Köln aktuell / Dienstag, 14.Februar.2017

Wegen Rapefugees-Karikatur: Facebook sperrt PRO-KÖLN-Seite – aktualisiert

Seit Dienstag sind auf der Facebookseite von PRO KÖLN keine Inhalte mehr sichtbar. Den Adminstratoren wurde von Facebook mitgeteilt, dass folgendes Banner mit der bekannten Rapefugee-Karikatur des preisgekrönten Karikaturisten Götz Wiedenroth Grund für die Sperre sei:

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Dazu erklärt der stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende Markus Wiener:

„Die Einschüchterungskampagne der etablierten Politik gegen Facebook in Deutschland zeigt immer stärkere Wirkung. Kritische oppositionelle Stimmen sollen nach dem Willen der Herrschenden in den neuen sozialen Netzwerken mundtot gemacht werden. Dass es dabei in erster Linie eben nicht um strafbare Inhalte oder abmahnfähige Falschbehauptungen geht, sondern um lupenreine politische Zensur, beweist auch das aktuelle Beispiel. Schwammige Kampfbegriffe wie Fakenews oder Hatespeech sollen dafür den Boden bereiten. Ehemaligen Bürgern der DDR ist ähnliches noch unter dem Stichwort der ‚republikfeindlichen Hetze‘ geläufig. Aus Angst vor dem freien Wort und dem eigenen Volk treibt das Establishment die Entwicklung totalitärer Strukturen voran. Ja, es stimmt wirklich: Demokratie muss immer wieder aufs neue erkämpft und verteidigt werden!“

AKTUALISIERUNG:

Nachdem am Dienstagabend das beanstandete Banner (s.o.) von der PRO-KÖLN-Facebookseite entfernt worden war, hob Facebook auch die Zensur der Seite wieder auf.

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