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Regina Wilden
Vorstandsmitglied der Bürgerbewegung pro
Köln e.V.
Ratsmitglied und Vorsitzende der Porzer
pro-Köln-Fraktion
Hausfrau
Jahrgang 1946
verheiratet, hat Kinder & Enkel
Foto: meaningMedia Stadt Köln |
Frage: Was hat Sie persönlich dazu bewogen,
sich für die Bürgerbewegung pro Köln zu engagieren?
Antwort:
Wenn die anderen schlechte Politik
machen, dann müssen wir die Arbeit eben selbst tun! Politiker
haben vielfach den Bezug zur Wirklichkeit verloren. Sie sind oft
nicht unabhängig und frei. Bei pro Köln ist das anders. Ich bin
niemandem verpflichtet außer meinen Wählern. Meine Vorstellungen über
Politik kann ich am besten zusammen mit pro Köln umsetzen.
Frage: Für welches politische Ziel setzen Sie sich bei
Ihrer Arbeit für Köln besonders ein?
Antwort: Ich möchte einfach zurück zur Normalität, ein Beiseiteschieben der
political correctness und eine Wiederherstellung der freien Meinungsäußerung für
alle, ohne daß dabei berufliche oder persönliche Nachteile zu befürchten sind.
Frage: Warum glauben Sie, daß die Altparteien in der Kölner
Kommunalpolitik versagt haben?
Antwort: Die Altparteien dieser Stadt können die Probleme nicht lösen, denn
sie selbst SIND das Problem. Allerdings gibt es auch in diesen Parteien ein paar
Menschen mit unabhängigem Denken, die jedoch unter politischen Zwängen stehen.
Diesen Zwängen lassen wir uns nicht unterziehen.
Frage: Und was ist bei pro Köln anders oder besser?
Antwort: Pro Köln ist erfrischend anders. Eine aktive, dynamische, mutige
und fähige Mannschaft und ein demokratisches Miteinander ohne Klüngelei. So
macht die Arbeit Spaß.
Frage: Was sagen sie den Kölner Bürgern, die auch von der
etablierten Politik enttäuscht wurden?
Antwort: Ich sage den Kölner Bürgern: Informieren Sie sich über uns und über
die Inhalte der Politik von pro Köln. Entweder auf unseren Internet-Seiten, oder
fordern Sie unsere vierteljährlich erscheinenden Informationen an. Und
unterstützen Sie uns - wir brauchen Ihren Wählerauftrag, um unsere bis jetzt
schon überaus erfolgreiche Arbeit fortsetzen und ausbauen zu können.
Frage: Welche Vision haben Sie von unserer Stadt Köln in der
Zukunft?
Antwort: Visionen überlasse ich den Ideologen. Ich arbeite an etwas, was mir
erreichbar scheint: Eine Verbesserung der Politik in kleinen Schritten im Hier
und Jetzt.
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