öffentliche Diskussion beeinflußt haben. Es ist also doch auch für den „kleinen Mann“ mit bescheidenen Mitteln möglich, Einfluß auf „große“ politische Entwicklungen zu nehmen.

Bei allen nach wie vor erkennbaren Bemühungen, pro Köln zu verteufeln, wird doch in dem Artikel deutlich, daß viele Ehrenfelder – entgegen den bisherigen offiziösen Beteuerungen – dem Großmoschee-Bau ablehnend gegenüber stehen, daß pro-Köln-Positionen in Ehrenfeld mehrheitsfähig geworden sind. Die Zweifel der Ehrenfelder lassen sich nicht mehr totschweigen. 1:0 für pro Köln!

 


23. April 2007:

FPÖ-Chef Strache kommt nach Köln   

„Stadtpolitik zwischen Ideologie und Wirklichkeit“:

Fraktion pro Köln nahm an internationalem Treffen europäischer Patrioten in Wien teil

Am Rande einer Podiumsdiskussion der FPÖ Wien zum Thema „Stadtpolitik zwischen Ideologie und Wirklichkeit“ vereinbarten die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, Judith Wolter, und der Bundesobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz Christian Strache, einen Gegenbesuchs Straches im Herbst in Köln. Der FPÖ-Bundesobmann und Vorsitzende der FPÖ-Fraktion im österreichischen Nationalrat will damit die beispielhafte patriotische Oppositionspolitik der Bürgerbewegung pro Köln unterstützen und zu diesem Anlaß auch allen interessierten Medienvertreter in Köln Rede und Antwort stehen. Die Teilnehmerliste der am letzten Donnerstag vorangegangenen, prominent besetzten Diskussionsrunde im Wiener Palais Eschenbach las sich wie das „Who is Who?“ der erfolgreichen europäischen Rechtsparteien: Angefangen bei der Pressesprecherin des französischen Front National (FN), Francoise Vilar, über den Europaabgeordneten des Vlaams Belang, Koen Dillen, bis hin zum FPÖ-Stadtrat und Mitglied der Wiener Landesregierung, Johann Herzog. Vervollständigt wurde dieser Kreis hochkarätiger Diskutanten von der pro-Köln-Fraktionschefin und stellvertretenden Vorsitzenden der Bürgerbewegung pro NRW, Judith Wolter, die als führende Funktionärin einer erfolgreichen rechtspopulistischen Regionalpartei das Nachbarland Deutschland repräsentierte. weiter

 


12. April 2007:

Vorwürfe weit hergeholt

Von weit her hat der „Kölner Stadt-Anzeiger“ heute seine neuesten Vorwürfe gegen pro Köln holen müssen, nämlich aus dem benachbarten Ausland. Es geht dabei um einen ehemaligen belgischen Polizisten, dem verschiedene Dienstvergehen vorgeworfen worden sind. Der war in seiner Eigenschaft als Antwerpener Stadtrat auch zu Gast beim Neujahrsempfang der Fraktion pro Köln im Januar und wurde dabei in der Nähe des pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführers Manfred Rouhs fotographiert. Nun geht das altbekannte Medienspiel los: weil Rouhs sich freundlich mit dem ausländischen Gast unterhält, wird er jetzt mit dessen beruflichem Werdegang bei der belgischen Polizei in Verbindung gebracht.

Dabei liest sich in einer Presseerklärung des Vlaams Belang vom 5. April 2007 manches anders als im Artikel des „Stadt-Anzeiger“ von heute. Von einem Freispruch vom Vorwurf des Rassismus ist da die Rede, den der Bericht des „Stadt-Anzeiger“ unterschlägt. Indessen: Was immer an den Vorwürfen dran sein mag oder nicht – was hat pro Köln damit zu tun? – Die Antwort lautet: Nichts! Am Neujahrsempfang haben 200 Personen teilgenommen, und wir haben selbstverständlich keine Möglichkeit, den Lebenslauf jedes einzelnen Versammlungsteilnehmers zu durchleuchten. Und uns fehlen auch die Zeit und die Geduld, darüber im Nachhinein Spekulationen anzustellen, während beim „Stadt-Anzeiger“ offenbar manche Journalisten erhebliche zeitliche Kapazitäten frei zu haben scheinen, um den Platz zwischen den Anzeigen mit albernen Schmutzgeschichten vollzuschreiben!


5. April 2007:

Angst vor dem Volk

„Stadt-Anzeiger“ und „Kölnische Rundschau“ überbieten sich heute mit Jubel-Artikeln über den geplanten Bau der Groß-Moschee in Ehrenfeld – und im Schulterklopfen für den Moscheebau-Befürworter Oberbürgermeister Fritz Schramma. Der ist laut Gemeindeordnung für die Annahme eines Bürgerbegehrens zuständig, mag aber die Unterschriften, die pro Köln und die Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen den Großmoschee-Bau gesammelt haben, nicht persönlich in Empfang nehmen. Die daraus resultierende Verzögerung gibt dem „Stadt-Anzeiger“ Gelegenheit zur Kolportage von Gerüchten, die Marge von 20.000 sei womöglich noch nicht erreicht. weiter

 


27. März 2007:

pro Köln beherrscht CDU-Parteitag

Die Diskussion über den rechten Umgang mit der Bürgerbewegung pro Köln war das beherrschende Thema auf dem Kölner Kreisparteitag der CDU, der gestern in Mülheim stattfand. Eigentlich wollten die Christdemokraten schwerpunktmäßig über ein neues Grundsatzprogramm diskutieren. Aber nachdem der Vorsitzende des Ortsverbandes Ehrenfeld, Jörg Uckermann, von der Presse mit Äußerungen zitiert worden war, nach denen er das von pro Köln mitgetragene Bürgerbegehren gegen den Bau der Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße unterstützt, war das programmatische Palaver mit einem Mal nicht mehr so wichtig. Der Kreisvorsitzende Walter Reinarz und der Fraktionsvorsitzende Winrich Granitzka hatten den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach, zu Hilfe gerufen. Das Dreigestirn redete auf die Parteitagsdelegierten ein, und Reinarz drohte: „Jeder, der das Bürgerbegehren von pro Köln unterstützt, wird aus der Partei ausgeschlossen.“ Granizka schwadronierte etwas von „hartem Widerstand“ gegen pro Köln. Bosbach forderte eine „klare Kante“ gegen die Bürgerbewegung. weiter

 

 


24. März 2007:

Ehrenfelder CDU unterstützt Bürgerbegehren

Das von der Bürgerbewegung pro Köln mitgetragene Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße wird jetzt auch offiziell vom Ehrenfelder Ortsverband der CDU unterstützt. Das hat dessen Vorsitzender Jörg Uckermann erklärt, der sich damit prompt im „Stadt-Anzeiger“ mediale Schelte einhandelte. Zuvor hatte bereits ein prominentes Ehrenfelder SPD-Mitglied das Bürgerbegehren unterschrieben: Franz-Leo Wirtz, Ehrenvorsitzender der SPD-Bundesmittelstandsvereinigung AGS und Ehrenfelder Bezirksvorsteher von 1981 bis 1989. Beiden großen Parteien bleibt, falls sie sich in Ehrenfeld auch künftig „Volkspartei“ nennen wollen, gar nichts anderes übrig, als beim Thema Großmoschee-Bau auf pro-Köln-Kurs einzuschwenken. Denn die Bevölkerungsmehrheit in Ehrenfeld lehnt das multi-kulturelle Prestigeprojekt nachhaltig ab. weiter

 


 

23. März 2007:

„Rundschau“-Bericht zum Bürgerbegehren

Die „Kölnische Rundschau“ hat am 22. März über das von pro Köln unterstützte Bürgerbegehren gegen den geplanten Großmoschee-Bau in Ehrenfeld berichtet. Der Artikel enthält den Hinweis, daß nunmehr die benötigten 20.000 Unterschriften beigebracht werden konnten. Zudem geht aus dem Beitrag hervor, daß alle konkurrierenden Parteien in der Kölner Kommunalpolitik das Multi-Kulti-Projekt befürworten, während nur pro Köln den politischen Einsatz der Anwohner gegen dieses Projekt unterstützt.

 


14. März 2007:

Vingster Bevölkerung contra Pfarrer Meurer

Die Vingster Gemeindemitglieder von Franz Meurers Pfarrei St. Theodor scheinen weniger begeistert zu sein von der geplanten Kölner Großmoschee wie ihr multikulibewegter „Hirte“.  Zumindest nahm pro-Köln-Ratsfrau Regina Wilden einen dementsprechenden Eindruck von ihrer Stippvisite in Vingst mit, als sie dort Flugblätter für das Bürgerbegehren gegen die Großmoschee verteilte. In zahlreichen Gesprächen betonten die einheimischen Vingster Bürger ihren Unmut und ihr Unverständnis über Pfarrer Meurers Absicht, ausgerechnet die Kirchenkollekte für ein Islamisierungsvorhaben spenden zu wollen. Wildens Bericht über die Stimmungslage vor Ort ist nun auf der bekannten nonkonformen Internetseite „Politically Incorrect“ veröffentlicht worden, die bis zu 27.000 Besucher pro Tag zählt. Damit erfahren zehntausende Menschen bundesweit, daß es neben Leuten wie Pfarrer Meurer in Köln auch viele Bürger mit gesundem Menschenverstand gibt, denen ihre Heimat noch am Herzen liegt.

 


2. März 2007:

Pro Köln erzwingt öffentliche Debatte

Die durch eine pro-Köln-Flugblattaktion bekannt gewordenen Pläne für ein islamistisches Zentrum in Mülheim schlagen hohe Wellen. Der massive Unmut der einheimischen Bevölkerung hat jetzt sogar die mediale Schweigespirale des DuMont-Konzerns ein Stück weit aufbrechen können. Zumindest die „Kölnische Rundschau“ berichtete gestern in ihrer rechtsrheinischen Ausgabe mit einem fast halbseitigen Artikel über den Streit um das Bauvorhaben in der Mündelstraße. Ausführlich geht darin der Redakteur auch auf das massenhaft verteilte pro-Köln-Flugblatt ein, das zu empörten Rechtfertigungsversuchen des Bezirksbürgermeisters Norbert Fuchs geführt hat. Besonders getroffen war die politische Klasse anscheinend davon, daß pro Köln die Bürger über die bisher vor der Öffentlichkeit verborgen gehaltenen Pläne als erste informiert hatte: weiter

 


27. Februar 2007:

„Für eine Stadt ohne Opposition“

Die Zahl der am Samstag erwarteten Demonstranten gegen pro Köln – also wohl contra Köln - ist von den Veranstaltern auf fünf Prozent des ursprünglichen Quotums reduziert worden: nicht mehr von bis zu 20.000, sondern nur noch von 1.000 Teilnehmern  ist jetzt die Rede. Und daß, obwohl an vielen Schulen in der Domstadt öffentliche Ressourcen für die Mobilisation contra Köln parteilpolitisch mißbraucht wurden. Und obwohl alle Medien mittrommeln: von Radio Köln bis zum „Kölner Stadt-Anzeiger“. weiter

 


26. Februar 2007:

Modell pro Köln sorgt bei der WAZ für Aufregung

Pro NRW durchbricht die Medienblockade

Gewöhnlich kommt die patriotische Opposition in der etablierten Medienberichterstattung nicht vor. Durch die sattsam bekannte „Medienblockade“ versuchen die Herrschenden, unliebsame politische Gruppen einfach totzuschweigen. Doch in Bezug auf die Bürgerbewegung pro NRW und diverse lokale Neugründungen im Ruhrgebiet scheint diese Taktik zunehmend zu versagen. weiter

 


20. Februar 2007

„FAZ“-Bericht über die Kölner Groß-Moschee

Was die Kölner Medien totschweigen wollen, hat die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) heute auf ihrer Seite 3 im Rahmen eines ganzseitigen Artikels bundesweit zu einem zentralen Thema gemacht: der geplante Bau der Ehrenfelder Groß-Moschee wird von der gesamten politischen K