|
BÜRGER
sorgen für BEWEGUNG
6 Punkte pro Köln
Das etwas andere Programm
Jahre nachdem die SPD die Macht in Köln an ihren jahrzehntelangen
Juniorpartner CDU abgeben mußte, ist klar: Geändert hat sich nichts. Der gleiche
Klüngel, der gleiche Filz, der gleiche Postenschacher quer durch alle Parteien, die
gleiche Inkompetenz. Die Bürgerbewegung pro Köln legt hiermit ein etwas anderes
Grundsatzprogramm vor: undogmatisch, überparteilich und ohne Tabus. Ergänzt werden wird
dieses durch detaillierte Aktionsprogramme zu drängenden kölschen Themen. Für eine
freiheitliche und unabhängige Politik in der Dom-Stadt! Erfrischend anders!
Für ein lebenswertes & lebendiges Köln!
Die Bürgerbewegung pro Köln setzt sich für einen Ausbau der hohen
Lebensqualität unserer Stadt ein. Ein offensives City- und Veedel-Marketing sowie
professionelles Event-Management können hierzu beitragen. Die Ladenöffnungszeiten sind
mit den der Stadt zur Verfügung stehenden Mitteln auszuweiten. Pro Köln fordert die
Stärkung der Veedel- und Citystrukturen. Der Umweltschutz ist zu verstärken.
Abfallvermeidung, insbesondere bei Großveranstaltungen, hat Vorrang vor Abfallverwertung.
Desweiteren ist ein härteres Vorgehen gegen Vandalismus, Graffiti und die Vermüllung
unserer Stadt notwendig.
Schließlich benötigt Köln eine Kulturförderung, die dem Interesse
der Mehrzahl der Kölner Bürger Rechnung trägt.
Pro Köln bekennt sich zur Mobilitätsgesellschaft. Die Kommunalpolitik
muß aufhören, die Bürger mit repressiven Methoden zu dem zu zwingen, was sie nicht
wollen: Verzicht auf persönliche, individuelle Mobilität. Zum städtischen Leben gehört
aber Mobilität, und eine attraktive City muß auch mit dem Auto erreichbar sein.
Für ein freies, weltoffenes und tolerantes
Köln!
Die Bürgerbewegung pro Köln bekennt sich uneingeschränkt zur
sprichwörtlichen Weltoffenheit unserer Stadt. Der unter dem Einfluß der Kölner
Klüngel-Mafia um sich greifende Provinzialismus ist zu bekämpfen. Typisch für die
Kölner Kommunalpolitik ist zum Beispiel der Umstand, daß über die umstrittenen Kölner
Groß-Moschee-Projekte nicht öffentlich diskutiert werden darf. Die Zukunft unserer Stadt
kann nur durch vorurteilsfreie Debatten positiv gestaltet werden. So ist es skandalös,
daß die Kölner Verwaltung und Politik jahrelang tatenlos die ausufernde
Roma-Klau-Kids-Problematik aus Angst vor dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit als quasi
schicksalsbedingt hingenommen hat.
Pro Köln begrüßt jeden Versuch, das mehr als bedenkliche
Meinungsmonopol des Neven-DuMont-Verlages zu brechen. Die quasi gleichgeschaltete Kölner
Medienlandschaft braucht dringend frischen Wind.
Dynamik für Kölle!
Die Bürgerbewegung pro Köln fordert nachdrücklich die offensive
Entwicklung und Gestaltung unserer Stadt durch eine moderne und effiziente Verwaltung.
Hierzu sind derzeit weder CDU noch SPD fähig. Die politische Klasse dieser Stadt hat
abgewirtschaftet und ist aufgrund der unzähligen Skandale moralisch diskreditiert. CDU
und SPD in Köln stehen für Bestechung, Vorteilsnahme, Ämterpatronage, schwarze Kassen,
Spendenskandale und Betrügereien zu Lasten der Bürger. Eine Erneuerung ist von ihnen
nicht zu erwarten.
Korruption, Klüngel und Parteibuchwirtschaft in der Stadtverwaltung
sind entschieden zu bekämpfen. Der Einfluß der Klüngelfraktionen ist zurückzudrängen.
Pro Köln regt an, das Amt eines unabhängigen Beauftragten einzurichten, um die
Ämterpatronage zu bekämpfen. Dieser sollte ähnliche Befugnisse haben wie der
Datenschutzbeauftragte.
Mit Mittelmaß und Dilettantismus ist unsere Zukunft nicht zu gewinnen.
Die Verwaltung muß dringend professionalisiert, entbürokratisiert und vor allem
verjüngt werden. Bürgernähe darf nicht nur ein Schlagwort sein, sondern muß
praktiziert werden. Die demokratische Teilnahme der Kölner Bürger an
Entscheidungsprozessen ist zu fördern.
Für eine starke Kölner Wirtschaft!
Die Bürgerbewegung pro Köln fordert eine Wende in der Kölner
Wirtschaftspolitik. Statt sich an Großkonzernen, die, wie beispielsweise Ford, noch nicht
einmal Gewerbesteuer zahlen, zu orientieren, sind klein- und mittelständische Unternehmen
zu entlasten. Oberstes Ziel der Kölner Wirtschaftspolitik ist die Förderung des
Standorts sowie der mittelständischen Unternehmen und damit die Schaffung und Sicherung
von Arbeitsplätzen. Hierzu brauchen wir neben der Senkung der Gewerbesteuer den
vollständigen Abbau von bürokratischen Hemmnissen sowie spürbare Erleichterungen bei
gewerblichen Auflagen und die Beschleunigung behördlicher Genehmigungsverfahren.
Zur Entlastung des städtischen Haushalts muß dem
Sozialhilfe-Mißbrauch ein Riegel vorgeschoben werden. Desweiteren müssen abgelehnte
Asylbewerber und andere Illegale endlich konsequent abgeschoben werden. 5.000 zumeist
illegale Roma, deren Ausweisung in den meisten Fällen rechtlich nichts mehr im Wege
steht, kosten die Stadt Köln jährlich mindestens 30 Millionen Euro. Die hierbei
eingesparten Millionenbeträge sind für den Ausbau unserer Schulen, den Erhalt von
Kinderhorten sowie für Kindergärten, Spielplätze, Schwimmbäder und andere soziale und
kulturelle Einrichtungen zu verwenden.
Sicherheit für Köln!
Die Bürgerbewegung pro Köln setzt sich für ein sichereres Köln ein.
Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) und sein Koalitionspartner von den Grünen haben
es gemeinsam zu verantworten, daß Köln zwischenzeitlich zur unsichersten Stadt in
Deutschland geworden ist. In keiner anderen deutschen Stadt wird so oft eingebrochen wie
in Köln. Für das verständliche Sicherheitsbedürfnis der Bürger wird nichts getan.
Pro Köln fordert ein rigoroses Durchgreifen gegen Kriminelle. Jugendliche
Roma-Klau-Kids, die nunmehr über Jahre die ganze Stadt terrorisieren, gehören
unverzüglich abgeschoben. Es helfen weder deren Verteilung auf andere, noch nicht beglückte Stadtteile, noch weitere Betreuungsangebote wie das
kostenintensive Schaworalle-Projekt in der Innenstadt. Wer sein Gastrecht
mißbraucht, hat Köln zu verlassen.
Aggressives Betteln gehört unterbunden. Die Drogenszene darf nicht
länger geduldet und unterstützt, sondern muß aufgelöst werden. Anstatt Fixerstuben, in
deren Umfeld Drogenhandel und Verbrechen Vorschub geleistet werden, einzurichten, sind
Therapieplätze für den kalten Entzug bereitzustellen. Straßenräuber, Ladendiebe und
Vergewaltiger gehören nicht länger mit Samthandschuhen angefasst. Pro Köln fordert eine
verstärkte Präsenz der Polizei an Brennpunkten in der Innenstadt, in den U-Bahnen sowie
in den Veedeln. Kein Sparen auf Kosten der Sicherheit, Opferschutz vor Täterschutz!
Desweiteren soll eine zusätzliche lokale Stadtpolizei gebildet werden.
Kölle muß in den Veedeln wieder erkennbar
sein!
Die Bürgerbewegung pro Köln bekennt sich uneingeschränkt zu
rheinischer Weltoffenheit und Toleranz. Besorgt fragen wir aber, ob der rheinische
Charakter unserer Stadt nicht durch ungebremste Masseneinwanderung verloren geht. Pro
Köln plädiert für eine Zuwanderungspolitik, die sich an den Verhältnissen auf dem
Arbeits- und Wohnungsmarkt sowie den Integrationsmöglichkeiten unserer Stadt orientiert.
Diese kann angesichts des hohen Ausländeranteils in vielen Veedeln und Schulen derzeit,
auch im Interesse der in Köln lebenden ausländischen Mitbürger, nur überaus restriktiv
sein. Kriminelle Ausländer mißbrauchen unser Gastrecht und gehören unverzüglich
ausgewiesen. Aufenthaltsbeendende Maßnahmen sind konsequent durchzusetzen. Es darf keine
nachträgliche Legalisierung des Aufenthalts Illegaler geben. Erkannte Schein-Asylanten
gehören umgehend abgeschoben. Integrationsmaßnahmen sind zu verstärken.
Im Gegensatz zu den Altparteien ist pro Köln nicht der Meinung, daß
das Kölner Stadtbild künftig von Minaretten bestimmt werden soll. CDU und SPD wollen
gegen den erklärten Bürgerwillen den Bau von zwei repräsentativen Groß-Moscheen auf
einem jeweils 10.000 Quadratmeter großen Areal durchsetzen. Man spricht vom wichtigsten
kommunalpolitischen Projekt dieses Jahrzehnts. Pro Köln sagt klipp und klar NEIN zu den
Moschee-Plänen der Politiker. Der Fall Kaplan in Köln hat hinlänglich bewiesen, wohin
die falsche Toleranz der deutschen Behörden führt. Desweiteren sind radikale,
verfassungsfeindliche Islamisten schnellstmöglich auszuweisen.
Dieses Programm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden:
Wahlprogramm der Bürgerbewegung
pro Köln e.V.
Acrobat Reader erforderlich
|