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Markus Wiener
stellvertretender Vorsitzender der
Bürgerbewegung pro Köln e.V.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der
Fraktion pro Köln
Politikwissenschaftler, M.A.
Jahrgang 1976
ledig |
Frage: Was hat Sie persönlich dazu
bewogen, sich für die Bürgerbewegung pro Köln zu engagieren?
Antwort:
Die
Aussicht, auf einer verantwortungsvollen Stelle etwas in der
Kölner Kommunalpolitik zu bewegen. Und zwar im Sinne der ganz
normalen Bürger und nicht für irgendwelche lautstarken
Interessensgruppen.
Frage: Für welches politische Ziel setzen Sie sich
bei Ihrer Arbeit für Köln besonders ein?
Antwort:
Für die Bewahrung der deutschen Leitkultur in einer der größten
und schönsten Städte Deutschlands.
Frage: Warum glauben Sie, daß die Altparteien in der
Kölner Kommunalpolitik versagt haben?
Antwort:
Weil jeder das Versagen der Politik sehen kann, der mit offenen
Augen in öffentlichen Verkehrsmitteln fährt oder durch die Straßen läuft.
Kriminalität und Überfremdung rauben vielen Menschen das Gefühl, sich in Köln
noch zuhause zu fühlen.
Frage: Und was ist bei pro Köln anders oder besser?
Antwort:
Pro Köln wird von ganz normalen Bürgern getragen, die eine gute
Politik für die schweigende Mehrheit der Bevölkerung machen wollen. Die
Vertreter von pro Köln sind nicht in die örtliche Vetternwirtschaft verstrickt
und müssen auch nicht irgendwelchen sturen Parteizwängen folgen.
Frage:
Was sagen Sie den
Kölner Bürgern, die auch von der etablierten Politik enttäuscht wurden?
Antwort:
Ändern Sie was in der Wahlkabine! Nur wer sein Kreuz bei der
echten politischen Konkurrenz der Etablierten macht, kann etwas bewirken!
Frage:
Welche Vision haben Sie von unserer Stadt Köln in der Zukunft?
Antwort: Ich
würde mir wünschen, daß diese Stadt sich auf ihre großartige Tradition besinnt
und endlich wieder an die Leistungen der Vergangenheit anknüpft. Denn bei der
aktuellen politischen Führung wäre weder der berühmte Kölner Dom noch der
Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zustande gebracht worden!
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