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Bernd M. Schöppe

Vorstandsmitglied der Bürgerbewegung pro Köln e.V.

Mitglied des Rates der Stadt Köln

Selbständiger Medien-Dienstleister

Jahrgang 1972

geschieden, zwei Kinder

Foto: meaningMedia Stadt Köln

Frage: Was hat Sie persönlich dazu bewogen, sich für die Bürgerbewegung pro Köln zu engagieren?

Antwort: Die Sorge um die Zukunft unserer Stadt und vor allem meiner Söhne, die darin groß werden.

Frage: Für welches politische Ziel setzen Sie sich bei Ihrer Arbeit für Köln besonders ein?

Antwort: Getreu dem deutschen Sängergruß setze ich mich als Sänger natürlich besonders für den Erhalt der deutschen Sprache ein. Darüber hinaus sorge ich mich seit eh und je um den Umweltschutz. Es kann nicht angehen, daß unsere Stadt trotz sinkender Anzahl der Kölner immer weiter zubetoniert wird! Zudem setze ich mich besonders für Kinder und Jugendliche ein.

Frage: Warum glauben Sie, daß die Altparteien in der Kölner Kommunalpolitik versagt haben?

Antwort: Man muß schon äußerst ignorant oder blind sein, um das Versagen der Altparteien nicht zu erkennen. Um nur wenige Beispiele zu nennen: Die demographische Entwicklung, die Kriminalität, die Bildung oder besser gesagt Verdummung (Pisa-Studie) und zu guter letzt die Verschuldung!

Frage: Und was ist bei pro Köln anders oder besser?

Antwort: Der Name pro Köln ist Programm. Wir gehen die Probleme kritisch und ehrlich an und fühlen uns dabei lediglich dem Wohl unserer Stadt verpflichtet!

Frage: Was sagen Sie den Kölner Bürgern, die auch von der etablierten Politik enttäuscht wurden?

Antwort: Den enttäuschten Bürgern dieser Stadt kann ich nur raten, sich bei pro Köln zu engagieren! Jeder so, wie er kann! Und wenn es nur der Knopfdruck bzw. das Kreuzchen an der richtigen Stelle ist bei der nächsten Wahl. Die Mundpropaganda, die ja bekanntlich die beste ist, sollte man auch nicht vergessen: Kostet nichts und kann von jedem betrieben werden.

Frage: Welche Vision haben Sie von unserer Stadt Köln in der Zukunft?

Antwort: Soweit uns der Wähler in Zukunft ermöglicht, Einfluß auf die Geschicke dieser Stadt zu nehmen, sehe ich Köln nicht nur als eine saubere und kinderreiche Metropole, sondern auch als eine Stadt, die sich in Deutschland und der Welt wieder sehen lassen kann z.B. in Bezug auf Bildung und Kriminalitätsbekämpfung. Meine Enkel werden dann den Begriff Trickdiebe nur von meinen Erzählungen her kennen und nicht z.B. von den KVB-Durchsagen, wie man sie zur Zeit allzu oft hören muß.

 

 
 
 

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